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FDCL Newsletter: Brasilien/Cuba/Honduras

FDCL vom 06.04.2011

  Brasilien:
Wirtschaftswunder versus Menschenrechte? VertreterInnen Sozialer Bewegungen berichten

Podiumsdiskussion
Donnerstag, 07. April 2011, 18:00 bis 20:00 Uhr
Haus der EKD, Charlottenstr. 53/54, 10117 Berlin (Ecke Charlottenstraße /Jägerstraße; U2 Stadtmitte/U6 Französische Straße)

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In Brasilien haben die politischen Veränderungen, die in den 90-er Jahren begannen, erst in den letzten 10 Jahren eine erkennbare Verbesserung der sozialen Indikatoren nach sich gezogen. Seitdem sich das demokratische politische System konsolidiert hat und gesellschaftlich bisher benachteiligten Bevölkerungsgruppen mehr Chancen ermöglicht, um an politischen Entscheidungsprozessen mitzuwirken, sind die öffentlichen Ausgaben zugunsten ärmerer Schichten leicht gestiegen. Allerdings werden die notwendigen strukturellen Reformen in Staat und Gesellschaft weiterhin auch durch Besitzstandsdenken blockiert. Die jüngsten ökonomischen Erfolge Brasiliens beruhen vornehmlich auf der großflächig strukturierten Landwirtschaft ... (mehr in der PDF-Datei).
 
Mit:

  • Carmen Lorenzoni, Theologin und Menschenrechtsaktivistin, Mitglied der Koordination der Bewegung von Kleinbäuerinnen aus dem Bundesstaat Rio Grande do Sul.
  • Renata Castelondo, Guarani-Indianerin aus dem Bundesstaat Mato Grosso do Sul (Zentrum-Westen Brasiliens).
  • Ricardo Montagner, Kleinbauer aus Xarrua (Süden Brasiliens), Mitglied der Koordination der Nationalen Bewegung der Staudammbetroffenen;
  • Aton Fon, Rechtsanwalt aus S. Paulo, Mitarbeiter der Menschenrechtsorganisation „Rede Social“, die u. a. der Landlosenbewegung MST juristischen Beistand leistet.
  • Moderation: Michael Windfuhr, stellvertretender Direktor des Instituts für Menschenrechte.

Die Podiumsteilnehmenden werden auf Portugiesisch referieren, Übersetzung auf Deutsch wird gewährleistet. Veranstalter: Evangelischer Entwicklungsdienst / EED, Brot für die Welt, FDCL e.V.


Cuba – Wie geht es weiter?

Veranstaltung
Freitag, 8. April 2011, 19 Uhr
Versammlungsraum im Mehringhof, Gneisenaustr. 2a, 10961 Berlin (U6 + U7 Mehringdamm)
Mit: Harald Neuber und Martin Ling

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Die Entwicklung Cubas nach der Regierungsübernahme Raúl Castros bewegt sich zwischen dem Erhalt der existierenden Strukturen und notwendigen Reformen. Die Entlassung von Staatsangestellten ist ein erstes Zeichen dieser Entwicklung. Es wird eine Dynamisierung der Wirtschaft angestrebt, um die Errungenschaften der Revolution zu erhalten, insbesondere in Gesundheit und Bildung. Doch die andauernde US-Blockade bleibt ein großes Problem. Und was kommt nach Fidel und Raul Castro?

Eine Veranstaltung des Bildungswerk Berlin der Heinrich-Böll-Stiftung in Kooperation mit dem Forschungs- und Dokumentationszentrum Chile Lateinamerika FDCL e.V.

Diese Veranstaltung wird realisiert aus Mitteln der Stiftung Deutsche Klassenlotterie Berlin
Teilnahme frei. Anmeldung unter: E-Mail-Adresse versteckt; JavaScript wird zur Anzeige benoetigt


Nach dem Putsch in Honduras: »Nationale Versöhnung« oder Rettung des Neoliberalismus?
Informations- und DiskussionsveranstaltungMittwoch
13. April 2011, 19:00 Uhr
FDCL. Im Mehringhof, Aufgang 3, 5.Stock, Gneisenaustr.2a, 10961 Berlin
mit Andrés Schmidt (Ökumenisches Büro München)

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Eine Delegation aus Deutschland und Österreich war vom 6. bis zum 20. Dezember 2010 in dem mittelamerikanischen Land Honduras, um sich über die Lage im Land nach dem Putsch im Juni 2009 informieren. Sie traf sich mit AktivistInnen der Demokratiebewegung sowie nationalen und internationalen Institutionen.

Die aktuelle Regierung unter Präsident Lobo ist mit dem Anspruch der »Nationalen Versöhnung« zwischen den PutschistInnen und der Demokratiebewegung angetreten. Sie erhält kräftige finanzielle und politische Unterstützung aus der EU und den USA.

Während der Delegationsreise zeigte sich jedoch, dass sich die Menschenrechtslage in Honduras keineswegs verbessert hat: von den ca. 100 dokumentierten politischen Morden seit dem Putsch fallen 50 in die Amtszeit Lobos. Keiner wurde bisher aufgeklärt. Die US-Organisation Human Rights Watch konstatiert ein Klima der Einschüchterung und Straflosigkeit.

Der Referent Andrés Schmidt (Ökumenisches Büro München) wird anhand eines Bildvortrags über die Situation in Honduras berichten und befasst sich mit der Frage, warum die EU sich nach wie vor hinter die Regierung Lobo stellt.

Veranstalterinnen:
FDCL, Lateinamerika Nachrichten e.V., amerika21, Ökumenisches Büro München.


FDCL
Forschungs- und Dokumentationszentrum Chile-Lateinamerika e.V.
phone: +49 (0)30 6934029
e-mail: E-Mail-Adresse versteckt; JavaScript wird zur Anzeige benoetigt
internet: www.fdcl-berlin.de oder www.fdcl.org

Gneisenaustr.2a · Im Mehringhof · D-10 961 Berlin
Vereinsregister-Nr. 5010 Nz · Amtsgericht Charlottenburg
1. Vorsitzende Petra Schlagenhauf

Hinweis: chiapas.eu garantiert nicht für die Richtigkeit der Karten.

 Quelle:  
  http://www.fdcl.org 
 

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