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Chiapas.eu - Das große Newsportal zur Menschenrechtssituation in Chiapas und ganz Mexikos. News, Videos, Filme, Bücher, Veranstaltungen, Downloads, Bildergalerien und mehr. Über 10.000 Meldungen aus der Zeit seit 1994 online − dem Jahr des Aufstandes der Zapatisten in Chiapas. Kommuniques der EZLN und Eilaktionen zum Online-Ausfüllen. Chiapas.eu ist die Website zur E-Mail-Liste Chiapas 98.


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 Kommuniques  
  Hier geht es zum Archiv der Kommuniques der EZLN (übersetzte Texte).
 EZLN: Lesen, worum es geht ...   
  EZLN: Lesen, worum es geht ... − Kommuniqué-Serie ab Oktober 2023 (über­setzte Texte)
 
CIPOG-EZ: Aufruf zur Solidarität mit Ayotzinapa − Übersetzung
Brüder der Normal Rural »Raúl Isidro Burgos« von Ayotzinapa, wir möchten euch unseren Respekt aussprechen für eure Geschichte und würdigen Widerstand, die Erinnerung an das Unrecht lebendig zu halten, welches der Staat gegen eure Studenten begangen hat. Den Vätern und Müttern der 43 durch die schlechte Regierung verschwunden …
CNI vom 16.03.2024   Übersetzt von lisa - colectivo malíntzin
Update! Bye-bye Twitter, hello Mastodon - Chiapas98 verlässt Twitter
Mastodon
Das Entwicklerteam von Twitter hat bekannt gegeben, dass die Schnittstelle zum automatisierten Posten von Meldungen bei Twitter am 09.02.2023 kostenpflichtig wird. Im Januar wurde schon der Zugriff für Drittanbieter-Apps wie Tweetbot und Twitterific auf Twitterinhalte unterbunden. c98 verlässt Twitter, der Twitterkanal wird nicht mehr bespielt.
Webmaster vom 03.02.2023   Webmaster
Indigene Gemeinden in Mexiko organisieren Selbstverteidigung gegen Kriminalität und Bergbau
Im Bundesstaat Guerrero haben Gemeindevertreter das »Indigene Territoriale Sicherheitssystem« (Seguridad de Resguardo Indígena Territorial, Serti) offiziell eingeführt. Sie reagieren damit auf die Bedrohung durch kriminelle Organisationen und Bergbauunternehmen, die sich in der indigenen Region La Montaña festsetzen wollen.
amerika21.de vom 18.04.2024   Philipp Gerber
!!Urgent Action: Abejas de Acteal - 18. April 2024
(...) Wir bitten Euch Aktionen umzusetzen, in denen die Regierung(en) von Rutilio Escandón Cadenas und Andrés Manuel López Obrador dringlichst …
acteal.blogspot.com vom 18.04.2024   Übersetzt von lisa - colectivo malíntzin
Indigene Gemeinden in Mexiko erzwingen Schließung von Mülldeponie
Nach Protesten der Bevölkerung hat die Bundesstaatsanwaltschaft für Umweltschutz (Profepa) die Mülldeponie San Pedro Cholula im Bundesstaat Puebla vorläufig geschlossen. Der Verband der Städte und Siedlungen gegen die Mülldeponie und für den Schutz des Wassers (Unión de Pueblos y Fraccionamientos contra el Basurero y por la Defensa del …
amerika21.de vom 17.04.2024   
Mexiko: Claudia Sheinbaum will die erste Präsidentin des Landes werden
[i] Hinweis: Kein Einleitungstext wegen EU-Leistungsschutzrecht.
Der Freitag vom 11.04.2024   Eckart Leiser
Palmöl-Protest: Schluss mit den Drohungen und der Gewalt von Industria Chiquibul gegen bäuerliche und indigene Gemeinden in Guatemala!
