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Blick über grüne Berghänge von Chiapas mit Chiapas-Karte

© 2003 · Sven Kühr

Chiapas - Zahlen und allgemeine Informationen

Chiapas

Freier und Souveräner Staat Chiapas
Estado Libre y Soberano de Chiapas


Karte Mexikos
Chiapas hervorgehoben

 
HauptstadtTuxtla Gutiérrez
Fläche75.634 km2
Einwohnerzahl
(Zensus 2011)
4.796.580
Bevölkerungsdichte
 
63,4 Ew./km2
(Zensus 2010)
Gouverneur
(2012—2018)
Rutilio Escandón Cadenas (Morena)
Bundesabgeordnete
(2018—2021)



Morena = 4
PT = 4
PES = 4
PVEM = 1
(13 Bundes­wahl­kreise)
Senatoren
(2018-2024)

PRI = 1
Morena = 1
PES = 1
ISO 3166-2MX-CHP
Postalische Abk.Chis.
Regierungs-Websitewww.chiapas.gob.mx
Stand: 16.02.2022
Chiapas, offiziell Freier und Souveräner Staat Chiapas (spanisch Estado Libre y Soberano de Chiapas), ist ein Bundesstaat im Südosten Mexikos, dessen Name von dem vor der Kolonialzeit im Hochland siedelnden indigenen Volk der Chiapa stammt. Im Norden grenzt er an den Bundesstaat Tabasco, im Westen an die Bundesstaaten Veracruz und Oaxaca sowie an den Pazifischen Ozean, im Süden und Osten an Guatemala. Chiapas besitzt eine Fläche von 75.634 km² und wird administrativ in 124 Municipios unterteilt.

Der Staat hat etwa 4,9 Millionen Einwohner, wovon bei vierzehn indianischen Ethnien ca. eine Million indigener Abstammung ist.

Die meisten Indigenen gehören der Mayavolksgruppe an. Diese sprechen vor allem Tzeltal oder Tzotzil; ca. 300.000 sprechen kaum oder gar nicht Spanisch. Die östlichen zwei Drittel des Staates werden überwiegend von Indigenen bewohnt.

Der Bundesstaat ist von Armut geprägt, trotz optimaler klimatischer Bedingungen für die Landwirtschaft ist ein Teil der indigenen Bevölkerung unterernährt.

Die Hauptstadt ist Tuxtla Gutiérrez, die ökonomisch wichtigste Stadt ist Tapachula. Touristisch am bekanntesten sind San Cristóbal de las Casas, früher auch Ciudad Real genannt, und die dem Weltkulturerbe zugehörige Ruinenstadt Palenque aus der klassischen Mayazeit.

Chiapas weist eine große Arten- und Naturvielfalt auf.

Chiapas wurde in der Kolonialzeit von Guatemala aus regiert. Guatemala wurde 1822 − nach dem erfolgreichen Unabhängigkeitskrieg gegen Spanien − auf Betreiben von Agustín de Iturbide an Mexiko angegliedert, spaltete sich jedoch schon 1823 wieder ab. Chiapas entschied per Volksentscheid, mexikanisch zu bleiben.

Chiapas ist einer der ärmsten Bundesstaaten Mexikos. 1994 wurde der Name Chiapas durch den Aufstand der Zapatisten auf der ganzen Welt wahrgenommen. Die Zapatisten, die sich in der EZLN (Ejército Zapatista de Liberación Nacional) zusammengeschlossen haben, kämpfen für die Rechte und die Entwicklung der indigenen Bevölkerung, gegen die Folgen der Globalisierung.

Anfang Oktober 2005 verursachte der Hurrikan Stan eine der größten Naturkatastrophen nicht nur in Chiapas, sondern auch in Hidalgo, Oaxaca, Puebla und Veracruz Schäden.

Am 16.Oktober 2008 ereignete sich in Chiapas ein Erdbeben mit der Stärke von 6,5 auf der Richterskala. Das Epizentrum lag in der Nähe der Stadt Suchiate an der Grenze zu Guatemala.

Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Chiapas

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