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Mehr Patrouillen gegen illegale Einwanderer

Poonal vom 28.08.2007

  (Guatemala-Stadt, 20. August 2007, cerigua).- Nach Angaben der mexikanischen Presse haben verschiedene Polizeieinheiten und die mexikanische Armee ihre Kontrollen in den Grenzregionen zu Guatemala verstärkt. Mit dieser Maßnahme sollen mehr illegale Einwanderer aufgespürt und festgenommen werden, die sich in dieser Region auf der Suche nach einem geeigneten Transportmittel in den Norden aufhalten. Obwohl die mexikanischen Streitkräfte leugnen, an den Festnahmen dieser Personen beteiligt zu sein, berichteten die Medien, dass Beamte der Staatlichen Migrationsbehörde INM (Instituto Nacional de Migración) und die Armee verstärkt in den Städten patrouillieren, in denen die Migranten untertauchen.

Am Wochenende des 18./19. August wurden auf einer Landstraße im Bundesstaat Chiapas − einer der Hauptrouten derjenigen, die sich illegal auf der Suche nach besseren Lebensumständen in die Vereinigten Staaten aufmachen − 175 Personen festgenommen. Sie hatten sich auf einem Sattelschlepper versteckt.

Laut Pressemeldungen wurden eine Woche zuvor mehr als 3.000 Mittelamerikaner in den unterschiedlichen Grenzgebieten zwischen Guatemala und Mexiko lokalisiert, die ihre Reise nach Norden aufgrund des eingestellten Güterzugverkehrs in der Region nicht fortsetzen konnten. Die meisten von ihnen wurden nach Tapachula im mexikanischen Bundesstaat Chiapas überführt, um von dort aus abgeschoben zu werden.

Mexikanische Menschenrechtler berichteten über die verzweifelte Situation dieser illegalen Einwanderer, die weder über Nahrungsmittel noch Kleidung und Geld verfügten, um in ihre Heimatländer zurückzukehren, nachdem sie ihrem eigenen Schicksal überlassen waren und kein geeignetes Transportmittel nach Norden bis an die Grenze zu den Vereinigten Staaten fanden.


Quelle: poonal
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