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Zum Fall Digna Ochoa

 

Batiz: Selbstmord immer noch stärkste Theorie in Ochoa Fall

News vom 27.05.2002
übersetzt von Dana

  Novedades - 27. Mai 2002 − Der Generalstaatsanwalt von Mexiko Stadt, Bernardo Batiz, sagte in der Ermittlung im Fall der ermordeten Menschenrechtsanwältin Digna Ochoa wären drei Linien noch offen, erklärte jedoch, dass die Autoritäten einen Selbstmord immer noch als das wahrscheinlichste Szenario betrachteten.

Menschenrechtsorganisationen übten schwere Kritik an der Behauptung, dass Ochoa, die am 19. Oktober in ihrem Büro in Mexiko Stadt erschossen aufgefunden wurde, Selbstmord verübt haben könnte. Ochoa hatte sich auf Fälle spezialisiert, die den Machtmissbrauch des mexikanischen Militärs behandelten. Eine Todesdrohung gegen andere Menschenrechtsaktivisten wurde am Tatort ebenfalls aufgefunden.

In einem am letzten Samstag veröffentlichten Bericht, eröffnete die US Nichtregierungsorganisation Global Exchange, die in April in Mexiko eine Untersuchung der Fakten durchgeführt hatte, dass die Ermittlung der Autoritäten sich fast ausschliesslich auf die Selbstmordtheorie konzentriert hat, und nicht als ernstzunehmende Kriminalermittlung bezeichnet werden könne.

Batiz wiederholte, dass er bereit die bisherigen Ermittlungsarbeiten von einem Experten von ausserhalb, möglicherweise von der Interamerikanischen Menschenrechtskommission, untersuchen zu lassen.

Aber er behauptete die Selbstmordtheorie sei das wahrscheinlichste Szenario, weil die Autoritäten keine Beweise für die Anwesenheit anderer Personen am Tatort gefunden hätten. Batiz sagte, trotz der Tatsache, dass auf Ochoas Finger keine Pulverspuren gefunden wurden, sei es immer noch möglich, dass sie sich selbst erschossen haben könnte.

"Die Kanone Kaliber 22 ist etwas sehr besonderes...weil sie keine Pulverspuren hinterlässt," erzählte er der Tageszeitung El Universal.

Batiz sagte die zwei anderen Szenarios, die noch nicht ausgeschlossen wurden, sind dass Ochoa von Militärs oder Machtpersonen in Guerrero ermordet worden ist. Ochoa verteidigte die Umweltschützer Rodolfo Montiel und Teodoro Cabrera, die versuchten die illegale Abholzung in diesem Staat zu beenden. Sie konnte nachweisen, dass das Militär die zwei illegal festgenommen und gefoltert hat.

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