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Widerstand jenseits der Trauer: das Schicksal von 85 Chol-Familien

La Jornada vom 18.09.2001
Korrespondent Hermann Bellinghausen.
übersetzt von Dana

  Lager San Marcos, Sabanilla, Chiapas. 17 September. Vertrieben durch einen Krieg an dessen sie sich nicht mehr entsinnen — aber der weiterhin anhält — fanden 85 Chols in diesem Gebiet entlang der Ufer des Sabanilla Flusses Zuflucht, und begannen das, was bald zu fünf Jahre der Einsamkeit werden sollte. Des Widerstandes sagen sie, jenseits der Trauer.

Sie wurden in 1996 mit Gewehrschüssen und Chlorbomben aus ihrer Gemeinde Jesús Carranza vertrieben, durch Mitglieder von Paz y Justicia, mit der Hilfe der Öffentlichen Sicherheitspolizei. "Die Paramilitärs trugen Polizeiuniformen, aber wir haben sie erkannt," erinnern sie sich heute. Es war ihnen nicht möglich zurückzukehren. Nachdem sie sich fast ein Jahr lang in Unión Juárez geflüchtet hatten, mussten sie zwei Flüsse hinter sich lassen um ihren Verfolgern zu entkommen, "Es war besser hierherzukommen um in "das Licht" zu leben," erklärte einer der Ältesten, sich auf den alten Namen der Finca beziehend, das sie in 1997 zum Lager San Marcos umbenannt haben.

"Aber wir sind nicht glücklich. Wir haben unsere Heime nicht, und es gibt hier kein Land," fügte er während der nächtlichen Versammlung der gesamten Gemeinde hinzu. Sie hatten sich eigens dazu versammelt um mit diesen Korrespondenten zu sprechen. Von dem verlegenen Gesichtsausdruck der Kinder konnte man ablesen, dass gewöhnlich nicht viele Besucher hierher kommen.

Diese flüchtigen Familien sind sehr isoliert, zwischen steile Berghänge und Flüsse, die sie von den Ortschaften des Bezirkes trennen, das sich in der Hand der Paramilitärs befindet. In südlicher Richtung, Los Moyos und Sabanilla. In Richtung der Grenze zu Tabasco, Jesús Carranza und Bebedero. Die EZLN Unterstützungsbasen wurden aus all diesen Orten vertrieben, und heute trauern sie immer noch um das Andenken ihrer Toten und dem Verlust ihres Ortes, ihres Gemeindezusammenhaltes und ihrer Bürgerrechte.

Ohne Strom und fließendes Wasser, leben sie in Holzhütten mit Dächer aus Palmblätter, nur gelegentlich mit Bretter und Blechplatten. Die Lampe, die die Versammlung flackernd erhellte wurde von einer alten Autobatterie angetrieben. Männer, Frauen und Kinder erzählten von dem Ursprung ihres Exils mit einer Nüchternheit die an Schüchternheit grenzte.

"Als ich in meine Ejido lebte, hatten die Leute von Paz y Justicia die Kontrolle, und sie wollten uns dort nicht sehen. Sie verlangten Vergünstigungen, Waffen und alles was sie brauchten um uns zu schaden. Sie stellten entlang den Strassen Kontrollposten auf und ließen uns nicht passieren. Ich studierte in der Mittelstufe in Raya Zaragoza (Tabasco), aber wir Compañeros mussten weggehen. Ich gab mein Studium auf, und das Leben hier ist sehr traurig", erzählte ein Junge in einem vormals schwarzem Fussballhemd

Laboratorium der Aufstandsbekämpfung

Von der Regierung auf unmenschliche Weise behandelt, und in der Umgebung des damaligen Regierungssekräters Emilio Chuayffet als "Samuels (Ruiz Garcia) kleiner Krieg" betrachtet, verursachte die paramilitärische und Polizeioffensive die in der nördlichen Region von Chiapas entfesselt wurde, Tod und die Vertreibung Tausender Chol und Tzotzil Campesinos, EZLN Unterstützungsbasen und Sympathisanten.

