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Mobilisierung gegen UNO-Konferenz in Monterrey

Poonal vom 26.02.2002

  (Mexiko-Stadt, 15. Februar 2002, comcosur-poonal).- Vom 18. bis 22. März wird in Monterrey die UNO-Konferenz zur Finanzierung der Entwicklungshilfe stattfinden. Zahlreiche mexikanische Organisationen veranstalten deswegen vom 14. bis 16. März eine Gegenkonferenz. Auf sechs Foren soll u.a. über "Entwicklungshilfe" sowie den Kampf gegen den Plan Puebla Panama und das geplante gesamtamerikanische Freihandelsabkommen FTAA diskutiert werden. Es wird das erste große Treffen von Globalisierungsgegnern nach dem II. Weltsozialforum (WSF) in Porto Allegre sein und an sich an den Diskussionen auf dem WSF orientieren.

Die Organisation "Apoyo Mutuo" ("Gegenseitige Unterstützung") in Monterrey ruft zur Demonstration gegen das "weltweite kapitalistische System" während der UNO-Konferenz auf. An der UNO-Konferenz werden u. a. Verteter des Internationaler Währungsfonds (IWF), der Weltbank und der Welthandelsorganisation (WTO) teilnehmen.

In einer Presseerklärung erinnert "Apoyo Mutuo" an die Folgen der von IWF und Weltbank verordneten Maßnahmen in den armen Länder. "Deshalb wehren wir uns gegen diese Zusammenkünfte, die die internationalen kapitalistischen Machthaber in der Absicht organisieren, jene Mechanismen zu globalisieren, die ihnen auch in Zunkunft erlauben, Völker auszubeuten und zu unterdrücken."

Für die Organisation "ist es unmöglich zu glauben, dass sie in guter Absicht handeln, da sie die Meinung der Betroffenen noch nie beachtet haben. Wie sollen wir ihnen glauben, dass sie den Fortschritt der Länder wünschen, wenn die Erfahrung uns zeigt, dass diese immer ärmer werden (...) die Umsetzung der politischen Maßnahmen des IWF und der Weltbank zielt darauf ab, die wichtigsten Unternehmen und sozialer Versorgung zu privatisieren." Und ihre Erklärung endet mit den Worten "wenn die Ausbeutung global ist, so ist es unser Kampf ebenfalls".


Quelle: poonal
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