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Kommunique der EZLN: »Sie und Wir« - Teil 6 - Die Blicke 4.

 

4. Schauen und sich mitteilen

Kommunique vom 11.02.2013
übersetzt von RedmyCZ, Christine Hoedl

  Ich werde Euch etwas sehr Geheimes erzählen, aber dass Euch nur nicht einfällt, das weiterzuerzählen....oder doch, Ihr werdet ja sehen.

Kurz nach unserer Erhebung, gleich nach dem Waffenstillstand, gab es viel Lärm über die ezetaelene. Da war natürlich der ganze Medienzirkus, den die Rechte üblicherweise aufzieht, um Schweigen und Blut aufzuzwingen. Einige Argumente, die damals verwendet wurden, sind dieselben wie heute, was zeigt, wie wenig modern die Rechte ist und wie verknöchert ihr Denken. Aber das ist nicht das Thema, worüber wir heute sprechen wollen, auch die Medien sind nicht das Thema.

Also gut, jetzt erzähle ich Euch davon, dass man damals zu behaupten begann, dass die EZLN die erste Guerrilla des 21. Jahrhunderts sei (ja, wir, die wir noch den Spaten benutzten, um unsere Felder zu bebauen, das Ochsengespann - ohne jemand beleidigen zu wollen – nur vom Hoerensagen kannten und Traktore nur auf Fotos); dass der supmarcos ein Cyber-Guerrillero sei, der vom lakandonischen Urwald aus die zapatistischen Manifeste in den Cyberspace schickte, die dann auf der ganzen Welt bekannt wurden; und außerdem verfügten sie über einen Satellitensender, um die subversiven Aktionen auf der ganzen Welt zu koordinieren.

Ja das hat man behauptet, aber......Compas, noch am Vorabend unserer Erhebung bestand die ´zapatistische Cyber-Macht´ aus einem Computer, einer von denen, die noch die großen Floppy-Disks verwendeten, er hatte ein Betriebssystem DOS, Version Minus eins, Punkt eins. Den Umgang mit dem Computer lernten wir mit einem jener alten Lernporgramme – ich weiß nicht, ob es die noch gibt – die Dir sagten, welche Taste Du drücken sollst und man hörte eine Stimme, mit Madrider Akzent die sagte: ´Sehr gut!´, aber wenn Du dich irrtest, dann sagte diese Stimme: ´sehr schlecht, Dummkopf, versuche es nochmals!´ Außer um damit Pacman zu spielen, haben wir ihn für ´Die Erste Deklaration aus dem Lakandonischen Urwald´ verwendet, die wir mit einem alten Nadeldrucker vervielfältigt haben, der Drucker hat mehr Lärm gemacht als ein Maschinengewehr. Das Papier bestand aus einer Rolle und blieb alle Augenblicke hängen, aber es hatte Kohlepapier dazwischen und so konnten wir immer 2 Sätze drucken, was immer einige Stunden dauerte. Wir druckten unheimlich viel, ich glaube es waren 100. Wir verteilten sie an die 5 Kontrollgruppen, die dann einige Stunden später sieben Bezirkshauptstädte des südöstlichen mexikanischen Bundesstaates Chiapas besetzten. In San Cristobal de las Casas – ich war eingeteilt, diese Stadt zu besetzen und nachdem sie vor unserer Übermacht kapitulierte - klebten wir die 15 die uns zustanden, mit Tixoband (oder Tesafilm oder wie das Zeug heißt) an die Mauern. Ja ich weiß schon, die Rechnung geht nicht auf, es hätten 20 sein müssen, keine Ahnung, wo die fehlenden 5 verblieben sind.

Nun, als wir den Rückzug aus San Cristobal antraten, im Morgengrauen des 2. Januar 1994, loeste der feuchte Nebel, der unseren Rückzug deckte, die Proklamationen von den kalten Mauern dieser hochmütigen Kolonialstadt und einige blieben auf der Straße liegen..

Jahre später erzählte mir jemand, dass anonyme Hände einige der Proklamationen losgelöst und sie sorgfältig verwahrt hätten.

