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Subcomandante Marcos, Brief an Luis Héctor Álvarez

News vom 31.12.2012
übersetzt von Dana

  Subcomandante Marcos, Brief an Luis Héctor Álvarez Álvarez
31.12.2012

Zapatistische Armee Der Nationalen Befreiung Mexiko

November – Dezember 2012

»Die meisten Menschen würden eine schwierige Wahrheit eher leugnen, als sich
ihr zu stellen«

Tyrion Lannister zu Jon Snow.

»Ein Feigling kann so mutig wie jeder andere sein, wenn es nichts zu fürchten gibt. Und wir alle tun unsere Pflicht, wenn es uns nichts kostet. Wie leicht scheint es einem dann, den Weg der Ehre zu beschreiten. Doch früher oder später kommt im Leben eines jeden Mannes der Tag, an dem es nicht leicht ist, der Tag, an dem er sich entscheiden muß«

Maestre Aemon Targaryen zu Jon Snow.

An: Luis Héctor Álvarez Álvarez.
Irgendwo in Mexiko (hoffe ich).

Von: Subcomandante Insurgente Marcos.
Chiapas, Mexiko.

Señor Álvarez…

Äääh … erlauben Sie mir, Señor Álvarez, an dieser Stelle ein wenig zu erklären wo diese Epigrafe herkommen: Die Zitate stammen aus dem Buch »A Song of Ice and Fire”. Band 1: »Game of Thrones«, 1996, von George R.R. Martin [*1]. Die TV-Serie Games of Thrones, die nach dem Titel des ersten Bandes der Saga benannt ist, ist auch nicht schlecht (Peter Hayden Dinklage, der Tyrion Lannister Aussehen und Stimme verleiht, überragt paradoxerweise die anderen Schauspieler und Schauspielerinnen; Jon Snow wird gespielt von Kit Harington, und Maestre Aemon Targaryen von Peter Vaughan) und die ersten zwei Staffeln sind kostengünstig bei ihrem bevorzugten Videohändler erhältlich (sag ja zur Piraterie)

Die DVD, die ich gesehen habe, war das unaufgeforderte Geschenk eines Straßenhändlers auf der Eje Central in Mexiko Stadt (soll heißen, jemand hat sie dort gekauft und sie mir geschickt) … Ooops, die "linke" Regierung von D.F. wird jetzt Artikel 362 gegen mich verwenden, weil dieser offen gesagt so ziemlich gegen alles anwendbar ist (Gustavo Díaz Ordaz wäre ja so neidisch … Oh, oh, dieser Artikel wurde 2002 von dem damaligen Bürgermeister von D.F., Andrés Manuel López Obrador, vorgeschlagen, und von der Stadtregierung von Mexiko Stadt genehmigt, die mehrheitlich der PRD angehörte … hmm … diesen Teil bitte lieber nicht verwenden… man wird nur sagen, dass ich den Interessen der Rechten diene, und es lag mir ja schon immer sehr am Herzen, was man über mich sagt.)

Das Bild ist ein wenig unscharf, aber man kann ganz gut sehen und hören. Recht günstig auch, hat man mir gesagt; zumindest billiger als HBO Gebühren, und ohne die ständige Anspannung immer bis nächste Woche warten zu müssen, um herauszufinden was mit dem kleinen Bran (Isaac Hempstead Wright) passiert ist, oder mit der schillernden Daenerys Targaryen (Emilia Clarke).

Ich empfehle Ihnen jedoch auch, die Bücher zu lesen - ja, ich weiß, dass in dieser Präsidialperiode Bücherlesen nicht in Mode ist, und dass Haargel weniger kostet – aber ein Vorteil davon ist, dass Sie dann einen Kurs in angewandter Philosophie (ah, diese Paradoxe) durch die Dialoge von Tyrion Lannister belegen können (der, wie man mir sagt, eine literarische Projektion von Mr. George R. R. Martin selbst ist). Ein anderer Vorteil ist, dass Sie dann andere nach Herzenslust auf Ihre Lieblingsblogs "spoilen" können (wie man das heute nennt). Obwohl Sie sich damit die Feindschaft vieler zuziehen werden, werden Sie fürs Posten an Punkten (noch im Minusbereich) deutlich zulegen. Aber treiben Sie’s damit nicht zu weit, denn wenn es Ihnen auch nur einfällt zu verraten, dass in "A Dance With Dragons" … ok… ok… ok… ich halte die Klappe… sag nein zum Spoiler!

