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Paramilitärs attackierten Karwane auf dem Weg zu autonomer Gemeinde

 

15 Verwundete, 1 Person verschwunden

News vom 28.04.2010
Kristin Bricker
übersetzt von PCl

  Dringender Aufruf, den Gouverneur anzurufen, damit er der Polizei des Bundesstaates beauftragt, die Verwundeten zu retten

Eine Solidaritätskarawane auf dem Weg zum autonomen Landkreis San Juan Copala, Oaxaca http://autonomiaencopala.wordpress.com/ , wurde angegriffen als sieden Ort La Sabana durchfuhren, eine von UBISORT kontrollierte Stadt. UBISORT ist eine paramilitärische Organisation, die mit der (in Oaxaca) regierenden Partei der Institutionellen Revolution (PRI) zusammenarbeitet. Eine junge Frau schaffte es, in ein Krankenhaus zu gelangen, wo sie behandelt wird. Sie berichtete, dass es 15 Verwundete gibt. Alberta Cariño, Direktorin der Gemeinderadio-Organisation CACTUS, ist Berichten zu Folge verschwunden. Niemand hat gesehen, was mit ihr geschehen ist, aber sie ist weder unter den Verwundeten noch unter den unbeschädigt gebliebenen Personen.

Die Menschenrechtsorganisation Nodo de Derechos Humanos aus Pueblaberichtet, dass die oaxakenische Staatspolizei, die sich in der Gegend aufhält, ablehnt, die Verwundeten zu retten, »weil sie keine Anordnung vom Staat erhalten hätten«

San Juan Copala deklarierte sich nach dem 2006er Aufstand in Oaxaca autonom und die autonome Regierung erklärte, Mitlgied der zapatistischen »anderen Kampagne« zu sein. Seit jener Zeit ist die autonome Gemeinde Ziel von paramilitärischer Gewalt. Zahllose Bewohner von San Juan Copala wurden Opfer der paramilitärischen gewalt. Der bekannteste Fall war die Hinrichtung von zwei jungen Radiojounalisten, die der Triqui-Ethnie angehörten http://elenemigocomun.net/1481/x/en. Letzten November eröffneten Paramilitärs das Feuer auf das rathaus von San Juan Copala, während sich dort eine Karawane aufhielt, die von San Salvador Atenco nach San Juan Copala gereist war. UBISORT hatte eine Straßenblockade errichtet, um die Karawane aufzuhalten, die aus Angehörigen der FDPT (Volksfront zur Verteidigung des Landes) bestand. Während die FPDT außerhalb der Stadt in der Falle saßen, attackierten Paramilitaries das Rathaus. Sie schossen vier Kinder an und töteten dabei eines von ihnen http://elenemigocomun.net/3128/x/en.

Die Organisation Nodo de Derechos Humanos bittet darum, dass die Menschen den Gouverneur Ulises Ruiz Ortiz anrufen und von ihm verlangen sollen dass er die Staatspolizei beauftragt, die verwundeten zu retten. Der spanische Satz, der die Forderung enthält (und der am Telefon zu sagen wäre) lautet: »Que manden la policia estatal a rescatar los heridos en San Juan Copala« (Sie müssen die Staatspolizei zur Rettung der Verwundeten in San Juan Copala losschicken.)


Governeur von Oaxaca
Ulises Ruiz Ortiz
Tel. +52 951 5015000 ext. 13005
Fax. +52 951 5015000 ext. 13018

Kristin Bricker Freelance journalist / periodista freelance
http://mywordismyweapon.blogspot.com

 Quelle:  
  http://mywordismyweapon.blogspot.com/2010/04/paramilitaries-attack-caravan-headed-to.html 
 

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