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EZLN-Kommuniqué - Sie und wir - VII. Die Allerkleinsten 5.

 

5. Die Bezahlung

Kommunique vom 04.03.2013
übersetzt von RedmycZ, Christine, und ¡Alerta!, MaMa

  März 2013

Anmerkung: Die Bezahlung, das Geld, die Moneten der Zaster, money, die Wirtschaft, die Finanzen, etc. Die Frage bezüglich des Wirtschaftens ist nicht nur, woher die Mittel kommen (die krankhafte Neugier einiger wird in der kleinen Schule befriedigt werden, keine Sorge) sondern auch, wie sie verwendet werden (bekommen die AmtsträgerInnen ein Gehalt? Gibt es kein »Händchen« zur Erlangung persönliche Vorteile? etc.) und vor allem, wie wir Rechenschaft darüber abgelegt ? Moment! Haben die Zapatistinnen und Zapatisten ein Banksystem?! Gut, weiterhin schockiert sein, denn, wie es immer heißt, darauf spezialisieren sich die Zapatistinnen und Zapatisten, nämlich darauf, die guten Gewissen zu beunruhigen. Es folgen Fragmente des Austausches über das Wirtschaften der Juntas de Buen Gobierno [1].

-*-

Also bis jetzt hat es keine Unterstützung in Form von Geld gegeben (für die AmtsträgerInnen der JBG [2]), und so konnten wir feststellen, dass das Geld weder die Arbeiten an der Autonomie noch die Aufgaben des Regierens ausführen kann. Dort merken wir das selber, denn niemand arbeitet für Geld. Aber okay, natürlich sagen wir euch, dass einige in ihrem Dorf Unterstützung bei der Arbeit erhalten, in Form von diversem Grundnahrungsmitteln, wie das eben vom Dorf vereinbart wurde, aber niemals Geld. Und so haben wir diese 9 Jahre in der Junta de Buen Gobierno gearbeitet.

(…)

Wie gelangen die Mitglieder der Junta zu ihrem Caracol?

Wenn es ein Verkehrsmittel gibt, dann damit, wenn nicht, dann gehen sie zu Fuß. Gut, das Fahrtgeld wird von den mageren Mitteln bezahlt, die der Junta zur Verfügung stehen, das ist das Einzige, die Fahrtkosten die man erhält, sonst nichts. Wenn die Fahrt 20 Pesos kostet, dann 20 Pesos für Anreise und Abreise.

Die Compañeros und Compañeras, die diese Posten bekleiden, machen das – wie bereits erwähnt –, aus ihrem Bewusstsein, freiwillig, aber diese Compañeros leben auch in Dörfern, wo andere Compañeros wohnen, das heißt, es gibt auch kommunale Arbeiten zu verrichten, organisatorische Arbeiten um den Widerstand zu organisieren. Daher haben diese Compañeros, einige von ihnen, das Recht, für ihre Arbeit freigestellt zu werden, das heißt, sie müssen nicht an diesen kollektiven und kommunalen Arbeiten teilnehmen.

-*-

Innerhalb der autonomen Regierung gibt es auch die verschiedenen Arbeitsbereiche, wie Erziehung, Handel, Gesundheit, Kommunikation, Rechtswesen, Landwirtschaft, Transport, Projekte, Betreuung der Besucher, BANPAZ (Banco Popular Autónomo Zapatista, Autonome Zapatistische Volksbank), BANAMAZ (Banco Autónomo de Mujeres Zapatistas, Autonome Bank der zapatistischen Frauen) und Verwaltung. Das sind die Arbeitsbereiche, die in der autonomen Regierung anfallen. Zu Beginn, als die Juntas de Buen Gobierno begonnen haben, als sie noch Wenige waren, hatte jeder Compañero drei oder vier Bereiche, denn sie waren wenige. In der zweiten Periode der Junta waren es bereits zwölf Compañeros, die Arbeiten, die die Compañeros ausführen mussten, wurden ausgewogener, es waren zwei oder drei Bereiche pro Compañero.

In dieser dritten Periode der Junta de Buen Gobierno, also jetzt sind wir bereits 24, die Arbeit ist besser aufgeteilt. In den unterschiedlichen Arbeitsbereichen gibt es ein Gleichgewicht zwischen Compañeros und Compañeras, wir sind zwei Gruppen in der Junta, wir bilden die Junta de Buen Gobierno, wir sind 24 Personen und machen unseren Dienst zwei Wochen pro Monat. In den unterschiedlichen Bereichen gibt es zwei Compañeros und zwei Compañeras, so funktioniert die Junta de Buen Gobierno, die Bereiche, die wir abdecken. Das ist alles Compañeros. Jetzt kommt der nächste Compañero.

