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Angebot: Diavortrag zu PPP, Chiapas und EZLN

News vom 25.07.2002

  Hiermit möchten wir Euch eine Diaveranstaltung zu den Themenkomplexen Chiapas, Menschenrechte, Zapatistas und Plan Puebla-Panama anbieten. Wir waren bis April 2002 fünf bzw. vier Monate in Mexiko und haben zu den o.g. Themen bei verschiedenen Organisationen in Chiapas und Oaxaca gearbeitet und konnten so eine Menge Eindrücke sammeln.

Wir können Euch verschiedene Schwerpunkte anbieten, die wir aber auch nach Euren Wünschen kombinieren würden. Normalerweise erwähnen wir alle Bereiche.

1. Menschenrechtsbeobachtung in Chiapas
2. Ursachen und Entwicklungen des Aufstands der EZLN
3. Plan Puebla-Panama und Widerstand
4. Alternativ gehandelter Kaffee am Beispiel des Kaffees von der Kooperative Mut Vitz

Normalerweise berechnen wir als Veranstaltungshonorar min. 50 Euro pro Person (wir sind meist zu zweit) plus Fahrtkosten, da wir unsere Aufenthalte in Mexiko sowie Materialien (Filme, Dias etc.) vollkommen privat finanzieren (müssen).

Bitte meldet Euch rechtzeitig, wenn Ihr Interesse habt! Wir würden uns freuen, denn das Thema liegt uns sehr am Herzen!

¡Solidarität mit den Zapatistas!

Liebe Grüße,
Dorit und Luz (Gruppe B.A.S.T.A., Münster)

Tel.: 0251-33347 (Dorit)
E-Mail: gruppeBASTA-at-gmx.de


Pressemitteilung

DIA-VORTRAG: Menschenrechtsbeobachtung in Chiapas/Mexiko

Seit 1994 schwelt ein bis heute ungelöster Konflikt im südlichsten mexikanischen Bundesstaat Chiapas zwischen der mexikanischen Regierung und lokalen Machthabern auf der einen und der zapatistischen Befreiungsbewegung EZLN auf der anderen Seite, die sich für ein Ende der Ausbeutung der Landbevölkerung und eine Selbstverwaltung der Indígenas innerhalb des mexikanischen Staates einsetzt.

Die Ursachen des Aufstands — extreme Armut, Vertreibungen, Unterdrückung, Landlosigkeit und Morde — sowie die Forderungen der zapatistischen Indígenas nach "Land und Freiheit!" werden von vielen Seiten wie Kirchen, Gewerkschaften, Nichtregierungsorganisationen, Intellektuellen oder Menschenrechtsgruppen als legitim anerkannt. Doch auch die neue Regierung unter Präsident Fox, die Dialogbereitschaft angekündigt hatte, setzt die bereits 1996 mit der EZLN getroffenen Teilabkommen noch immer nicht um. Im Gegenteil — neue wirtschaftliche Großprojekte, vor allem der "Plan Puebla-Panama", scheinen einen würdigen Frieden für Chiapas in weitere Ferne rücken zu lassen.

Daher halten die von vielen unabhängigen Organisationen angeprangerten Menschenrechtsverletzungen, die mehrheitlich von illegalen Paramilitärs, aber auch von der mexikanischen Armee und Polizei begangen werden, bis heute an.

Dorit S. und Luz K. waren — vorbereitet von der Menschenrechtsorganisation Carea e.V. (Berlin) — 5 bzw. 4 Monate in Chiapas und Oaxaca und haben dort Menschenrechtsarbeit in verschiedenen Gemeinden im Aufstandsgebiet geleistet, bei unabhängigen Nichtregierungsorganisationen zum Plan Puebla-Panama gearbeitet und zahlreiche Interviews durchgeführt. Sie werden in ihrer Veranstaltung in Wort und Bild über die komplexen Probleme, die aktuellen Entwicklungen und mögliche Lösungswege referieren.

Zu den Referenten:

Dorit S.
ist Geografin mit Schwerpunkt Lateinamerika und veranstaltete bereits mehrere Seminare an der Universität Münster. Seit Jahren in der Solidaritäts-Arbeit aktiv, forscht sie zur Zeit im Bereich der industriellen Großvorhaben im Rahmen des sog. "Plan Puebla-Panama".

Luz K.
ist Soziologe, arbeitet seit 1996 in der Erwachsenenbildung und als freier Journalist. Seine Magisterarbeit schrieb er über den Aufstand der Zapatistas in Chiapas, aktuell promoviert er zum Thema "Südmexiko: Marginalisierung, Umweltzerstörung und indigener Widerstand".

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