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Worte der EZLN in der UNAM

Kommunique vom 21.03.2001
übersetzt von Dana

  Worte der EZLN in der UNAM
21. März 2001
Brüder und Schwestern Studenten des Kollegiums für Wissenschaften und Humanismus, der Nationalen Vorbereitenden Schule, der Nationalen Fakultäten und Schulen:

Brüder und Schwestern Lehrer und Forscher:
Brüder und Schwestern Handwerker und Verwaltungsarbeiter:
Alle Studenten der Universität:

Es ist eine Ehre für uns Zapatisten, in dem Heim des höchsten Sitzes des Studiums im Lande zu sein, der Nationalen Autonomen Universität von Mexiko. Denn ganz egal wie viel die privaten Universitäten für Werbung zahlen, keine von ihnen kann die Position halten die von der UNAM eingenommen wird, und die jene die hier arbeiten, studieren und leben sichern konnten. Wir sind allen dankbar, diesen Raum geöffnet zu haben.

Wir wissen dass Sie nicht wenige Schwierigkeiten überwinden mussten, um unseren Besuch Wirklichkeit werden zu lassen. Wir wissen dass Sie alle die grössten Anstrengungen unternommen haben, und die Differenzen beiseite lassen konnten, die in einer Universität natürlich und auch wünschenswert sind.

Denn die Universität ist genau das, ein Universum der Gedanken, die lernen können miteinander zu koexistieren, und nicht einander zu unterwerfen. Wir wissen auch, dass es auf beide Seiten tiefe Wunden gibt. Wir sind nicht gekommen um die eine oder die andere noch zu vertiefen. Noch um uns selbst als Richter aufzuspielen, der nach der unbeständigen Beurteilung der Medien Urteile fällt, an einem Tag Absolution erteilend, und verdammend am nächsten.

Es steht zu hoffen, dass jene die während des Streiks mit Kritik und herabsetzende Kommentare über die UNAM nicht sparten, heute erkennen, dass die Grundmauern für ein grosses tolerantes und alle miteinschliessendes Programm, zur Verteidigung der öffentlichen freien Universität, bereits gelegt wurden.

Dort obern, wollen sie eine Universität, die in dem falschen Dilemma der Immobilität oder der unüberlegten Handlung gefangen ist. Beide Optionen kommen denen zugute, die ihre Sicht auf die Privatisierung der höheren Bildung setzen, der Stromindustrie, des Erdöls, des kulturellen Erbes, der Indigenen Völker, des gesamten Landes.

Jene die denken, dass die UNAM sich letzten Endes in interne Kämpfe selbst verzehren wird, werden bald ihren Irrtum erkennen.

Hier vor uns, sind einige der besten Männer und Frauen Mexikos, Studenten, Lehrer und Arbeiter, zum grössten Teil junge Menschen, und ihre Handlungen müssen Bewunderung und den Respekt wecken, nicht nur von uns, die sie bereits lieben und respektieren. Auch von jenen, die wie wir für Würde kämpfen.

Nationale Autonome Universität von Mexiko, die Zapatisten grüssen dich, Männer und Frauen der Universität

Ich bin nicht gekommen um Ihnen etwas über den Preis zu erzählen den Sie zahlen müssen, um diesen Namen über eure Brust zu tragen.

Sie kennen ihn gut, denn Sie tragen ihn mit Würde.

Bei diesem Abzeichen geht es nicht nur um die Zugehörigkeit zu einem Haus der höheren Bildung. Es ist auch ein Zeichen das Stolz oder Scham in jenem hervorruft der ihn trägt, je nachdem welchen Platz er am Morgen einnimmt. Wir, die wir die Farbe der Erde sind glauben, dass die beste Art sich dem Morgen zu nähern die ist nach unten zu sehen.

Unsere Allerältesten lehrten uns einst, dass die Wahrheit ihren Nest suchen sollte, indem sie auf dem Boden blickt, und dass Lügen die Höhen suchen, um deren Straflosigkeit und Macht zu erfahren.

In dem Land das aufwärts wächst, ist die Macht des Geldes oben, und diejenigen, die die Türme stützen sind unten, und dennoch müssen sie sich damit begnügen die Überbleibsel und den Müll der von oben kommt aufzusammeln.

Unten ist der eine der die Farbe der Erde ist, der Indigena, der Arbeiter, der Campesino, der Angestellte, Der Lehrer, der Student, die Hausfrau, der Nachbar, der Intellektuelle, der Künstler, die religiöse Person, der Homosexuelle, die Lesbierun, der Arbeitslose, der Jugendliche, der Mann, die Frau, der Alte, das Kind.

Das Kind ist unten, ja. Indem wir lernen wie man ihn ansieht, werden wir uns dem Morgen nähern können, und dann werden wir fähig sein zu entscheiden, zu wählen, unseren Platz auszusuchen.

