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Interview mit Stadtradio San Cristobal

News vom 11.06.2002

  Hallo friends und GenossInnen

Hiermit sende ich euch ein Interview mit dem linken Stadtradio Radio Comunitaria 99.1 FM aus San Cristobal.

Mit freundlichen Gruessen andre albatroz San Cristobal de las Casas 21.Juni 2002, Mittwoch


Interview mit Radio Comunitaria 99.1 FM
in San Cristobal de las Casas-Chiapas am 11.Juni 2002


Seit dem 23.Maerz 2002 sendet das linke Stadtradiokollektiv Radio Comunitaria 99.1 FM Frecuencia Libre in San Cristobal de las Casa in Chiapas, Mexiko von taeglich 9.00 Uhr bis 23.00 UHR ohne staatliche Lizenz. Seit Anfang Mai 2002 existieren Ermittlungsverfahren gegen die vermeintlichen MacherInnen des Radios sowie ein Beschlagnahmungsbefehl fuer die gesamte Sendeanlage. Das Stadt-Radio, das bisher ueber eine oeffentlich zugaengliche Adresse und Studio-Telefonnummer erreichbar war, wo auch die woechentlichen oeffentlichen Redaktionssitzungen stattfanden, an denen sich alle beteiligen konnten, die das wollten, sendet nun weiter von einem unbebkannten Ort in San Cristobal. Bereits zweimal waren in der Vergangenheit am 23.4. und Anfang Mai Inspekteure der staatlichen SCT (Secretaria de Comunicaciones y Transporte- Komunikations-und Verkehrsministeriums) vor Ort, um die RadiomacherInnen einzuschuechtern und die Sendeanlage zu konfiszieren. Beide Male ist ihnen jedoch erfolgreich der Weg versperrt worden. Jetzt existieren jedoch Ermittlungsverfahren und ein Eingreifen und eine Hausdurchsuchung durch die Polizei ist wahrscheinlich geworden. Das Radio 99.1 FM Frecuencisa Libre ist zu erreichen unter: FM991Radio-AT-yahoo.com.mx (in spanisch und deutsch).

Wann und wie ist das Projekt Radio 99.1 FM enstanden,?
Am 23.Maerz dieses Jahres haben wir in San Cristobal angefangen zu senden.
Wir sehen die absolute Notwendigkeit selbst ein unabhaengiges Medium zu besitzen, indem wir unsere Meinungen und Positionen, die sonst nirgendwo vertreten werden, aussern koennen. Bei den normalen Radiosendern, den kommerziellen Radiosendern geht das nicht. Es sei denn du hast viel Geld und kaufst dir eine Lizenz.
Dabei geht es uns nicht nur um das Medium Radio, wir begreifen uns als Teil eines laengerfristigen Projekts (Projecto de Medios de Comunicacion) zur Rueckeroberung des oeffentlichen Raumes, das Fernsehen auch miteinschliesst. Unsere Grundidee ist, das wir als Radio-Kollektiv Freiraueme schaffen, in denen sowohl die Stadt-BewohnerInnen als auch politische und soziale Gruppen aus San Cristobal selbst zu Wort kommen und ihre eigenen Meinungen, Vorschlaege, Ideen und Gedanken verbreiten koennen. Wir wollen all denen ein Stimme geben, die bisher keine hatten, bzw. nicht artikulieren konnten.

Also ein Radio fuer die Leute?
Ja, ein Radio fuer die Leute von den Leuten, das ist unser Konzept.

Wie ist jetzt eure aktuelle Situation, nachdem ihr am 23.Marz angefangen habt zu senden?
Unsere aktuelle Situation ist ein bisschen schwieriger geworden, nachdem wir seit Anfang Mai kriminalisiert werden. Neun Personen des Radiokollektivs haben mittlerweile Ermittlungsverfahren am Hals. Wir senden zwar im Moment weiter, tun das jedoch von einem verstecktem Ort hier in San Cristobal, der jedoch nicht allzu guenstig ist. Unsere derzeitigte Einschaetzung ist jedoch, dass die Fox-Regierung in der momentanen Situation uns nicht in den Knast schicken wird, aufgrund des oeffentlichen Ansehens der angeblich demokratischen Regierung, die in Mexiko jetzt existiert.
Aber wie gesagt existieren eben diese Ermittlungsverfahren gegen uns und jeder Zeit kann es passieren, dass die Polizei uns verhaftet. Die Anklagen gegen uns lauten Raub der Radiowellen und Freiheitsberaubung „Robo de ondas radios electricas y privacion illegal de la libertad.‰
Laut dem mexikanischen Bundesgesetz zur Regelung der Medienkommunikation obliegen alle Radios, Fernsehstationen und alle anderen Medien der Bundesregierung und der Nation. Und die Regierung sind die Einzigen, die eine Konzession erteilen koennen. Eine Konzession ist Vorraussetzung fuer das Betreiben einer Radio-oder Fernsehstation. Wir hatten von Anfang keine Konzession bekommen. Laut dem Gesetz koennen wir demnach zwischen 2 bis 12 Jahren Gefaengnis verurteilt werden.

