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Marcos: Der Eroberungskrieg gegen die mexikanische Landwirtschaft

EZLN vom 25.03.2007
übersetzt von Dana

 
Beginn der 2. Etappe der Anderen Kampagne, 25. März

Dritter Beitrag der Sechsten Kommission der EZLN in der Gesprächsrunde anlässlich der Eröffnung der Weltweiten Kampagne für die Verteidigung der Autonomen Indigenen und Campesino Länder und Gebiete, im Kulturzentrum Tierra Adentro, San Cristóbal de Las Casas, Chiapas.

Subcomandante Insurgente Marcos: Der Eroberungskrieg gegen die mexikanische Landwirtschaft Der Neue Raubzug ... Fünf Jahrhunderte Später

März 2007

Gestatten Sie mir, zu Beginn dieser Rede zuallererst den Compañeras und Compañeros vom Zentrum für Politische Analyse und Soziale und Wirtschaftliche Untersuchungen A.C. (den Zapatisten besser bekannt als CAPISE) zu danken, sowie all jenen, die diesen Runden Tisch ermöglicht haben, der, wie Sie sich vorstellen können, quadratisch ist (oder rechteckig, je nachdem). Wir danken auch dem CIDECI und Doktor Raymundo Sánchez Barraza für ihre gewohnte Gastfreundschaft in den Einrichtungen, die sie gegen den Wind und die Flut in Funktion halten, als bildungstechnische und ökologische Alternative.

Als EZLN sind wir zu dieser Neueröffnung der zweiten Etappe unserer direkten Beteiligung an der Anderen Kampagne eingeladen worden, um zum Thema "DER EROBERUNGSKRIEG GEGEN DAS MEXIKANISCHE DORFWESEN" beizutragen.

Um unsere Position zu diesem Thema zu verstehen, muss man folgendes wissen . . .

Einige einleitende Grundgedanken . . .

A) Über den Neoliberalen Krieg. -

1. − In irgendeinem von diesen Texten, die es uns Zapatisten erlauben zu sagen "ich hasse es zu sagen, dass ich’s gesagt habe, aber ich hab’s ja gesagt", mit dem Titel "Sieben Stücke des Neoliberalen Puzzles" (*), von vor fast sieben Jahren (Juni 1997), beschreiben wir in groben Zügen die Route, die der Kapitalismus einschlagen würde, und in seiner gegenwärtigen Phase weiterverfolgt. Anschließend definieren wir sie als eine Route des Krieges, eines Eroberungskrieges, eines Weltkrieges, des Vierten insgesamt. Ein Krieg, der alle anderen an Brutalität übertrifft, aber die Richtlinien eines traditionellen Eroberungskrieges wiederholt: vernichten und entvölkern, um danach zu rekonstruieren und neu zu besiedeln.

(*http://www.sterneck.net/cybertribe/politik/subcomandante-marcos- puzzle/index.php)

2. − Die gegenwärtige Etappe des Kapitalismus ist streng genommen ein neuer Eroberungskrieg. Der IV. Weltkrieg, ein Krieg, der überall, jederzeit, und in allen Formen stattfindet. Der globalste aller Kriege. Die Welt wird so immer wieder neu entdeckt, wenn der neue Gott, der Markt, Güter in Waren verwandelt, die früher ignoriert wurden oder außerhalb des Handelsverkehrs blieben.

3. − Das Wasser, die Luft, die Erde, die Bodenschätze, die genetischen Codes und all diese "Dinge", die früher unbekannt waren oder denen kein Gebrauchs- und Tauschwert beigemessen wurden, sind so in den letzten schwindelerregenden Jahren in eine Ware verwandelt worden.

Als Beispiel können wir die Grundwasserressourcen und natürlichen Quellen heranziehen, die die zapatistischen Indigenas zu beschützen versuchen, in den Friedenscamps, die auf dem Cerro de Huitepec, in den Bergen des mexikanischen Südostens eingerichtet worden sind. Ein transnationales Unternehmen, das ein bekanntes Cola- Erfrischungsgetränk vertreibt (ich bitte um Aufmerksamkeit) entzieht diese Flüssigkeit und verwandelt sie in eine Ware. Im Austausch für die großen Profite, die das Unternehmen kassiert, erhält das stolze und prächtige Jovel nichts weiter als die Überschüttung seiner Landschaft mit dem lästigen Rot-Weiß seines zweifarbigen geschwungenen Logos.

