Chiapas bekommt die größte Migrationsstation von Lateinamerika

La Jornada vom 29.03.2005
übersetzt von: Gruppe B.A.S.T.A.

 

Im September soll die Station in Tapachula fertiggestellt sein und 1000 Personen unterbringen können. Die Bau wurde mit der nationalen staatlichen Menschenrechtskommission CNDH beratschlagt, ebenso mit der Internationalen Migrationsorganisation.

Tonatiuh García, Kontrolldirektor des nationalen Migrationsinstituts (INM) versicherte, dass die Station die größte Lateinamerikas sein wird, entsprechend des großen Migrationsstromes dieser Region. Die offziellen Projektionen erwarten 250.000 Abschiebungen für 2005, fast die doppelte Zahl von Personen, die das INM 2002 zurückbeförderte [...].

Die aktuelle Migrationsstation von Tapachula hat eine Kapazität von 80 Personen, gerade 10 Prozent der realen Anforderungen von 800. Die geschätzte Investition beträgt 80 Millionen Pesos.
 

Quelle: https://www.jornada.com.mx/


 

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