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Lucha Amada präsentiert:

 

O Jarbanzo Negro auf Deutschland-Tour!

Veranstaltungshinweis vom 14.03.2004

  (Latin-Ska-Rumba-GaiteroPunk/Mestizo aus Barcelona)

Lucha Amada präsentiert:
O Jarbanzo Negro auf Deutschland-Tour!
(Latin-Ska-Rumba-GaiteroPunk/Mestizo aus Barcelona)

21.04. Köln, Gebäude 9
22.04. Leipzig, Tangofabrik
23.04. Bremen, Friesenstrasse
24.04. Bochum, Bahnhof Langendreer + Rotes Haus (HH)
26.04. München, Kafe Kult (Zapatista-Soli)

infos & mp3 (soon):
http://www.luchaamada.de

Im April kommen O JARBANZO NEGRO aus Barcelona auf eine kleine Deutschland-Tour, nachdem sie im April 2003 bereits deutsche Bühnen verzaubert hatten, und in den letzten Monaten desöfteren im Vorprogramm von Manu Chao/Radio Bemba bzw. dem Jai Alai Katumbi Express (Projekt von Manu, Radio Bemba & Fermin Muguruza) gespielt haben.

O JARBANZO NEGRO ist eine internationale (u.a. zwei FrankfurterInnen) Truppe aus Barcelona, deren Musik eine einzigartige Mischung aus Latin-Ska, Polka, Mambo, galizischer Folklore, Rumba, Punk und einigen wohldosierten Breakbeat-Attacken ist. Auch Einflüsse aus dem Balkan, Russland oder Afrika werden verarbeitet (samt Akkordeon, Trompete, Gaita, Saxophon, Schlagzeug, Gitarre, Bass, der singenden Säge und diverser anderer Instrumente).

Der sowohl politisch als auch linguistisch programmatische Titel ihrer ersten CD ist "Terra Without Grenzen" (El Lokal, 2000). Hochgradig explosiv, tanzbar und lebensfroh, läßt uns auch ihre Ende 2002 erschienene, zweite CD "Buscavidas" (Desobediencia Records) auf ihrer wilden, abenteuerlichen Suche teilhaben. Gast hier ist niemand geringeres als Inigo Muguruza (ex-Kortatu/Negu Gorriak/Delirium Tremens/Joxe Ripiau/ jetzt Sagarroi). Vielleicht kennt ihr ja auch das glorreiche Projekt Tecbilek, das u.a. aus Guts Pie Earshot-Schlagzeuger Jean und O Jarbanzo Negro- Sänger Vias (ex- OS DIPLOMATICOS DE MONTEALTO) bestand.

Oder ihr habt O Jarbanzo Negro auf dem Fusion-Festival 2002 gesehen...

Eine Hörprobe gibt es unter
http://www.hacecolor.com/es/artistas/ojn1.html oder auf ihrer offiziellen Seite http://www.jarbanzos.com.
...es war 1993, als sich ein Galizier und zwei Freunde aus Extremadura entschieden, mit ihrer Musik die Welt zu bereisen.
Nach zwei Jahren Reisen stiessen zwei FreundInnen aus Frankfurt (u.a.Tanja von EGIZAN) und einer aus La Coruña dazu, und O JARBANZO NEGRO war geboren.

Das Ziel dieses Projektes war es, Kunst in all seinen unterschiedlichsten Ausprägungen zu promoten, mit einem Schwerpunkt auf kulturellen Austausch.

Schon bald hörte mensch die magische Musik der sechs reisefreudigen Vagabunden in Parks, auf der Strasse, in der Metro, auf Bauwagenplätzen, in besetzten Häusern, in Bars und Clubs in allen möglichen Teilen Europas.

Am Anfang − mehr eine KünstlerInnengruppe − wechselten sich Jonglieren und Akrobatik mit Live-Musik ab, jedoch erweiterten sie − auch gerade in Wechselwirkung mit ihren Reiseerfahrungen in den verschiedensten Ländern und Regionen − mehr und mehr ihr musikalisches Repertoir.

1995 bereisten sie Rußland (St.Petersburg, Moskau, Brjansk, Minsk, Saratov), Polen, die Slowakei und die Tschechische Republik. 1996 spielten sie in Deutschland, Holland und in Sarajevo. 1997 tourten sie wieder durch Deutschland und Holland, aber auch durch die Schweiz, England, Schottland, Irland und Kroatien. 1998 war ein wichtiges Jahr für O Jarbanzo Negro, da sie hier erstmals mit der Schweizer Theatergruppe Kran fusionierten. Mit dieser Großgruppe − bestehend aus Clowns, Jongleuren, MusikerInnen und anderen KünstlerInnen − arbeiteten sie zwei, fast drei Jahre. Sie spielten auch einige "Konzerte" in Deutschland, fanden aber auch die Zeit, im Juli Santiago de Compostela zu beehren. Dies war das erste Mal, daß sie unter dem Namen O Jarbanzo Negro in Spanien auftraten.

Danach spielten sie ihr erstes Album "Terra Without Grenzen" ein.

Die verschiedensten Konzerte (u.a. mit Manu Chao) und Festivals folgten, bis 2002 die Zeit reif war für ihr zweites Album, welches von Kaki Arkarazo produziert wurde.

"Buscavidas" verdeutlicht ungemein, was O Jarbanzo Negro ist: eine multilinguale, multikulturelle Gruppe, die es sich zur Aufgabe gemacht hat, das Publikum zu verzaubern, elektrifizieren und zum Tanzen zu bringen.

Dazu passend stecken ihre Texte voll Poesie, aber auch politischer Botschaften, in Solidarität zu den Zapatisten oder besetzten Häusern und Zentren. Gewidmet haben sie ihre zweite CD den MusikerInnen und KünstlerInnen der Straße und der Metro.
http://www.jarbanzos.com
http://www.hacecolor.com

Nicht vergessen:
COSTO RICO (RumbaReggaeSkaFunkySamba-Mestizo/Barcelona)
07.04. Nürnberg, Kunstverein
08.04. Potsdam, Al Globe
09.04. Berlin, Supamolly
10.04. Leipzig, UT Connewitz
12.04. Hamburg, Hafenklang
www.costorico.net

außerdem:
20.03. Köln, Gebäude 9: Watcha Clan (ReggaeDubSkaJungle/Marseille, einzigstes Deutschland-Konzert!) & RAFFDAT (kölsche Raggasuffin)

26.03. Bonn, Florentiusgraben 25, Rote Hilfe Soli-Fiesta mit Lucha Amada

27.03. Hagen, KUZ Pelmke: Fiesta Lucha Amada im Mai auf D-Tour: Kultur Shock (Seattle) Cheb Balowski (Barcelona) (noch ein freier Termin, also schnell melden!)

 Quelle:  
  http://www.luchaamada.de 
 

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