(…)

-*-

(…)

In den Dörfern sprachen wir mit den Compañeros, wir kennen nämlich die Zone ein wenig, es gibt einen gemeinschaftlichen Anbau von Bohnen, Mais, es gibt Viehzucht in der Gemeinschaft, Geschäfte und Hühnerzucht im Gemeinschaftsbetrieb. Es gibt kleine Geschäfte, das sind keine Geschäfte, die ständig offen sind, manchmal gibt es eine kleine Veranstaltung und dann kommen die Compañeros mit ihrem Geschäft. Die Compañera erzählte uns, dass sie in einem Dorf ihrer Region mit einer kleinen Hühnerzucht begannen, Freilandhühner, und hin und wieder schlachten sie ein Huhn, oder zwei, und sie machen Tamales [3], diese Tamales haben sie verkauft und Stück für Stück haben sie ein wenig Geld zusammen gebracht und dann konnten sie mit diesem Geld eine Nixtamal-Mühle [4] kaufen, so haben sie sich ihre Arbeitsplätze geschaffen.

Ein anderer Compañero kennt ein anderes Dorf, die haben eine andere Möglichkeit. Es ist ein Zentrum, wo viele Leute aus anderen Gemeinden hin kommen. Die Compañeras haben sich organisiert und machen Tortillas, aber nicht, dass sie eine Maschine kauften, eine von denen, die wir in den Städten sehen und wo die Tortillas vom Fließband kommen. Die Compañeras haben ihre kleine Presse und machen damit die Tortillas, oder mit der Hand und dann verkaufen sie die Tortillas an die Leute, und das ist dann bereits ihre Kollektivbetrieb.

So werden auch viele andere Sachen in den Dörfern organisiert. Und wozu ist das gut? Nun damit der Compañero aus diesem Dorf, wenn er Erziehungsbeauftragter oder Gesundheitsbeauftragter ist und wegfahren muss, um seine Arbeit zu machen, damit sie ihm sein Fahrtgeld geben können oder sonst etwas, was er für seine Arbeit braucht.

(…)

-*-

Hier im Caracol II in Oventic, hierher kommen Besucher aus anderen Ländern, nationale und internationale Besucher. Viele kommen nur um das Caracol zu besuchen, kennenzulernen, aber einige Personen die kommen, bringen eine kleine Spende mit, um die Leuten zu unterstützen. Diese Spende, die sie hier hinterlassen, die empfängt die Junta, wenn es sich um eine kleine Spende handelt, nicht viel, hier wird die Spende entgegengenommen, es wird eine Quittung von der Comisión de Vigilancia [5] ausgestellt. Eine Quittung wird auch von der Comisión de Vigilancia den Compañeros des CCRI [6] zugestellt, das Original bleibt in der Junta, eine Kopie bekommt der Spender. Die Spenden werden gesammelt und die Junta verwaltet diese kleinen Zuwendungen. Dieses Geld wird für diverse Ausgaben im Caracol ausgegeben, so werden die Spenden ausgegeben, aber es handelt sich um kleine Spenden, nicht viel, je nachdem wie viel gespendet wird, vierzig, fünfzig oder hundert Pesos, je nachdem. Aber nicht nur die Junta weiß, wie das Geld ausgegeben wird, monatlich erstellt die Junta ihren Bericht, zu jedem Monatsende legen wir diesen Bericht vor.

Aber die Junta macht ihren Bericht, aber nicht allein die Mitglieder, alle 28 Mitglieder sind präsent, wir sind für den Bericht zuständig, und auch einige Compañeros der CCRI nehmen teil, damit wir gemeinsam sehen, wie die der Junta zur Verfügung stehenden Mittel ausgegeben werden, hier im Zentrum des Caracol oder wie die Junta de Buen Gobierno das bestimmt.

-*-

Eine andere Aufgabe der autonomen Regierung ist die Verwaltung alle Eingänge und Ausgänge mit Ehrlichkeit und Aufrichtigkeit. Die ökonomischen Mittel, die es in jeder Instanz der Regierung gibt, alle Güter und jedwedes Material das es gibt, all das ist für die gesamte Bevölkerung, wie ich bereits vor kurzem erklärte, die Spenden, die solidarische Compañeros geben, kann die Junta nicht so verwalten wie es ihnen gerade passt.

Jede Regierungsinstanz in den Landkreisen, in der Junta, gibt monatlich ihre Berichte, und die Berichte die wir machen, die machen wir sehr genau, wenn es auch nur 50 Pesos sind, wird aufgeschrieben, wofür das war, es wird klar informiert, wofür dieses 50 Pesos ausgegeben wurden, so machen wir unseren Bericht, so wie ich bereits vor kurzem sagte, das machen nicht nur einige Mitglieder, sondern die 28 Mitglieder die wir sind, wir versammeln uns alle und da sind auch die Compañeros des CCRI, so arbeiten wir hier im Zentrum des Caracol.

