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FDCL Newsletter: Archiv / CineCita / Linke Buchtage / LA / Dossier / Weiterleitungen

FDCL vom 27.05.2011

  FDCL-Archiv-Newsletter Mai 2011

Lateinamerika liegt in Berlin – zumindest finden Sie ein großes Stück davon im Lateinamerika-Archiv des Forschungs- und Dokumentationszentrums Chile-Lateinamerika FDCL e.V..

Täglich erweitern neue Dokumente und Materialien den Bestand: Lateinamerika, Soziale Bewegungen, Menschenrechte, Wirtschaft, Gesellschaft, Politik, Entwicklungspolitik, Handel, Agrarpolitik...dies sind nur einige der vielen Themenbereiche, über die das Dokumentationszentrum seit 36 Jahren informiert.

Ein großer Teil des Bestandes ist über die Internet-Datenbank (www.archiv3.org) recherchierbar und kann aus der Datenbank heraus bestellt oder vor Ort genutzt werden. Darüber hinaus gibt es viele dokumentarische Schätze von historischer Bedeutung, die vor Ort oder per Rechercheauftrag »gehoben« werden können. Das Lateinamerika-Archiv steht jederzeit offen für alle InteressentInnen: StudentInnen, SchülerInnen, LehrerInnen, ForscherInnen, JournalistInnen, AktivistInnen.....

Wir möchten Sie deshalb gerne mit unserem Newsletter über die aktuellen Entwicklungen und Neuzugänge im FDCL-Archiv auf dem Laufenden halten: neue Dokumente, Zeitschriften, Unterrichtsmaterialien, Bücher, Filme und vieles mehr, wie auch über andere aktuelle Neuigkeiten wie z.B. unseren Dublettenverkauf, den Newsletter-Service...

INHALT:
1) News
2) Neue Bücher in der FDCL-Bibliothek
3) Neu im FDCL-Archiv: Dokumente und Materialien
4) Neu im FDCL-Archiv: Aktuelle Zeitschriften (Auswahl)
5) Publikationen

 Anhang  
  FDCL-Newsletter Mai 2011


CineCita und die Rolle neuer Medien im ländlichen Raum Lateinamerikas
Abendveranstaltung
Montag, 30. Mai 2011, 19:30 Uhr
Versammlungsraum im Mehringhof, Gneisenaustr. 2a, 10961 Berlin (U6/U7 Mehringdamm), 2. HH/Aufgang Theater

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Liebe Filmfreunde, Liebe Südamerikafans,

unser reisendes Kinoprojekt »CineCita« ist zurück in Europa und wir möchten Euch herzlich zu unserer Abschlusspräsentation am 30.5.2011 in die Mehringhöfe einladen. Fünf Monate lang waren wir zusammen mit unseren Projektpartnern aus Ecuador, Peru und Bolivien von Quito bis La Paz unterwegs, veranstalteten Open Air Kino in kleinen Dörfern und richteten Videoworkshops für junge Frauen aus. Thematisch ging es bei CineCita um die Perspektive der Frau in Lateinamerika, das Kurzfilmprogramm stand unter dem Titel »La mirada de ella« und die Workshops richteten sich ausschließlich an weibliche Teilnehmer.

Am Montag, den 30.05. wird es endlich die ausführliche Tourdokumentation unserer abenteuerlichen Reise durch die Anden zu sehen geben, außerdem den Kurzfilm »Danzak« aus Peru, der unsere Filmausschreibung gewonnen hat, sowie eine Auswahl der in den CineCita Workshops entstandenen Kurzdokumentationen. Außerdem werden zwischen den Filmblöcken unsere lateinamerikanischen Projektpartner mit eingeladenen Experten über die Rolle neuer Medien im ländlichen Raum Lateinamerikas diskutieren.

Solltet Ihr neugierig geworden sein, könnt Ihr Euch einen Eindruck über unser Projekt schon vorher auf unserer Website www.cinecita.org verschaffen.
 
Wir freuen uns auf Euch, bis bald
Das »CineCita« -Team und »Moviemiento –Short films on the road«

Eine Veranstaltung des Bildungswerk Berlin der Heinrich-Böll-Stiftung in Kooperation mit Moviemiento e.V. und dem Forschungs- und Dokumentationszentrum Chile Lateinamerika FDCL e.V.
Diese Veranstaltung wird realisiert aus Mitteln der Stiftung Deutsche Klassenlotterie Berlin.


9. Linke Buchtage

Das Dach ruft!
im Rahmen der linken Buchtage
Samstag, 04. Juni 2011, ab 14:00 bis 20:00 Uhr
Mehringhof, 4 Stock, Dachterasse

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Das FDCL mit Kolko e.V., FIAN Berlin und weiteren FreundInnen laden zum Kaffee, Kuchen und mehr auf die Dachterasse.

