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Meine Lieder erzählen von Menschen, die sich den Mächtigen entgegenstellen

Interview mit León Chavez Texeiro

Zapapres-Import vom 16.12.1996

 
Liedermacher aus Mexiko und Aktivist der ArbeiterInnen- und Stadtteilbewegung

Hamburg, 16.12.1996, gh/ZAPAPRES

León hat am 15. Dezember in Hamburg im Rahmen einer lateinamerikanischen Veranstaltungs- und Filmreihe anläßlich des internationalen Tags der Menschenrechte sein erstes Konzert in Europa gegeben.

Was sind Deine Erfahrungen als Basisaktivist mit den sozialen Bewegung in Mexiko?

Nun, heute bin ich nicht mehr in sozialen Bewegungen aktiv. Aber in den 70er und 80er Jahren beteiligte ich mich an der ArbeiterInnenbewegung. Die wichtigsten Erfahrung war die Streikbewegung in vielen Betrieben in den Bundesstaaten Morelos und Mexiko, um die Abhängigkeit von den staatstreuen Gewerkschaften zu brechen. Außerdem nahm ich an Arbeitskämpfen im Bundesstaat Chihuahua teil, in einer Organisation, die Komitee zur Verteidigung des Volkes hieß.

Desweiteren machte ich Erfahrungen in der Organisierung von MieterInnenkämpfen, insbesondere in Wohnvierteln im Industriegebiet im Norden des Hauptstadtdistrikts. Das sind die Kämpfe, bei denen ich mitgemacht habe.

War der Kampf um unabhängige Gewerkschaften erfolgreich?

Ich glaube, der Erfolg eines Volks-, ArbeiterInnen- oder proletarischen Kampfes zeigt sich in dem Moment, in dem die ArbeiterInnenklasse selbstbestimmt den Kampf führt, dieser dadurch zu zu ihrer eigenen Bewegung wird, in dem es zu wahrhaften theoretischen, organisatorischen und natürlich auch zwischenmenschlichen Erfahrungen kommt. Eine Kampferfahrung, in der die Menschen die Ketten der alltäglichen abhängigen Arbeit sprengen und damit beginnen, für sich selber etwas zu tun. Dies ist der Triumpf.

Doch danach kommt etwas, was für die einen einen weiteren Sieg darstellt und für andere einen Rückschritt: Wenn die neuen Gewerkschaften sich registrieren lassen, wenn es zu Abkommen mit der Unternehmern kommt, etc.

Es gibt Leute, die erklären, sie hätten gewonnen, weil die Gewerkschaft anerkannt wurde, aber der eigentliche Triumpf findet nach meinen Erfahrungen in dem Moment, in dem die Selbstorgansierung gelingt trotz aller Repression und Provokation durch die Polizei. Zum Beispiel war der Kampf in Cuernavaca um unabhängige Gewerkschaften riesig, in den meisten Betrieben Cuernavacas wurde monatelang gekämpft. Und daß die Bewegung solch eine Breite erreichte, mit reichhaltigen Erfahrung, war ein wirklicher Erfolg.

Wenn man das Leben der ArbeiterInnen und ihre Kämpfe in den 80er Jahren mit heute vergleicht, was hat sich verändert?

Ein wichtiger Punkt ist, daß es in den 70er und 80er Jahren viele Streiks gab. eine Bewegung die sich auf ganz Mexiko erstreckte. Heutzutage sind die Bewegungen viel kleiner, weil sie viel stärker unterdrückt und kontrolliert werden. Die Kampfbedingungen sind viel härter, denn bei der großen Arbeitslosigkeit, die heute herrshcht, ist die Gefahr viel größer die Arbeit zu verlieren. Um in Mexiko-Stadt heute zu überleben, braucht man viel mehr Kraft als früher. Man hat keine Zeit mehr und muß viel stärker auf die Kinder aufpassen, etc.

