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Interview zur Geschichte des UNAM-Streiks

 

Retrospektive: Der große Studi-Streik an der UNAM in Mexiko-Stadt

News vom 12.10.2006

  Interview mit Alfonso Lopez, Professor für Anthropologie an der UNAM in Mexiko-Stadt, über die Geschichte − die Art der Organisierung, die Erfolge und die Niederschlagung − des großen Streiks von 1999/2000 und was davon heute noch weiter besteht.

Was ist die UNAM und welche Bedeutung hat sie?

Die UNAM [Universidad Nacional Autónoma de México − Autonome Nationale Universität von Mexiko] ist mit 250.000 Studierenden die größte Universität Lateinamerikas. Sie ist hinsichtlich der Forschung und ihrer Größe eine der bedeutendsten Hochschulen weltweit, ich meine sie hat fast die Größe einer Kleinstadt. Es gibt einen zentralen Campus, der außerhalb des Stadtzentrums liegt.

Gibt es offizielle studentische Gremien an der UNAM?

In der UNAM gibt es heute keine dauerhafte studentische Organisation. Es gibt keine Studierendenvertretung, denn nach 1968, als es eine große Studierendenbewegung gab, verschwanden die Studierendenvertretungen. Der Studierendenstreik von ’68 hatte nicht nur eine große universitäre Bedeutung, sondern war auch von sehr großer sozialer Bedeutung. Im Jahr 1968 gab es ein Massaker an Studierenden, wobei das Militär ca. 300-400 Studierende ermordete. Der Streik von 1968 war ein Höhepunkt für die Entwicklung der mexikanischen Gesellschaft. Hieran schloss sich ein Prozess der Demokratisierung an. Nach 1968 gab es dann keine dauerhaften studentischen Organisationen mehr. Es blieben lediglich einige beständig arbeitende, unabhängige studentische Gruppen. Dies hat Vor- und Nachteile: Einerseits sind die Gruppen weniger anfällig für Korruption, allerdings ist so eine kontinuierliche Arbeit nur erschwert möglich.

Was waren damals die zentralen Forderungen der Streikenden?

Zwei Monate nach dem Beginn des Streiks 1999 wurden sieben zentrale Forderungen ausgearbeitet, von denen ich im Anschluss auf drei eingehen werde:

Die Erste steht im Zusammenhang mit der Erhöhung der Tarife für Dienstleistungen an der Universität, die faktisch die Einführung von allgemeinen Studiengebühren bedeutete. Diese sollte Zurückgenommen werden. Die zweite Forderung war, dass die UNAM aus dem CENEVAL aussteigen soll. Das CENEVAL ist eine zentrale Prüfung für alle, die sich an der Universität immatrikulieren wollen, zusätzlich zu dem regulären Schulabschluss. Eine weitere Forderung war das Ende der Verfolgung aktiver Studierende. Die Studierenden deckten Archive auf und zeigten, wie die Universität Studierende ausspioniert. Es gab ein eigenes Büro an der Universität, das nur dem Zweck der Ausspionierung der Studierenden diente. Die Studierenden haben dieses Büro besetzt und die Archive der Öffentlichkeit präsentiert und bewiesen so die systematische Bespitzelung der Studierenden durch die Behörden. Von da an gab es Anzeigen gegen die Studierenden. Die dritte zentrale Forderung war eben das Ende dieser Ermittlungsverfahren.

Wie wurde der Streik intern organisiert und von wem wurde er unterstützt?

Die Unterstützung für den Streik war in den meisten Fakultäten sehr breit. Es gab natürlich keine homogene Unterstützung, aber sie war permanent. Die Studierenden waren Tag und Nacht dabei den Streik zu unterstützen. In jeder Fakultät gab es Kochmöglichkeiten und Schlafplätze, so dass die UnterstützerInnen des Streiks dort dauerhaft bleiben konnten. Es gab jeden Tag sehr lange Versammlungen. Zunächst gab es Versammlungen in den Fakultäten, dann gab es eine zentrale Versammlung, in der sich die Delegierten der Fakultäten trafen. Diese Versammlung nannte sich ?consejo general de huelga (CGH)" (dt.: zentraler Streikrat). Der CGH diskutierte dann das weitere strategische Vorgehen. Die Vorschläge kamen aber immer von der Basis, den Versammlungen auf Fakultätsebene. Der zentrale Streikrat funktionierte letztlich wie ein Studierendenparlament.

