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Blick über grüne Berghänge in Chiapas/Mexiko.

© 2003 · Sven Kühr

Chiapas.eu - News-Portal zur Menschenrechtssituation in Chiapas und Mexiko

Chiapas.eu - Das große Newsportal zur Menschenrechtssituation in Chiapas und ganz Mexikos. News, Videos, Filme, Bücher, Veranstaltungen, Downloads, Bildergalerien, Screensaver, Flyermaterialien und mehr. Über 8000 Meldungen aus der Zeit seit 1994 online − dem Jahr des Aufstandes der Zapatisten in Chiapas. Kommuniques der EZLN und Eilaktionen zum Online-Ausfüllen. Das alles zentral auf einer Website − datenbankgestützt und durchsuchbar. Chiapas.eu ist die Website zur E-Mail-Liste Chiapas 98.


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 Kommuniques  
  Hier geht es zu den aktuellen Kommuniques der EZLN (übersetzte Texte).
 
Kunst, Widerstand und Rebellion im Netz
Ist ein anderes Internet, das heißt ein anderes Netz möglich? Kann man dort kämpfen? Oder ist dieser Ort ohne präzise Geografie, schon besetzt, in Anspruch genommen, kooptiert, außer Kraft gesetzt, et cetera? Kann es dort nicht Widerstand und Rebellion geben? Kann man Kunst im Netz machen?
Kommunique vom 11.07.2017   Übersetzt von Nadine  KOMMU
Berlin Freitag 21. Juli ab 18 Uhr »Huellas De La Memoria«
Extreme Gewalt – wie das massenhafte Verschwindenlassen von Menschen in Mexiko - wird zu gesellschaftlicher Lähmung. Der brutalste Effekt solcher Gewalt ist die Gewöhnung: der Ausnahme- wird zum Normalzustand. Wie lässt sich eine solche Normalisierung des Terrors unterlaufen? Der mexikanische Künstler Alfredo López Casanova und die Kulturwissenschaftlerin Anne Huffschmid ...
Veranstaltungshinweis vom 20.07.2017   
Mexiko: Handelsgespräche kommen voran
Seit 01.08.2013 ist das Leistungsschutzrecht für Verlage in Kraft getreten. Dieses erlaubt nur noch kleinste Textmengen für die Ankündigung von Presse-Artikeln in ...
Topagrar vom 19.07.2017   
Aufklärung des Mordes an Berta Cáceres?
Am Grab der Menschenrechtsaktivistin Berta Cáceres.
Am 2. März 2016 wurde Berta Cáceres in La Esperanza, Intibucá, Honduras, ermordet. Auftragskiller erschossen die weit über ihre Landesgrenzen hinaus bekannte Feministin, Menschenrechts- und Umweltaktivistin und Anführerin des Rates der indigenen Völker von Honduras COPINH. Mehr als 16 Monate sind seitdem vergangen. Acht Verdächtige sitzen in Untersuchungshaft.
npla vom 19.07.2017   
Onda-Info 412 (Internete Radio-Sendung)
Zu Beginn dieser Sendung sind wir in Mexiko und in Berlin. In beiden Städten haben wir »Huellas de la la Memoria – Spuren der Erinnerung« besucht. Eine beeindruckende Raum-Installation über die Verschwundenen in Mexiko und die Suche der Angehörigen. Bis zum 22.7. könnt ihr die Ausstellung noch in der Galerie Neurotitan im Haus Schwarzenberg in Berlin sehen, natürlich ...
ONDA vom 19.07.2017   
Journalist aus Honduras in Mexiko ermordet
Die Landesregierung des mexikanischen Bundesstaates Veracruz hat den Mord an dem Videojournalisten Edwin Rivera Paz aus Honduras bestätigt. Der Körper des Toten wurde mit mehreren Schusswunden vor einer Woche in Acayucan aufgefunden, ein Ort den zahlreiche Migranten aus Zentralamerika auf ihrer Route in die USA durchqueren. Erst auf drängen der honduranischen Botschaft in ...
amerika21.de vom 18.07.2017   Jana Flörchinger, amerika21
Verschwundener Journalist ermordet aufgefunden
Salvador Adame
Die Staatsanwaltschaft von Michoacan hat es am 26. Juni bestätigt: Der von der Staatspolizei gefundene verbrannte Körper gehört zu dem Journalisten Salvador Adame Pardo, der am 18. Mai in der Provinz Nueva Italia entführt worden ist. Damit ist Adame nun der achte ermordete Korrespondent in Mexiko in diesem Jahr.
npla vom 17.07.2017   
Internationale Expertenkommission zu Ayotzinapa in Mexiko von Regierungssoftware ausgespäht
Die internationale unabhängige Expertenkommission [4] (GIEI), die den Fall der 43 verschwundenen Studenten von Ayotzinapa untersucht, ist offenbar ebenfalls von der Ausspähung durch die Spionagesoftware Pegasus betroffen. Dies berichtete die New York Times am 10. Juli. Damit weitet sich der Skandal um die Verwendung dieser von staatlichen Stellen eingesetzten Software weiter ...
amerika21.de vom 17.07.2017   Redaktion amerika21
Nafta: Neuverhandeln oder verlassen? Ein Kommentar
Während seiner Wahlkampagne hatte Trump vielfach die Notwendigkeit betont, das Nordamerikanische Freihandelsabkommen NAFTA neu zu verhandeln oder sogar zu verlassen. Einmal im Weißen Haus installiert, hat die Rhetorik Anpassungen und kleine Änderungen erlitten, aber die Botschaft blieb im Wesentlichen gleich.
npla vom 17.07.2017   Alejandro Nadal
Indigene Gegner*innen von Gensoja beklagen Einschüchterung und Manipulationen
