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Unterstützungsbasen bitten um BeobachterInnen

La Jornada vom 16.04.2003
Elio Henriquez
übersetzt von Gruppe B.A.S.T.A.

 
Bewohner von Ignacio Allende und 8 de Febrero bitten um die Anwesenheit von Beobachtern, um die Räumung zu verhindern

San Cristobal de las Casas, Chiapas, 15. April. Repräsentanten der 44 Familien der Siedlungen von Ignacio Allende und 8 de Febrero, die in den Montes Azules liegen, gaben bekannt, dass sie die 850 Hektar, die sie seit über einem Jahr besetzt haben, nicht verlassen werden.

Wegen der Drohung, dass am nächsten Wochenende lacandonische und Chol-Indígenas kommen werden, um sie mit Gewalt zu vertreiben und ihre Häuser zu zerstören, bitten sie um die Anwesenheit von zivilen Beobachtern in beiden Orten. ?Sie haben uns damit gedroht, dass sie uns umbringen und unser Eigentum verbrennen werden, aber sie werden uns keine Angst einjagen, wir werden nicht fortgehen„, behaupteten sie.

Auf einer Pressekonferenz, die in dieser Stadt realisiert wurde, versicherten José Jiménez Cruz - Repräsentant der Siedlung Ignacio Allende, vorher bekannt als San Rafael - und Santos Jiménez Sánchez - von 8 de Febrero -, dass die 40 Choles und Lacandones, die am vergangenen 12. April bewaffnet kamen, um zu versuchen sie zu vertreiben, ?wie die Paramilitärs von Paz y Justicia agierten„.

Sie machten trotzdem darauf aufmerksam, dass ?sie uns nicht einschüchtern werden und wir nicht weggehen werden, denn wir haben keine andere Alternative; wir haben keine Ländereien und wir müssen Widerstand leisten, wenn es sein muss, sind wir bereit, zu sterben, um die Parzellen zu verteidigen„.

Das Netzwerk der Gemeindeverteidiger der Menschenrechte, das die Pressekonferenz einberufen hatte, bat seinerseits die föderale und bundesstaatliche Regierung, ?die notwendigen Vorsichtsmaßnahmen einzuleiten„, um zu verhindern, dass sich Konfrontationen zwischen den Indígenas ergeben, die in den Konflikt von Montes Azules involviert sind, und manifestierte seine Überzeugung, dass man das Problem in der Biosphäre nur durch einen ?verhandelten und friedvollen„ Ausgang ?mit vollem Respekt für die Menschenrechte der beteiligten Indígenas„ lösen können wird.

 Quelle:  
  http://www.jornada.unam.mx/ 
 

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