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Chronologie der Ereignisse in Chiapas und Oaxaca 1821-2014

Zeitleiste der Ereignisse in Mexiko mit Schwerpunkt Chiapas und Oaxaca. Die Zeitleiste beginnt 1821 mit der Unabhängigkeit Mexikos reicht bis ins Jahr 2014 und wird in Abständen aktualisiert.

Chronologie des folgendes Jahr anzeigen:  

1800-1993
Cronostart1821
 Mexiko gewinnt seine Unabhängigkeit
Cronostart1823
 Unter dem Motto: »Besser der Schwanz eines Löwen als der Kopf einer Maus«, beschließt die Elite von Chiapas die Region von Guatemala zu trennen und Mexiko anzuschließen. Die vorwiegend indigene Bevölkerung wird hierzu nicht konsultiert.
Cronostart1861-1867
 Französische Intervention – als Mexiko die Zahlungen der Auslandsschulden aussetzt – endet mit der Niederlage und Exekution Maximilians von Habsburg.
Cronostart1867-1872
 Präsident Benito Juarez.
Cronostart1876-1911
 Amtszeit/Diktatur von Präsident Porfirio Diaz. Intensive Förderung ausländischer Investitionen.
Cronostart1910-1920
 Mexikanische Revolution.
Cronostart10.04.1919
 Ermordung Emiliano Zapatas.
Cronostart1929
 Gründung der Nationalen Revolutionären Partei (PRI) durch Plutarco Elias Calle.
Cronostart1934-1940
 Präsident Lazaro Cardenas. Nationalisierung der Ölindustrie und der Eisenbahn; Intensivierung der Landreform.
Cronostart1946-1952
 Präsident Miguel Aleman. Industrialisierung des Landes und Stärkung der kapitalistischen Wirtschaft.
Cronostart1950’er
 Besiedlung des Lacandonen-Urwalds im großen Maßstab, infolge des Bevölkerungswachstums und Landvertreibungen in anderen Regionen. Die neuen Siedler sind in der Mehrheit indigene Tzotziles, Tzeltales und Tjolabales. Die Unergiebigkeit des Bodens und die Landgier der Großgrundbesitzer führt schon bald zu einer akuten Landnot bei den indigenen Campesinos, deren Anträge für zusätzliches Land von der Regierung oft über Jahrzehnte hinaus ignoriert werden.
Cronostart19.06.1957
 Rafael Guillén Vicente, laut Regierung der künftige Subcomandante Marcos, wird in Tampico, Taumalipas, als Sohn eines Möbelhändlers geboren.
Cronostart25.01.1960
 Samuel Ruiz Garcia wird zum Bischof von San Cristobal de Las Casas ernannt. In kürzester Zeit entwickelt sich der als erzkonservativ geltende Ruiz zum unermüdlichen Menschenrechtskämpfer und Streiter für die indigenen Rechte. Von den Indigenas erhält er den Ehrennamen »Tatic« (Vater). Den regionalen Coletos gilt er als »roter Bischof« und später als »Comandante Sami«.
Cronostart1964-1970
 Präsident Gustavo Díaz Ordaz.
Cronostart1965-1975
 Die Zustände in Mexiko führen zum Entstehen verschiedener Guerrillabewegungen, die zum größten Teil im Verlauf des jahrelangen »Schmutzigen Krieges« durch Armee und paramilitärische Organisationen ausgelöscht werden.
Cronostart09.10.1967
 Che Guevara wird in Bolivien von der Armee ermordet.
Cronostart02.10.1968
 Die Demonstrationen der Studentenbewegung gegen die soziale Ungerechtigkeit enden am 2. Oktober mit dem Studentenmassaker auf dem Platz der Drei Kulturen in Tlatelolco, einige Tage vor Eröffnung der Olympischen Spiele in Mexiko.
Cronostart06.08.1969
 In Monterrey (Nuevo León) werden die Fuerzas de Liberacion Nacional (Streitkräfte der Nationalen Befreiung) FLN gegründet, aus denen zum Teil später die EZLN hervorgehen wird.
Cronostart1970-1976
 Präsident Luis Echeverria. Neue Periode populistischer Reformen.
Cronostart1972
 Gründung der »Lacandona Gemeinde«. Per Dekret verleiht die Regierung 66 Lacandonischen Familien ein Gebiet von ca. 600.000 Hektar und räumt 2.000 Tzeltal und Chol Familien aus 26 Gemeinden. Vermutete Erdölreserven im Lacandonen-Urwald und die Interessen der Rinderbarone und Holzindustrie führen zu weiterem Druck auf die Siedler. Massive Vertreibungen und Räumungen werden zur Regel. Gegen die beginnenden Ejidovereinigungen mobilisieren die Großgrundbesitzer Privatarmeen, die als Weiße Garden bezeichnet werden.

