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10030 News
Stand: 30.07.2020

Blick über grüne Berghänge in Chiapas/Mexiko.

© 2003 · Sven Kühr

Chiapas und Mexiko − News-Portal zur Menschenrechtssituation

Chiapas.eu - Das große Newsportal zur Menschenrechtssituation in Chiapas und ganz Mexikos. News, Videos, Filme, Bücher, Veranstaltungen, Downloads, Bildergalerien und mehr. Über 9000 Meldungen aus der Zeit seit 1994 online − dem Jahr des Aufstandes der Zapatisten in Chiapas. Kommuniques der EZLN und Eilaktionen zum Online-Ausfüllen. Chiapas.eu ist die Website zur E-Mail-Liste Chiapas 98.


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 Für das Leben - Zapatistas bereisen die 5 Kontinente  
  Hier geht es zu den Kommuniques zum Thema 5-Kontinente-Reise (übersetzte Texte).
 
Mexiko: Kirche macht auf neue Flüchtlingskarawane aufmerksam
Seit 01.08.2013 ist das Leistungsschutzrecht für Verlage in Kraft getreten. Dieses erlaubt nur noch kleinste Textmengen für die Ankündigung von ...
kathpress.at vom 29.09.2020   
Einladung: »Gewaltsames Verschwindenlassen von Migrant*innen und geflüchteten Menschen«
Tausende Migrant*innen verschwinden jedes Jahr auf dem Weg in ihr Zielland. Migrant*innen sind besonders gefährdet, Opfer von gewaltsamem Verschwindenlassen zu werden, denn sie sind häufig monate- oder gar jahrelang unter prekären Bedingungen, ohne rechtlichen Schutz und ohne die entsprechenden Sprachkenntnisse unterwegs.
Veranstaltungshinweis vom 29.09.2020   
Kampf um Wasser in Mexiko: Indigener Aktivist in Baja California ermordet
Der Menschenrechtler Óscar Eyraud Adams ist am 24. September in Tecate, Baja California, von einem bewaffneten Kommando erschossen worden. Wenige Wochen zuvor veröffentlichte die mexikanische Tageszeitung Reforma ein Interview mit Adams, in dem er den Wassermangel in seiner Gemeinde und die möglichen Auswirkungen auf die ethnische Gruppe der Kumiai anprangerte.
amerika21.de vom 28.09.2020   Philipp Gerber
Verschwundene Studierende in Mexiko: Haftbefehle gegen Soldaten
Seit 01.08.2013 ist das Leistungsschutzrecht für Verlage in Kraft getreten. Dieses erlaubt nur noch kleinste Textmengen für die Ankündigung von ...
TAZ vom 27.09.2020   
Film über Carmen Aristegui am 05. und 08.10. in Berlin. »Radio Silence« beim Human Rights Film Festival
Carmen Aristegui wird nicht schweigen. Die unbestechliche Journalistin und Nachrichtensprecherin ist eine der wenigen in Mexiko, die den Mut hat, die Wahrheit auszusprechen — und wird so in den Augen der Regierung zu einer der gefährlichsten Stimmen.
Veranstaltungshinweis vom 26.09.2020   
43 Lieder für die 43 aus Ayotzinapa
Seit sechs Jahren verschwunden: die 43 Lehramtsstudenten aus
Der 26. September ist der sechste Jahrestag, an dem 43 Studenten des Lehrerseminars aus Ayotzinapa in der Stadt Iguala im südmexikanischen Bundesstaat Guerrero verschleppt und vermutlich ermordet wurden. Bislang gibt es nur wenig Fortschritte bei dem Versuch, ihr Schicksal aufzuklären und die beteiligten Täter zu bestrafen.
Poonal vom 25.09.2020   
Außer der Reihe: Bericht und Petition zum Assange-Verfahren
Heute schreibe ich Ihnen aus London, wo am Zentralen Strafgerichtshof darüber verhandelt wird, ob Wikileaks-Gründer Julian Assange von Großbritannien an die USA ausgeliefert werden soll. Dort drohen ihm bis zu 175 Jahre Haft. Die mehrwöchige Anhörung hat am 7. September begonnen. Ich war zu Beginn des Verfahrens dort und bin es auch jetzt wieder am ...
Reporter ohne Grenzen vom 25.09.2020   
Das Ende der »historischen Wahrheit«
Seit 01.08.2013 ist das Leistungsschutzrecht für Verlage in Kraft getreten. Dieses erlaubt nur noch kleinste Textmengen für die Ankündigung von Presse-Artikeln in kommerziellen Zusammenhängen. Leider ist das Gesetz extrem schwammig formuliert. Wir sind zwar kein kommerzielles Angebot, aber im Gesetz ist auch das nicht klar definiert, was die Kriterien ...
Neues Deutschland vom 24.09.2020   Isabella Caldart
Pressemitteilung zum 6. Jahrestag von Ayotzinapa
Das gewaltsame Verschwindenlassen von 43 Lehramtsstudenten aus Ayotzinapa bleibt auch nach sechs Jahren straflos. Durch illegale Waffenexporte nach Mexiko trägt Deutschland eine Mitverantwortung. Es herrscht nach wie vor Ungewissheit. Sechs Jahre nach dem gewaltsamen Verschwindenlassen von 43 Lehramtsstudenten aus Ayotzinapa wissen die Angehörigen noch immer nicht, ...
