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Unterstützung für Kunstaktion in Ciudad Juárez

 

Mexiko gegen Frauenmorde

CAREA e.V. vom 11.02.2008

  Überdimensionaler Stadtplan mit den Fundstellen der ermordeten Frauen in Ciudad Juárez geplant (Projekt von Movimiento Pacto por la Cultura)

Die Grenzstadt Ciudad Juárez im Norden Mexikos hat traurige Berühmtheit erlangt, weil dort seit einigen Jahren mehr als 400 Frauen ermordet wurden und weiterhin ermordet werden. Von Seiten der Behörden gibt es keine ernsthaften Bemühungen, die Mordserie zu beenden und die Täter dingfest zu machen.

Im Gegensatz zu der weltweiten Betroffenheit auf Grund der Frauenmorde finden die wenigen Organisationen in Ciudad Juárez, die sich gegen dieses Problem engagieren, wenig Gehör. Zum Teil werden sie sogar bedroht und angegriffen. In der lokalen Öffentlichkeit ist man häufiger um den Ruf der Stadt besorgt als um die ermordeten Frauen; die Dimension der Gewalt in Ciudad Juárez wird verharmlost.

Dagegen wendet sich eine geplante Kunstaktion, welche anlässlich des internationalen Frauentags am 8. März in Ciudad Juárez beginnen soll.

Mittels eines 1200 m großen begehbaren Stadtplans, auf welchem die Fundstellen der ermordeten Frauen markiert sind, soll gegen die Frauenmorde protestiert und deren Dimension aufgezeigt werden. Die Fundstellen der Ermordeten und die Orte, an denen Frauen entführt wurden oder verschwunden sind, werden in Form von Fahnen mit Informationen über das jeweilige Opfer sichtbar gemacht. Der Stadtplan des Künstlers Leobardo Alvarado ist Teil des langfristig angelegten Projektes des Netzwerkes Movimiento Pacto por la Cultura gegen die in der Stadt vorherrschende Kultur der Gewalt. Nach der geplanten Eröffnung der Aktion im Stadtzentrum soll sie an sechs weiteren öffentlichen Orten innerhalb von Ciudad Juárez gezeigt werden. Im Anschluss daran steht das Werk anderen Städten zur Verfügung.

Da insbesondere die hohen Kosten für die bedruckte Vinylbasis des Stadtplans und die 1025 Fahnen noch nicht abgedeckt sind, werden dringend Spenden benötigt.

Weitere Informationen über die Frauenmorde, das Kunstprojekt und das Movimiento Pacto por la Cultura finden sich im Anhang.

Spenden bitte an:
Carea e.V.
Postbank Frankfurt
Konto-Nr. 753 671 607
BLZ: 500 100 60
Stichwort „Ciudad Juárez“

Die Spenden sind steuerlich absetzbar. SpenderInnen, welche eine Spendenquittung benötigen, senden bitte ihren Namen und ihre Postanschrift an Carea e.V.

Carea e.V.
Haus der Demokratie und Menschenrechte
Greifswalder Str. 4
10405 Berlin
Tel./ Fax: (+0049) 030- 42 805 666
E-mail: carea AT gmx PUNKT net

Ökumenisches Büro für Frieden und Gerechtigkeit e.V.
Pariser Straße 13
81667 München
Tel.: (+00 49) 089-448 59 45
Fax: (+0049) 089-48 76 73
E-mail: info AT oeku-buero PUNKT de

Spendenaufruf von Carea als PDF downloaden

 Quelle:  
  http://www.buko.info/carea/seiten/startseite.html 
 

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