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Lateinamerika Post | Dezember 2019

Heinrich-Böll-Stiftung vom 07.12.2019

  Lateinamerika Post | Dezember 2019

Lateinamerika Post | Dezember 2019



Liebe Leserinnen und Leser,

Chile befindet sich im Aufbruch. Öffentlicher und kostenloser Zugang zu Bildung und Gesundheit, ein gerechteres Rentensystem und Geschlechtergerechtigkeit sind nur ein paar der Forderungen, die im Zuge der Proteste an die Regierung gestellt werden. Inzwischen fordern die Chileninnen und Chilenen einen neuen Gesellschaftsvertrag.

Am 15. November konnte ein erster Erfolg erzielt werden: Das Parlament beschloss ein Abkommen, das den Abschied der jetzigen, noch aus der Pinochet-Diktatur stammenden, Verfassung einleiten könnte. Wie schwierig der Weg dorthin war, welches Potential das Abkommen hat und wie es nun in Chile weitergeht zeigt unsere Büroleiterin im Cono Sur in ihrer umfangreichen Analyse.

Auch das Thema Umweltgerechtigkeit wurde dank chilenischer Umweltorganisationen schnell in die Diskussion über einen neuen Gesellschaftsvertrag aufgenommen. Warum die soziale Krise, die Massenproteste ausgelöst hat, auch eine ökologische ist, zeigt die Analyse von Ingrid Wehr, Sebastián Aynzúa und Javiera Valencia.

Wir wünschen Ihnen eine spannende Lektüre!

Mit herzlichen Grüßen,
Ingrid Spiller & das Lateinamerikateam der Heinrich-Böll-Stiftung


Aktuelles



Analyse



Der Kampf um eine neue Verfassung in Chile
Die chilenische Zivilgesellschaft hat einen historischen Sieg erreicht: Das Parlament hat den Weg zu einer neuen Verfassung freigegeben. Es ist ein Wendepunkt im Musterland des Neoliberalismus. Von Ingrid Wehr Mehr


Analyse



Protest in Chile und die Auswirkungen auf die Klima-Agenda und die COP 25

Die Ausrichtung der COP in Chile hätte die wunderbare Chance geboten, die Umweltprobleme des Kontinents sichtbar zu machen und den Verhandlungsspielraum zu erweitern. Jetzt versucht die lateinamerikanische Zivilgesellschaft, in Madrid gehört zu werden. Von Ingrid Wehr, Sebastián Aynzúa und Javiera Valencia Mehr


Analyse



Uruguay: Konservativer Luis Lacalle Pou gewinnt die Wahlen

Nach einer äußerst knappen Stichwahl steht fest, dass in Uruguay ein politischer Umbruch bevorsteht. Der neu gewählten Präsident Luis Lacalle Pou von Partido Nacional löst den Frente Amplio und damit 15 Jahre linke Regierung ab. Unser Autor zeigt, welche Faktoren den politischen Umschwung herbeigeführt haben. Von Federico M. Rossi Mehr


Publikationen



Perspectivas 5: Ein hoher Preis - Energieproduktion in Lateinamerika

Von Heinrich-Böll-Stiftung

In unser neuesten Ausgabe von Perspectivas geht es um Strom- und Energieproduktion in Lateinamerika. Mehr


Factsheet: Zahlen und Fakten - Energie in Lateinamerika

Von Heinrich-Böll-Stiftung

Ergänzend zu Perspectivas 5 enthält unser Factsheet graphisch aufbereitete Zahlen und Fakten zur Energieerzeugung in Lateinamerika. Mehr


Heinrich-Böll-Stiftung,
Die grüne politische Stiftung,
info (AT) boell PUNKT de  
Redaktion: Katharina Prott
V.i.S.d.P.: Ingrid Spiller

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 Quelle:  
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