Mexiko-Koordination vom 24.09.2020   
»Regierung versäumt es, Journalisten zu schützen«
Seit 01.08.2013 ist das Leistungsschutzrecht für Verlage in Kraft getreten. Dieses erlaubt nur noch kleinste Textmengen für die Ankündigung von ...
Deutschlandfunk vom 23.09.2020   Anne Demmer
Webinar zum Globalabkommen EU-Mexiko am Freitag, 02.10.2020, verbunden mit der Vorstellung von Ergebnissen der ToxiTour
Webinar ToxiTour
Seit 01.08.2013 ist das Leistungsschutzrecht für Verlage in Kraft getreten. Dieses erlaubt nur noch kleinste Textmengen für die Ankündigung von Presse-Artikeln in kommerziellen Zusammenhängen. Leider ist das Gesetz extrem schwammig formuliert. Wir sind zwar kein kommerzielles Angebot, aber im Gesetz ist auch das nicht klar definiert, was die Kriterien ...
News vom 23.09.2020   
Mexikos umstrittener Maya-Zug
Seit 01.08.2013 ist das Leistungsschutzrecht für Verlage in Kraft getreten. Dieses erlaubt nur noch kleinste Textmengen für die Ankündigung von ...
Deutschlandfunk vom 21.09.2020   Anne Demmer und Sybille Flaschka
Presseübersicht & Artikelsammlung zu: »Menschenrechte und Coronavirus in Mexiko«
Seit 01.08.2013 ist das Leistungsschutzrecht für Verlage in Kraft getreten. Dieses erlaubt nur noch kleinste Textmengen für die Ankündigung von Presse-Artikeln in kommerziellen Zusammenhängen. Leider ist das Gesetz extrem schwammig formuliert. Wir sind zwar kein kommerzielles Angebot, aber im Gesetz ist auch das nicht klar definiert, was die Kriterien ...
Mexiko-Koordination vom 21.09.2020   Sabrina
Können Ex-Präsidenten in Mexiko bald strafrechtlich verfolgt werden?
Nach Plänen der amtierenden Regierung von Mexiko könnte fünf ehemaligen Präsidenten bald der Prozess gemacht werden. Sie stehen im Verdacht der Korruption in ihren jeweiligen Amtszeiten zwischen 1988 und 2018. Ob sie strafrechtlich verfolgt werden, soll in einem Referendum abgefragt werden. Dafür hatten sich sowohl gesellschaftliche Gruppen als auch ...
amerika21.de vom 20.09.2020   Analena Bachmann
Mexikos Präsident Lopez Obrador soll »Angriffe auf Meinungsfreiheit« einstellen
Seit 01.08.2013 ist das Leistungsschutzrecht für Verlage in Kraft getreten. Dieses erlaubt nur noch kleinste Textmengen für die Ankündigung von ...
Deutschlandfunk vom 19.09.2020   
Ungemütliche Zeiten für Mexikos Mächtige
Seit 01.08.2013 ist das Leistungsschutzrecht für Verlage in Kraft getreten. Dieses erlaubt nur noch kleinste Textmengen für die Ankündigung von ...
Blickpunkt Lateinamerika vom 18.09.2020   Klaus Ehringfeld
Video von der CNDH-Besetzung in Mexiko-Stadt
Was hier aussieht wie ein autonomes Zentrum, ist das Gebäude der Nationalen Menschenrechtskommission von Mexiko (CNDH), das seit nunmehr zwei Wochen von feministischen Aktivist*innen besetzt gehalten wird, um gegen die alltägliche Gewalt an Frauen, die Femizide, das Verschwindenlassen und die völlige Gleichgültigkeit aller staatlichen Stellen wie auch der ...
Ya-Basta-Gruppe Jena vom 17.09.2020     VIDEO
Regierung in Mexiko übernimmt Verantwortung für das Massaker von Acteal
23 Jahre nach dem Massaker vom 22. Dezember 1997 in Acteal im südmexikanischen Bundesstaat Chiapas hat der mexikanische Staat die Verantwortung übernommen. Am 3. September fand dazu in Mexiko-Stadt ein offizieller Akt der Anerkennung [3] statt. Zu den Teilnehmenden zählten neben Vertretern der chiapanekischen Regierung und der Nationalen Kommission für ...
amerika21.de vom 16.09.2020   Sarah Wollweber
Erstmals Maya-Sklavenschiff entdeckt
Seit 01.08.2013 ist das Leistungsschutzrecht für Verlage in Kraft getreten. Dieses erlaubt nur noch kleinste Textmengen für die Ankündigung von ...
Deutschlandfunk vom 16.09.2020   
Tote bei Protesten in Mexiko wegen Wasserexport in die USA
Im Norden Mexikos ist es erneut zu Ausschreitungen gekommen, bei denen zwei Menschen ums Leben kamen. Grund für die Proteste sind die in einem internationalen Abkommen festgelegten, bevorstehenden Wasserexporte in die USA. Die Landwirte in Chihuahua fürchten, dass die in Mexiko verbleibenden Wassermengen nicht ausreichen würden, um ihre eigenen Pflanzen zu ...
amerika21.de vom 15.09.2020   Sabrina Spitznagel
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