Nachdem der Streik bereits einige Wochen andauerte gab es einen enormen Rechtsruck des akademischen Lehrkörpers der UNAM, da sich viele Dozenten um ihre Privilegien und Arbeitsplätze Sorgen machten. Das begann, als es zur Debatte stand die UNAM zu zerschlagen und in kleinere Universitäten aufzuteilen. Viele blieben einfach zu Hause oder arbeiteten anderweitig um Geld zu verdienen, obwohl die ganze Zeit während des Streiks die regulären Gehälter weiter bezahlt wurden. Der Streik wurde fast ausschließlich von den Studierenden getragen, nur sehr wenige Professoren haben den Streik aktiv unterstützt.

Haben sich auch SchülerInnen mit dem Streik solidarisiert?

Ja, dazu muss ich ein wenig das universitäre System erklären, damit man versteht woher die Unterstützung seitens der SchülerInnen für den Streik kam. Es gibt wie gesagt einen zentralen Campus, wo alle Fakultäten der Universität liegen. Aber es gibt auch andere Orte, wo höhere Bildungseinrichtungen untergebracht sind. Zwischen der Schule und dem Eintritt in die Universität gibt es in Mexiko die "Preparatoria", eine Einrichtung, die auf den Eintritt in die Universität vorbereitet. Von diesen Einrichtungen gibt es 14, die über das gesamte Gebiet von Mexiko-Stadt verteilt sind.

In jeder dieser voruniversitären Einrichtungen gab es Studierende, die den Streik unterstützt haben. Diese wurden, genauso wie die streikenden Studierenden, von rechten Gruppen und der Polizei eingeschüchtert und verfolgt. Viele Eltern der Jugendlichen, die in den voruniversitären Einrichtungen streikten, unterstützten ebenfalls den Streik, teilweise übernachteten sie sogar mit ihren Kindern in den Gebäuden. Es gab sehr viele Jugendliche in den voruniversitären Einrichtungen, die den Streik unterstützten, aber natürlich waren es nicht alle. Der Rest blieb einfach zu Hause.

Was war mit den übrigen Sektoren der Gesellschaft?

Es gab wie gesagt Unterstützung aus den voruniversitären Einrichtungen, zudem von anderen Universitäten des Landes, sowie von einigen technischen Bildungseinrichtungen. Ich erinnere mich z.B. an Unterstützung aus den Universitäten von Puebla und Guerrero, weil das, was auf dem Spiel stand betraf das gesamte Bildungssystem des Landes. Der Prozess der Privatisierung und das geplante Ende der kostenfreien Hochschulbildung beschränkten sich ja nicht nur auf die UNAM. Es gab auch radikale städtische Bewegungen, die den Streik dauerhaft und direkt unterstützt haben.

Generell gab es keine Gewerkschaften, die eine geschlossene Unterstützung geleistet haben und nur ein Teil der Angestellten der UNAM hat den Streik unterstützt. Die Gewerkschaftsleitung der Angestellten der UNAM hat allerdings die Positionen der PRD [Partido de la Revolución democrática, dt.: Partei der demokratischen Revolution] übernommen.

Wie vorhin bereits angesprochen gab es eine radikale städtische Bewegung aus den Elendsvierteln von Mexiko-Stadt, die den Streik aktiv unterstützte. Die Mittelklasse hat den Streik schweigend unterstützt, doch auch der progressive Teil der Mittelklasse kam selten über dieses Schweigen hinaus. Meiner Ansicht nach sympathisierte die Mehrheit der Gesellschaft mit dem Streik, da sie die zentrale Forderung nach dem Recht auf freie Bildung für richtig hielt.