Die 9. Linken Buchtage Berlin finden am Wochenende vom 3. bis zum 5. Juni 2011 im Mehringhof statt.
Freitag: 17–22 Uhr, Samstag: 11–22 Uhr, Sonntag: 11–17 Uhr


Lateinamerikas Kampf um die zweite Befreiung
Tagesseminar
Samstag, 18. Juni 2011, 11:00 – 18:00 Uhr
Haus der Demokratie, Greifswalder Straße 4, 10405 Berlin

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In der Mitte der 1990er Jahre kam es in Lateinamerika zu einem Bruch. Bis dahin war der Neoliberalismus auf einem Siegeszug, wie in keiner anderen Weltregion. Unter dem Druck internationaler Institutionen wie dem IWF, der Weltbank, der WTO sowie der europäischen und us-amerikanischen Außenpolitik wurde immer weiter und immer schneller liberalisiert, dereguliert und privatisiert. Die lateinamerikanischen Ökonomien wurden in dieser Zeit in ihrer Entwicklung um Jahrzehnte zurückgeworfen. Lange und mühsam errungene soziale Fortschritte wurden zunichte gemacht.

Die Wende begann 1994 mit dem anti-neoliberalen Kampf der mexikanischen Zapatistas gegen das nordamerikanische Freihandelsabkommen NAFTA. In den Folgejahren sind überall auf dem Subkontinent neue, mächtige und dynamische Bewegungen entstanden. Lateinamerika ist deutlich nach links gerückt. Dadurch wurde auch die politische Landkarte verändert. Nur noch in wenigen Ländern der Region gibt es neoliberale Regierungen. Die meisten Länder werden von PräsidentInnen regiert, die sich mehr oder minder sozialdemokratischer oder sozialistischer Entwicklungsstrategien verpflichtet fühlen. Diese politische Verschiebung löste in allen Teilen der Welt große Hoffnung aus.

Die USA hielt sich scheinbar zurück. Militärische Interventionen und Boykotte blieben aus. Gleichzeitig haben jedoch internationale Stiftungen, Medien, liberale und konservative PolitikerInnen sowie finanzkräftige UnterstützerInnen vermehrt versucht, dem lateinamerikanischen Linksruck etwas entgegenzusetzen. Im Fokus stehen dabei vor allem die ALBA-Länder, die in diesem Spektrum am radikalsten auftreten.

Konkret finden derartige Anstrengungen beispielsweise im Putsch in Honduras 2009, der neuen Lateinamerika-Strategie der Bundesregierung, den Aktivitäten von Stiftungen sowohl in den USA, in Lateinamerika als auch hierzulande ihren Ausdruck. Für rechte Parteien und Oligarchien in Lateinamerika bedeuten diese Einflussnahmen von Außen die Chance, politisch wieder an Boden zu gewinnen. Beim Seminar wollen wir uns deswegen mit der Rolle externer Akteure befassen, ohne dabei die internen Konflikte in Lateinamerika zu leugnen. Der "Kampf um die zweite Befreiung Lateinamerikas" ist noch längst nicht gewonnen. mehr: http://fdcl.org/index.php?id=1616#c4591


Neues Dossier
Land ist Leben: Der Griff von Investoren nach Ackerland

Ein Dossier von »Brot für die Welt«, dem Evangelischen Entwicklungsdienst und dem Forschungs- und Dokumentationszentrum Chile-Lateinamerika in Zusammenarbeit mit der Redaktion »welt-sichten«.

Download unter: http://fdcl-berlin.de/?id=1620#4587


Weiterleitung:
Landraub durch Messer, Gabel und Tank! Was können wir tun?
Tagung für Multiplikatorinnen und Multiplikatoren
01. bis 03. Juli 2011 in Kassel

Die Tagung der Kampagne „Niemand is(s)t für sich allein“ findet im Rahmen des Schwerpunkts „Die neue Landnahme“ statt. Die Ernährungssichherheit indigener Völker und Kleinbauernfamilien ist durch zunehmende Nutzungskonflikte um Ackerland stark gefährdet.
MultiplikatorInnen gewinnen einen Überblick über das Thema und entwickeln Ideen, wie sie die Thematik in ihre Arbeit einbringen können. Für Rückfragen steht Ihnen das Kampagnenteam gerne zur Verfügung.

Anmeldung bis zum 10.6.2011
Brot für die Welt - Kampagne für Ernährungssicherheit
Carolin Callenius und Karen Neumeyer
Stafflenbergstr. 76, 70184 Stuttgart
Tel. 0711 - 2159 – 525; Fax 0711 - 2159 - 8741
e-mail: E-Mail-Adresse versteckt; JavaScript wird zur Anzeige benoetigt
http://www.brot-fuer-die-welt.de/ernaehrung/4431_DEU_HTML.php

Wir bitten Doppel-Sendungen zu entschuldigen.
Zum Austragen aus unserem Verteiler bitte einfach eine E-Mail an E-Mail-Adresse versteckt; JavaScript wird zur Anzeige benoetigt mit dem Betreff "Abmeldung Verteiler" schicken.


FDCL - Forschungs- und Dokumentationszentrum Chile-Lateinamerika e.V.
phone: +49 (0)30 6934029
e-mail: E-Mail-Adresse versteckt; JavaScript wird zur Anzeige benoetigt
internet: www.fdcl-berlin.de oder www.fdcl.org

Gneisenaustr.2a · Im Mehringhof · D-10 961 Berlin
Vereinsregister-Nr. 5010 Nz · Amtsgericht Charlottenburg
1. Vorsitzende Petra Schlagenhauf

Hinweis: chiapas.eu garantiert nicht für die Richtigkeit der Karten.

 Quelle:  
  http://www.fdcl.org 
 

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