Wir haben oft gehört, das jeder, insbesonders junge Menschen, in die Zukunft blicken müssen um verantwortungsbewusste und reife Erwachsene zu werden . Lasst uns den ein Blick darauf werfen.

Da ist es: es gibt nichts anderes als Nummer.

Sie brandmarken uns mit einer Nummer. In unserer Kindheit sind wir eine Nummer in der Schule. In unserer Jugend, mit 18, fügen wir die Wählernummer und die Registrierungsnummer von der Steuerkasse hinzu.

Von diesem Punkt an ist das Erwachsenenalter erreicht, und andere Nummer kommen hinzu: die Kreditkartennummer, die Kontonummer, die Führerscheinnummer, die Telefonnummer, die Hausnummer, die Rentennummer, die INSEN Nummer, die Gefangenennummer − innerhalb oder ausserhalb des Gefängnisses − die Steuernummer, die Nummer der Rechnungen für Strom, Gas und Wasser.

Dann werden wir zu einer Nummer in einer Umfrage, bei einer Wahl, in der Armutsrate, in der Analphabetenrate, in dem Prozentsatz der Unfälle, der heilbaren Krankheiten, der Verbraucherquoten, der Radiozuhörern, der Fernsehzuschauer, der zufriedenen Kunden der Spülmittelmarke"Überbleibsel", die alles sauberkriegt, nur keine Gewissen.

Ja, wenn wir in die Zukunft blicken die sie uns von oben versprechen, sind wir nicht was wir sind.

Wir sind eine Nummer. Nicht eine Geschichte.

Da oben erzählen sie uns, dass das Individuum die wichtigste Sache ist. Dass man sich nur um sich selbst kümmern sollte, nicht um andere. Dass der Zynismus und der Egoismus Tugenden sind. Dass Güte und Solidarität Defekte sind die korrigiert werden müssen. Dass alles das nach gegenseitiges oder kollektives Denken anmutet ein Zeichen von Totalitarismus ist. Dass es keine andere Freiheit gibt als die Individuelle und die Persönliche.

Da oben sagen sie uns, dass nur ein bestimmter zählt, der eine der ist wie der andere, das heisst, der eine ... der eine Nummer ist.

Und dennoch sind wir in dieser Zukunft nicht einer. Wir sind nicht Individuen mit unserer eigenen Geschichte, mit Tugenden und Defekten, mit Sehnsüchte und Frustrationen, mit Siegen und Niederlagen, mit Träumen und Alpträumen.

Nein, wir sind nur eine Nummer.

Wir werden nicht als Personen geschätzt weil wir kämpfen. Nicht weil wir eine persönliche Geschichte errichtet haben, in der Würde die Stütze ist und das einzig wertvolle Vermächtnis.

Nicht weil wir uns dannach sehnen besser zu sein, und weil wir jede einzige Minute aller Stunden, aller Tage, aller Wochen, aller Monate, aller Jahre versuchen so zu sein.

Wir werden als Personen geschätzt wenn wir mehr Nummer anhäufen als die anderen.

Wir werden anerkannt, wenn wir über andere aufsteigen, nicht zusammen mit ihnen.

Für jeden erfolgreichen Mann oder Frau gibt es Millionen andere, deren Scheitern den Erfolg einer einzigen Person errichtet haben.

Und die Argumente für den Erfolg sind erneut Nummer: so viele Millionen angehäuft, so viele Millionen gestohlen, so viel Besitz hinzugefügt, so viel Besitz usurpiert.

Gibt es denn keine kollektiven Erfolge? Ja, die gibt es, aber da sie keine Nummer anhäufen, zählen sie nicht.

Denn da ober zählen sie Nummer, nicht Leben oder Geschichten.

Das ist die Zukunft die sie uns da oben versprechen, und sie sagen uns dass wir frei wären zu wählen, nicht unsere Zukunft, sondern die Nummer die wir in dieser Zukunft haben werden, zu der sie uns verdammt haben.

Aber lasst uns nicht so weit hinaufblicken. Lasst uns einen Blick auf das werfen was sich unten befindet.

Sagen wir, da ist ein Kind. Ein Kind, kein Jugendlicher.

Da ist ein Kind, das zum Beispiel Pedro heisst.

Und, zum Beispiel, ist Pedro ein Mexikaner, Sohn einer mexikanischen Mutter und eines mexikanischen Vaters, Enkelsohn von Mexikanern, Bruder von Mexikanern, Kousin, Patenkind und Neffe von Mexikanern.

Und, zum Beispiel, ist Pedro ein Indigena, zusätzlich dazu ein Mexikaner zu sein.

Und, zum Beispiel, ist Pedro arm, zusätzlich dazu ein Mexikaner, ein Kind und ein Indigena zu sein.