Warum habt ihr keine Konzession bekommen?
Wir haben um keine Konzession gebeten und haben auch keinen Antrag gestellt eine zu bekommmen. Bestenfalls wollen wir eine Art Duldung, Erlaubnis, Genehmigung.
Denn wir sind kein kommerzieller Sender und laut dem mexikanischen Gesetz werden Konzessionen nur an kommerzielle Sender und Zwecke vergeben. Aber eine Genehmigung kann fuer kulturelle Radiosender oder beispielsweise auch fuer Universitaetssender vergeben werden. Aber auch um eine Genehmigung haben wir uns nie bemueht, weil bereits 1992 andere Leute aus San Critobal damals eine Genehmigung forderten, sie aber nie erhalten haben.

Bis Anfang Mai habt ihr quasi in einem Studio gesendet, was oeffentlich zugaenglich und bekannt war. Leute konnten dort hinkommen usw. Was hat sich fuer euch konkret, nachdem ihr jetzt underground senden muesst, veraendert?
Ja, unsere Situation hat sich verschlechtert, wir mussten von unseren oeffentlichen Studio umziehen uns senden jetzt von einem anderen Ort, um die Konfiszierung des Senders zuverhindern. Auch unser Programm hat sich dadurch veraendert. Bis zu unserem Umzug Anfang Mai hatten wir oefters Live-Programme und Studiogaeste. Jezz gibts bei und fast nur Musik und wenig Liveprogramme, weil der Ort logischerweise nicht so cool ist, dort nicht soviel Leute auflaufen koennen und zudem einige unter der staendigen Bedrohung einer evt. Festnahme nicht senden wollen, usw.

Wie ist eure Analyse der aktuellen Radio-und Medienlandschaft in Mexiko?
Ja, wir befinden uns in einer historischen Situation. Seit Juili 2000, seitdem die neue Fox-Regierung an die Macht kam, haben viele Menschen eine Veraenderung erwartet, erhofft. Jezt realisieren viele , dass es gar keinen Wechsel, keine wirkliche Veraenderung gab. Vor allem im oekonomischen Bereich hat sich nichts zugunsten der Bevoelkerung veraendert, es ist nur eine Fortsetzung der PRI -Politik der vergangenen Jahre. Und das fangen jetzt viele an, zu realisieren, die Unzufriedenheit waechst.
Bezueglich der Mediengesetze hat sich bisher auch nichts veraendert, die Fox- Regierung hat alle alten Gestze uebernommem. Eher im Gegenteil, die Regierung geht gegen kleine Stadtradios und Initiativen vor. Und wir sind hier ja nicht das einzige Projekt, auch in Veracruz, Oaxaca, in Mexiko-Stadt, Sonora, Hidalgo, Chiahuahua, also ueberall gibt es neue Radiosender, die alle letztendlich legalisiert bzw. geduldet werden wollen, um ungehindert senden zu koennen. Aber bisher hat die Fox-Regierung nicht ein einziges Radio legalisiert und in unserem konkreten Fall droht uns schlimmstenfalls gar Gefaegnis. Allerdings sind wir auch das einzige Projekt in ganz Mexiko, das derzeit kriminalisiert wird und Ermittlungsverfahren am Hals hat.

Stichwort Privatisierung der Medien als Teil einer umfassenden Privatisierung?
Ja, die Medien hier in Mexiko sind sowieso alle privatisiert. Wir haben keine oeffentlich rechtlichen Rundfunkanstalten wie in anderen Laendern. Neben den kommerzielen Radios gibt es auch den einen oder anderen Uni-Sender, wie Radio-Unam z.B , das sind allerdings eher Ausnahmen, in der Regel ist der ganze Radio und Fernsehbereich privatisiert.

Was ist von einem neuen Mediengesetz, das neu bearbeitet und verabschiedet werden soll zu erwarten, was erhofft ihr euch davon?
Wir erwarten gar nichts, wir fordern schon seit langem eine Veraenderung der Gesetze zu Gunsten der Zivilgesellschaft und der Bevoelkerung. Das neue Gesetz sollte die Moeglichkeit beinhalten, dass sich kleine Stadt-Radios und - Fernsehanstalten etablieren koennen. Das die Bevoelkerung sich mit eigenen Medieninitiativen beteiligen kann. Im September wird der Senat und das Parlament ueber das neu zu verabschiedene Gesetz diskutieren und beraten. Wir sind mit unseren Vorschlag der totalen Liberalisierung der Mediengesetze bereits in den Verhandlungsrunden/Tischen vertreten.