Verschiedene urbane linke Gruppierungen maoistischen und guevaristischen Zuschnitts, hauptsächlich aus DF und dem Norden, darunter auch die FLN, kommen nach Chiapas, um eine Guerilla in der Selva Lacandona aufzubauen. Dies scheitert an der Unfähigkeit der politischen Kader sich mit den örtlichen Gegebenheiten und den Entscheidungsstrukturen der Indigenas vertraut zu machen. Dennoch erfolgt daraus eine Politisierung der Bevölkerung im Lacandonischen Urwald und anderen Regionen von Chiapas. Entstehung mehrerer großen Campesino- und Indigenen Organisationen.
Cronostart1973
 Mexiko bietet chilenischen Flüchtlingen nach dem gewaltsamen Putsch gegen Präsident Allende Schutz.
Cronostart1974
 In Guerrero vernichtet die Bundesarmee die Guerrillabewegung "Partei de los Pobres", und ermordet deren Anführer, Professor Lucio Cabañas. Eine weitere militärische Operation richtet sich gegen die FLN, die fast gänzlich aufgerieben wird. Ihr Hauptquartier in Nepantla, Bundestaat Mexico wird gestürmt und die Mitglieder der Zelle in Chiapas ermordet.

Erster indigener Kongress in San Cristóbal de las Casas, organisiert von der Diözese von Bischof Samuel Ruiz Garcia. 2000 Indigena-Delegierte aus dem gesamten Bundesstaat kommen und klagen die herrschenden Zustände an, die von Diskriminierung und Ausbeutung geprägt sind. Dies ist die erste öffentliche Manifestation der wachsenden indigenen Bewegung.
Cronostart14.12.1975
 Gründung der Campesino Organisation Quiptic Ta Lecubtesel, aus der später die ARIC hervorgehen soll.
Cronostart1976
 Amtszeit von Präsident Jose Lopez Portillo endet mit der großen Finanzkrise von 1982; Zahlung der Auslandsschulden in der Schwebe.
Cronostart1977
 Rafael Guillén beginnt sein Philosophie- und Literatur-Studium an der UNAM.
Cronostart1978
 Amnestie und Legalisierung der Mexikanischen Kommunistischen Partei.
Cronostart1979
 Sieg der Sandinisten in Nicaragua
Cronostart1982-1988
 Präsident Miguel de la Madrid. Beginn der neoliberalen Politik der Modernisierung (nach dem Plan des Internationalen Währungsfonds): Priorität für Exporte, schrittweise Privatisierung der staatlichen Industrien.
Cronostart1982-1983
 Ca. 100.000 Flüchtlinge aus Guatemala, zum größten Teil Indigenas, suchen vor den Massakern des Militärs in ihrem Land Schutz in Chiapas, darunter die spätere Nobelpreisträgerin Rigoberta Menchu.
Cronostart1983-1994
 Die EZLN organisiert die indigene Bevölkerung in den Regionen Norte, Altos und Selva.
Cronostart17.11.1983
 Aus den Resten der FLN gründen sechs Personen, angeführt von den Comandantes Germán und Elisa, in Chiapas die Zapatistische Armee der Nationalen Befreiung, EZLN. Der Name des Autonomen Bezirkes 17 de Noviembre erinnert an diesen Tag. Unter den Gründern der neuen Guerillazelle befindet sich auch Marcos.
CronostartSeptember 1985
 Erdbeben in Mexiko Stadt (30.000 Tote, 500.000 obdachlos). Die Unfähigkeit und fehlende Bereitschaft der Regierung mit der Krise umzugehen ruft breite Unzufriedenheit hervor und führt zur Gründung zahlreicher Selbsthilfeorganisationen.
Cronostart1988-1994
 Carlos Salinas de Gortari gewinnt durch groben Wahlbetrug die Präsidentschaftswahlen. Stellenweise kommen Militärpanzer gegen die Zivilbevölkerung zum Einsatz. Beschleunigung der neoliberalen Politik; Reduzierung der Importtarife, massive Privatisierungswelle staatlicher Unternehmen, Reduzierung der Subventionen für Grundnahrungsmittel, rasante Ausbreitung von Maquiladoras.
Cronostart1992