Wir, die Unterzeichner*innen, fordern die zuständigen Behörden auf, dringend Maßnahmen gegen die jüngsten Drohungen und Übergriffe von Industria Chiquibul - ein Palmöl-Lieferant für transnationale Unternehmen wie Nestlé und Unilever - gegen die Gemeinde Santa Elena im Munizip Sayaxché im Norden Guatemalas zu ergreifen. Wir …
Außer der Reihe vom 10.04.2024   
Spendenaufruf für das Indigene Selbstverwaltungsgebiet Toribío, Cauca/Kolumbien
Wir rufen zu Spenden für das Indigene Selbstverwaltungsgebiet Toribío im Norden des Cauca/Kolumbien auf. Dieses erlebte am 16. März 2024 einen schweren Angriff der bewaffneten Gruppe Columna Dagoberto Ramos. Dabei wurde die Gemeinderätin Carmelina Yule Paví erschossen und zwei weitere Gemeindemitglieder durch Schüsse verletzt. Alle drei waren …
Außer der Reihe vom 07.04.2024   
Südmexiko-Soli-Newsletter: Extra-Newsletter zur Vernissage
KUNST GEGEN DAS VERGESSEN - semillas que florecen - blühende Samen
Kunstwerke ehren die ermordeten Menschenrechtsverteidiger:innen Bety Cariño und Jyri Jaakola. 14 Jahre nach dem tödlichen Hinterhalt auf eine humanitäre Karawane bleibt das Verbrechen immer noch unaufgeklärt und straflos. Ihr Vermächtnis jedoch ist lebendig - Künstler:innen aus Mexiko, Kanada, Deutschland und der Schweiz setzten sich mit dem …
Direkte Solidarität Chiapas vom 07.04.2024   
Nach Stürmung seiner Botschaft in Ecuador bricht Mexiko diplomatische Beziehungen ab
Als »eklatante Verletzung des Völkerrechts und der Souveränität Mexikos« hat der mexikanische Präsident Andrés Manuel López Obrador die Stürmung der Botschaft seines Landes in Quito und die Festnahme von Ex-Vizepräsident Jorge Glas (2012-2018) bezeichnet [3]. Außenministerin Alicia Bárcena verkündete [4] …
amerika21.de vom 06.04.2024   Vilma Guzmán
Migration: Mexiko unterzeichnet Rückführungsabkommen mit Ecuador, Kolumbien, Venezuela
Die mexikanische Regierung hat Abkommen über die Rückführung von Migrant:innen mit Ecuador, Kolumbien und Venezuela unterzeichnet. Dies gab der mexikanische Präsident Andrés Manuel López Obrador (Amlo) am 26. März während seiner morgendlichen Pressekonferenz bekannt. Die Abkommen sehen vor, dass Mexiko auf seinem Territorium …
amerika21.de vom 05.04.2024   René Thannhäuser
Aufruf Globaler Aktionstag - zum 105. Jahrestag der Ermordung von Emiliano Zapata
Aufruf der Asamblea Nacional por el Agua y la Vida: Globaler Dezentraler Aktionstag. Am 105. Jahrestag der Ermordung des Generals Emiliano Zapata Salazar fordern wir: Wasser, Land und Freiheit! 10. April 2024 — gemäß Eurer Kalender und Geographien.