Welche Gruppen oder Initiativen beteiligen sich bei eurem Radio?
Und wie sieht euer Programm aus?

Mit 11 Personen fing unser Radiokollektiv an. Danach haben wir bereits zweimal zu offenen Versammlungen aufgerufen, an denen sich alle BewohnerInnen und sonstige Interessierte, beteiligen konnten, um das Programmm gemeinsam zu gestalten, bzw. damit die Leute ihre eigene Sendungen machen koennen.
Groesstenteils besteht unser Programme aus Musik von Cumbia bis Punk
Jetzt gerade umsomehr, da einige Liveprogramme wegen der veraenderten Situation wegfallen.
Einer der Gruppen, die bei uns aktiv sind, ist Colem (Colectivo de Mujeres) , ein Frauengruppe aus San Cristobal, die regelmaessig jeden Mittwochvormittag zwei Stunden sendet. Letztens gab es z.B. eine Sendung ueber Gesundheitspoltik in Mexiko und die Politik der Weltbank und deren Auswirkungen v.a. fuer Frauen. Ausserdem hatten wir eine Meinugssendung ueber Politik und Weltgeschehen. Eine Gruppe von der Uni San Cristobal will sich bei uns beteiligen, bisher habe sie das aufgrund der schwierigen Lage noch nicht getan. Eine andere Gruppe ist die Maennergruppe La Puerta Negra, die sich mit der Gender-Debatte auseinandersetzt .

Wie ist euer Verhaeltnis zur zapatistischen Bewegung?
Also, wir begreifen uns als voellig unabhaengig und gehoeren keiner Gruppe, Organisation oder ahnlichem an und wollen dies auch nicht. Wir bieten allem Gruppen, einschliesslich der EZLN sowie Colem oder Puerta Negra oder jeder anderen sozialen Gruppe, den Platz und den Raum und die Moeglichkeit, ihr Programm zu machen und selbst zu gestalten. Aber wir als Radio sind autonom, unabhaengig und begreifen uns als BewohnerInnen aus San Cristobal.

Ihr begreift euch als Kollektiv
Ja es gibt kein Chef , alle Entscheidungen werden gemeinsam getroffen.
Wir sind 11 Personen, wir haben angefangen uns im Januar zu treffen, bei einigen Treffen waren bis zu 30 bis 50 Personen anwesend. Und es waren eben jene 11, die bei allen Diskussionen dabeigewesen sind .

Wie wird euer Programm beschlossen?
Fuer die Programmgestaltung hat sich eine Kommision gebildet, das Kollektiv als ganze beteiligt sich gar nicht an den Programmmdiskussionen, das machen zwei, drei Leute vom Kollektiv. Es gibt bei uns keine Zensur, die Zusammenstellung erfolgt nach Kriterien der Hoerbarkeit und wann was passt; spielen wir Musik oder nur Gerede eher Abends oder eher morgens usw. Wir haben bisher niemandem verweigert, bei uns zu senden., alle sind bei den offenen Voll-Versammlungen akzeptiert worden.

Gibt es auch Gruppen oder bestimmte Inhalte , die ihr bei euch nicht dulden und akzeptieren wuerdet?
Wir akzeptieren keine rassistische Inhalte, Xenophobia oder Verunglimpfungen, die sich gegen Einzelpersonen richtet. Wir respektieren vollstaendig die Privatsphaere von Menschen. Niemand darf aufgrund seiner Religion, seiner Hautfarbe, seines Geschlechts diskriminiert werden , das akzeptieren wir nicht.
Abgesehen davon sind wir jedoch sehr offen, wir haben keine Tabuthemen, und wir wollen die freie Diskussiom und Debate als Forum, als Spiegel der Geschehnisse. Ueber alles, von Sexualitaet bis Politik soll es moeglich sein, bei uns zu reden.

Wuerdet ihr euch selbst als linkes Radio definieren oder identifizieren?
Nein, aber viele von uns, die jetzt hier mitmachen, wenn nicht alle, kommen aus der linken Bewegung und bzw. haben eine linke Vergangenheit. Aber jetzt im Moment wollen wir uns nicht explizit linkes Radio nennen.
Ich denke, wir sollten jetzt hier in Mexiko nicht nur die Linke sondern auch andere Leute, aus der Mitte oder welche, die sich nicht etikettieren oder nicht genau wissen wo sie sich verorten, mobilisieren. Wir muesen auch Buendnisse schliessen.
Es ist letztendlich auch eine Taktik, sich nicht ausschliesslich als Links in der Oeffentlichkeit zu praesentieren. Das wuerde vielleicht auch viele abschrecken, die progressiv sind und die wir aber miteinbinden wollen.