Es gab auch eine Abstimmung, die von den Studierenden organisiert wurde, welche die Unterstützung der Bevölkerung für den Streik verdeutlichte, als auch die Unterstützung der Studierenden für andere gesellschaftliche Sektoren aufzeigte.

Wie hat die Regierung versucht die Streikbewegung zu schwächen?

Das ist eine sehr interessante Frage, weil sich generell die Frage stellt, wie es der Staat schafft soziale Bewegungen zu spalten und damit zu schwächen. An der UNAM begann dies mit der Inszenierung des Bildes einer linksradikalen Bewegung. Ein Anführer der Studierendenbewegung bekam das Etikett des radikalen Linken und an ihm wurde all das fest gemacht, was die radikale Linke repräsentiert. Er selbst hat dann auch dieses von der Regierung erzeugte Bild verinnerlicht. Von da an war die Bewegung in moderate und radikale Teile gespalten.

Die Massenmedien schlugen sich dann auf die Seite der moderaten und stigmatisieren und diffamierten den radikaleren Teil. Der Teil, der konsequenter war und bis zum Ende an den sieben Forderungen festhielt wurde als radikal diffamiert, dabei waren sie nicht radikaler, als die anderen, sondern lediglich konsequenter.

Der mexikanische Staat brachte große finanzielle Ressourcen auf, um eine Medienkampagne zu unterstützen, die die Bewegung schwächen sollte. Im Oktober 1999 gab es eine Urabstimmung, ob der Streik fortgesetzt werden sollte oder nicht. Auch die Universität verwendete sehr viel Geld um die Urabstimmung mit einer Kampagne zu begleiten, doch dahinter stand in Wirklichkeit der mexikanische Staat. Obwohl der Staat so viel Geld investierte, hat er damit letztlich seine Ziele nicht erreicht, weil das Ergebnis der Urabstimmung keine Legitimation für die Beendigung des Streiks ergab.

Die Rolle der Medien scheint also überaus wichtig gewesen zu sein.

Ja, die Medien hatten die ganze Zeit das Interesse die Studierendenbewegung zu diskreditieren. Sie versuchten einen Konflikt zu konstruieren zwischen der PRD und dem Streik. Die PRD-Regierung von Mexiko-Stadt betrachtete sich in dieser Zeit als eine linke Regierung. Man wusste, dass der Regierungschef der Stadtregierung sich anschickte an der nächsten Präsidentschaftswahl teilzunehmen. Der Regierungschef in dieser Zeit war Gautemo Cárdenas, der Sohn des Präsidenten Cárdenas, der 1938 die ausländischen Erdölgesellschaften enteignet und verstaatlicht hat.

Die Medien wollten die Konfrontation schüren zwischen der Streikbewegung und der parlamentarischen Linken. So, als ob die Streikbewegung sich gegen den linken Präsidentschaftskandidaten richtete. Daher hat sich die Polarisierung der verschiedenen Strömungen innerhalb der Streikbewegung verschärft. Zwischen denen, die der Meinung waren, dass der Streik nur kurz dauern sollte und denen, die der Meinung waren den Streik zu verlängern.

Doch dies ist nur eine vereinfachte und oberflächliche Betrachtung, weil die Studierenden sich durchaus dessen bewusst waren, dass es kein Kampf gegen die linke Regierung von Mexiko-Stadt war. Es gab zwar eine Strömung, die mit der PRD verbunden war und die sich dann auch für einen kurzen Streik stark machte, doch das war eine relative kleine Strömung. Die große Mehrheit war dafür an den Grundforderungen festzuhalten.

Wie ging es dann nach der erfolgreichen Urabstimmung weiter?

