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Romero-Filmtage 2013

Veranstaltungshinweis vom 11.02.2013

  Romero-Filmtage 2013

ROMERO-FILMTAGE 2013

 Link  
  Hier geht es zu den Romero-Tagen 2013


Ort: Kommunales Kino Metropolis, Kleine Theaterstraße 10, Hamburg

Lageplan − Übersicht
Lageplan − Detail


Veranstalter: Nicaragua Verein Hamburg e.V.

Eine Auswahl von fünf Dokumentar- bzw. Spielfilmen ergänzt das Veranstaltungsprogramm. Wir zeigen Filme für ein würdiges Leben und die Einhaltung der Menschenrechte in Bolivien, Honduras, Guatemala, El Salvador, México, Argentinien und Chile.

Eintritt: 6.-/ermäßigt 4.


Mo 18.03. 19 Uhr

El amigo alemán − Der deutsche Freund

Historisch-politischer Spielfilm von J. Meerapfel, Arg., Dt. 2012, 100 min. OmU

In den 50er Jahren leben Juden und Nazis in Buenos Aires in unmittelbarer Nachbarschaft, z.B. die Jüdin Sulamit und ihr deutscher Freund Friedrich. Er stellt fest, dass sein Va ter SS-Obersturmbandführer war, er bricht mit seiner Fami lie und geht nach Deutschland, um sich mit seiner Her kunft auseinanderzusetzen. Er schließt sich der Studen tenbewegung an. Später folgt ihm Sulamit und studiert. Doch Friedrichs politisches Engagement lässt keinen Raum für ihre Liebe. Trotz einer Beziehung zu einem Uni versitätsassistenten liebt sie noch Friedrich. Dieser geht nun nach Argentinien, um sich der Guerillabewegung anzu schließen. Er verschwindet aber spurlos. Sulamit sucht ihn bis nach Patagonien.


Mo 25.03. 19 Uhr

Violeta se fue a los cielos − Violeta Parra

von Andrés Wood, Chile/Arg/Bra. 2011, 110 min

Violeta Parra zieht mit ihren eigenen gesellschaftskriti schen Liedern von Dorf zu Dorf. Sie schreibt die Lieder der einfachen Bevölkerung auf. Sie wird Bildhauerin und Male rin und lebt die meiste Zeit zwischen Erfolg und Armut bis zu ihrem tragischen Tod.


Di 02.04. 19 Uhr

También la lluvia − Und dann der Regen

Dokumentar- bzw. Spielfilm von Icíar Bollaín, Span/Frank/Mex (spielt in Bolivien) 2011, 104 min. OmU

Im Jahr 2000 erschüttern Unruhen die bolivianische Stadt Cochabamba. Die Bevölkerung revoltiert gegen die Privati sierung des Wassers. Es eskaliert mit mehreren Toten. Gleichzeitig ist dort ein Filmteam tätig. Der Film soll zeigen, wie es damals war, als die Spanier ankamen und die India ner unterwarfen. Die spanischen Eroberer sind weiße Be rufsdarsteller und die der indigenen Bevölkerung sind Lai enschauspieler, rekrutiert aus der heutigen "Unterschicht", die zunehmend in den realen Aufstand involviert sind. Das Team gerät in die Rebellion hinein, da der indigene Haupt darsteller einer der Anführer ist.


Mi 03.04. 19 Uhr

Wenn die Ratte lernt zu teilen

Dokumentarfilm von S. Grimm, Mexico, Guatemala und El Salvador 2012, 85 min D span.U

Die Puppenspielerin Heike Kammer reist mit ihrer Bühne durch Mexiko, Guatemala und El Salvador: Länder, in de nen sie früher als Friedensfachkraft tätig war. Sie trifft Freunde aus vergangenen Tagen, tritt in entlegenen Schu len auf und gibt Workshops für SchülerInnen und Multipli katorInnen. In El Salvador trifft sie auf eine Theatergruppe, die sich auch mit den Themen Frieden, Gerechtigkeit und Versöhnung beschäftigt.

Der Film erzählt, nicht-chronologisch und assoziativ, von einer Reise in der Gegenwart und einer in die Vergangen heit und stellt provokante Fragen nach »echtem« Frieden und dem Wert des Krieges. Gäste: Susanne Grimm und Protagonistin Heike Kammer.


Mo 08.04. 19 Uhr

El Porvenir adentro − Angekommen in El Porvenir

Dokumentarfilm von Rainer Hoffmann und Erika Harzer, Honduras 2011, 94 min. OmU

Als Kind schloss sich Christian Arzu der Jugendbande Mara 18 an. Töten wurde sein Auftrag. José Antonio Flores wollte Anwalt werden. Drogen und Alkohol warfen ihn aus der Bahn. Er wurde Bandenchef. Rosny Castellanos war Gym nasiast. Falsche Freunde und Spaß an Waffen brachten ihm 22 Jahre Gefängnis wegen Mord ein. Julio Bolton wur de von den Eltern alleingelassen. In der Mara 18 fand er Familienersatz. Als Jugendlicher wurde er Zeuge des grau samen Gefängnismassakers von El Porvenir. Alle vier sit zen ein in El Porvenir, der Strafanstalt von La Ceiba, Hondu ras. Dort arbeitet als Freiwillige die Schweizerin Coni Lus tenberger. Gast: Erika Harzer.

 Anhang  
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Hinweis: chiapas.eu garantiert nicht für die Richtigkeit der Karten.

 Quelle:  
  http://www.romerotage.de 
 

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