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Romero-Tage 2012

 

Seguimos adelante Wir machen weiter

Veranstaltungshinweis vom 17.02.2012

  ROMEROTAGE 2012
 Link  
  Hier gehts zu den Romero-Filmtagen 2012

Von Mexiko über Kolumbien bis nach Chile treten bis heute die verschiedensten Bewegungen in Lateinamerika für die Menschenrechte der Bevölkerung ein. Sie feiern ihre Erfolge. Von dramatischen Rückschlägen lassen sie sich nicht unterkriegen. Ihr Mut und ihr Widerstand sind vorbildhaft für das Engagement von politischen Solidaritätsgruppen und kirchlichen Einrichtungen in Deutschland. Der häufig zitierte Ausspruch ’Seguimos adelante – Wir machen weiter’ ermutigt auch uns in Hamburg. Inspiriert von unseren compañer@s in Lateinamerika veranstalten wir in Hamburg die Romero-Tage zum 25. Mal. Wir weisen auch dieses Jahr auf politische Brennpunkte in Lateinamerika hin und zeigen in Musik, Theater und Film etwas von der großen Kreativität dort.

Oscar Romero, salvadorenischer Erzbischof, ließ sich durch wiederholte Todesdrohungen nicht davon abbringen, die Repression durch die Regierung in seinem Land anzuprangern. Er kämpfte weiter, an der Seite von vielen anderen mutigen Menschen. Am 24. März 1980 wurde er während einer Messe erschossen und gilt seitdem als ein Symbol des Widerstandes in ganz Lateinamerika.


Fotoausstellung

Di 20.03. – So 15.04.
»Gegen die Unsichtbarkeit«
Fotoausstellung zum Widerstand in Honduras

Sie waren unsichtbar. Nicht existent in den Regierungsprogrammen, internationalen Abkommen und Investitionsvereinbarungen: Frauen, homo-, bi- und transsexuelle Menschen, Kleinbauern, Landlose, Indigene. Als sie drohten, mehr Mitspracherecht zu fordern, wurde das von der honduranischen Elite und dem Militär am 28. Juni 2009 mit einem Putsch beantwortet. In der Fotoausstellung werden diese Menschen sichtbar.

Die Ausstellung entstand im Dezember 2010 als Projekt einer Gruppe von AktivistInnen und freien JournalistInnen im Rahmen einer Delegationsreise nach Honduras. Sie ist eine Kooperation mit honduranischen KünstlerInnen im Widerstand »Artistas en Resistencia«.

Ort: W3-Kneipe, Nernstweg 32, 22765 Hamburg

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Veranstalter: Amnesty International, Mexiko- und Zentralamerika-Kogruppe (CASA)


Vortrag, Filmausschnitte

Mo 19.03. 19 Uhr
Hommage für Otto Rene Castillo:
Guatemalas Präsident Colom entschuldigt sich

Mit Sandino Patrice Castillo und Peter Gärtner Otto Rene Castillo, Poet und Kämpfer in Guatemala, wurde als Gefangener von der Armee gefoltert und am 19.3.1967 ermordet. Sein Sohn Sandino Patrice Castillo berichtet, wie er und viele andere, ähnlich betroffene Hinterbliebene jahrzehntelang um Aufklärung und Gerechtigkeit kämpften und sich damit aus der Opferrolle befreiten: Sie erzwangen von Guatemalas Präsidenten Colom eine öffentliche Entschuldigung – am 19.3.2011. P. Gärtner spannt den Bogen vom Leben und Einsatz des Dichters bis hin zur Menschenrechtsbewegung heute. In Filmausschnitten: Der Staatsakt mit Castillos Poesie, vertont von F. Lopez.

Ort: Instituto Cervantes, Fischertwiete 1, 20095 HH

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Veranstalter: peace brigades international, Instituto Cervantes

Eintritt: Spende erbeten


Diskussion

Do 22.03. 19.30 Uhr

Alternativen zum Drogenkrieg in Mexiko
Mit Martin Schwarzbach, Politologe

Der vor 40 Jahren von Nixon ausgerufene »Krieg gegen die Drogen« fordert täglich Opfer. Allein in Mexiko waren es in den letzten 5 Jahren ca. 40.000. Sieger sind allein die Drogenmafias und der zu ihrer Bekämpfung aufgerüstete polizeilich-militärische Komplex. Vor allem in den Konsumentenländern ist deswegen ein Politikwechsel dringend nötig. Positive Vorbilder gibt es viele – von Amsterdam bis Zürich. Einige davon – die angesichts steigender Konsumentenzahlen vor Ort auch für Lateinamerika von Interesse sind – werden in diesem Vortrag vorgestellt. Der Referent ist Diplompolitologe sowie Mitglied der Initiative Mexiko und beschäftigt sich seit längerem mit Fragen der Menschenrechte, vor allem in Mexiko und Kolumbien.