Zweifellos hat die Regierung nach dem Scheitern der Urabstimmung eine andere politische Strategie verfolgt. Sie forderte den amtierenden Rektor zum Rücktritt auf und präsentierte einen Ersatz. Es begannen zum ersten Mal Verhandlungen zwischen der Universitätsleitung und dem CGH. Aber es gab eine fundamentale Tatsache, die bereits von Beginn an einen positiven Ausgang dieser Verhandlungen verhinderte: Die jüngere Erfahrung mit dem mexikanischen Staat war nämlich, dass er die mit den ZapatistInnen [indigene Bewgung im Süden Mexikos, Anm. d. Übers.] ausgehandelten Verträge von San Andrés nicht eingehalten hat, die im Jahr 1996 unterzeichnet wurden. Es gab folglich keine Perspektive, dass Übereinkünfte mit den universitären Autoritäten nach den Verhandlungen auch eingehalten werden.

Nachdem die Verhandlungen ein paar Wochen andauerten, so etwa nach 20 Tagen, war der Verhandlungsprozess wieder vorbei. Der Abbruch ging von studentischer Seite aus, da sie keine Garantie hatten, dass etwaige Abmachungen seitens des Staates auch eingehalten werden. Aber es gab auch eine andere Tatsache, die die Studierenden an einer Umsetzung der Verhandlungsergebnisse zweifeln ließen: Nach langen Verhandlungen während des Streiks 1987 zwischen dem damaligen CGH und den Autoritäten der Universität kam man darin überein einen großen universitären Kongress zu veranstalten. Doch was in Wirklichkeit bei dem Kongress geschah war eine große Manipulation und die Abmachungen verloren an Bedeutung. Von daher glaubten die Studierenden 1999 nicht daran, dass Ergebnisse aus den Verhandlungen anschließend auch vom Staat respektiert werden würden.

Wie kam es letztlich zum Ende des Streiks?

Die letzten Monate des Streiks (Dezember 1999/Januar 2000) waren geprägt von Konflikten innerhalb der Streikbewegung. Der harte Kern des CGH hat bis zum Ende an den Forderungen festgehalten, die zu Beginn des Streiks formuliert wurden. Von den Medien wurde ein sehr großer Druck aufgebaut, den Streik zu beenden. Zum Einen weil der Streik bereits lange andauerte und zum Anderen weil viele davon ausgingen, dass eine gewaltsame Beendigung des Streiks in einem Blutbad − ähnlich wie 1968 − enden würde. Zu dieser Zeit lag die Bearbeitung des ?Problems" schon nicht mehr in der Hand des Präsidenten der Universität, sondern beim Staatspräsidenten. Es war eine landesweite Angelegenheit. Aber Präsident Zedillo wollte den Streik nicht mit Repression beenden, weil die Geschehnisse von 1968 in der Gesellschaft noch sehr präsent waren.

Schließlich kam das Ende des Streiks als bereits nur noch wenig Studierende den Streik aktiv unterstützten. Am 09. Februar 2000 ist die Polizei auf den Campus eingedrungen und hat etwa 150 Studierende verhaftet, die sich in dem Hörsaal befanden, den das CGH gewöhnlich als Versammlungsort nutzte. Die Polizei verhaftete die Studierenden in den Räumlichkeiten des Studierendenparlaments.

Das Eindringen der Polizei auf den Campus löste eine Reaktion in der Bevölkerung aus. Wenige Tage später gab es eine sehr, sehr große Demonstration in Mexiko-Stadt, die viele Leute vereinte. Selbst Leute, die den Streik nicht unterstützten und Teile der Mittelklasse waren bei der Demonstration dabei, weil sie die Polizeiaktion auf dem Campus ablehnten.

Was ist aus der Streikbewegung nach der gewaltsamen Räumung geworden?

Genau wie beim Streik ’87 gab es auch nach der Räumung durch die Polizei im Jahr 2000 einen harten Kern von Studierenden, der weiter machen wollte. Es gab allerdings eine Spaltung innerhalb des CGT, so dass am Ende zwei Gruppen unter demselben Namen weiterarbeiteten. Nach dem Streik ist die Bewegung allerdings nach und nach zerfallen und es bildeten sich diejenigen politischen Gruppierungen aus, die auch schon vor dem Streik bestanden haben.