Es herrscht eine ungeheure Angst, die Arbeit zu verlieren. Nach all den Aufständen kann man sich nicht mehr frei in der Fabrik bewegen. Die politische Arbeit muß äußerst klandestin organisiert werden, weil die Situation in Mexiko sehr repressiv ist. Denn sonst wird man gefeuert, von der Polizei und den staatstreuen Gewerkschaften Angegriffen oder sogar von Genossen angezeigt, die dich aus wirtschaftlicher Not denunzieren. Die Kämpfe der ArbeiterInnenbewegung in Mexiko sind heute viel komplizierter und defensiver und finden viel weniger Gehör, weil die Bedingungen sehr viel schwieriger als früher sind.

Heute gibt es in Mexiko ja zwei bewaffnete Organisationen, die für die Sache der Unterdrückten kämpfen...

Du meinst wohl die Zapatistas und die anderen Genossen vom EPR. Nun, es gibt zwischen beiden Organisationen wesentliche Unterschiede:

Bei den Zapatistas handelt es sich meiner Meinung nach um eine bestimmte Gruppe Indígenas, die seit vielen Jahren in Bewegung sind, weil ihr Lebensraum immer stärker eingeengt wurde. Aber so wie ich sie verstehe, haben sie sich nie als Armee des Volkes oder als Vertreter und Vorhut für sonstwen dargestellt. Stattdessen haben sie erklärt, ihren eigenen Kampf zu führen, und dazu eingeladen, auch zu kämpfen, weil sich alle im gleichen Schlamassel befinden. Sie haben nie terroristische Anschläge verübt und sind in ihren Aktionen sehr vorsichtig, daß nicht unbeteiligte Menschen in Mitleidenschaft gezogen werden. Vielleicht kann man sehr viel mehr hierüber reden, aber nun möchte ich zur anderen Gruppe kommen.

Das EPR erscheint, soweit ich es verstanden haben, wie eine Gruppe mit altbekanntem Charakter, die nach leninistischen Konzept den Anspruch erhebt, eine Klasse zu vertreten. In diesem Sinn wird eine geschlossene Gruppe gebildet, eine spezialisierte Armee aufgebaut, über deren soziale Basis Zweifel bestehen. Aber diese Gruppe tritt als selbsterklärter Vertreter einer Klasse auf. Mittels einer strengen militärischen Disziplin − über die die Zapatistas natürlich auch verfügen − werden Entscheidungen für und über das Proletariat gefällt. Hiermit bin ich nicht einverstanden.

Ich glaube, solche Gruppierungen werden letztendlich in das System integriert oder zerstört werden. Sie mögen zwar zeitweilig Aufmerksamkeit und Illusionen in hervorrufen, aber letztendlich erscheinen sie der Arbeiterschaft als fremd. Denn das wirkliche Proletariat, das an ganz anderen Orten kämpft, wird von diesen Gruppen gar nicht wahrgenommen.

Beide Organisationen kämpfen natürlich auf dem Land und nicht in Arbeitervierteln. Ist deiner Meinung nach eine Allianz zwischen der Arbeiterklasse und der Bauernschaft überhaupt möglich?

Ich glaube, eine der Besonderheiten für Länder wie Mexiko ist, daß die Bauern die Mehrheit der Bevölkerung darstellen. Daher galt die Bauernschaft viele Jahre lang als wichtigtes revolutionäres Subjekt, das angeblich die Führung einer Partei nötig hatte. Andere vertraten jedoch die Ansicht, daß in Mexiko trotz der Mehrheit der Bauern eine kapitalistische Produktionsweise vorherrsche und der Widerspruch zwischen Arbeiter- und Kapitalistenklasse in den Städten, vorallem in Mexiko-Stadt, am ausgeprägtesten sei. Ein Großteil der Landbevölkerung, die als Bauern bezeichnet werden, sind in Wirklichkeit sehr arme Menschen, die für Lohn auf dem Land arbeiten. Wenn diese Menschen sich selber als Bauern sehen, dann haben sie als Ziel, ein Stück Land zu besitzen. Dies ist es, wofür bäuerliche Organisationen normalerweise kämpfen.