CNI vom 04.04.2024   Übersetzt von lisa - colectivo malíntzin
Zapatistische Gemeinden in Mexiko: Bedrohte Autonomie
2024 ist das dreißigste Jahr des Aufstandes der Zapatist:innen im mexikanischen Bundesstaat Chiapas gegen die neoliberale Weltordnung. Seitdem ist ihre erkämpfte Autonomie politisch, wirtschaftlich, militärisch und durch bewaffnete Paramilitärs bedroht. In den vergangenen zwei Jahren hat jedoch die Gewalt in Chiapas extrem zugenommen. Durch die …
amerika21.de vom 03.04.2024   
Versammlung zur Verteidigung des Wassers in Mexiko: »Keine Dürre, sondern Plünderung«
Unter dem Slogan »Das ist keine Dürre, das ist Plünderung« hat im mexikanischen Bundesstaat Tlaxcala die vierte Versammlung zur Verteidigung des Wassers stattgefunden. Die 575 Teilnehmer ‒ Vertreter von 154 indigenen Gemeinden, Nichtregierungsorganisationen, Kollektiven sowie Umweltaktivisten aus 13 Bundesstaaten Mexikos und eingeladene Aktivistinnen …
amerika21.de vom 02.04.2024   Leticia Hillenbrand
Lateinamerika: Die Grüne Welle im Fokus
Die »marea verde«, die grüne Welle, ist eine der einflussreichsten feministischen Bewegungen weltweit. Überall in Lateinamerika und der Karibik fordern Feminist:innen mit grünen Halstüchern das Recht auf einen sicheren, kostenlosen und legalen Schwangerschaftsabbruch. In Mexiko, Uruguay und Argentinien feierten sie wichtige Siege. Doch die …
amerika21.de vom 29.03.2024   La DiariaÜbersetzt von Inga Triebel
Mexiko: Nationaler Wissenschaftsrat präsentiert marktreife Alternativen zu Glyphosat
Die mexikanische Regierung hat am 28. März auf einer hochrangigen Pressekonferenz wissenschaftliche Ergebnisse (Kommuniqué 503) präsentiert, denen zufolge die Nahrungsproduktion ohne das wahrscheinlich krebserregende Totalherbizid Glyphosat möglich ist, und praktikable Alternativen vorgestellt. Der Nationale Rat für Geisteswissenschaften, …
News vom 28.03.2024   Ulrike Bickel
Pulverisierte Hoffnung
[i] Hinweis: Kein Einleitungstext wegen EU-Leistungsschutzrecht.
publiceye.ch vom 28.03.2024   
Mexiko: Mutmaßlicher Mafiaangriff in Chiapas fordert mindestens einen Toten
In der indigenen Gemeinde Pantelhó im mexikanischen Bundesstaat Chiapas ist am 25. März eine örtliche Kommission angegriffen worden. Laut der Staatsanwaltschaft wurde eine Person dabei getötet. Anwohner vermuten, dass es sich bei den Tätern um Mitglieder einer Mafiagruppe handelt. Nach Angaben von Gemeindemitgliedern gab es bei dem Angriff sechs Tote …
amerika21.de vom 27.03.2024   Philipp Gerber
Geflüchtete in Mexiko beginnen »Kreuzweg«
[i] Hinweis: Kein Einleitungstext wegen EU-Leistungsschutzrecht.
junge welt vom 25.03.2024   
Wahlkampf in Mexiko von Welle politischer Gewalt begleitet
Am 2. Juni wird Mexiko die größten Wahlen seiner Geschichte abhalten, bei denen über 20.000 öffentliche Ämter neu besetzt werden. Doch wie sich bereits abzeichnet, könnten die Wahlen zugleich die blutigsten der Geschichte werden [3]. Denn das organisierte Verbrechen hat bereits Dutzende Todesopfer unter Politiker:innen gefordert. Bei einer …
amerika21.de vom 24.03.2024   René Thannhäuser
Veranstaltung in Hamburg mit der mexikanischen Journalistin Marta Durán am 8. April, 19 Uhr
Veranstaltung in Hamburg mit der mexikanischen Journalistin Marta Durán am 8. April, 19 Uhr
2024 ist das dreißigste Jahr des Aufstandes der Zapatist* innen im mexikanischen Bundesstaat Chiapas gegen die neoliberale Weltordnung. Seitdem ist ihre erkämpfte Autonomie politisch, wirtschaftlich, militärisch und durch bewaffnete Paramilitärs bedroht.
Zapapres vom 22.03.2024   
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