Und, zum Beispiel, wurde Pedro in den Bergen geboren, und lernte in den Bergen zu spielen, zu sprechen und aufzuwachsen.

Und Pedro hat ein Zuhause, aber er ist nicht in seinem Zuhause geboren worden, oder aufgewachsen, oder hat dort gespielt, denn in seinem Zuhause sind Soldaten, die, so sagen sie, dort sind um die nationale Souveränität zu schützen, die, bis was anderes beschlossen wird, die Souveränität von Mexiko ist.

Und die Soldaten beschützen die Souveränität von Mexiko vor der Bedrohung eines mexikanischen, indigenen und armen Kindes. Die Regierung von Mexiko, benutzt mexikanische Soldaten um sich vor indigene mexikanische Kinder zu schützen. Und daher sagen sie dort oben, dass Pedro ein mexikanisches, indigenes und armes Kind ist, ja, aber dass er auch ein Zapatista ist. Niemand hat ihn gefragt, aber Pedro sagt dass er ein Zapatista Kind ist, der Sohn von Zapatistas, der Enkelsohn von Zapatistas, Bruder von Zapatistasm Kousin, Patenkind und Neffe von Zapatistas.

Deshalb wurde Pedro in den Bergen geboren und aufgezogen, und nicht in seinem Zuhause, denn anstatt von Nummern hatte er das angehäuft, was in den Augen der Mächtigen Verbrechen sind.

Denn in Mexiko ist es ein Verbrechen ein Kind zu sein. Arm zu sein ist ein anderes Verbrechen. Indigena zu sein ist ein weiteres Verbrechen. Und ein Zapatista zu sein ist das Non plus ultra aller Verbrechen.

Deshalb sind Soldaten in Pedros Zuhause, weil Pedro, der vier Jahre alt ist, für jene die dort oben regieren ein Verbrecher ist.

Aber da oben sagen sie, dass es jetzt einen demokratischen Wechsel gegeben hätte, seit dem 2. Juli und dem Madre del Muerto, und so entschlossen sie sich grosszügig zu sein, und haben ihren Urteil gesprochen: Pedro kann in sein Zuhause zurückkehren, wenn er erniedrigt wird, wenn er weiterhin ein Kind bleibt, und arm und Indigena, aber aufhört ein Zapatista zu sein. Denn wenn er aufhört ein Zapatista zu sein, wird er lernen eine Nummer zu sein, die andere Nummer anhäuft.

Verzeihen Sie mir wenn ich sie langweile.

Sie sind Universitätsstudenten und Studentinnen, und hier stehe ich und verschwende Ihre Zeit mit der Geschichte eines Kindes das tatsächlich Pedro heisst, zu Ehren eines aufständischen Zapatisten, der am 1. Januar 1994 im Kampf gefallen ist, als die Farbe der Erde die wir sind die Welt erbeben liess.

Ich spreche über ein Indigenakind, anstatt zu Ihnen über die Weltrevolution zu sprechen, über den Aufstand, über Taktiken und Strategie, über die Situation, über die objektiven und subjektiven Bedingungen, über die Wasserscheide, über Das-vereinte-Volk-wird-niemals-unterliegen, über Wenn-Zapata-noch-lebte-wäre-er-mit-uns.

Ich spreche über ein Indigenakind, anstatt zu Ihnen über das Vernünftigwerden zu sprechen, über schnapp´s dir bevor sie es dir wegschnappen, über uca, uca el que se lo encuentra se lo emboruca, über gehorche dem fleischlichen Gesetz, aber mit dem Gesetz des Herodes bist du so oder so gearscht, über sterile Bitterkeit, über Zynismus als Karriereweg inklusive Doktortitel, über den kleinen Laden, den Vocho, und den Fernseher, über Das-vereinte-Volk-wird-unweigerlich-unterliegen, über Wenn-Zapata-noch-lebte-würde-er-sich-langweilen.

Aber Sie sind Universitätsangehörige, und Universitätsangehörige sind geduldig, grosszügig, intelligent, und deshalb werden Sie zu verstehen wissen, dass ich nur versuche Ihnen zu erklären, was ein Zapatista ist.

Denn wir sind Zapatisten.

Gut, das ist es was wir Zapatisten sind, Rebellen, die sich weigern Nummer zu sein, die es vorziehen würdig zu sein, die sich nicht verkaufen, die sich nicht ergeben, die, wenn wir in die Zukunft blicken, nicht nach oben sehen um ein Geldzeichen zu suchen. Die, wenn wir uns dem Morgen nähern möchten, nach unten blicken und suchen, und dort sehen wir ein Kind, und in ihm suchen wir und finden, nicht was wir waren, sondern den Spiegel dessen was wir sein werden.

Und deshalb, auch wenn es so aussieht als ob wir Zapatisten unseren Blick nach unten gerichtet halten, er in Wirklichkeit sehr hoch ist, viel höher als jene da oben, die von sich glauben sehr hoch oben zu sein.