Nichts zu danken.

Hochachtungsvoll,
Marquitos Spoil


Jetzt weiter:

Señor Álvarez Álvarez:

Dieser Brief soll nicht nur erneut bekräftigen, was das massenhafte Schweigen vom 21. Dezember Ihnen, der politischen Klasse, und der PAN-Regierung im Allgemeinen und Felipe Calderón Hinojosa insbesondere bereits klar gemacht haben sollte:

Sie sind gescheitert.

Oh, das ist kein großes Drama. Andere Regierungen haben es schon vorher versucht … und werden es auch weiterhin versuchen.

Aber, Señor Álvarez, Sie sollten den Grund Ihres Scheiterns nicht bei uns suchen, nicht einmal in der mangelnden Professionalität Ihres nicht intelligenten Nachrichtendienstes (obwohl Sie inzwischen wissen, dass sie komplette Schufte waren und sind). Wem könnte auch nur einfallen, dass ein Zapatist, irgendeiner von uns, sich an eine Regierung von Verbrechern wenden würde, um Hilfe zu erbitten weil er krank sei? [2] Wer könnte allen Ernstes denken, dass die Zapatisten für Geld revoltiert hätten?

Nur die veraltete Konquistadoren-Mentalität (am besten versinnbildlicht von Diego Fernández de Cevallos), von der Ihre politische Partei der Nationalen Aktion (PAN) durchweg geprägt ist, kann es Ihnen ermöglicht haben, ein solches Ammenmärchen mit so viel Enthusiasmus zu schlucken.

Aber Intelligenz wäre gar nicht erforderlich gewesen, es hätte schon gereicht, einfach die Zeitungen zu überfliegen oder sich die Nachrichten anzuhören: die Ganoven, die sich Ihnen als »enge Freunde von Sup Marcos« vorgestellt haben, sind die gleichen Leute, die für den unrühmlichen Croquetas Albores in 1998 eine Kapitulation mit »Waffenübergabe« inszenierten, bei der sie als Zapatisten auftraten, und die bekannte Trickbetrüger sind, auf die keiner mehr hereinfällt … na ja, außer Ihnen. Wie viel haben sie Ihnen abgeknöpft? Der Unterschied ist, dass Albores wusste, dass es sich dabei um eine Farce handelte, und dafür auch aus eigener Tasche zahlte (und, damit die Medien den Badeort von Jataté vor der Bezirkshauptstadt von Ocosingo so darstellten, als ob er »im Lakandonischen Urwald« liegen würde), während hingegen Sie nicht nur darauf hereingefallen sind, sondern auch noch in einem Buch davon berichtet haben.

Und damit nicht genug, Sie haben zur Präsentation dieses Buches auch noch Felipe Calderón Hinojosa eingeladen, wo er betrunken von Blut und Alkohol nicht nur inkohärent herumstammelte, sondern den Medien davon auch noch ein Abschrift austeilte. Klar, dass die Medien so doppelt absahnten: nicht um die Rede zu veröffentlichen, sondern um sie nicht zu veröffentlichen, weil sie so offensichtlich machte, dass der Redner sturzbesoffen war. Ich glaube inzwischen ist es jedem klar, dass Felipe Calderón Hinojosa bis zur letzten Minute gelogen hat, und die Behauptung in seiner letzten Amtsansprache reine Erfindung war. Die einzige Annäherung, die seine Regierung mit »Repräsentanten und Befehlshaber der EZLN” hatte, geschah über seine Soldaten, Polizisten, Richter und Paramilitärs.