Fast 5000 Indigenas aus Sabanilla, Tila, Salto de Agua, Tumbalá und Yajalón leben weiterhin als Flüchtlinge, die meisten von ihnen unter Bedingungen vollkommenen Elends. Und dennoch, selbst unter diesen Umständen, erklären sie sich selbst im Widerstand

Währenddessen passen sich die Paramilitärs von Paz y Justicia — natürlich unbestraft und nicht entwaffnet — den neuen Gegebenheiten an, und wandern während der Anlaufphase der Wahlen in Oktober zu der PAN und der PRD über. Während sich Samuel Sanchez` (der kürzlich aus dem Gefängnis entlassen wurde) "neue" PRI sich den internen Parteiwahlen für die Aufstellung von Kandidaten aufzwingt, verbündete sich die "alte" PRI (die Fraktion die mit Paz y Justicia konkurriert) mit der PRD um wieder zurück ins Spiel zu kommen. Viele der Vertriebenen haben sich seit jeher als PRD Mitglieder oder Angehörige der Zivilgesellschaft identifiziert, also gehören sie jetzt der gleichen Partei an wie ihre Henker, deren parteiliche Überzeugungen nun der Vorteile wegen limitiert sind.

Eine Kombination offizieller Mythem und Trivialisierung, hat der Aufstandsbekämpfungskrieg, der seit 1996 unaufhörlich geführt worden ist, keine "religiösen" Gründe, auch wenn Paz y Justicia duzende Kirchen und Kapelen geschlossen, zerstört oder in Bars verwandelt hat. Es wird auf eine geplante und präzise Weise gegen den Widerstand der Gemeinden in Rebellion geführt. Weit davon entfernt geendet zu haben, bedroht und verfolgt Paz y Justicia jetzt im Augenblick, September 2001, Zapatisten in Roberto Barrios (Palenque) und in San José Bascán (Salto de Agua).

Die nördliche Region ist das "Laboratorium" für Paramilitarisierung gewesen, die von der Bundesregierung entworfen wurde um "dem EZLN Fisch das Wasser zu entziehen". Sie hatte spektakuläre Erfolge in Los Altos während 1997, die in die Morde von Acteal gipfelten. Zahlreiche Zeugenaussagen haben dokumentiert, dass die Paramilitärs von Chenalhó unter anderen von Ausbilder von Paz y Justicia ausgebildet worden sind.

Alleine in dem Bezirk von Sabanilla gibt es vier große Flüchtlingslager von Personen, die durch paramilitärische Gewalt vertrieben wurden: San Marcos, San Rafael, Saquijá und Nueva Revolución (Tila). Hunderte Familien aus ein dutzend Gemeinden, verloren ihre Häuser, Länder und Besitztümer. Durch ihre Vertreibung in den Bergen, erlitten sie Morde, Verletzungen und Krankheiten (die in Fällen wie diese eine andere Art von Mord sind).

Eine unbestimmte Anzahl von Familien wanderte nach Tabasco (Oxolotán, Raya Zaragoza, Villahermosa), auf der Suche nach Arbeit als Schreinergehilfen und Diener, ohne Empfehlungsschreiben. "Aber sie führen den Widerstand weiter fort," erzählten sowohl die Einwohner von San Marcos als auch von San Rafael der La Jornada.

Diese Beispiele der Ausdauer können nicht die Tatsache verschleiern, dass viele Familien "den Widerstand verlassen haben", indem sie wirtschaftliche Programme und finanzielle Regierungshilfe angenommen haben, die das andere Gesicht der Offensive zur Aufstandsbekämpfung darstellen. Ein Teil dieser Geschichte war es, die Gerardos Herz in zwei geschnitten hat.

Ein Balanceaktkünstler

"Als wir alle Compañeros aus Jesús Carranza weggelaufen sind, hatte ich meine Frau und drei Kinder", erzählte Gerardo spontan, der uns als Führer durch die Berge von Sabanilla half. Er ging barfuß über die schlammigen Pfade und Stahlkabel — die als Hängebrücken über die Flüsse dienen — nicht weil es sich dabei um eine fröhliche Sitte dieses heißen Landes handeln würde, sondern weil er keine Schuhe hatte die er tragen konnte. Als wir den Pfad erreichten, zerschnitt der scharfe, heiße Kies seine Fußsohlen.

"Sie konnten die Angst und das Leiden nicht ertragen. In der Nacht in der wir davonliefen, wegen den Schüssen und den Bomben die sie nach uns warfen, hat sie wirklich Angst gekriegt. Und als sie das Lager gesehen hat in dem wir leben sollten, ist sie zurück zu ihrer Familie gegangen, die mit Paz y Justicia sind, und ich habe sie nie wieder gesehen." Gerardo legte für einige Sekunde eine Pause ein, und erzählte dann mit unerwarteter Offenheit weiter: "Ich habe nur geweint. Ich konnte nicht einmal arbeiten. Ich hatte meine Kinder nicht, oder irgendjemanden um sich um mein Haus zu kümmern. Ich hatte nichts zu essen. Ich schrieb ihr Briefe an ihr Haus in Jesús Carranza. Ich bettelte sie an. Sie antwortete nicht, bis auf einmal, als sie mir Beleidigungen schrieb die ihr eindeutig von ihrer Familie diktiert worden waren, so schlimme, dass ich nicht mehr geschrieben habe."

