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Blick über grüne Berghänge in Chiapas/Mexiko.

© 2003 · Sven Kühr

Chiapas.eu - News-Portal zur Menschenrechtssituation in Chiapas und Mexiko

Chiapas.eu - Das große Newsportal zur Menschenrechtssituation in Chiapas und ganz Mexikos. News, Videos, Filme, Bücher, Veranstaltungen, Downloads, Bildergalerien, Screensaver, Flyermaterialien und mehr. Über 8000 Meldungen aus der Zeit seit 1994 online − dem Jahr des Aufstandes der Zapatisten in Chiapas. Kommuniques der EZLN und Eilaktionen zum Online-Ausfüllen. Das alles zentral auf einer Website − datenbankgestützt und durchsuchbar. Chiapas.eu ist die Website zur E-Mail-Liste Chiapas 98.


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 Eine Combo für das Leben  
  Hier geht es zur Serie vom Kommuniques zur Combo des Lebens (übersetzte Texte).
 Zapatistas weiten Einflussbereich aus  
  Hier geht es zur Serie vom Kommuniques vom Sommer 2019 (übersetzte Texte).
 Kommuniques  
  Hier geht es zum Archiv der Kommuniques der EZLN (übersetzte Texte).
 
Mexiko: Bauarbeiten für Tren Maya beginnen trotz Pandemie, Klagen wegen Gesundheitsrisiko
Die staatliche Organisation für Tourismusförderung (Fonatur) hat den Beginn der Bauarbeiten an der ersten Teilstrecke des Megaprojekts Tren Maya bekanntgegeben [3]. Kritiker befürchten für die lokale Bevölkerung neben den ökologischen und sozialen negativen Auswirkungen durch die Bauarbeiten eine Gesundheitsgefahr für die lokale ...
amerika21.de vom 13.05.2020   Eva Befeldt
Menschenrechte - Mexiko - Presseübersicht 1. bis 13. Mai
Anbei sende ich Euch den Pressespiegel mit deutschsprachigen Artikeln rund um das Thema Menschenrechte in Mexiko für den Zeitraum vom 1. bis 13. Mai. Wie Ihr sehen werdet, wurde in den vergangenen zwei Wochen vermehrt das Thema »Verschwindenlassen« aufgegriffen.
Mexiko-Koordination vom 13.05.2020   
Ayotzinapa: Expert*innengruppe kommt wieder nach Mexiko
Ayotzinapa: Expert*innengruppe kommt wieder nach Mexiko
Die Interdisziplinäre Gruppe Unabhängiger Expert*innen (GIEI) der Interamerikanischen Menschenrechtskommission (CIDH) soll so bald wie möglich nach Mexiko zurückkehren, um erneut die Ermittlungen über die 43 im September 2014 verschwundenen Lehramtsstudenten von Ayotzinapa zu unterstützen. Eine entsprechende Vereinbarung, die am 7. Mai bekannt ...
Poonal vom 12.05.2020   von Gerold Schmidt
Mobilisierung des Militärs im Kampf gegen die Pandemie
Präsident Andrés Manuel López Obrador hat das Inkrafttreten der Pläne »DNIIIE und Marine« zur Unterstützung der Zivilbevölkerung im Kampf gegen das Coronavirus angekündigt. Der am 4. Mai 2020 angelaufene Plan ‚Auxilio a la Población Civil en Casos de Desastre DNIIIE’ (Hilfeplan für die ...
Poonal vom 12.05.2020   Alonso Urrutia und Enrique Méndez
Urgent Action gegen den Tren Maya!!
Urgent Action gegen den Tren Maya
Wie vielleicht einige mitbekommen haben, wurde der Bau des Megaprojektes »Tren Maya« in Palenque, Chiapas dank des Einsatzes von indigenen Gemeinden vorerst gerichtlich gestoppt, aber der oberste Gerichtshof Mexikos entscheidet nun am Donnerstag, 14.5. endgültig(?) darüber. Das Kollektiv »Hijos del Maíz« aus Tlaxcala hat verschiedene ...
YA-BASTA-Gruppe Jena vom 12.05.2020   
Experten sollen zu Massaker von Ayotzinapa in Mexiko wieder ermitteln
Die mexikanische Regierung und die Interamerikanische Menschenrechtskommission (Comisión Interamericana de Derechos Humanos, CIDH) haben sich auf die Wiedereinsetzung einer unabhängigen Expertenkommission im Fall der seit 2014 verschwundenen Lehramtsstudenten aus Ayotzinapa geeinigt. Die Interdisziplinäre und unabhängige Expertengruppe (Grupo ...
amerika21.de vom 11.05.2020   
Das Thema Genmais ist noch nicht endgültig vom Tisch*
Die Wiege des Mais liegt in Mesoamerika und damit auch im heutigen Mexiko. Nach wie vor ist der Mais das Grundnahrungsmittel Nummer 1 der mexikanischen Bevölkerung. Die Bewahrung und Weiterentwicklung der einheimischen Maissorten über Tausende von Jahren ist vor allem das Verdienst der indigenen und kleinbäuerlichen Gemeinden.
Poonal vom 08.05.2020   Gerold Schmidt
Mexiko: Der Präsident unter Beschuss
Seit 01.08.2013 ist das Leistungsschutzrecht für Verlage in Kraft getreten. Dieses erlaubt nur noch kleinste Textmengen für die Ankündigung von ...
Deutsche Welle vom 07.05.2020   Andreas Knobloch
Widerstand gegen Windparkprojekt in Mexiko bekommt Hilfe von deutscher NGO