Aber, nun gut, jetzt wissen Sie ja, Señor Álvarez, wie es ist, verachtet zu werden, wegen dem was der Kalender unerbittlich zeigt.

Wie die Indigenas, werden die Alten verachtet. Und als Symbol dieser Verachtung dienen die armseligen Münzen der Almosen, oder in Ihrem Fall, die Erniedrigung, getäuscht worden zu sein, die Beleidigung, ignoriert worden zu sein, der Spott, der hinter Ihrem Rücken stattgefunden hat.

Aber es gibt da einen Unterschied, einen kleinen zwar, aber einen von denen, die das Rad der Geschichte zum Drehen bringen: während Sie dafür zahlten (mit Geld, das nicht Ihnen selbst gehörte, nebenbei gesagt), um verspottet zu werden (und sogar ein Buch darüber herausbrachten); bestrafen wir, Indigenas und Zapatisten, Ihre Missachtung mit unserem Schweigen und langanhaltenden Marsch.

Weil wir sehr wohl wissen, dass sie Ihnen auch die Idee angedreht haben, man würde sich an Sie als Kämpfer für die Demokratie erinnern (in Wirklichkeit: Kämpfer für die Macht, aber dort oben scheinen diese zwei Begriffe beliebig austauschbar zu sein), aber nein, dem ist nicht so. Zwar nur ein wenig, aber man könnte sich vielleicht an Sie als einen Komplizen (oder Beamten, ist das gleiche), der kriminellsten Regierung erinnern, die dieses Land seit Porfirio Díaz zu erleiden hatte.

Und hier, auf indigenem zapatistischem Land, könnte man sich an Sie auch als Angehörigen einer weiteren Regierung erinnern, die versuchte, uns zu besiegen (oder zu kaufen, ist das gleiche), und, wie das schallende Schweigen aus San Cristóbal de Las Casas, Altamirano, Las Margaritas, Palenque und Ocosingo es zeigte, ein weiteres Mal dabei versagte.

Denn die politische Klasse und jene, die von ihrer Dummheit leben, werden verlöschen, ohne von irgendjemandem zur Kenntnis genommen zu werden (oder, wenn doch, dann nur um ihnen zu danken, dass sie nicht länger stören), und es wird nichts weiter von ihnen übrigbleiben als eine zusätzliche Statistik in der ellenlangen Liste derer, die mit dem Traum vom »historischen Andenken” übertölpelt wurden.

Und merken Sie wohl, dass wir Ihre Moralität gar nicht in Frage stellen. Es ist bekannt, dass Verbrecherbanden, so wie jene, der Sie in all diesen Jahren gedient haben, jemanden mit einem netten und gütigen Gesicht brauchen, um so unter der Maske dieses Gesichts ihre räuberische Identität zu tarnen.

Ich glaube, dass Sie das bereits wussten, Señor Álvarez. An der Spitze sind im gesamten politischen Spektrum alle gleich. Auch wenn einige Naive das erst herausfinden, wenn sie diese Ungerechtigkeit am eigenen Leib erfahren, die sie früher ignorierten, wenn sie täglich in anderen Geografien nah und fern ausgeteilt wurde.

Ihre Parteigenossen profitieren vom Blut Unschuldiger, und ihr einziges Leidwesen liegt darin, dass es jemand anderes auf dem Markt gab, der mehr zahlte und mehr einforderte. Sie alle zusammen sind nichts anderes als eine Bande von Kriminellen, die groteske Verrenkungen in dem sinnlosen Rhythmus vollführen, den die Medien ihnen vorgeben.

Sind Sie stolz darauf, dem gleichen Team angehört zu haben wie ein Gangster von der Sorte des Javier Lozano Alarcón, der sich im Senat verstecken musste, um nicht von Gericht gezogen zu werden? Fühlen Sie sich gut, ein Gefährte von Juan Francisco Molinar Horcasitas gewesen zu sein, ein Verbrecher, dessen Hände mit Kinderblut befleckt sind?