Eine Taktik, sich nicht als Links zu bezeichnen?
Ja, das ist richtig. Weil unser groesster Feind zur Zeit ist der US- Imperialismus und die FOX-Regierung, die 100% US-abhaenigig und hoerig ist. Die Fox-Regierung vertritt nicht die Interessen der Bevoelkerung, sondern die Interessen der Wirtschaft und der USA. Und in dieser Situation werden nicht nur die linke Bewegung oder die Parteien, dagegen kaempfen, sondern auch Teile der PRI (ehemalige Regierungspartei, Partei der Institutionalisierten Revolution, Partido Revolutionario Institutional) und andere, die betroffen sind. Wir muessen Buendnisse schliessen, natuerlich sehr bedacht, sorgfaeltig ueberlegt und ueberprueft.
Aber diese Buendnisse sollten alle moeglichen Krafte, die gegen den Imperialismus kaempfen, miteinschliessen. Und viele, die Fox im Jahr 2000 gewaehlt haben, unterstuetzen ihn jetzt nicht mehr, sie wuerden ihn auch nicht noch einmal waehlen. Weil die versprochenen Veanderungen nicht eingetreten sind und auch nicht eintreten werden. Im Gegenteil sie sehen noch mehr negative Folgen der Witschaftspolitik auf sich zukommmen, wie z.B die Privatisierung der Staatlichen Elektriztaetsgesellschaft CFE (Comision Federal de Electricidad) oder Pemex, der staatlichen Erdoelindustrie. Der Abbau saemtlicher sozialer Massnahmen ist ja schon im Gange. Es besteht die Gefahr, dass die Mehrwehrsteuer auf alle Nahrungsmittel erhoben wird, was eine Verteuerung der Lebensmittel zur Folge haette.
All das sind Zeichen fuer die „normale Bevoelkerung‰, dass sich die Lebenssituation fuer die Menschen nicht verbessert, sondern sich eher kontinuirlich unter der Wirtschaftspol.itik von FOX, dem ehemaligen Coca- Cola President, verschlechtert hat.
Er steht fuer die gleiche Wirtschaftsplitik wie unter den PRI-Regierungen von Miguel de la Madrid, Carlos Salinas de Gortari bis zu Ernesto Zedillo.

Welche Bedeutung hat dabei Plan Puebla Panama , vor allem fuer Chiapas?
Der Plan Puebla Panama, der unter der Fox-Regierung ins Leben gerufen wurde, ist zu Gunsten der Transnationalen Konzerne und Chiapas ist einer der strategischen Regionen dieses Planes. Aber der Plan Puebla Panama ist nur ein Teil von einer umfassenden Wirtschaftspolitik der der Bush- Administration, die mit ALCA (Area de Libre Comercio de las Americas), eine Freihandelszone fuer ganz AMERIKA, also ganz Nord- und Suedamerika, plant. Der PPP wird fuer die Menschen in Chiapas zur einer schnellen Verarmung fuehren, der Lebensstandard der mexikanischen Gesellschaft wird weiter nach unten gehen und fuer die Landbevoelkerung, fuer die Doerfer wird der PPP der Todesstoss bedeuten.

Ein Radio in San Cristobal, einer eher konservativen Stadt, mit konservativer Geschichte?
Ja, San Cristobal ist konservativ, die Stadt ist 1528 von den Spaniern gegruendet worden. In einer Maya Gegend, von Mayas bevoelkert. Und von Anfang an lebten hier vorwiegend die Spanier mit sehr wenigen Indigenas. San Cristobal war immer ein Symbol der Repression der Ausbeutung und Unterdrueckung der Spanier gegen die Indigenas. Und das ist eine 500 Jahre alte Geschichte. Erst seit 50, 60 Jahren veraendert sich die Situation langsam. Zum einen weil das Fernsehen hier aufs Land kam und einigen Leute ein bisschen die Augen und die Welt geoeffenet hat. Ausserdem sind viele nach dem Erdbeben in Mexiko-Stadt 1985 nach San Cristobal umgezogen. Und schliesslich hat auch der Aufstand der EZLN vom 1.Januar 1994, der fuer die Stadt eine grosse symbolische Bedeutung besitzt, mit zu einer Veraenderung beigetragen.

Wie finanziert ihr euch?
Mit Miete , Strom, Telefon kommen wir zusammen auf ca. 4000 Pesos (ca. 500Euro) pro Monat. Wir organisieren Solifeste-und Parties, und demnaechst wird es eine tolle Tombola geben. Andere wiederum haben einen Dauerauftraeg, wodurch monatlich ein kleiner Betrag fuer uns rausspringt. Wir kriegen zwar nicht immer die Kohle zusammen, aber irgendwie schaffen wir es dann doch, ueber die Runden zu kommen.

Vielen Dank fuer das Interview, 11. Juni 2002

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