Einschüchterungsversuche gegenüber indigener Präsidentschaftskandidatin Marichuy

¡Alerta! - Lateinamerika Gruppe Düsseldorf vom 14.02.2018

 

Hallo,

viel Zeit bleibt nicht mehr, aber bis zum 19. Februar hat María de Jesús Patricio Martínez, die von ihren Sympathisanten kurz Marichuy genannt wird, noch Zeit, genügend Unterschriften zu sammeln, um bei der anstehenden Präsidentenwahl in Mexiko am 1. Juli antreten zu können. In den letzten Wochen nehmen Berichte über Zwischenfälle auf ihrer Rundreise durchs Land immer mehr zu. Zuletzt wurde die Karawane um Marichuy auf einer Bundesstraße im Bundesstaat Michoacán angehalten und bedroht. Der Nationale Indigene Kongress deutet die Ereignisse als Einschüchterungsmethode der Regierung gegenüber der Kampagne. Für mehr Informationen: https://amerika21.de/2018/01/194040/angriff-karawane-marichuy (Hinweis: diese Nachricht ging am 27.1.2018 bereits über diesen Verteiler)


Unsere Veranstaltungen:

27.02.Dokumentarfilm. Aktivismus und Straflosigkeit in Mexiko. Linkes Zentrum, 19:30. VoKü + Diskussion mit dem Regisseur.


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