Doch dies steht meines Erachtens im Widerspruch zu den Zielen des Proletariats, das die Kollektivierung der Erde und ihres gesamten produktiven Potentials anstrebt. Dagegen beschränken sich bäuerliche Kämpfe auf den Rahmen der Nation und geben sich sich mit der Zuteilung von Land für die Bauernfamilien oder für lokale Agrargenossenschaften zufrieden. Doch dies widerspricht einer Kollektivierung des gesamten irdischen Reichtums im proletarischen Sinn.

Der Campesinos fordert, daß das Land denjenigen gehören müsse, die es bebauen. Aber dies ist eine eingeschränkte Sichtweise, weil es der Bevölkerung, die nicht von landwirtschaftlicher Arbeit lebt, keine Perspektive bietet.

Meines Erachtens zeigt sich hier ein Klassenwiderspruch, der eine Allianz zwischen Bauern und Proletariat letztendlich sprengen muß. Es sei denn, der Tagelöhner auf dem Land wird sich bewußt, daß er auch zum Proletariat gehört, das weiterreichende Ziele als ein Stück Land hat.

Wie siehst Du in diesem Zusammenhang das zapatistische Konzept der "Zivilgesellschaft"?

Auch in der Zivilgesellschaft ist eine Allianz zwischen Bauernschaft und Proletariat nur schwer möglich.

Denn gerade in der Zivilgesellschaft bleiben das Phänomen der nach ihre Arbeit geteilten sozialen Klassen, der Widerspruch zwischen Kapital und Arbeit, das Problem mit dem Mehrwert, der Entfremdung und der durch die Produktionsweise bedingten Zerstörung unberücksichtigt.

Die Zivilgesellschaft besteht aus Individuen, unabhängig welcher Klasse diese angehören. Der Umfang der Zivilgesellschaft variiert je nach den politischen Bedingungen: Plötzlich können auch ein Großbürger oder jemand mit nationaler Gesinnung dazu gehören, die durch die Globalisierung in Mitleidenschaft geraten sind.

Das Konzept der Zivilgesellschaft löst den Widerspruch zwischen Kapital und Arbeit nicht, aber es kann ihn zeitweilig in den Hintergrund drängen. Damit entspricht es eher den Bedürfnissen der Bauernschaft als dem Proletariat.

Da die Zivilgesellschaft ein Zusammenschluß von Individuen aus verschiedenen Klassen ist, kann sie letztendlich nicht mehr erreichen, als ein Wahlverein. Aber es ist nicht irgendein wählbarer Zusammenschluß von Individuen, der die Gesellschaft verändert, sondern der Produktionprozeß, der immer noch auf dem Widerspruch zwischen Kapital und Arbeit basiert.

Wie wird Mexiko im Jahr 2000 sein?

Ach, was für eine schwierige Frage.

Hoffentlich gibt es eine Phase der sozialen oder besser noch proletarischen Bewegung auf der ganzen Welt. Daß die ArbeiterInnen in Deutschland zornig werden, aufstehen wie in Frankreich, sich mit den englischen ArbeiterInnen verbünden und so den Mächtigen gravierende Probleme bereiten.

Daß das Jahr 2000 der Beginn eines großen Umschwungs ist − aber voraussehen kann ich nichts. Dafür müßte ich eine große Analyse der gesellschaftlichen Verhältnisse machen. Mein Wunsch ist, daß sich im Jahr 2000 das Kräfteverhältnis weltweit zu Gunsten der Menschen und ArbeiterInnen verbessert. Denn heutzutage sterben auf der ganzen Welt immer mehr Menschen vor Hunger.

Nun zum zweiten Thema: Du bist auch Liedermacher. Worüber singst Du und was ist Dein Musikstil?

Nun mit der Bezeichnung "Liedermacher" fühle ich mich etwas unwohl, weil ich mich nie so gesehen habe.

In meinem Elternhaus wurde viel gesungen und so begann ich schon als kleines Kind zu singen. Aber nicht nur in den Zimmern meines Elternhaus wurde gesungen, sondern auch an jeder Straßenecke in meinem Stadteil.

