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Allein im März wurden 5000 illegale Einwanderer ausgewiesen

Poonal vom 22.04.2003
Poonal 569 vom 22.04.2003

  (Guatemala-Stadt, 14. April 2003, adital).- In den vergangenen Wochen sind täglich bis zu 13 Reisebusse an der guatemaltekisch-mexikanischen Grenze bei El Carmen, Malacatán, San Marcos, eingetroffen, um illegal eingereiste Zentralamerikaner abzuschieben. Die Flüchtlinge waren von Beamten der mexikanischen Einwanderungsbehörde (INM) aufgegriffen worden. Nach Behördenangaben stammen 80 Prozent der Ausgewiesenen aus Honduras.

Am vergangenen Freitagnachmittag erreichten drei Busse mit mexikanischem Kennzeichen die Grenze bei El Carmen und übergaben den guatemaltekischen Behörden 114 abgewiesene Einwanderer aus El Salvador und Honduras. In denselben Autobussen sollten die Flüchtlinge weiter bis zur honduranischen Grenze bei Agua Caliente und zur salvadorianischen Grenze bei Ciudad Pedro de Alvarado transportiert werden.

In den vergangenen Tagen und vor den Osterfeiertagen haben die Ausweisungen abgenommen. Man geht allerdings davon aus, dass sie in den nächsten Tagen wieder zunehmen wird, da sich mehrere hundert Abschiebehäftlinge noch in mexikanischen Gefängnissen befinden.

Nach Angaben der Polizeistation der Grenzstadt El Carmen stehen nicht genügend Beamte zur Verfügung, um die Busse, wie vorgesehen, mit je zwei Beamten bis zur honduranischen und salvadorianischen Grenze begleiten zu können.

Weiterhin beklagen die Beamten, die die mexikanischen Busse begleiten, dass seit Januar die Essenszahlungen von 35 Quetzals pro Person ausgeblieben seien. Sie fordern die Regierung auf, dieses Problem zu beseitigen, zumal bekannt sei, dass die US- amerikanische Botschaft die Regierung in dieser Angelegenheit finanziell unterstütze.


Quelle: poonal
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