Ort: Ev. Hochschule im Rauhen Haus, Horner Weg 170, 22111 Hamburg

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Veranstalter: Initiative Mexiko
Eintritt: 3,-


Diskussion

Fr 23.03. 19 Uhr

El Salvador, gestern und heute

Eine lange Geschichte des christlichen Widerstands und der Hoffnung angesichts der strukturellen Ungerechtigkeit Mit Xavier Alegre, Theologe Die Geschichte der Ungerechtigkeit und der Marginalisierung der verarmten Bevölkerungmehrheit in El Salvador ist lang. Noch heute findet sie ihren Ausdruck in der Gewalt, unter der das Land leidet (etwa durch Jugendbanden wie Maras, u.a.). Genauso alt wie die Gewalt sind jedoch der Widerstand und die Hoffnung, mit der Christinnen und Christen sich ihr entgegenstellen. Xavier Alegre wird auf die Bedeutung eingehen, die das Zeugnis und der Märtyrertod Oscar A. Romeros, der Jesuiten von der Universidad Centroamericana José Simeón Cañas (UCA) und unzähliger Mitglieder der Basisgemeinden über die Jahre gehabt haben und bis heute haben.

Xavier Alegre, Jesuit und Befreiungstheologe, betreute im Sommer 1989 als Gastdozent an der UCA die dortigen Basisgemeinden, wenige Monate vor der Ermordung seiner Mitbrüder.

Ort: W3, Nernstweg 34, 22765 Hamburg

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Veranstalter: Lateinamerika-Studien der Universität Hamburg
Eintritt frei


Ökumenischer Gottesdienst & Empfang

So 25.03. 10 Uhr

Wenn wir die Sonne anschieben, rückt der Morgen näher Im Gottesdienst erinnern wir an die Frauen und Männer, die wie der 1980 ermordete Erzbischof Oscar Romero in El Salvador, mutig gegen Unrecht in Lateinamerika aufstanden. Wir denken an die, die heute mit ihrem Engagement dazu beitragen, dass die Nacht des Unrechts in Lateinamerika vorbeigeht.

Im Anschluss gibt es einen Empfang zur Verabschiedung von Bärbel Fünfsinn, Lateinamerikareferentin des Nordelbischen Missionszentrums.

Ort: Friedenskirche Altona, Otzenstraße, 22767 Hamburg

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Veranstalter: Lateinamerikareferat des NMZ, Kirchengemeinde

Altona-Ost und Fachstelle für weltkirchliche Aufgaben /missio des Erzbistums Hamburg


Informationsveranstaltung

Mo 26.3. 19.30 Uhr

Honduras: Bauernbewegung im Bajo Aguan
Repression und Perspektiven des Widerstandes

Mit Paola Reyes, Menschenrechtsaktivistin

Im Bajo Aguan kämpfen Bauernorganisationen um die Wiedergewinnung von Palmöl-Ländereien. Deren Besitzer und die Regierung reagieren darauf mit einem Mix aus (para)militärischer Repression und Verhandlungen. Paola Reyes berichtet über die Entstehung der Bauernbewegung, die aktuelle Situation und die angespannte Menschenrechtslage nach dem Putsch im Jahr 2009. Außerdem werden die VeranstalterInnen über geplante Beobachtungsdelegationen informieren.

Ort: W3, Nernstweg 34, 22765 Hamburg

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Veranstalter: Honduras-Koordination-Hamburg, Zapapres, amnesty

international – Mexiko- und Zentralamerika-Kogruppe (CASA)
Eintritt: 3,-


Diskussionsveranstaltung

Mi 28.3. 19.30 Uhr
Wer sind die wahren Terroristen?
Mit Norman Paech (Völkerrechtler und Ex-MdB)

Cuba Sí Hamburg stellt die Geschichte der »Cuban 5« vor, jener fünf in ihrer Heimat als Helden gefeierten Kubaner, die wegen »Verschwörung zur Spionage« in den USA zu horrenden Haftstrafen verurteilt wurden. Für ihre Freilassung läuft eine internationale Kampagne. Norman Paech, Völkerrechtler und ehemaliger Bundestagsabgeordneter, war bei einer Anhörung im Prozess dabei und diskutiert mit uns. Wir zeigen Auszüge aus dem vielfach ausgezeichneten Film »Will the Real Terrorist Please Stand Up?« von US-Regisseur Saul Landau. In seinem Film zeichnet er in eindringlichen Sequenzen die Chronik eines halben Jahrhunderts gewalttätiger übergriffe aus Miami gegen Kuba – unter Duldung und mit Unterstützung Washingtons.

