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Präsidentenbüro stellt richtig: keine Drogenfelder auf zapatistischem Gebiet

La Jornada vom 24.06.2005
Gustavo Castillo und Renato Davalos
übersetzt von Dana

  Die Bundesregierung trat heute von ihren Äußerungen zurück und stritt die Version ab, die erst am letzten Montag vom Nationalen Verteidigungsministerium SEDENA bezüglich der vernichteten Marijuanafelder auf angeblich zapatistischem Gebiet gemacht worden war. Die drei Bezirke in denen die 44 Felder lokalisiert waren, gab der Sprecher des Präsidentenbüros, Rubén Aguilar, zu, befinden sich *nicht* in der Einflusszone der Zapatistischen Armee der Nationalen Befreiung (EZLN).

Wenige Stunden später erklärte der Leiter der Bundesgeneralstaatsanwaltschaft (PGR), Daniel Cabeza de Vaca, dass die Vernichtung der erwähnten Drogenplantagen in Chiapas, in Rahmen der täglichen Aktivitäten erfolgte, die von dem SEDENA und andere Bundesautoritäten in Staaten wie Guerrero und Oaxaca ausführen.

Er teilte ebenfalls mit, dass bis zu diesem Augenblick, die PGR weder eine vorläufige Ermittlung gestartet, noch irgendwelche gesetzliche Aktionen oder eine Entsendung von Personal nach Chiapas in Erwägung gezogen hätte, da alles was mit der EZLN in Verbindung steht, in den Händen des Regierungsministeriums liege.

Mit Bezug auf die Drogenfelder, deute die erhaltene Information darauf hin, dass sich diese nicht innerhalb der sogenannten zapatistischen Gebieten befinden, und dass die Autoritäten sich den Erwartungen gemäß verhalten, die zwischen dem Friedensbeauftragten Luis H. Alvarez, der Regierung und der EZLN ausgehandelt worden sind.

Während der morgentlichen Pressekonferenz, erklärte Aguilar Valenzuela, die Mexikanische Armee hätte sich aus eingen Positionen zurückgezogen, und konzentriere sich jetzt in "andere, größere Positionen". Es habe keinerlei Vorstöße in die zapatistische Einflusszone gegeben. Ganz im Gegenteil, habe man sich in die Quartiere konzentriert.

 Quelle:  
  http://www.jornada.unam.mx/ 
 

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