Die Maya-Gemeinden aus den Landkreisen Hopelchén und Tenabo im Bundesstaat Campeche sind weiterhin stark besorgt über den Konsultationsprozess, in dessen Rahmen sie zu ihrer Meinung über die Aussaat von Monsanto-Gensoja in Campeche befragt werden sollen. Sie klagen die Regierungsbehörden an, die indigenen Dorfgemeinschaften spalten zu wollen.
Poonal vom 17.07.2017   Gerold Schmidt, Ceccam
Polizeiwillkür in Mexiko
amnesty international
Ein fehleranfälliges Justizsystem, eine schlecht ausgebildete Polizei und weitreichende Straflosigkeit. Dies sind die Gründe dafür, dass es in Mexiko noch immer willkürliche Verhaftungen, Folter, außergerichtliche Hinrichtungen und Verschwindenlassen gibt.
amnesty international vom 16.07.2017   
Drogenstaat Mexiko? Wer im Gefängnis überleben will, muss zahlen
Einige Tage bevor ich nach Mexiko abreise, erreicht mich die Nachricht des medico-Partners Kollektiv gegen Folter und Straflosigkeit CCTI in Guerrero, dass in einem Gefängnis in Acapulco bei gewalttätigen Auseinandersetzungen 28 Personen ums Leben gekommen sind.
medico internat. (CH) vom 13.07.2017   Barbara Klitzke
Gefährliche Früchte: Avocados und organisierte Kriminalität
In Mexiko sind Anbau und Handel von Avocados oft mit der organisierten Kriminalität verbunden. Auch der Pionier in der Avocadoforschung hat dort seinen Sitz. Mit gentechnisch optimierten Früchten will er den vielversprechenden europäischen Markt erobern.
Jungle World vom 13.07.2017   Timo Dorsch und Heriberto Paredes
CNI-Erklärung: Begrüßung der Freiheit von Álvaro Sebastían Ramírez ...
Durch Vereinbarung der Versammlung der provisorischen Koordinationskommission des Nationalen Inígena Kongress, begrüßen wir mit Freude die Freiheit unseres compañero Álvaro Sebastián Ramírez, welcher mehr als 19 Jahre durch die schlechte Regierung festgehalten wurde und gegenüber dem wir betonen, dass der CNI sein Haus ist und immer sein wird, wo der Kampf für eine Welt in die ...
Kommunique vom 12.07.2017   Übersetzt von Nadine  KOMMU
Mexiko: Proteste gegen Gewalt an Frauen
Seit 01.08.2013 ist das Leistungsschutzrecht für Verlage in Kraft getreten. Dieses erlaubt nur noch kleinste Textmengen für die Ankündigung von Presse-Artikeln in ...
Euronews vom 12.07.2017   Nora Wenderhold
Ausschreibung der RLS im Regionalbüro für Argentinien, Chile und Uruguay
Die Einstellung ist zum 01. März 2018 vorgesehen. Die Büroleitung ist bis zum 31. August 2021 befristet, eine Verlängerung ist unter Umständen möglich. Dem Auslandseinsatz geht eine sechsmonatige Vorbereitung in der Stiftungszentrale in Berlin voraus. Der Auslandseinsatz beginnt im September 2018. Die Rosa-Luxemburg-Stiftung ist eine linke, weltweit aktive politische ...
Rosa Luxemburg Stiftung vom 12.07.2017   
Austellung in Berlin: »Spuren der Erinnerung« und »Niemand verschwindet spurlos«
Austellung in Berlin: »Spuren der Erinnerung« und »Niemand verschwindet spurlos«
»Spuren der Erinnerung« (Huellas de la memoria) ist eine Ausstellung, die in Europa 80 dieser Schuhpaare zeigt und mit dieser Geste eine breite Öffentlichkeit mit dem Thema Verschwindenlassen in Lateinamerika konfrontiert. Die Ausstellung zeigt, wie sich die Familienangehörigen auf die Suche nach ihren Verschwundenen machen, wie sie niemals die Hoffnung verlieren, und was sie ...
Veranstaltungshinweis vom 09.07.2017   
Mexiko: Wachsendes Lohngefälle zu anderen autoproduzierenden Ländern
Nach einer Untersuchung der Autonomen Metropolitanen Universität (UAM) und dem Zentrum für Arbeitsforschung und Gewerkschaftsberatung (Cilas) verdienen die Beschäftigten in der mexikanischen Autoindustrie immer weniger als ihre Kolleg*innen anderen Ländern.
Poonal vom 07.07.2017   
Mexiko wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit angeprangert
Seit 01.08.2013 ist das Leistungsschutzrecht für Verlage in Kraft getreten. Dieses erlaubt nur noch kleinste Textmengen für die Ankündigung von Presse-Artikeln in ...
Die Zeit vom 05.07.2017   
Huellas de la Memoria (Spuren der Erinnerung)
Huellas de la Memoria (Spuren der Erinnerung)
Laut dem letzten Bericht des Nationalkomitees für Menschenrechte in Mexiko (CNDH) gelten bis heute ca. 30.000 Menschen im Land als verschwunden. Offizielle Zahlen zu den Opfern von Verschwindenlassen gibt es kaum, was das Ausmaß des Problems deutlich macht.
Veranstaltungshinweis vom 05.07.2017   
Die traurige Kontinuität Mexikos
Jede Sohle erzählt von einer Geschichte. Zum Beispiel die von Letty Hidalgo: »Ich suche meinen Sohn Roy. Er ist am 11. Januar 2011 verschwunden.« Oder die von Margarita ...
TAZ vom 04.07.2017   W. D. Vogel
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Zeit: 19:00 Uhr
22.07.2017
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