Lateinamerika: »Linke« Verwaltung des neoliberalen Modells

oder Entwicklung einer neuen Gesellschaftsordnung jenseits des Marktdiktates?

FDCL vom 18.10.2007

 

Veranstaltungseinladung

Bildungswerk Berlin der Heinrich-Böll-Stiftung
in Kooperation mit FDCL

Lateinamerika:
„Linke« Verwaltung des neoliberalen Modells oder
Entwicklung einer neuen Gesellschaftsordnung jenseits des Marktdiktates?

Zeit: Samstag, den 3. November 2007, 10-16 Uhr
Ort: Mehringhof, Versammlungsraum (1.Stock, direkt über dem Theater)
Gneisenaustr. 2a, 10961 Berlin (U-Bhf. Mehringdamm U6/U7)

Viele lateinamerikanische Regierungen werden seit langem mehr oder weniger als »links« eingestuft. Wir wollen Regierungen wie die von Lula in Brasilien, Kirchner in Argentinien, Bachelet in Chile, Evo Morales in Bolivien oder Chávez in Venezuela unter die Lupe nehmen.
Welche Spielräume haben z. B. Lula oder Bachelet um sich von neoliberalem Diktat zu distanzieren? Sind die gemeinsame Energiepolitik in Südamerika, die Gründung des regionalen Fernsehkanals TeleSur, die Gründung der Banco del Sur und andere Maßnahmen Perspektiven zur Überwindung der Abhängigkeit vom Kapitalismus in Lateinamerika?

Programm:

10:00
Begrüßung

10:15
Einführung in die aktuelle Entwicklung der Region
Albert Sterr

11:30
Sozialdemokratische Verwaltungen des Neoliberalismus?
Schwerpunkt Brasilien und Chile
Harald Neuber

12:30 
Pause

13:30
Desarrollismo oder Sozialismus des 21 Jahrhunderts?
Schwerpunkt Venezuela, Bolivien und Ecuador
Raul Zelik (angefragt)

14:30
Podiumsdiskussion mit den Referenten

Um Anmeldung wird gebeten: 
global AT bildungswerk MINUS boell PUNKT de

Eintritt frei!!
 

Quelle: http://www.fdcl.org


 

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