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Peacewatch Switzerland Newsletter Januar/Februar 2009

Peace Watch Switzerland vom 22.01.2009

  Newsletter Januar/Februar 2009

Personal

Marianne Widmer, die neue Geschäftleiterin bei Peace Watch Switzerland, wird ihre Tätigkeit am 1. Februar 2009 aufnehmen. Wir heissen sie herzlich willkommen in unserem Team!

Kolumbien

Die Planungen im Kolumbienprojekt werden konkreter. Wir freuen uns Ende Februar mit einer Pilotphase in Kolumbien starten zu können. Diese wird bis in den Sommer reichen. Gleichzeitig werden wir erfahrene PWS-Einsatzleistende für Einsätze ab Juli vorbereiten, um dem Projekt die notwendige Kontinuität zu geben. Die Einsätze werden drei bis dreieinhalb Monate dauern.

An folgenden Samstagen wird die Vorbereitung durchgeführt:

Samstag, 4. April 2009
Samstag, 25. April 2009
Samstag, 13. Juni 2009

Bei Interesse meldet euch bitte in der Geschäftsstelle unter der Telefonnummer 044 272 27 88 oder per Mail unter info AT peacewatch PUNKT ch.

Generalversammlung

Am 16. Mai 2009 wird die Generalversammlung von PWS in Bern stattfinden. Wir bitten alle Mitglieder und Interessierten sich diesen Termin schon einmal zu notieren. Detaillierte Angaben folgen.

II. Mexiko und Guatemala

Zur Zeit sind 4 Freiwillige im Einsatz. Aktuelle Erfahrungsberichte sind auf unserer Homepage zu finden www.peacewatch.ch .

Das nächste Vorbereitungstraining für Mexiko und Guatemala findet statt vom 07. − 10. Mai 2009 und vom 04. − 07. Juni 2009

III. Palästina/Israel

Jeden Tag gibt es Neuigkeiten aus dem nahen Osten, jeden Tag steigt die Zahl der verletzten und getöteten Menschen im Gazastreifen (und derjenigen in Israel). Parallel dazu schwindet die Hoffnung auf einen Frieden und eine grosse Depression macht sich breit. Die Anwesenheit unserer Einsatzleistenden in der Westbank und in Jerusalem wird dringend benötigt. "Zeit mit den Menschen zu verbringen, Gespräche zu führen, gemeinsam die Nachrichten zu sehen und unsere Betroffenheit auszudrücken ist ein wichtiger Teil unserer Arbeit geworden", berichtet das Team in Jayyous. Manche Fragen wie "Weshalb macht die Welt nichts? Was ist die Position der Schweiz? Ist das Leben eines Palästinensers weniger Wert als dasjenige eines Israelis?" sind selten befriedigend zu beantworten.

Alle BeobachterInnen sind in ihren Placements, denn abgesehen von längeren Warte-schlangen an Checkpoints und einigen gewaltsamen Demonstrationen ist es in der West-bank ruhig; die Trauer jedoch überall spürbar und der Alltag schleppender geworden. Einige der gewohnten Arbeiten können nicht mehr verrichtet werden. So hat die israelische Armee seit der Räumung eines illegalen, von jüdischen SiedlerInnen besetzten Haus in Hebron den Zugang zur Cordobaschule für die MenschenrechtsbeobachterInnen gesperrt, wohl in der Hoffnung die Aggression der jüdischen SiedlerInnen damit abzuschwächen. Die EAs (ecumenical accompaniers) können die Schulkinder deshalb nur noch bis zum Checkpoint begleiten und Besuche von palästinensischen Familien nahe der Siedlung sind unmöglich geworden.

Der nahe Osten braucht gerade jetzt unsere aktive Unterstützung um etwas friedlicher zu werden. Um sich zu informieren und um die Isolation der Menschen in der Westbank zu durchbrechen, hat der Arbeitskreis Tourismus und Entwicklung zusammen mit der OEME und dem EED eine Initiative gestartet um den fairen Tourismus nach Palästina zu fördern. Unsere BeobachterInnen schreiben dafür aus ihrem Alltag:
http://www.fairunterwegs.org/jung-fair/peacewatch-switzerland.html

Vom 19. Februar bis zum 16. März sind im Eingangsbereich der Universität Basel Fotografien von ehemaligen MenschenrechtsbeobachterInnen aus Palästina/Israel zu sehen.

Der PWS Newsletter erscheint alle zwei Monate. An- und abmelden sowie Anmerkungen, Kritik und Lob per Mail: info At peacewatch PUNKT ch

 Quelle:  
  http://www.peacewatch.ch 
 

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