4. − Die Ware, die immer bleibt, trotz der technologischen und informationstechnischen Veränderungen und Fortschritte, ist die Arbeitskraft, die Arbeiter und Arbeiterinnen auf dem Land und in der Stadt. Der kapitalistische Traum von einer Welt ohne Arbeiter, nur mit Roboter und Maschinen, die keine Rechte fordern, keine Gewerkschaften bilden, keine Streiks führen, ist nichts weiter als das: ein Traum. Eine andere Welt wird nur über die Leiche des herrschenden Systems des Kapitalismus möglich sein.

5. − Die Globalisierung des Kapitals vernichtet die Landesgrenzen und passt die Welt neu an. Die Marktlogik bestimmt jetzt die internationalen Beziehungen, und die Beziehungen zwischen den sterbenden Nationalstaaten.

6. − Die Marktlogik verbirgt hinter ihrer scheinbaren Unschuld die Logik der Ausbeutung, des Raubes, der Repression und der Verachtung, das heißt die Logik des Kapitalismus. Abgesehen von den Träumen, von denen Chava Flores singt, das heißt, außer im Lotto, im Melate und deren Äquivalenten, gibt es in diesem System keinen sauberen oder unschuldigen Reichtum. Der kapitalistische Reichtum entspringt dem Raub und der Ausbeutung.

7. − Die technologische und informationstechnische Revolution brachte die Möglichkeit der Simultaneität und Allgegenwart des Kapitals mit sich, vor allem die seines sinnbildlichsten Bereiches: das finanzielle Kapital.

8. − In der Kapitalistischen Wirtschaftlichen Globalisierung, das heißt, im IV. Weltkrieg, ist der "Feind" der Planet selbst, nicht nur der Großteil seiner Bewohner, sondern auch alles, was er enthält: die Natur. Wenn dies ein "Eigentor" ist, kann das nicht überraschen, die Dummheit ist die Gesellschaftsdame der kapitalistischen Habsucht. In diesem Krieg, ist der Angreiferstaat das Multinationale oder, klassisch ausgedrückt, das Transnationale.

9. − Der Imperialismus mag seine Kampfarten geändert haben, aber sein Gebieter bleibt weiterhin das Kapital. Und sein Imperator auf Lebenszeit das finanzielle Kapital, setzt seine Chamäleonpolitik an der Börse fort.

Während die FORBES Liste die angeblich reichsten Männer des Planeten aufzählt, wird das, was wir als die "Gesellschaft der Macht" bezeichnet haben mit keinem Wort erwähnt, eine kleine Gruppe von Besitzern von Industrien, Geschäfte, Banken und Tourismusunternehmen.

Während die Herren Bill Gates und Carlos Slim, um nur zwei zu nennen, glauben zu den reichsten Menschen der Welt zu gehören, tut die "Gesellschaft der Macht" so als ob sie es glaubt. Aber in den Vereinigten Staaten sitzen 53 Unternehmen, die vor 7 Jahren ganz alleine 40% der weltweiten Gewinne eingenommen haben. Diese nordamerikanischen Unternehmen, gemeinsam mit anderen, die von Japan, Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Italien, dem Niederlande, der Schweiz und Südkorea aus operieren, machen mehr als 90% aller weltweiten Einnahmen. 192 Unternehmen mit Sitz in diesen Ländern, haben mehr als 225 der 250 Milliarden Dollar erzielt, die 1997 weltweit eingenommen worden sind.

Herr "Coca Cola" existiert nicht, deswegen erscheint er auch nicht in der Liste der reichsten Menschen. Ebenso wenig wie die Herren "Walmart", "Ford", "Chrysler", "General Motors", "HSBC", "Santander", "Monsanto", etcetera.

10. − Nach Eroberung des Gebietes, das vormals zum sozialistischen Lager gehörte, streckte der Kapitalismus seine blutigen Hände als nächstes nach den armen Ländern mit reichen Naturressourcen aus: Afrika, Asien, der Mittlere Osten und Lateinamerika. Diese Weltregionen haben sich auf diese zwei Dinge spezialisiert, das heißt, reich an natürliche Ressourcen zu sein, und eine bereits legendär hohe Produktion von Armen zu haben.

11. − Die indigenen Völker weltweit (mehr als 300 Millionen) sind in Zonen angesiedelt, die 60% der natürlichen Ressourcen des Planeten enthalten. Die Rückeroberung dieser Gebiete ist eins der Hauptziele des kapitalistischen Krieges.

