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MEXIKO 1968 - Das Massaker von Tlatelolco - über 40 Jahre Straflosigkeit

Eine Zeitzeugin berichtet

Veranstaltungshinweis vom 29.10.2009
Wolfgang Grenz

  Plakat La NachaIm November/Dezember 2009 wird Ana Ignacia Rodríguez, alias La Nacha, nach Deutschland kommen. Sie folgt einer Einladung von Amnesty International und des Vereins »grenzenlos e.V.«. Nacha war eine der wenigen herausragenden Frauengestalten in der mexikanischen Studentenbewegung von 1968 und hatte das Massaker vom 2. Oktober überlebt. Als ehemalige politische Gefangene thematisiert sie als Zeitzeugin und Mitglied des Comité 68 − einem 1978 begründeten Zusammenschluss von 68er-AktivistInnen − die Straflosigkeit der Täter und die bis heute andauernden staatlichen Menschenrechts-Verletzungen in Mexiko.

Termine:

03.11. Frankfurt a.M. − Cafe KOZ (Uni Campus Bockenheim) Veranstaltung mit Nacha in Frankfurt am Main zum Thema "Mexiko 1968 – Das Massaker von Tlatelolco – über 40 Jahre Straflosigkeit". Beginn 19.00 Uhr, Mertonstr. 26-28

04.11. Frankfurt a.M. − Universität Filmvorführung von "Cementerio de Papel" (angefragt).

05.11. Köln − Allerweltshaus Informationsveranstaltung mit Nacha zum Thema "Mexiko 1968 – Das Massaker von Tlatelolco – über 40 Jahre Straflosigkeit". Beginn 20.00 Uhr, Körnerstr. 77 (Veranstalter: Mexiko-Initiative Köln-Bonn)

11.11. München − Kafe Marat Informationsveranstaltung mit Nacha zum Thema "Mexiko 1968 – Das Massaker von Tlatelolco – über 40 Jahre Straflosigkeit". Beginn 20.00 Uhr, Thalkirchner Str. 104, 2. Aufgang (Veranstalter: Ökumenisches Büro).

12.11. Tübingen − Erasmus-Haus Informationsveranstaltung mit Nacha zum Thema "Mexiko 1968 – Das Massaker von Tlatelolco – über 40 Jahre Straflosigkeit". Beginn 18.00 Uhr, Belthlestr. 40 (Veranstalter: Pensamiento Latino)

18.11. Bern − Reithalle Filmvorführung von "Cementerio de Papel". Beginn 20.00 Uhr, Neubrückstrasse 8

24.11. Berlin − Ibero-Amerikanisches Institut : "Grenzgänger/ innen über 1968 im Zeichen transkontinentaler Vernetzung". Gesprächkreis zwischen Nacha, dem Historiker Jan Kunze (Hamburg) und der Journalistin und Ex-Internationalistin Gisela Richter (Berlin). Moderation: Dr. Anne Huffschmid (LAI). Vorgestellt wird zugleich das soeben erschienene Buch "Kontinent der Befreiung? Auf Spurensuche nach 1968 in Lateinamerika", eine Publikation des Lateinamerika-Instituts der Freien Universität Berlin Beginn 19.00 Uhr, Potsdamer Straße 37

25.11. Berlin − Mehringhof Filmvorführung von "Cementerio de Papel" Beginn: 19.30 Uhr, Gneisenaustr. 2a, Berlin

25.11. Bielefeld − Filmvorführung von "Cementerio de Papel" Beginn 20.00 Uhr, im Filmhaus (Altes Lichtwerk), August-Bebel-Str. 94

26.11. Berlin − Alte Feuerwache Diskussion zum Thema "Straflosigkeit und mangelnde Aufarbeitung von Menschenrechtsverletzungen" zwischen Nacha und dem Anwalt Wolfgang Kaleck (European Center for Constitutional and Human Rights), Beginn
19.30 Uhr im Tagungshaus Axel-Springer-Str. 40/41

01.12. Hamburg − Werkstatt 3 Informationsveranstaltung mit Nacha zum Thema "Mexiko 1968 – Das Massaker von Tlatelolco – über 40 Jahre Straflosigkeit", Beginn 19.30 Uhr Nernstweg 32-34

02.12. Hamburg − Cafe Libertad Filmvorführung von "Cementerio de Papel" um 19.00 Uhr im Café Libertad Stresemannstraße 268, Hamburg

04.12. Bielefeld − Welthaus Informationsveranstaltung mit Nacha zum Thema "Mexiko 1968 – Das Massaker von Tlatelolco – über 40 Jahre Straflosigkeit", Beginn 20.00 Uhr August- Bebel-Straße 62.

Alle Vortragsveranstaltungen finden auf Spanisch mit deutscher Übersetzung statt.

Der Film

»Cementerio de Papel« ist ein Thriller über die fehlende Aufarbeitung staatlicher Menschenrechtsverletzungen. Vier Freunde beginnen den Mord an einer Angestellten im Archivo General de la Nación (Nationalarchiv) zu untersuchen, wo die Akten über den schmutzigen Krieg der 1970er Jahre lagern. Sie finden heraus, dass nicht nur die Angestellte ermordet, sondern auch Akten, die die Schuld des Ex-Präsidenten Echeverría belegen, verschwunden sind. Bei ihrer Suche nach Mordmotiv und Akten sind sie mit Henkern, Folterern und hochrangigen Politkern sowie gesellschaftlichem Schweigen konfrontiert.

Obwohl als Thriller konzipiert, bildet "Cementerio der Papel" die mexikanische Wirklichkeit sehr getreu ab. Der Low-Budget-Thriller von Fritz Glockner, selbst Sohn eines 1976 ermordeten Guerilleros, besticht durch die Nähe zur Realität, da die Drehorte den realen Schauplätzen entsprechen und einige Schauspieler/innen die Aktivist/innen der Wirklichkeit sind.

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