Ort: W3, Nernstweg 34, 22765 Hamburg

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Veranstalter: Cuba Sí . Eintritt frei


Diskussion

Fr 30.03. 19.30 Uhr

Die Rückkehr der Staatspartei?
Präsidentschaftswahlkampf 2012 in Mexiko

Mit Albert Sterr, Autor

»Du überlegst dir, die PRI, die Partei der institutionalisierten Revolution, zu wählen? Wir führen die Bücher, die dir helfen, dich an die Ergebnisse der Politik von fast 70 Jahren Staatspartei zu erinnern«. Mit diesem Werbeslogan versucht die Buchhandlung Ghandi die ahistorische Idealisierung der PRI-Herrschaft durch einen Teil der mexikanischen Bevölkerung zu durchbrechen. Die PRI verdankt ihren Aufwind unter anderem Calderóns »Krieg gegen die Drogenkartelle«, der bisher fast 50.000 Tote forderte. Gleichzeitig hat die Wirtschaftskrise die strukturelle Armut verstärkt.

Albert Sterr, Buchautor u.a. von »Mexikos Linke – Ein überblick« und »FOXtrott in Mexiko« analysiert die Lage in Mexiko

3 Monate vor den Präsidentschaftswahlen.

Ort: W3, Nernstweg 34, 22765 Hamburg

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Veranstalter: zapapres e.V. . Eintritt: 3,-


Hafenrundfahrt (Dauer: 2 Std.)

So 01.04. 14 Uhr
»Bittere Bohnen”
Literarisches und Informationen zum Thema Kaffee

Sie erfahren etwas über die historische Entwicklung des Kaffeekonsums und die Bedingungen bei der Kaffeeverarbeitung in Hamburg, über die Arbeitsbedingungen auf großen Kaffeeplantagen, über den internationalen Kaffeehandel, über den alternativen Kaffeehandel und den ökologischen Kaffeeanbau.

Ort: City-Sporthafen, direkt an U Baumwall,

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Kartenangabe nur ungefähr, da chiapas.eu eine exaktere Ortsangabe fehlt.

Ausgang überseebrücke, Barkassen-Centrale Ehlers

Veranstalter: Hafengruppe Hamburg
Kosten: 12,-/ ermäßigt 10,-


Diskussion

Do 12.04. 19.30 Uhr

Kolumbiens schmutzige Kohle
Mit VertreterInnen aus der Region

Kolumbien ist dabei, Deutschlands wichtigster Steinkohlenlieferant zu werden. Im Sommer 2011 wurde mit über 8 Mio t sogar deutlich mehr Steinkohle eingeführt als aus Russland. Die deutschen Energieversorger und -verbraucher profitieren von der billigen Kohle, Mensch und Natur vor Ort müssen die Zeche zahlen. Die Tagebaue gefährden Ernährungssicherheit und Gesundheit der Bevölkerung. Welche Verantwortung übernehmen eigentlich Deutschland und die hiesigen Energieversorger? Zwei VertreterInnen aus der Region des Kohlentagebergbaus berichten.

Ort: W3, Nernstweg 34, 22765 Hamburg

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Veranstalter: FIAN . Eintritt 3,-


Musiktanztheater

Do 12.04. 20 Uhr

Oda al Pehuén II

Mit Ulli Simon, Ramón Gorigoita, Alex Mora, Sergio Terán Das Multimedia Werk ist eine Elegie an den heiligen Baum der Mapuche-IndianerInnen Chiles, den Pehuén. Es basiert auf der Vertonung einer alten indianischen Legende sowie dem Werk »Der große Gesang« des chilenischen Dichters Pablo Neruda.

Die Mapuche waren das einzige Volk Lateinamerikas, das den europäischen Eroberern über 300 Jahre lang standhalten konnte. Erst 70 Jahre nach der Gründung der Republik Chiles wurden sie in einem blutigen Krieg besiegt. Dennoch hielten sie an ihren Traditionen und Mythen fest und bewahrten sich bis heute ihre Sprache und Riten.