Anschließend kam es zum Dialog in der Kathedrale. Damals hatte ich einen dieser leichten, tragbaren Computer (er wog ohne Batterie 6 kg), Marke ´Der Brotkrümel´, mit 128 RAM, das heißt 128 KB RAM, Harddisc 10 mega, das heißt, ich konnte a l l e s speichern, außerdem ein superschneller Prozessor, der, nachdem Du ihn eingeschaltet hattest, erlaubte, dass Du Dir einen Kaffee zubereiten gingst, wenn Du zurück kamst, konntest Du diesen Kaffee noch 7 Mal 7 Mal erhitzen, bevor Du zu schreiben beginnen konntest. Wirklich ein Super-Computer. Damit er in den Bergen funktionierte, haben wir einen Transformator verwendet, den wir an eine Autobatterie angeschlossen haben. Später entwarf die zapatistische Hightech-Abteilung einen Apparat, der es ermöglichte, dass der Computer mit Batterien ´D´ funktionierte, aber die waren schwerer als der Computer selbst und ich fürchte, dass das auch mit ein Grund war, dass der PC in einer sehr aufsehen erregenden Lohe, begleitet von Rauchschwaden, welche die Moskitos 3 Tage lang vertrieben, verschied. Das Satellitentelefon, mit dem der Sup mit dem ´internationalen Terrorismus´ kommunizierte? Ein Walkie-Talkie mit einer Maximal-Reichweite von 400 Metern in der Ebene (irgendwo muss es noch Fotos vom ´Cyber-Guerrillero´, ja! geben). Ach so, Internet? Im Februar 1995, als uns das Heer verfolgte (und nicht gerade, um uns zu interviewen), fiel der tragbare PC in das erste Rinnsal, das wir durchwaten mussten und die Kommuniques die wir in jener Zeit verfassten, schrieben wir auf einer mechanischen Schreibmaschine, die uns der Gemeindevorstand aus einem der Dörfer, die uns beschützten, borgte.

Das war die mächtige Hightech-Ausrüstung, die wir damals besaßen, die ´Cyber-Guerrilleros des 21. Jahrhunderts´.

Es tut mir vom Herzen Leid wenn ich, außer mein bereits beschädigtes Ego, auch einige Illusionen, die im Lauf der Zeit gewachsen sind, zerstöre, aber was soll ich machen, so war es, so wie ich es Euch jetzt erzähle.

Naja, einige Zeit später erfuhren wir dass....

ein junger Student aus Texas, USA, vielleicht ein ´nerd´ (so würdet Ihr ihn nennen, nicht wahr?) eine Webseite einrichtete, die er ´EZLN´ nannte. Das war die erste Webseite des ezln. Und dieser Compa begann, dort alle Kommuniques und Briefe, die in der gedruckten Presse erschienen, ´hochzuladen´. Menschen aus anderen Erdteilen, die von der Erhebung durch Fotos, Bilder, Video-Aufzeichnungen oder Zeitungsberichten wussten, suchten dort unser Wort.

Diesen Compa haben wir nie kennengelernt. Oder vielleicht doch,.

Vielleicht kam er irgendwann einmal in zapatistisches Land, wie einer von vielen. Falls er kam, hat er jedenfalls nicht gesagt: ´ich bin der, der die EZLN-Seite gemacht hat´. Auch nicht: ´durch mich hat man Euch auf der ganzen Welt kennen gelernt´. Und noch viel weniger sagte er: ´ich komme, damit Ihr Euch bei mir bedankt und mich ehrt´.

Er hätte das machen können, und der Dank wäre immer zu wenig gewesen, aber er hat’s nicht gemacht.

Es ist so, vielleicht wisst Ihr das nicht, aber dann gibt es solche Menschen. Gute Menschen die etwas machen ohne etwas dafür zu verlangen, ohne eine Rechnung zu legen, ´ohne Lärm zu schlagen´, wie wir Zapatistinnen und Zapatisten sagen.

Und die Welt drehte sich weiter. Es kamen Compas, die wirklich was von Informatik verstanden und dann wurden weitere Seiten eingerichtet und jetzt sind wir dort, wo wir eben sind. Das heißt, mit dem verfluchten Server, der nicht so will wie er sollte, obwohl wir vor ihm singen und tanzen, wir singen sogar ´La del Moño Colorado´ im Cumbia-Corrido-Ranchera-Norteña-Tropical-Ska-Rap-Punk-Rock-Ballade-Pop-Rhythmus.