Und unser Blick reicht so hoch, weil wenn wir von dem Morgen sprechen, wir ein Kind erblicken.

Das ist etwas, das weder die Vertreter des Kongresses, noch die Fox-Mannschaft verstehen kann. Aber ich bin sicher dass Sie, die Universitätsstudenten sind, es sicher verstehen können.

Denn im Gegensatz zu jene die dort oben sind, sind Sie intelligent. Wenn nicht, würden Sie irgendein Unternehmen leiten.

Sie können das verstehen, denn wenn Sie uns anblicken, blicken Sie nach unten, und Sie haben gesehen, dass wir keine Nummer sind die danach suchen andere Nummer anzuhäufen, sondern nur ein Spiegel. Brüder und Schwestern von der UNAM:

Wir möchten euch um etwas bitten.

Die Studenten und Studentinnen möchten wir bitten zu studieren und zu kämpfen. Dass Sie ohne aufzuhören zu kämpfen, Ihre Studien beenden. Dass Sie die Universität verlassen. Dass Sie nicht hier bleiben. Dass die Universität, mit allem was sie ist und ihrer Universalität begrenzt ist. Dass es da draussen auch noch ein anderes Universum gibt, und Sie dort gebraucht werden um dort zu kämpfen. Dass wir da draussen sind, und viele andere wie wir. Und bei uns haben sie einen Platz, und keine Nummer. Dass sie nicht Jugend zu einer Ausrede machen um zu versuchen den anderen Studenten, den anderen Professor, den anderen Arbeiter, den anderen Anderen, zu dominieren und zu homogenisieren.

An die Professoren und Professorinnen und die Forscher und Forscherinnen: Wir möchten Sie bitten zu lehren wie man lernt. Zu sehen, und zu lehren alles, einschliesslich uns, mit einem kritischen und wissenschatlichen Blick zu sehen. Dass Sie lehren, und sich selbst lehren, den anderen zu sehen, denn ihn zu sehen heisst ihn zu respektieren, und den anderen zu respektieren heisst sich selbst zu respektieren. Nicht zuzulassen, dass ihre Lehr- und Forschungsarbeit nach der Logik des Marktes bewertet werden, wo das einzige das zählt die Anzahl der Seiten ist, und nicht das Wissen das hervorgebracht wird. Wo das einzige das zählt die Unterschrift unter der Anzeige zur Unterstützung des Rektors ist. Wo das Kriterium dafür, ob ein Projekt gefördert wird oder nicht, die Anzahl der Stunden ist, die in Treffen und dem Umschmeicheln von ungebildeten grauen Beamten investiert wurden. Dass Sie Bildung nicht zu einer Macht machen, um zu versuchen den anderen Professor, den anderen Forscher, den anderen Studenten, den anderen Arbeiter, zu dominieren und zu homogenisieren.

An die Arbeiter und Arbeiterinnen:

Wir möchten Sie bitten sich daran zu erinnern, dass Sie vormals glorreiche Schriften im Kampf um bessere Arbeitsbedingungen verfasst haben. Dass Sie ein Vorbild für die Solidarität für gerechte Sachen in Mexiko und der Welt waren. Dass Sie − und Sie wissen das besser als wir − Erinnerung schaffen, und sehen, dass ihr Geschichtsbuch die letzte Seite noch nicht erreicht hat. An alle Universitätsangehörige:

Dass Sie niemals aufhören werden nach unten zu blicken, dass Sie niemals aufhören nach einem Kind zu blicken, dass Sie niemals aufhören einen Morgen zu suchen oder zu finden, der als solches kollektiv sein kann oder auch nicht.

Brüder und Schwestern Universitätsstudenten:

Die Leiden die uns vereinen sind nicht wenige. Viele sind die Hoffnungen, die wir ineinander erkennen. Unsere Sehnsucht als Zapatistes ist es, immer wenn wir Sie ansehen, und Sie uns ansehen, Würde zu finden, die das Wort ist, das unsere Allerältesten benutzten um den Morgen zu beschreiben. Universitarios und Universitarias

Hier sind wir, Sie und wir. Und Sie und wir sind rebellische Würde.

Demokratie!
Freiheit!
Gerechtigkeit!

Aus dem "Aguascalientes Espejo de Agua", Universitätsstadt, UNAM
Das Klandestine Revolutionäre Indigene Komitee − Generalkommandatur der Zapatistischen Armee der Nationalen Befreiung.
Mexiko, März 2001.

 Quelle:  
  http://enlacezapatista.ezln.org.mx/ 
 

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FDCL, Mehringhof (Dachterrasse) - Gneisenaustraße 2a, 10961 Berlin

Ort: Berlin
Zeit: 19:00 Uhr