Und auch, wenn einige der Paradoxe zuweilen komisch anmuten, sind andere tragisch.

Ihre politische Partei, die PAN, gehörte zu denen, die seit Anfang des Jahres 1994, das hysterische Geschrei gegen uns angeführt haben und unsere Vernichtung forderten, weil wir angeblich drohten das Land in ein Blutbad zu versenken. Wie es sich herausstellte, war es Ihre Partei, die sobald sie an der Regierung kam, Terror, Angst, Zerstörung und Tod in allen Ecken unseres bereits geschundenen Landes verbreitete.

Und wie war das, als die Fraktionsmitglieder Ihrer Partei (zusammen mit denen von der PRI und PRD) gegen die San Andrés Verträge stimmten, für die Sie selbst gearbeitet haben, mit der Warnung, dass diese Verträge die Zersplitterung des Landes bedeuten würden. Aber es war Ihre Partei, Señor Alvarez, die heute eine zerbrochene Nation zurückgibt.

Aber seien Sie getröstet, Señor Álvarez, Ihr Bestreben in die Geschichte einzugehen, wird Wirklichkeit werden. Sie können Ihre Reihe einnehmen, ja, unter denen, die von den gleichen Spaßvögeln betrogen worden sind.

Aber auch in den Seiten der Geschichts- und Geografiebücher in den zapatistischen Schulen, wird man in einem Absatz vermerken:

»Die schlechte Regierung von Felipe Calderón Hinojosa ist dafür bekannt, sinnlosen Tod in allen Ecken Mexikos verbreitet zu haben, Opfer und Täter gleichermaßen mit Ungerechtigkeit bedacht zu haben, und hinterließ, wie eine blutbefleckte Selbsthuldigung an das zum Mitregenten erhobene Verbrechen, ihr eigenes Monument. So wie Porfirio Diaz uns den Engel der Unabhängigkeit hinterließ, vermachte uns Felipe Calderón die Säule aus Licht (Estela de Luz [*3]). Ohne es zu beabsichtigen, kündigten sie so beide das Ende einer Welt an, obwohl sie lange brauchten und brauchen um das zu verstehen.

Ich schlage vor, dass Sie Ihrem Buch ein Epilog hinzufügen. So etwas wie: »Ich muss zugeben, dass ich möglicherweise ein lausiger Schüler der indigenen zapatistischen Gemeinden bin. Aber nachdem ich ihre donnernde Stille hörte, meine ich doch etwas verstanden zu haben: ganz gleich ob wir Bomben einsetzen, Kugeln, Schlagstöcke, Schläge, Lügen, Projekte, Geld, ob wir die Medien kaufen um Lügen hinauszuschreien und Wahrheiten zu verschweigen, das Ergebnis ist stets das gleiche: die Zapatisten geben nicht auf, sie verkaufen sich nicht, sie ergeben sich nicht und … Überraschung! … sie verschwinden nicht”.

Denn die Geschichte, Señor Álvarez, wird sich immer wieder wiederholen: in jeder Ecke werden Rebellen auftauchen, und mit ihnen erscheinen vielleicht auch ihre Marios Benedettis, ihre Marios Payeras, ihre Omares Cabezas, ihr Carlos Montemayor. Und vielleicht werden die Eduardos Galeanos dieser Sturzfluten Sie und die Ihren zur Verantwortung heranziehen, oder auch nicht.

Und es wird auch Fenster geben, mit oder ohne Rahmen. [* spanisch »Marcos« = »Rahmen«]

Und Sie alle, Señor Álvarez, werden weiterhin durch sie hinausblicken, uns ansehen ohne uns zu sehen, und kaum merken, während sie diese kommende Welt erspähen, dass Sie ihr hoffnungslos fern bleiben.

Ich glaube nicht, dass das in Ihrem Buch steht, aber erinnern Sie sich, wie ich Ihnen einmal sagte, dass die Zapatisten einen hohen Wert haben, aber keinen Preis. Und »man sollte Wert nicht mit Preis verwechseln” (nein, das hat nicht Karl Marx gesagt, aber Juan Manuel Serrat).