Auch ohne Lärm zu schlagen bedanken wir uns bei diesem Compa: mögen die Götter, die allerersten und/oder der Allmächtige, halt die oder der, an die/den er glaubt, oder zweifelt oder nicht glaubt, segnen.

Wir wissen nicht, was aus diesem Compa geworden ist. Vielleicht ist er ein Anonymous. Vielleicht surft er weiterhin im Netz auf der Suche nach einer edlen Sache, die es zu unterstützen gilt. Vielleicht wird er wegen seiner äußeren Erscheinung verachtet, vielleicht ist er anders, vielleicht sehen ihn seine Nachbarn schief an, seine Arbeits- oder Schulkollegen.

Oder ist er vielleicht eine normale Person, eine unter Millionen, die auf der Welt wandeln ohne beachtet zu werden, ohne dass jemand sie anschaut.

Und vielleicht liest er das, was ich Euch erzähle und das, was jetzt folgt:

´Compa, hier gibt es jetzt Schulen, wo früher nur Unwissenheit wuchs; es gibt Nahrung, wenig aber würdig, wo an den Tischen nur der Hunger der tägliche Gast war; und es gibt Linderung, wo die einzige Medizin gegen den Schmerz der Tod war. Ich weiß nicht, ob Du das erhofft hast. Vielleicht hast Du es gewusst. Vielleicht hast Du Zukunft in diesen Worten gesehen, die Du in den Cyber-Space hinausgeworfen hast. Oder vielleicht auch nicht, vielleicht hast Du es nur gemacht, weil Du fühltest, dass es Deine Pflicht war. Und die Pflicht, wir Zapatistinnen und Zapatisten wissen das sehr gut, ist die einzige Sklaverei, die man freien Willens umarmt.

Aber wir haben gelernt. Und ich meine nicht die Wichtigkeit der Kommunikation oder die Nutzung der Informatik. Zum Beispiel war mit Ausnahme von Durito keiner von uns in der Lage, ein twit zu schreiben. Angesichts der 140 Zeichen bin ich nicht nur unnütz – verfalle immer wieder ins Schreiben von Beistrichen, (Klammern), usw. , und mein Leben geht vorbei und mir fehlen die Zeichen. Ich glaube, es ist sehr unwahrscheinlich, dass ich es eines Tages schaffen werde. Durito, hat zum Beispiel ein Kommunique vorgeschlagen, welches sich an das Limit der twit hält und folgendermaßen lautet:

123456789 123456789 123456789 123456789 123456789 123456789 123456789 123456789 123456789 123456789 123456789 123456789 123456789 1234567890

Das Problem liegt aber darin, dass der Code, der benötigt wird, um die Nachricht zu entziffern so viel Platz in Anspruch nimmt wie die 7 Bände der Enzyklopädie ´Die Unterschiede´, welche die Menschheit schreibt seit sie ihren beschwerlichen Weg auf der Erde angetreten hat und deren Veröffentlichung von den Machthabenden unterbunden wurde.

Nein. Was wir gelernt haben ist, dass es Menschen gibt, draußen, weit weg oder nahe, die wir nicht kennen, die uns vielleicht nicht kennen, die Compas sind. Und sie sind es nicht, weil sie auf einer Unterstützungsdemo teilgenommen haben, weil sie vielleicht eine zapatistische Gemeinde besucht haben, weil sie ein rotes Halstuch tragen oder weil sie eine Bittschrift unterschrieben haben, oder ein Beitrittsschreiben, eine Mitgliedskarte oder wie immer man das nennt.

Sie sind es, weil die Zapatistinnen und Zapatisten wissen, dass es, so wie es viele Welten gibt, die in der Welt Platz haben, es auch viele Formen, Arten, Zeiten und Orte gibt, um gegen die Bestie zu kämpfen, ohne zu bitten noch etwas im Gegenzug zu erwarten.