12. − Lateinamerika gehört bereits zu den neuen Schauplätzen des Eroberungskrieges, weshalb die Indigenen Völker von Amerika, wie schon vor 500 Jahren, die Hauptrolle des Widerstandes spielen. Aber die Schlacht wird mit einer endgültigen Niederlage enden, wenn sie sich nicht mit den Land- und Stadtarbeitern verbünden, und mit diesen neuen Persönlichkeiten, die eine eigene, das heißt, unterschiedliche Identität haben: die Frauen, die Jugendlichen und die Andersliebenden. Diese drei soziale Sektoren, obwohl sie ihrer Identität nach auch als Klasse bezeichnet werden könnten und es werden, haben eigene Realitäten, die sich von den anderen unterscheiden, und errichten sich eine eigene Identität, oftmals, aber nicht ausschließlich, im Kulturbereich.

B) Über die Politik von Oben in der Globalisierung

1. − In diesem Eroberungskrieg werden die Erkundungstruppen in den meisten Ländern Lateinamerikas von den Regierungen und der politischen Klasse gebildet. Mit Ausnahme Kubas, der wachsenden Rebellion in Venezuela und der noch zu definierenden Spezifität Boliviens, haben sich die lateinamerikanische Regierungen, ungeachtet ihrer vorgeblichen Ideologie, zu den Heerführern der Rückeroberung jener Gebiete verwandelt, in denen ein Aufblühen der Zivilisationen der indigenen Völker stattfand.

2. − Die nationalen Regierungen sind bereits sichtlich nur noch Geschäftsführer, die die Anordnungen des Besitzers erfüllen. Und ein Geschäftsführer ist vor allem ein Aufseher.

3. − Mit dem nationalen Markt vergeht auch alles was in seinem Umfeld blühte: die traditionelle politische Klasse, der Mittelstand, das kritische Denken, der Korporativismus, die großen Arbeiter- und Campesinogewerkschaften, die relative Autonomie von Bildungsinstitutionen, wissenschaftlicher Forschung, Kultur und Kunst, die kommunitären Beziehungen, das soziale Gewebe, die soziale Sicherheit, die öffentliche Sicherheit, die Wahldemokratie.

4. − Der so genannte "Mittelstand" der zusammen mit den Nationalstaaten blühte, und sich in deren soziale, ideologische und politische Basis verwandelte, steht jetzt wehrlos da (zumindest in Mexiko), und trotz seiner Sehnsucht nach einer gemächlichen Veränderung, die seine Ruhe und Gleichgewicht wiederherstellt, muss er verzweifelt mit ansehen, wir die Zerstörung seine alte Festung und seinen Glasturm erreicht: die Familie.

5. − Mit der Logik, die gegenwärtig in der Politik herrscht, ist da oben nichts zu machen. Die Begeisterung einiger gebildeter Sektoren des Mittelstandes für einen "bruchfreien Wandel", wird immer wieder Schlappen, Enttäuschungen und Entmutigungen erleiden.

6. − Der Weg zur Freiheit ist keine moderne gebührenpflichtige Autobahn, auf der die "Massen" unter der Führung einer Elite von Anführern und Erleuchteten zirkulieren. Im Gegenteil, der Weg zur Freiheit ist noch gar nicht geschaffen worden. Er wird von jenen Namen- und Gesichtslosen errichtet, die mit ihren Kämpfen jede einzelne Route erkunden, bis sie dort ankommen wo sie ankommen möchten.

C) Über die Kommunikationsmedien.

1. − Wenn es früher die Armee, die Polizei, das Olympische Bataillon, die Falken, die weißen Garden waren, die als "Hemmer" des demokratischen und sozialen Kampfes wirkten, so fällt diese Rolle heute den großen elektronischen Medienunternehmen zu.

2. − Die Massenmedien sind zugleich Staatsanwaltschaft, Kunstjury, flammende Redekanzel, nicht immer weltlich, inoffizielles Kabinett, Polizeibevollmächtigter, Eilrichter für die Verurteilung derer von unten und die Absolution derer von oben. Ah! und manchmal unterhalten sie auch.

3. − "Wag the Dog" ist ein idiomatischer englischer Ausdruck, der soviel bedeutet wie "den Hund mit dem Schwanz zu wedeln" (gut aufpassen, sonst versteht man das nicht). Das ist die hohe Kunstfertigkeit der Medienmanipulation. Schlagzeilen, analytische Gesprächsrunden, Kommentare und politische Kolumnen verfolgen das Ziel "den Hunden mit dem Schwanz zu wedeln", das heißt, "die Dinge geschehen zu lassen", aber ausgehend von einer Lüge.