Seine Kinder, die inzwischen zu Jugendliche herangewachsen sind, besuchen ihn manchmal. Die Geschichte ist traurig, aber nicht die Art in der er sie erzählte. "Ich habe sie sehr geliebt, aber ich wollte mich nicht umbringen, " sagte er, nun von ihrem Verlassen geheilt. Er hat jetzt eine andere Compañera aus der Gemeinde, und zwei kleine Kinder, und er ist stolz weiterhin Widerstand geleistet zu haben.

Er überquerte die Hängebrücke von Unión Juárez mit einer zirkuswürdigen Balance. Tief unten steuerte ein "winziger" — aber angeschwollener und reißender — Fluss, der Überquerung ein gewisses Nervenkitzel bei. Gerardo saß auf den kräftigen Wurzeln des Baumes, der die Kabeln trug, und während die Korrespondenten von La Jornada über den Abgrund alberne Stuss vollführten, ließ er ein Schwall von Worten los, die mehr oder weniger dies besagten: "Ich weiß nur, dass wir Compañeros weitermachen, weil wir mit dem Wissen wie Gewissen aufrecht bleibt weitermachen konnten, und auf diese Weise ist es einfacher Widerstand zu leisten."

Er sagte das mit dem Gesichtsausdruck von jemanden, der unzählige Flüsse überquert hat, und ihnen jetzt keine Beachtung mehr schenkt. Die geschwächten Hängebrücken über die Sommerfluten sind nur ein Teil seines täglichen Weges. Trauer hat ein nachher, Flüsse haben zwei Ufer, und Worte haben fast magische Heilungseffekte.

Versammlung zur Zeugenaussage

Stockzäune flankieren Pfade die aussehen wie Strassen. Häuser aus rohem Holz, ungleichmäßig, asymmetrisch, einige um den "Umriss" der alten Finka zusammengedrängt, labyrinthartige "Barrios". Truthähne, Hühner, Enten und Hunde. Ein häusliches Leben das weiterhin besteht. Doña Sara empfing uns mit saurem Pozol, wie sie ihn hier mögen um sich von ihrer Arbeit zu erholen, und große frischgemachte Tortillas, leicht mit Salz bestreut. Dank dem Sabanilla River, der nur 10 Meter von ihrer Küche entfernt vorbeifließt, wir sie in der Lage sind uns an einem anderen Tag mit einem Topf kleiner, in Momoblätter gekochten Flusssardinen zu verabschieden .

Das Fincahaus (das einzige Gebäude aus Ziegel) ist zu einer überraschend aktiven Grundschule umfunktioniert worden. Es ist in diesem irregulären Ort angesagt zur Schule zu gehen. Die Kinder tun das mit einzigartiger Freude und lernen mit Hingabe. Während der Nacht und wenn es regnet, versammelt sich die Gemeinde unter dem Dach der Schule. Männer und Frauen übernehmen das Wort auf Spanisch oder Chol: "Zu der Zeit schossen die Paramilitärs auf uns, bis 3:00 Uhr morgens. Die ganze verdammte nacht. Sie hatten ihre Angriffe seit April 1996 begonnen, aber wir flohen erst am 18. Juni. Wir konnten nicht mehr länger bleiben," erinnert sich ein Älterer.

"Die Häuser waren dort in Jesús Carranza. Einige Leute rissen einige von ihnen nieder, oder brannten sie nieder. Alle unsere Haus- und Nutztiere waren dort, und die PRIistas verkauften oder assen sie. Wir haben das Land verloren auf dem sich unsere Felder befanden. Als wir hierher nach San Marcos kamen, hatten wir nur unsere kleinen Häuser mit Tanaiblätter. Nach und nach bauten wir auf, aber es gibt nur sehr wenig Land um Mais und Bohnen zu pflanzen, wir gingen um Arbeit in Tabasco zu suchen. Sie sollten uns für das was wir verloren haben entschädigen, wir wollen zurückgehen."

Nach dem Alten folgte ein dünner, langer Mann unbestimmbaren Alters, der wie Buster Keaton aussah und eine Baseballkappe trug: "Wir leben weiterhin hier, als zapatistische Unterstützungsbasen, und wir können nicht bedingungslos zurückkehren. Wir leiden, aber mit der Überzeugung den Kampf nicht aufzugeben. Wir leben alle zusammen in diesen Heäusern, bis die Regierung zahlt und Gerechtigkeit schafft. Wir können nicht über Rückkehr sprechen, nur über Widerstand."