Dann kam der Moment, in dem ich die Notwendigkeit fühlte, etwas ausdrücken zu wollen, was man nicht in Zeitungen oder im Fernsehen beschreiben konnte. So fand ich meine Art, die Realität durch Gesang auszudrücken. Meine Lieder wurden geformt aus den Erfahrungen, in einem besonderen Stadtviertel aufzuwachsen und daß meine Eltern, meine Freunde und ich selber alle ArbeiterInnen sind. Daher sang ich über die Menschen, die in meinem nächsten Umfeld lebten, und darüber, was mit diesen geschah. Was ich erlebte, waren z.B. Streiks oder die Ermordung von Nachbarinnen im Norden der Hauptstadt. Dies sind meine Lieder.

Die Musikstile, die mich beeinflußt haben, waren der Huapango und einige seltsame Lieder von argentinischen und chilenischen Sängern, die ich ab und zu in einem Radiosender der Universität hörte. Später beeinflußten mich der us-amerikanische Rock’n Roll, der Blues und die Lieder des (mexikanischen Komikers) Tin Tán.

Die ganzen Jahre absorbierte ich verschiedene Musik. Obwohl ich selber keine musikalische Ausbildung hatte, bildete sich bei mir überraschenderweise eine seltsame Mischung aus verschiedensten Rhythmen und Einflüssen heraus.

Wie ich das nennen soll, was ich mache? Das weis nur die Jungfrau Guadalupe..

Wenn Du kritisiert wirst, Deine Musik sei pamphletarisch, wie reagierst Du darauf?

Nun, ich bin jahrelang kritisiert worden, daß meine Musik saublöd, pamphletarisch oder schrecklich sei. Nach zehn bis fünfzehn Jahren, in denen ich hier und dort gespielt hatte, fanden einige renommierte Musiker Gefallen an dem, was ich mache. Ich bin jedoch stärker daran interessiert, daß meine Musik denjenigen Menschen, über und für die ich singe, gefällt.

Einige meiner Lieder sind offenkundig pamphletarisch, weil in den Versen auch Parolen vorkommen. Aber die große Mehrheit meiner Lieder sind anders; denn sie erzählen eine Geschichte − jedoch keine, die aus Kampfparolen besteht, sondern aus Gedanken und Handlungen von Menschen in bestimmten Situationen. Ich glaube, daß es sich bei allen Geschichten, wie ich sie erlebt habe, absichtlich oder unabsichtlich um Tragödien handelt. Es sind ernste Angelegenheiten, in denen sich Menschen trotz ihrer Schwäche individuell oder gemeinsam den Mächtigen entgegenstellen.

Dies auch im Kampf der Zapatistas der Fall, die sich den Mächtigen entgegenstellen, weil sie dadurch ihre Werte und Würde als Menschen zurückgewinnen. Aus diesem Grund kämpfen auch die ArbeiterInnen und andere Individuen oder soziale Gruppen. Bei meinen Lieder handelt es sich also um kleine Tragödien der Kämpfe der Proletarier, aber nicht um Parolen oder Pamphlete. Es wäre besser, meine Lieder zu hören, als darüber zu sprechen.

Wird die Bezeichung "neuer urbaner Corrido" Deiner Musik gerecht?

Dies könnte schon sein. Klar, ich bin auch stark durch den mexikanischen Corrido beeinflußt. Denn es ist insbesondere der Corrido, der dir Geschichten von Personen erzählt − aber nicht in poetischen Metaphern im geläufigen Sinn, sondern mit anderen Formen und Metaphern, wie sie auch beim Tango oder Blues vorkommen.

Seit einiger Zeit lebst Du in Europa. Warum hast Du Mexiko verlassen?