Dennoch, Señor Álvarez, in Gedenken an die Momente unbeirrbarer Würde, die Sie erwiesen haben, und die ich während meiner Arbeit mit der Kommission für Versöhnung und Frieden selbst erlebt habe, all das können Sie noch immer ändern:

Verlassen Sie Ihre Partei und das, was sie repräsentiert, geben Sie diese politische Klasse auf, die sich nur in einen unersättlichen Parasiten verwandelt hat. Sie sind aus Chihuahua. Gehen Sie in die Sierra Tarahumara, bitten Sie um Zugang in eine Gemeinde der Rarámuris. Möglicherweise wird man Ihnen nicht erlauben zu bleiben, der herzliche Ronco ist nicht länger dort um solchen Gesuchen entgegenzukommen. Aber vielleicht lassen Sie sie doch einige Tage bleiben. Dort, mit ihnen, werden Sie die Grundlagen des indigenen Herzens, des Kampfes und der Hoffnung der eingeborenen Völker Mexikos kennenlernen. Ist das letzten Endes nicht der Titel Ihres Buches?

Gehen Sie dorthin Señor Álvarez, dorthin oder zu irgendeiner anderen indigenen Gemeinde, die sie akzeptieren wird, nachdem Sie das aufgegeben haben, was Sie jetzt sind. Hier wird man Sie für Ihr Alter respektieren (anstatt Sie unwillig zu tolerieren), und vor allem werden Sie erfahren, dass für die indigenen Völker Mexikos »Würde” ein Verb ist, das in der Gegenwart konjugiert wurde, und zwar seit 500 Jahren … und noch ein bisschen länger.

Vielleicht ist heute der Tag, an dem Sie wählen müssen. Und in Ihrem Fall ist das nicht einfach, weil Sie sich zwischen einer Welt und einer anderen entscheiden müssen. Lassen Sie sich dabei nicht vom hohen Alter abhalten oder abschrecken. Schauen Sie uns an, wir sind mehr als 500 Jahre alt, und lernen immer noch.

Wenn Sie es nicht tun, dann werden Sie zumindest im Herzen die Wahrheit kennen, die in den 17 Silben dieses Haikus von Mario Benedetti enthalten ist:

»Wer hätte es gedacht,
dass in Wahrheit die Schwachen
sich niemals ergeben«

Vale. Salud und haben Sie es gehört?… "es gibt weniges/ was so ohrenbetäubend ist / wie Schweigen« (ja, auch ein Haiku, und auch von Mario Benedetti).

Aus den Bergen des mexikanischen Südosten.

Subcomandante Insurgente Marcos.
Mexiko, Dezember 2012.


Anmerkungen der Übersetzung

[1] In der englischsprachigen Originalausgabe zumindest. In der deutschen Übersetzung wurde das erste Buch aus irgendeinem Grund (= Geld) in zwei Bände gespalten und jeweils unter einem eigenen Titel publiziert. Leider bin ich außerstande zu klären welches Zitat aus welchem Band stammt, da mir die Bücher nur im Original vorliegen.

[2] Anspielung auf das in 2012 erschienene Buch von Luis H. Álvarez, »Indigenes Herz - Kampf und Hoffnung der indigenen Völker Mexikos«, wo er berichtet, im Jahre 2010 aus einem Gespräch mit dem ehemaligen COCOPA-Mitglied Jaime Martínez Veloz erfahren zu haben, dass Subcomandante Marcos unheilbar an Krebs erkrankt sei, und die Zapatisten die Regierung um Unterstützung für seine medizinische Behandlung gebeten hätten. Jaime Martínez Veloz hat eine entschieden andere Version dieses Gesprächs in Erinnerung (http://www.proceso.com.mx/?p=315056)

[3] http://en.wikipedia.org/wiki/Estela_de_Luz

 Quelle:  
  http://enlacezapatista.ezln.org.mx/2012/12/30/carta-a-luis-hector-alvarez-alvarez/ 
 

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