M. Robinson u. Comandanta Esther nehmen am Forum für indig. Völker in Berlin teil

La Jornada vom 20.06.2001
Mittwoch 20 Juni, La Jornada
übersetzt von: Dana

 

Vertreter der international wichtigsten ethnischen Bewegungen und Volksbewegungen werden vom 28-30 September 2001 am Kongress für Indigene Völker, Menschenrechte und Kulturen in Berlin, Deutschland, teilnehmen.

Das Treffen wird von dem Haus der Kulturen der Welt John-Foster- Dulles-Allee gefördert, in Koordination mit der Abteilung für Presse und Information der Bundesregierung; den Ministerien für wirtschaftliche Kooperation und Entwicklung und für äussere Angelegenheiten; der Heinrich Böll Stiftung, der deutsch- südamerikanischen Parlamentsgruppe im Bundestag; dem deutschen Dienst für soziale Kooperation, Technik und Entwicklung; der Gesellschaft für bedrohte Völker; der Gesellschaft für technische Kooperation; dem Iberoamerikanischen Institut Preussischer Kulturbesitz; dem Forum der Americas, Berlin und dem Institut für lateinamerikanische Studien der freien Universität Berlin.

Unter den Gästen die ihre Teilnahme bereits bestätigt haben befinden sich UN Menschenrechtsbeauftragte Mary Robinson; Comandanta Esther von der EZLN; der Schriftsteller Antonio Skármeta und der bolivianische Ex-Präsident Víctor Cárdenas.

Angesprochen werden unter anderen Themen:

500 Jahre nach der Conquista: die Indigenas und ihre Länder Sind wir alle Peruaner, Mexikaner Guatemalteken...? Die politische Organisation der Indigenas Lernen und alphabetisieren in der Muttersprache; Die agrarischen Reformen und der Kampf gegen die Armut, immer wieder ohne Perspektive?

 

Quelle: https://www.jornada.com.mx/


 

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