 Änderung des 27. Verfassungsartikels über die Unveräußerlichkeit kommunalen Landbesitzes zugunsten des geplanten Nordamerikanischen Freihandelsabkommens NAFTA. Artikel 27 galt als wichtigstes Erbe der Mexikanischen Revolution - die Änderung erfolgt auf Initiative der PRI-Regierung und des Wirtschaftssektors, ohne die Bevölkerung zu konsultieren.
Cronostart12.10.1992
 Bei den Massenprotesten gegen die 500. Jahresfeier der Entdeckung der Americas treten die Zapatisten zum ersten Mal in Erscheinung, als sie den Marsch in San Cristóbal anführen.
Cronostart23.01.1993
 Auf dem EZLN Kongress in der Selva Lacandona wird für den bewaffneten Aufstand gestimmt. Die zapatistischen Basen beauftragen die Streitkräfte unter Marcos, binnen eines Jahres die Vorbereitungen für eine Offensive gegen die Regierung abgeschlossen zu haben.
Cronostart22.05.1993
 Erste bewaffnete Auseinandersetzung zwischen der EZLN und der Bundesarmee, als die Soldaten über ein zapatistisches Ausbildungslager in der Sierra Corralchén stolpern. Alle Gerüchte über einen bevorstehenden Guerillaangriff werden von der Regierung unterdrückt, um das baldige Inkrafttreten des NAFTA nicht zu gefährden.
Cronostart01.01.1994
 Start des Nordamerikanischen Freihandelsabkommens (NAFTA) zwischen den Vereinigten Staaten, Kanada und Mexiko.
Cronostart01.01.1994 - Zapatistischer Aufstand
 Am 1. Januar 1994 erklärt die indigene zapatistische Befreiungsarmee (EZLN) der mexikanischen Regierung und ihrem Militär den Krieg, indem sie die Bezirkshauptorte San Cristóbal de las Casas, Ocosingo, Altamirano, Las Margaritas, Oxchuc, Huixtán, Abasolo, Chanal und Larráinzar besetzt. Ihre Hauptforderungen sind »Arbeit, Land, Wohnraum, Ernährung, Gesundheit, Bildung, Unabhängigkeit, Freiheit, Demokratie, Gerechtigkeit und Frieden« (erste Deklaration aus dem lakandonischen Urwald). Sie erklären, dass sie sich wegen der zu geringen Erfolge friedlicher Proteste (Mahnwachen, Demonstrationen etc.) für den bewaffneten Weg entschieden hätten. Die EZLN nimmt den früheren Gouverneur von Chiapas, Absalón Castellanos, auf seinem Herrensitz fest und macht ihm den Prozess als »einem der gewalttätigsten Gouverneure in der Geschichte von Chiapas«; sie lässt ihn einige Wochen später wieder frei mit der Strafe, »bis zum Ende des Lebens mit der Schande leben zu müssen«.
Cronospitze
Abkürzungen und Erklärungen
CCRI-CG
(Comite Clandestino Revolucionario Indigena - Comandancia General): Oberstes Entscheidungsgremium der EZLN, dem die von der Basis gewählten comandantes angehören. Dieses Gremium ist zivil und hat die politische Entscheidungsbefugnis über die militärischen Aktivitäten der EZLN.
CNI
(Congreso Nacional Indigena): Dachorganisation der neuen indigenen Bewegungen Mexikos. Entstand in der Folge der Mobilisationen anlässlich der Abkommen von San Andrés im Frühjahr 1996. Wurde offiziell am 10.10.1996 in Mexico City gegründet, in Anwesenheit der zapatistischen comandanta Ramona.
COCOPA
(Comision de Concordia y Pacificacion): Parlamentarische Arbeitsgruppe, zusammengesetzt aus allen Parteien, welche im Bundesparlament Fraktionsstärke besitzen: PRI, PRD, PAN, PT. Sie wurde im Februar 1995 gegründet und hatte eine Vermittlerfunktion in den Verhandlungen von San Andrés. Später übernahm sie die Rolle, die Verhandlungsergebnisse, die als Übereinkommen von beiden Seiten (Regierung und EZLN) unterzeichnet worden sind, in Form einer Gesetzesinitiative in das Bundesparlament einzubringen und so zu einer politischen Lösung des Konflikts beizutragen.
CONAI
Nationale Vermittlungskommission (lange Zeit unter Vorsitz von Bischof Samuel Ruiz).
consulta
Zapatistische Volksbefragung, an der sich 1999 annähernd 3 Mio. MexikanerInnen für die Anliegen der Zapatisten aussprachen.
EPR