Dies ist die neue "Kunstfertigkeit" der elektronischen Mittel. So wie sie Realitäten und Bewegungen "verschwinden" lassen können, indem sie sie ignorieren oder verleumden (einige jüngste Beispiele: das Volk von San Salvador Atenco, die APPO Bewegung in Oaxaca, die Bürgermobilisierung gegen den Wahlbetrug des 2. Juli, 2006), so können sie auch mediatische Bühnenbilder ohne irgendeinen Bezug zur Realität erschaffen. Das heißt, sie erschaffen postmoderne Mythen.

Beispiele von Mythen, die von den Kommunikationsmedien geschaffen, erdacht und verbreitet werden

Politische Mythen: die Regierung von Felipe Calderón Hinojosa ist stark, legitim, legal und achtet auf alle Mexikaner; die PRD ist eine linke Partei; die PAN ist die Partei der kulturellen "Erneuerung"; die PRI ist eine politische Partei.

Sportliche Mythen: die mexikanische Nationalmannschaft Mexiko hat Fußballqualität von internationalem Niveau; die U.S. Baseball Weltserie ist weltweit; die Jaguare von Chiapas haben eine hübsche Uniformfarbe.

Militärische Mythen: die Bundesarmee ist dazu da, um die nationale Souveränität zu beschützen; die alte indigene Frau, die in Veracruz, in der Sierra de Zongolica von Soldaten vergewaltigt wurde, starb an Gastritis und nicht an den Folgen der Vergewaltigung; die Armee bekämpft den Drogenhandel.

Polizeiliche Mythen: die Angriffe der Regierung von D.F. gegen das edle Stadtviertel von Tepito verfolgen das Ziel, die Kriminalität zu beenden und nicht, die Einrichtung von Einkaufszentren zu begünstigen; die Polizei beugt Verbrechen vor; die AFI bekämpft das organisierte Verbrechen.

Mythen der Unterhaltungsbranche: Britney Spears leidet bei ihrem Entzugsprogramm; RBD ist eine Musikgruppe;

Kulturelle Mythen: CONACULTA ist eine Institution, die Kunst und Kultur fördert; der Bundeskongress ist aufrichtig an der Förderung des mexikanischen Kinos interessiert; Sebastián ist ein Bildhauer.

Mythen aus dem Bildungsbereich: Elba Esther Gordillo ist eine Lehrerin; der CENEVAL begünstigt die mittlere und höhere Schulbildung; Josefina Vázquez Mota, arbeitet daran die Schulbildung in Mexiko zu verbessern.

Juristische Mythen: die Justiz in Mexiko ist ehrbar, sauber, unparteiisch und objektiv; die Verfassung ist das höchste Gesetz in unserem Land; in Mexiko herrscht der Rechtsstaat.

Wirtschaftliche Mythen: die Privatisierungen sind notwendig und dringend für die nationale Wirtschaft; die ISSSTE-Reformen werden ihn retten; das Bankenwesen dient der nationalen Wirtschaft.

Lustiger Mythos: es gibt irgendeinen Unterschied zwischen den Nachrichten der politischen Klasse und der Humorseite;

Religiöser Mythos: Onésimo Cepeda ist ein katholischer Bischof.

Ethischer Mythos: die Position zum Thema Abtreibung, ist eine Position für das Leben oder für den Tod.

Historischer Mythos: Cuauhtémoc Cárdenas Solórzano hat etwas von General Lázaro Cárdenas del Río an sich (ich meine, außer dem ersten Familiennamen);

Informative Mythen: Gutiérrez Vivó und Jacobo Zabludovski sind Vertreter der freien, unabhängigen und ehrlichen Presse; die Cronica ist eine Tageszeitung; Joaquín López Dóriga und Javier Alatorre sind Journalisten.

Sexueller Mythos: SupMarcos hat hübsche Beine... (lechz, mit Sahne!)

D).- Über die mexikanische Landwirtschaft

1. − In der mexikanischen Landwirtschaft und, wie eben vom Compañero Rafael Alegría von der Vía Campesina in Honduras kurz und eindringlich dargelegt, auf der ganzen Welt, wird ein Prozess der Zerstörung und Entvölkerung betrieben, und des gleichzeitigen Wiederaufbaus und der Neubesiedlung.

2. − Zu diesem Thema wird Compañero Sergio Rodríguez Lazcano mehr berichten . . .

 Quelle:  
  http://enlacezapatista.ezln.org.mx/la-otra-campana/669/ 
 

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