In der Tat lebe ich seit einem Jahr in Europa. Ich habe Mexiko aus wirtschaftlichen Günden verlassen, weil es für mich immer schwerer wurde, dort mit meiner Arbeit zu überleben. Z.b. sind die Mieten in Mexiko-Stadt sehr hoch. Ich entschied mich schweren Herzens, nach England zu gehen, was mir dank meiner britischen Lebensgefährtin möglich war.

Zu Beginn fühlte ich mich extrem fremd und weit entfernt von dem, was ich kenne und liebe als Kultur, was ich bin und wie ich fühle. Jetzt leben wir hier und schauen, was wird. Was sind Deine Erfahrungen in Europa zu leben und zu arbeiten?

Es ist sehr interessant, Europa wirklich kennenzulernen − das Gefühl zu haben, den Jahrhunderte langen Beherrschern der Welt näher zu sein − sich an einem Ort zu befinden, wo der Kapitalismus entstanden ist − mitzubekommen, wie die Bourgeousie in Europa redet in einer Phase der sogenannten Globalisierung. Europa verschließt sich wieder nach innen, vegißt die Versprechen der bürgerlichen Revolutionen, die in Europa ihren Ursprung hatten. Dies führt zu einer Verschärfung der Ausbeutung in Europa und weltweit.

Noch eines möchte ich anführen. In Europa ist mit den russischen Erfahrungen deutlich geworden, was Marx schon vor vielen Jahren begriffen hat: Daß der Sozialismus, der die Kollektivierung der Menschheit bedeutet, nur weltweit möglich ist, weil er sonst nur einen Teufelskreis der Kapitalerneuerung nach sich zieht.

Die Mehrheit der mexikanischen Linke möchte Verhältnisse wie in Frankreich, England oder Deutschland. Dabei verschließt sie die Augen davor, wie schrecklich und real der Kapitalismus in diesen Ländern wirklich ist, was er an Vereinsamung und Atomisierung der Gesellschaft, die um einiges heftiger als in Mexiko ist, hervorbringt.

Die Vorstellung der Linken in Lateinamerika, daß Revolutionen auf einzelne Länder beschränkt sind, ist eine Verrücktheit. Es geht darum zu erkennen, daß die Kämpfe zwar aus ihren jeweiligen Bedingungen heraus geführt werden und keine von außen aufgedrückten Ideen benötigen, aber daß sie eine weltweite Angelegenheit sind. Dies habe die Zapatistas begriffen und darum benutzen sie kurioserweise auch einen Begriff wie "intergalaktisch".

Wie ist Deine Erfahrung mit dem Publikum in Europa?

Hier in Hamburg hatte ich mein erstes Konzert in Europa überhaupt. Es was schon etwas verrückt, ich fühlte mich sehr seltsam. Zum Glück verstanden viele spanisch. Es war schon toll und hoffentlich habe ich in Zukunft mehr Gelegenheit in Europa zu singen. Ich bin zweimal nach Mexiko gereist, um dort aufzutreten. Doch dies ist sehr hart, denn viel kann man damit nicht verdienen.

Es ist eine große Freude für mich, daß ich trotz der fremden Sprachen in Europa die Gelegenheit habe, weiter Musik zu machen. Aber ich bin sehr interessiert, mehr und tiefergehende Informationen zu erhalten, was denn mit den ArbeiterInnen in Europa und auf der ganzen Welt los ist.


Musikkasseten mit einigen Liedern von León Chavez Texeiro sind bei ZAPAPRES,
Glashüttenstr. 106, 20357 Hamburg, erhältlich. Sie kosten 12 DM pro Stück (ohne Porto).
Außderdem ist Konzertrundreise mit León für Mai/Juni geplant. Interessierte mögen sich umgehend bei ZAPAPRES melden.


Quelle: Zapapres
ZAPAPRES e.V.
Mexiko-Nachrichten-Import
Postfach 30 61 26
20327 Hamburg
Internet: https://www.zapapres.de/
E-Mail: info AT zapapres PUNKT de
Bankverbindung:
Kontonr. 1211121296
Hamburger Sparkasse (BLZ 200 505 50)
Inh: ZAPAPRES e.V.

 Quelle:  
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