Dies geschah analog auch nach dem Streik ’87, was typisch für die Geschichte der Studierendenbewegung an der UNAM ist. Genauso typisch ist, dass ein zentrales Ereignis oder eine Bedrohung, wie die Einführung von Studiengebühren, eine sehr große Bewegung fast aus dem Nichts heraus entstehen lässt. Das alles hat sehr wenig mit denjenigen politischen Gruppen zu tun, die permanent an der Universität arbeiten. Die kleinen Gruppen arbeiten weiter, aber die Stärke der Bewegung ergibt sich aus einer großen Masse, die sich plötzlich mobilisiert. Genau das ist ’87, wie auch 1999/2000 geschehen. In wenigen Wochen entsteht eine große Studierendenbewegung, die inhaltlich sehr weit gefächert ist.

Der Streik war eine politische Erfahrung, eine politische Bildung, für Alle, die daran teilgenommen haben, darunter auch mein Sohn [lacht]. Viele der damals aktiven Studierenden unterstützen noch heute die zapatistische Bewegung. Das bedeutet es gab für Viele keine Unterbrechung des politischen Kampfes nach dem Ende des Streiks. Viele dieser Studierenden haben sich kürzlich der zapatistischen ?Anderen Kampagne" angeschlossen.

Ist die Streikbewegung mit ihren Forderungen gescheitert? Der größte Erfolg des Streiks war, dass die Einführung von Studiengebühren verhindert wurde und das obwohl sie vom universitären Senat zwei Monate vor Beginn des Streiks bereits offiziell beschlossen worden waren. Sprich trotz der gewaltsamen Niederschlagung des Streiks und der anschließenden Inhaftierung von vielen Studierenden wurde das Hauptziel dennoch erreicht, nämlich die Verhinderung der Einführung von allgemeinen Studiengebühren und die Artikulation der Ablehnung des neoliberalen Systems.

Wie ist das Verhältnis des aktuellen linken Präsidentschaftskandidaten López Obrador zu den Studierenden der UNAM heute? Wird er von ihnen unterstützt?

Die linksgerichteten Studierenden an der UNAM unterstützen mehr die zapatistische "Andere Kampagne", als die Präsidentschaftskandidatur von López Obrador der PRD. Aber es gibt eine parlamentarische Linke, die natürlich López Obrador unterstützt. Es ist sicher, dass López Obrador im Falle eines Wahlsieges nicht mit dem neoliberalen Modell brechen wird, weil er nicht aus der Nordamerikanischen Freihandelszone (NAFTA) aussteigen wird, die das neoliberale System stützt.

Zweifellos ist López Obrador der stärkste Kandidat, der auch die Möglichkeit bietet die Effekte des neoliberalen Modells abzuschwächen. Zum Beispiel propagiert er, dass der Staat die Kontrolle über das Erdöl und die Elektrizität behält. Er strebt eine Modernisierung der staatlichen Institutionen an, will den Binnenhandel stärken und den gesellschaftlichen Reichtum im Rahmen eines keynesianischen Wirtschaftsmodells umverteilen. Dabei wird er sich mehr an Lula in Brasilien orientieren, als an den Ideen von Evo Morales in Bolivien.

Literatur: Enrique Rajchenberg S., Carlos Fazio (Hrsg.): Rebellion X. Das Jahr des Streiks an der Universität in Mexiko-Stadt, UNRAST- Verlag, Münster, 2001.

Film: Uni-Streik in Mexiko. April 1999 − Februar 2000, Mexiko/Deutschland, 2000, OmU, Dario Azzellini, Winnie Enderlein, Berenice Hernández, Sven Sprattler, 41 min. Erhältlich gegen Spende als DVD mit deutschen Untertiteln bei videoclips-AT-gmx.net oder als Download in reduzierter Qualität: de.indymedia.org/2005/04/112638.shtml

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