(Ejercito Popular Revolucionario): Marxistisch-Leninistisch ausgerichtete Guerilla, welche ein Bündnis aus einem guten Dutzend kleiner Guerillagruppen bildet und in mereren südlichen Bundesstaaten Mexicos aktiv ist. Die EPR trat erstmals am 28. Juni 1996 anlässlich des einjährigen Gedenkens an das Massaker von Aguas Blancas, Guerrero in Erscheinung. Das politische Kommando hat die illegalisierte Partei PDPR (Partido Democratico Popular Revolucionario).
ERPI
(Ejercito Revolucionario del Pueblo Insurgente): So nennt sich die Mehrheit des guerrensischen EPR-Kommandos, das sich am 8.Januar 1998 von der EPR abspaltete, weil sie sich mehr auf das zapatistische Prinzip des mandar obedeciendo berufen und nicht Befehle der Zentralpartei PDPR befolgen wollen. Sie wurde erstmals breiter bekannt anlässlich des Massakers in El Charco (Costa Chica, Guerrero) vom 17.Juli 1999, als eine Versammlung ihrer zivilen Basis durch die mexikanische Bundesarmee attackiert und elf BewohnerInnen des Dorfes getötet wurden.
EZLN
(Ejercito Zapatista de Liberacion Nacional): Vorwiegend indigene Aufstandsbewegung in Chiapas, die 1983 als Selbstverteidigung gegen die pistoleros der Grossgrundbesitzer gegründet wurde. Sie trat erstmals mit dem Aufstand am 1.1.1994 in die Öffentlichkeit und ist inzwischen durch das Waffenstillstandsabkommen als Kriegspartei anerkannt. Die zivilen SympathisantInnen sind unter anderem im FZLN organisiert.
FZLN
(Frente Zapatista de Liberacion Nacional): Ziviler »Arm« der EZLN, in welchem vor allem Intellektuelle und Bewohner von Mexico Stadt organisiert sind.
mandar obedeciendo
(gehorchend befehlen): Sozusagen das Motto der zapatistischen Bewegung. Es drückt ihr Verständnis von Demokratie und Zusammenleben aus, in welchem der einzelne vor allem in seiner Rolle innerhalb der Gemeinschaft zählt.
MIRA
(Movimiento Indígena Revolucionario Antizapatista) Revolutionäre Indigene Anti-Zapatistische Bewegung: regierungsnahe, paramilitärische Gruppe.
NAFTA
(North American Free Trade Agreement): Freihandelsabkommen zwischen Kanada, USA und Mexiko. Trat am 1.1.1994 in Kraft.
NGO
(Non Governmental Organisation) Nichtregierungsorganisation: soziale Bewegung, unabhängig von oder im Gegensatz zur jeweiligen Regierung.
PAN
(Partido de Acción Nacional) Partei der Nationalen Aktion: ultrarechte, neoliberale Regierungspartei, hat die ersten freien Wahlen im Sommer 2000 für sich entschieden und stellt seither den Präsidenten.
Paz y Justicia
rechtsgerichtete paramilitärische Gruppe.
PRD
(Partido de la Revolucion Democratica): gemäßigt linke Oppositionspartei, entstand nach dem massiven Wahlbetrug anlässlich der Präsidentschaftswahlen von 1988. Stellt seit Sommer 2000 die Stadtregierung von Mexico-City.
PFP
(Policía Federal Prevetiva) Präventive Polizeitruppe, eigens zur Aufstandsbekämpfung eingerichtete Sondereinheit der Polizei mit stark militärischem Auftreten.
PRI
(Partido de Revolución Institucional) Partei der Institutionalisierten Revolution: durch massiven Wahlbetrug alleinherrschende und staatstragende Partei bis Sommer 2000.
San Andrés
Ort der Friedensverhandlungen 1995, wobei das »Abkommen zur Wahrung der indigenen Rechte und Kultur« unterzeichnet wurde, dessen Umsetzung bis heute nicht erfolgte und eine der Forderungen der EZLN an die Regierung ist, die Friedensgespräche wieder aufzunehmen.
UNAM
Nationale Autonome Universität Mexicos, Ort der Studentenstreiks im Jahr 2000, die schließlich durch brutale Polizeieinsätze und Massenverhaftungen beendet wurden.

Quelle hauptsächlich //www.chiapas.at/

Vielen Dank für die Veröffentlichungsgenehmigung nach Österrreich.

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