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THESEN - Chiapas/Mexiko-Treffen auf dem BUKO in Bremen am 06./07. Juni

News vom 24.05.2003

  Hallo auf dem Verteiler,

Die nachstehenden Thesen (ich hatte keine Gelegenheit sie mit jemand zu diskutieren) zielen darauf ab, den Ausgangspunkt und das Ziel des Treffens aus meiner persoenlichen Sicht zu charakterisieren, wobei das Ziel relativ offen ist und der Weg dort hin im Laufe des Treffens gefunden werden muss. Preguntando caminamos.



Unsere Bezuege zu Chiapas und Mexiko sind unterschiedlicher Natur. Sie reichen von Sympathie mit bzw. Interesse an dem politischen Projekt der Zapatistas und den sozialen Bewegungen, dem Anliegen der Menschenrechte (einschliesslich wirtschaftlicher, sozialer und kultureller Rechte) bis zum fairen Handel.

So verschieden die skizzierten Bezuege zu Chiapas/Mexiko sind, so differenziert ist unsere eigene Position im politischen Alltag hier bei uns.

Wir unterstuetzen die Vorgaenge "dort drueben", weil diese umgekehrt auch uns unterstuetzen und inspirieren.

Im Interesse gemeinsamen Handelns stellen wir - bezogen auf konkrete Aktionen - gegebenenfalls politische und weltanschauliche Unterschiede zurueck. Diese pragmatische Zurueckhaltung gestattet, durch gemeinsames Handeln unseren Aktionen moeglichst viel Wirksamkeit zu verleihen, wobei nicht jedeR bei jeder (Art von) Aktivitaet mitwirken wird bzw. kann.

Voraussetzung fuer solidarisches Handeln ist Informiertheit. Deshalb ist ein Punkt des Treffens die Beschreibung der aktuellen Situation, ihre Bewertung und eine Diskussion ueber moegliche kuenftige Entwicklungen in Chiapas/Mexiko. Dies schliesst die Vermittlung "taufrischer" Eindruecke von Leuten, die gerade aus Chiapas zurueckgekommen sind, ein.

Vielfaeltige Formen der Unterstuetzung sind moeglich:

− Urgent Actions (Petitionen bzw. Protestbriefe)

− Öffentlichkeitsarbeit (Medien, Veranstaltungen)

− Direkte Aktionen hier in Deutschland

− Die Arbeit als Menschenrechtsbeobachter

− Mitarbeit in den sozialen Organisationen "drueben"

− Teilnahme an Delegationen

− Finanzielle Unterstuetzung

− Fairer Handel

All diese (und weitere) Formen haben ihren eigenen Stellenwert. Zum Teil ergaenzen sie sich gegenseitig. Diese Ergaenzung koennten intensiver praktiziert werden. Deshalb sollen Erfahrungen mit den einzelnen Aktionsformen vorgestellt und diskutiert werden, einschliesslich Ueberlegungen, wie man diesen "Pool" an Erfahrungen breiter zugaenglich machen kann.

Neben "Informiertheit" und besserer Kenntnis des bestehenden informellen Netzwerks werden auch "handwerkliche" Informationen gebraucht. Dazu zaehlen Pressekontakte, Fax-Nummern und e-mail Adressen fuer Petitionen und Protestbriefe, Kontakte zu einem erweiterten Kreis an potentiellen Unterstuetzern fuer eventuelle Informationen. Eine Uebersicht ueber das vorhandene "Handwerkszeug" wird fuer unsere Arbeit hilfreich sein.

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