Buster erinnert an die Krankheiten die keine Familie verschont haben, und dies sind Menschen die fast immer ohne Ärzte und Medizin sind. "In Bebedero hielten die Paz y Justicia Leute einige Frauen von hier auf, die zur Klinik gehen wollten. Sie verhörten sie und übergaben sie der Öffentlichen Sicherheitspolizei, die sie in ihrem Wagen nach Jesús Carranza brachten (die Gemeinde aus der sie vertrieben worden waren), und ließen sie dort draußen zurück. Es war ihre Strafe dafür, medizinische Hilfe gesucht zu haben."

Ein zweiter Alter unterbrach ihn um zu sagen: "Hier nehmen wir kein Procampo oder Progresa oder irgendetwas." Und Buster endete: "Wir denken nicht ans Zurückkehren, wir müssen Widerstand leisten. Die Regierung wollte die San Andrés Verträge wieder nicht erfüllen, noch sorgt sie für Gerechtigkeit um unsere Probleme zu lösen."

Um nie wieder Terror zu kennen

Die Versammlung fuhr mit verschiedenen Stimmen fort. Ein Mann mit geflickter Hose und sorgfältig gepflegtem Schnurrbart sagte: "Ganz 1996 hindurch waren wir von dem was uns passierte sehr verletzt. Paz y Justicia zerstörte die Statuen in der katholischen Kirche. Nachtsüber würden sie um die Gemeinden herum marschieren, Gewehrschüsse abfeuern, und sie töteten zwei unserer Compañeros. Aber die Regierung hörte nicht zu, noch hörte sie was wir sagten. Ihre Angriffe wahren wahllos, gegen jeden. Wir flüchteten mit den Kleidern die wir anhatten, und hier sind wir. Sie beschlossen, dass wir sterben mussten. Einmal, nachdem wir geflüchtet waren, baten wir die Compañeros nach Jesús Carranza zu gehen und in unsere Küchen eine Mahlzeit zu bereiten, und sie schossen auf sie. Es spielt keine Rolle dass die Öffentliche Sicherheitspolizei sich in dem Dorf befindet. Sie haben sich nie um uns gekümmert."

Eine Frau mit einem kleinen Mädchen in den Armen, erzählte wie lange der Terror für die Kinder gedauert hat, und wie sie nicht möchte, dass dies jemals wieder passiert. "Dieses Kind hat den Terror noch nicht kennen gelernt, aber ihre kleinen Brüder schon."

Zuletzt erzählte derjenige der am ältesten von allen aussah von seinen Erfahrungen: "Ich lebte auf meiner Kaffeepflanzung mit meiner Frau, und ich hörte Schüsse. Ich wartete in meinem Haus. Ich wusste nicht ob die Brüder die Gemeinde verlassen hatten. Ich sah ein Hubschrauber aufsetzen, und dachte dass die Autoritäten angekommen wären. Ich verließ meine Kaffeepflanzung mit mehr vertrauen, als ich von oben zwei Schüsse hörte. Die Paramilitärs warteten auf mich in dem Acahual. Ich ging zurück zu meiner Frau, und unterwegs kam ich an einer Leiche vorbei, die auf der Strasse lag. Ich sah, dass es einer der unseren war, und dann hörte ich nicht mehr auf zu rennen. Ich ließ dort meine Kaffeeplantage zurück, 27 Bienenkörbe, eine Honigextraktor, ein Kaffeeentkerner. Alles verloren."

Er schüttelte den Kopf: "Die Art in der wir leben ist nicht mehr die selbe. Wir haben unsere Rechte nicht, und wir haben bis jetzt Widerstand geleistet. Keiner hat uns für die Schäden bezahlt. Ein Delegierter der Albores Regierung hat uns einmal einige Blechfolien dagelassen."

Am folgenden Morgen besichtigten die Korrespondenten der La Jornada das Lager. Anders als in den übervölkerten Flüchtlingsniederlassungen (wie Polhó), gibt es hier genug Platz für Parzellen, Hühnerställe und Familienküchen.Sie existieren mit einem Minimum an Besitztümer, aber die Bauten sind sauber und funktionell, und die Verteilung der wenigen Objekte und Werkzeugen enthüllt eine fortgeschrittene Campesinokultur. Und auch sehr wenig Nahrung.

Die Frauen schuften seit den frühen Morgenstunden über dem Feuer, dem Wasser, den Pozolkörner, der spärlichen Kleidung und den wenigen Bohnen die sie zum Trocknen ausgelegt haben: ein Kompendium der vier Elemente der Natur die besagen, dass man ein kleines bisschen mehr besitzt als rein gar nichts

 Quelle:  
  http://www.jornada.unam.mx/ 
 

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