Wir schicken Dir eine Umarmung, compa, wo immer Du bist. Ich bin sicher, dass Du schon die Antwort gefunden hast auf die Frage, die man sich stellt, wenn man anfängt zu gehen: ´wird es sich lohnen?´

Vielleicht findest Du dann heraus, dass in einer Gemeinde oder in einer Kaserne ein zapatistisches Computer-Zimmer ´er´ heißt, einfach so, mit kleinem Anfangsbuchstaben. Und vielleicht findest Du danach heraus, wenn eine der eingeladenen Personen auf das Zimmer gestoßen ist, die Aufschrift bemerkt hat und gefragt hat, wer dieser ´er´ ist, dann werden wir antworten: ´wir wissen es nicht, aber er weiß es´.

Vale. Salud. Und, ja, es hat sich gelohnt, glaube ich.

Bis etc. etc.
Wir die Zapatistinnen und Zapatisten des ezetaelene Punkt com, Punkt org. Punkt net oder Punkt oder wie man so sagt.´


*

Und über all das sprechen wir, weil Ihr vielleicht bemerkt habt, dass wir großes Vertrauen in die freien und/oder libertären Medien haben, oder wie die immer heißen mögen, und in die Personen, Gruppen, Kollektive, Organisationen, die ihre eigene Methode haben, sich zu kommunizieren. Personen, Gruppen, Kollektive, Organisationen, die ihre eigenen Webseiten haben, ihre blogs, oder wie das immer heißen mag, die unserem Wort einen Platz einräumen und jetzt auch der Musik und den Bildern, die dieses Wort begleiten. Und in Personen oder Gruppen, die vielleicht nicht mal einen Computer haben, aber auch wenn es nur durch mündliche Übertragung, oder durch einen Flugzettel oder eine Wandzeitung, oder mittels eines Graffiti oder eines Heftes oder in einem öffentlichen Verkehrsmittel, oder in einem Theaterstück, ein Video, eine Schularbeit, ein Musikstück, ein Tanz, ein Gedicht, eine Malerei, ein Buch, einen Brief erfolgt, sehen sie die Worte, welche unser kollektives Herz gezeichnet hat.

Wenn sie uns nicht angehören, keine organischen Mitglieder von uns sind, wir ihnen keine Befehle erteilen, wenn wir sie nicht anführen, wenn sie autonom sind, unabhängig, frei (das heißt, dass sie selbst ihre Regeln aufstellen) oder wie man das immer nennen mag: warum machen sie es dann?

Vielleicht deshalb, weil sie glauben, dass alle ein Recht auf Information haben und dass jeder verantwortlich ist, was er mit dieser Information macht oder zerstört. Vielleicht deshalb, weil sie solidarisch sind und es sich zur Aufgabe gemacht haben, auf diese Weise jene zu unterstützen, die auch kämpfen, auch wenn es mit anderen Methoden geschieht. Vielleicht deshalb, weil sie es als ihre Pflicht ansehen, es zu tun.

Oder vielleicht wegen all des oben Erwähnten und noch etwas mehr.

Sie, die Männer und Frauen wissen es. Und sicherlich steht es in ihren Webseiten, ihren blogs, in ihren Grundsatzerklärungen, in ihren Flugzetteln, ihren Liedern, auf ihren Wänden, in ihren Heften und in ihren Herzen.

Das heißt, ich spreche von denen, die kommunizieren und mit anderen kommunizieren, was sie in unserem Herz fühlen, das heißt, was sie hören.

Von denen, die uns anschauen, und er/sie sieht sich an und er/sie denkt uns und es entsteht eine Brücke und dann entdeckt er/sie dass diese Worte, die er/sie schreibt, singt, wiederholt, umwandelt, nicht den Zapatistinnen und Zapatisten gehören, ja dass sie ihnen niemals gehört haben, sondern dass sie Euch gehören, und allen und niemand, und dass sie Teil einer Partitur sind die sich weiß wo befindet, und dann entdeckt Ihr oder werdet in der Überzeugung bestärkt, dass, wenn Ihr uns anschaut und seht wie wir Euch anschauen, Ihr dabei seid, über etwas Größeres zu sprechen, etwas Größeres anzurühren, etwas, wofür es noch keine Definition im Wörterbuch gibt und das keiner Gruppe, keinem Kollektiv, keiner Organisation, keiner Sekte, keiner Religion oder was auch immer gehört, sondern versteht, dass der Schritt zur Menschlichkeit jetzt ´Rebellion´ heißt.