Das Europäische Zentrum für Verfassungs- und Menschenrechte (European Center for Constitutional and Human Rights, ECCHR) unterstützt die indigene Gemeinde Unión Hidalgo in Mexiko in ihrem Kampf gegen einen Windpark, den der französische Konzern Electricité De France (EDF Group) auf ihrem Land errichten will. Dies geht aus einer Mitteilung der ...
amerika21.de vom 07.05.2020   Vilma Guzmán
Indigene Gemeinden in Mexiko schützen sich selbst gegen Corona-Pandemie
Seit Mitte März hat die autonome Regierung der Stadt Cherán im Bundesstaat Michoacán eine Reihe von Gemeindeversammlungen angesetzt und eigenständig Entscheidungen zur Gestaltung des alltäglichen Lebens unter den Umständen des grassierenden Coronavirus festgelegt.
amerika21.de vom 06.05.2020   Sarah Wollweber
Mexikos Präsident verteilt Zensuren
Andrés Manuel López Obrador mag keine Katastrophenbilder. Regelmäßig betont der mexikanische Präsident, man sei seit Monaten auf das ...
TAZ vom 06.05.2020   W.D. Vogel
Energieprojekt in Mexiko: Französischer Energieriese missachtet indigene Rechte (ECCHR)
Seit 01.08.2013 ist das Leistungsschutzrecht für Verlage in Kraft getreten. Dieses erlaubt nur noch kleinste Textmengen für die Ankündigung von Presse-Artikeln in kommerziellen Zusammenhängen. Leider ist das Gesetz extrem schwammig formuliert. Wir sind zwar kein kommerzielles Angebot, aber im Gesetz ist auch das nicht klar definiert, was die Kriterien ...
News vom 06.05.2020   ECCHR
Internationaler Agrarhandel: EU-Mexiko-Handelsabkommen vor dem Abschluss
Interessante Betrachtungen aus der Perspektive der Agrarindustrie. Mögliche Konsequenzen für Umwelt und Gesundheit kommen nicht zur Sprache. Das »Pariser ...
Topagrar vom 03.05.2020   Th. A. Friedrich 
Menschen auf der Straße − die Vergessenen der Corona-Krise
Gaby hat 24 Jahre ihres Lebens auf der Straße verbracht. Aufgrund der Pandemie-bedingten Restriktionen ist ihre Situation heute schwieriger denn je. Gaby lebt mit ihrem dreijährigen Sohn nahe der Metro-Station La Raza. Um nachts geschützter zu sein, mietete die 35-Jährige für gewöhnlich ein Zimmer in einem Hotel, aber seit mehr als drei Wochen ...
Poonal vom 03.05.2020   Sonja Gerth
Dringende Bitte einer Gewährsperson aus Mexiko, diese Nachricht zu verbreiten:
In Chilpancingo, Guerrero, ist der Bruder eines Überlebenden des Angriffs auf Ayotzinapa-Studierende in Iguala mit einem geplatzen Blinddarm seit Donnerstag 30.4. im Haupt-Spital des Bundesstaates. Mehr als 24 Stunden später wartet er immer noch auf die Notoperation.
News vom 02.05.2020   
Pressemitteilung zum Internationalen Tag der Pressefreiheit am 3. Mai: Gefährlicher Journalismus
Als Journalist*in in Mexiko zu arbeiten, kann lebensgefährlich sein. Am 30. März erschossen im Bundesstaat Veracruz Unbekannte María Elena Ferral von der Tageszeitung »Diario de Xalapa«. Am 8. April fanden die Behörden in Acapulco im Bundesstaat Guerrero den abgetrennten Kopf des Journalisten Víctor Fernando Álvarez, der seit dem 2. ...
Mexiko-Koordination vom 01.05.2020   
Mexiko: Ermordung von Menschenrechtlern nach zehn Jahren noch immer ungestraft
Am 10. Jahrestag der Ermordung der Menschenrechtsverteidigerin von Oaxaca, Alberta Bety Cariño Trujillo, und des finnischen Aktivisten Jyri Jaakkola, haben die Vertretung der Europäischen Union (EU) und die Botschaften Norwegens und der Schweiz in Mexiko scharf kritisiert [3], dass der Fall bis heute ungestraft bleibt.
amerika21.de vom 01.05.2020   Philipp Gerber
San Cristóbal: Morddrohungen gegen sozial engagierten Priester
Seit 01.08.2013 ist das Leistungsschutzrecht für Verlage in Kraft getreten. Dieses erlaubt nur noch kleinste Textmengen für die Ankündigung von ...
Vatican News vom 30.04.2020   
Menschenrechte unter Einfluss des Coronavirus in Mexiko, Stand 30.04.2020
01. Auswirkungen von Covid-19 auf die Menschenrechte / 02. Schutz von Migrant*innen / 03. Maßnahmen in Gefängnissen / 04. Frauen / 05. Übergriffe und Diskriminerung / 06. CNDH / 07. Klagen vor Menschenrechtsinstitutionen / 08. Räumliche Isolierung/ Einschränkung der Mobilität / 09. Verschwindenlassen / 10. Journalismus / 11. Kriminalität
Mexiko-Koordination vom 30.04.2020   
Europäische Organisationen kritisieren Handelsabkommen EU-Mexiko
In einer gemeinsamen Pressemitteilung fordern zivilgesellschaftliche europäische Organisationen, die an der sogenannten Toxi-Tour in Mexico teilnahmen, dass das neue Handelsabkommen zwischen der Europäischen Union (EU) und Mexiko nicht ratifiziert beziehungsweise unterschrieben werden soll. Damit schließen sie sich der weltweiten Forderung an, dass die einzige ...
amerika21.de vom 30.04.2020   Sabrina Spitznagel, Peter Clausing
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