Alex Mora und Ramón Gorigoitia erarbeiteten die Inszenierung zum Projekt und setzten sie mit dem Flötisten und Saxophonisten Sergio Terán und dem Liedermacher und Autoren Ulli Simon gekonnt um. Claudio Villarroel schuf die Videoanimationen dazu.

Ort: Instituto Cervantes, Fischertwiete 1, 20095 Hamburg

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Veranstalter: Instituto Cervantes . Eintritt: 6,-


Konzertlesung

Fr 13.04. 20 Uhr

Misa a Buenos Aires & Astor Piazzolla
Mit Chor St. Johannis Altona, Ensemble Occident, Mike Steurenthaler - Dirigent, Julia Schilinski – Mezzosopran, Christian Gerber – Bandoneon, u.a.

Kultur der besonderen Art aus Lateinamerika wird präsentiert: eine Tango Messe, Stücke von Astor Piazolla sowie lyrische und poetische Texte. Matin Palmeri (1965) aus Argentinien bedient sich bei seiner Misa a Buenos Aires der Tango- Elemente. Die liturgischen Messe-Texte treten in dem Chorwerk in eine lebendige Spannung mit der jüngeren argentinischen Volks-Musik. Demgegenüber stehen ausgewählte Stücke des berühmtesten Bandoneon-Spielers Astor Piazzolla. Die in der Musik miteinander verwobene Melancholie und Lebensfreude spiegelt sich auch in Gedichten und Prosa lateinamerikanischer DichterInnen, die vorgestellt werden.

Ort: St. Johannis – die Kulturkirche Altona,
Max-Brauer-Allee/Ecke Sternbrücke, 22767 Hamburg

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Veranstalter: Kirchengemeinde Altona-Ost in Kooperation mit dem Lateinamerikareferat des NMZ, peace brigades international, W3-Werkstatt für internationale Kultur und Politik

Eintritt: 16,-, 12,-, 8,- (ermäßigt)


Diskussion

Sa 14.04. 19 Uhr

Kultur und Neoliberalismus
Die zwei Gesichter von Vargas Llosa


Mit Dr. Julio Roldán (Uni Potsdam) und Prof. Dr. Martin Franzbach (Uni Bremen)

In seinem Buch »Entre el Mito y la Realidad« stellt Dr. Roldán die Zwiespältigkeit des Dichters Vargas Llosas zur Diskussion. Von seinen Triumphen als Literat (Nobelpreis
2010) bis zu seinem Scheitern als neoliberaler Politiker analysiert der Autor die Gestalt des gefeierten Poeten. Er diskutiert seine Thesen mit Dr. Franzbach und dem Publikum.

Ort: Gesundheitszentrum St. Pauli, Seewartenstraße 10, 20459 Hamburg

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Veranstalter: Deutsch-Chilenisches Kulturzentrum e.V. Hamburg

Eintritt frei


Theater

Mo 16.04. 19.30 Uhr

Frauentheater »Colectivo de Mujeres Matagalpa«, Nicaragua

Das Frauenkollektiv thematisiert mit dem Stück »Camino a la Laguna seca« – »Weg zur trockenen Lagune« die Verknappung, Verschmutzung und Privatisierung des Wassers.

Ort: Werkstatt 3, Nernstweg 34, 22765 Hamburg

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Veranstalter: Nicaragua Verein Hamburg e.V.
Eintritt: 6,-


040 - 39 80 53 60

Diskussionen · Filme · Theater · Lesungen · Konzerte · Gottesdienste

Veranstalter: Amnesty International, Mexiko- und Zentralamerika-Kogruppe (CASA), Cuba Sí, Deutsch-Chilenisches Kulturzentrum e.V. Hamburg, FIAN, Hafengruppe Hamburg,
Honduras-Koordination-Hamburg, Initiative Mexiko, Instituto Cervantes, Kirchengemeinde Altona-Ost, Lateinamerikareferat des NMZ, Lateinamerika-Studien der Universität Hamburg,
Nicaragua Verein Hamburg e.V., peace brigades international, Zapapres e.V., W3 - Werkstatt für internationale Kultur und Politik

Förderer: Erzbistum Hamburg, Engagement global (mit finanzieller Unterstützung des BMZ), Katholischer Fonds, Kirchenkreis Ost, Kirchlicher Entwicklungsdienst, Norddeutsche Stiftung für Umwelt und Entwicklung

 Anhang  
  Plakat Romerotage 2012 als PDF


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Hinweis: chiapas.eu garantiert nicht für die Richtigkeit der Karten.

 Quelle:  
  http://www.romerotage.de 
 

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