Vielleicht fragt Ihr Euch, bevor Ihr Euch entscheidet, unser Wort in Eure Seite aufzunehmen ´wird es sich lohnen?´ Vielleicht fragt Ihr Euch, ob Ihr nicht dazu beitragt, dass der Marcos sich an einem europäischen Strand herumtummelt und das milde Klima dieser Kalender und dieser Geographien genießt. Vielleicht fragt Ihr Euch, ob Ihr nicht einem Einfall ´der Bestie´ aufgesessen seid, die täuschen will und Rebellion simulieren möchte. Vielleicht antwortet Ihr Euch selber, dass die Antwort auf die Frage: ´wird es sich lohnen¨ von uns Zapatistinnen und Zapatisten gegeben werden muss und dass Euer ´click´ am Computer, am Spray, am Bleistift, auf der Gitarre, an der CD, am Fotoapparat uns verpflichtet, dass wir mit ´ja´ antworten. Und dann gebt Ihr den ´click´ ein, zum ´upload´ oder zum ¨hochladen´ oder zum ´load´ oder für den ersten Ton oder zum ersten Schritt, der ersten Farbe, den ersten Vers oder wie das immer heißen mag.

Und vielleicht wisst Ihr nicht, obwohl das eh klar ist, ihr helft uns damit unheimlich. Und das sage ich nicht, weil unsere Seite hin und wieder abstürzt, wie wenn sie im Slam wäre und wenn sie ins Leere geworfen wird, gäbe es keine kameradschaftliche Hand, die den Fall abschwächt, denn wenn der Fall auf Zement geschieht, würde das sehr weh tun, kommt weder auf Kalender noch auf Geographie an. Ich sage das nur deshalb, weil am anderen Ende unseres Wortes da gibt es viele, die nicht einverstanden sind und das ausdrücken; es gibt andere, mehrere, die nicht einverstanden sind und sich nicht die Zeit nehmen, das zu sagen; dann gibt es einige Wenige, die sind einverstanden und sagen das auch noch; im Gegensatz zu diesen Einigen Wenigen gibt es Andere Mehrere, die sind einverstanden, sagen das aber nicht und dann gibt es eine große, sehr große Mehrheit, die das alles gar nicht mitbekommt. Diese letzte Gruppe möchten wir ansprechen, das heißt, ansehen, das heißt, anhören.

*

Compas, danke. Wir wissen es. Aber wir sind sicher, auch wenn wir es nicht wüssten, wisst Ihr es. Und genau darum, glauben wir, die Zapatistinnen und Zapatisten, handelt es sich: Das Verändern der Welt.

(Fortsetzung folgt....)

Von irgendeinem Winkel aus irgendeiner Welt

SupMarcos
Planet Erde
Februar 2013

P.S.: Ja, vielleicht, im Brief an ihn, da gibt es womöglich einen Hinweis auf das nächste Password.

P.S.: UNNOETIGE AUFKLAERUNG:

Wir haben weder Twitter noch Facebook-Account, noch eine E-Mail-Adresse, keine Telefonnummer noch ein Postfach. Die auf der Webseite aufscheinen sind von der Webseite und dies Compas unterstützen uns und schicken uns, was sie bekommen, genau so, wie sie weiterschicken was wir ihnen senden. Im Übrigen sind wir gegen das Copyright, das heißt jeder kann sein Twitter oder sein Facebook oder wie immer das heißen möge einrichten und unseren Namen verwenden, obwohl, natürlich, das sind wir nicht und das sind auch nicht unsere Vertreter. Aber, wie man mir erzählt hat, weisen die meisten darauf hin, dass sie nicht die sind, für die sie gehalten werden. Und um die Wahrheit zu sagen, wir vergnügen uns bei dem Gedanken, wieviele Beschimpfungen und Verfluchungen sie erhalten haben und noch erhalten werden, die ursprünglich an die ezetaelene und/oder an den Verfasser gerichtet waren.

 Quelle:  
  http://enlacezapatista.ezln.org.mx/ 
 

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