(…)

-*-

Gut, auch das Fonds-Komitee, denn hier in unserer Zone haben wir einen kleinen Fonds, aber wie die Compañera sagte, gibt es drei Frauenbereiche, zum Beispiel die Bereiche der Heilkräutersachverständigen, der Knochenheilerinnen und der Hebammen. In diesem Arbeitsbereich wurde ein Projekt erarbeitet, aber es ist nicht speziell nur für die Heilkräutersachverständigen, die KnochenheilerInnen und die Hebammen, sondern in der zentralen Klinik, das heißt, im Gesundheitsbereich, und dort wurden die drei Gruppen oder drei Bereiche der Heilkräutersachverständigen, der KnochenheilerInnen und der Hebammen integriert. Aber in diesem Projekt wurde ein Kostenvoranschlag gemacht, und was die Verpflegung betrifft, die Verpflegung kostet 50 Pesos pro Tag, aber der Kurs dauert drei Tage, das heißt, die Verpflegung für einen Kurs kostet 150 Pesos, hinzu kommen noch die Transportkosten, das wurde auch veranschlagt, es kommt auf die Entfernung an, wie viel die Compañeras dafür ausgeben. Also bei diesem Kostenvoranschlag, in diesem Projekt in der gesamten Zone, haben alle regionalen AmtsträgerInnen, autonomen Räte, das analysiert und festgestellt, dass es wichtig ist, einen Fonds zu gründen.

Das Abkommen das wir trafen war, dass die Ausgaben für die Verpflegung nicht komplett verbraucht werden, sondern nur ein kleiner Teil oder 10 Pesos ist die Beteiligung jeder Compañera, aber nachdem es drei Tage sind, werden bei jedem Kurs 30 Pesos verbraucht, daher bleibt noch was übrig, der Rest, je nach Übereinkommen der Generalversammlung der AmtsträgerInnen wird als Fonds der Zone aufbewahrt, nicht in der Region sondern in der Zone. Ebenso beim Transport, das Übereinkommen lautete, dass nur 50% ausgegeben werden, 50% wird von der Bevölkerung beigetragen, also bleiben 50% für den Fonds der Zone.

Aber warum haben wir das so gemacht? Weil wir hier in unserer Zone gesehen haben, dass die Menschen immer weniger finanzielle Ressourcen haben, wenn sie gebraucht werden, daher wurde beschlossen, diese Reste, die bleiben, als Fonds aufzubewahren. So wurde die Hilfe, der Fonds der Zone, gegründet, und deshalb wurde das Fonds-Komitee gegründet, das Rücklagen-Komitee. Ich weiß nicht, ob ich Ihre Fragen beantwortet habe.

(…)

-*-

Wer bestätigt, dass der Rechnungsbericht und der Gesamtbericht richtig ist, dass es kein Händchen gibt, das dort hineingreift?

Also zu unserer Zeit, als wir alle, die Junta, zusammen arbeiteten, gab es niemand, der den Bericht überprüft hätte, nur das gesamte Team der Junta. Aber von jeder Schicht [7], die wir die Berichte der Ausgaben machten, wird eine Kopie an die Information weitergegeben. Auch alle Einkäufe, die planen wir mit der Information, der Kauf von Lebensmitteln zum Beispiel, oder mit einigen Komitees. Alle zusammen entscheiden wir, zusammen mit dem Informationsbüro und auch unter Anwesenheit der Comisión de Vigilancia, der Überwachungskommission. Die drei Büros versammeln sich, dann treffen wir die Übereinkunft, ob etwas gekauft wird oder ob es eine Komitee geben wird, die ihre Ausgaben selbst macht und dann zum Abschluss die Junta über die Ausgaben informiert, die gemacht wurden. In jeder Schicht werden die Abrechnungen gemacht, denn wenn der Turnus beginnt, wird ein Sekretär und ein Kassenführer gewählt, wer für das Geld zuständig ist, wer für die Kontrolle, wir kontrollieren nicht alle zusammen. Er / sie ist verantwortlich für einen Betrag, zum Beispiel 10.000 Pesos, ein Compañero ist beauftragt, 10 Tage lang zu verwalten, und dieser Compañero ist für die finanzielle Kontrolle verantwortlich, die Ausgaben, der Sekretär und der Kassenführer. Am Ende sehen wir dann, wie viel ausgegeben wurde, und wenn einem Compañero hundert oder zweihundert Pesos fehlen, dann sind das seine Schulden, denn er war 10 Tage für die Verwaltung zuständig. Das haben wir in jedem Turnus so gemacht, wir haben geschaut, ob die Abrechnung stimmt, wir haben nicht bis zum Ende gewartet, jede Schicht hat die zehntausend Pesos überprüft, die in den 10 Tagen verwaltet werden mussten. Aber die Einkäufe wurden immer auf Grund eines Übereinkommens der drei Büros gemacht.

Die Frage ist folgende, wie weiß man, dass diese Compañeros die Wahrheit sagen, damit nichts fehlt. Was sind ihre Beweise?

Compañeros, die Antwort auf diese Frage lautet: die Quittungen, der Geldeingang. Wenn es eine bestimmte Menge gibt, sagen wir es gibt 50.000 Pesos, ein Eingang während einer Zeit, also der Compa der seinen Turnus beginnt, wie bereits der Compañero sagte, diese 50.000 Pesos muss er 10 Tage lang verwalten, wenn also dreitausend oder viertausend Pesos verbraucht wurden, muss er mittels Quittungen beweisen, wofür es verbraucht wurde, oder Beglaubigungen, dass es keine Ausgaben gab, aber das es für Essen ausgegeben wurde, und dann geht die Rechnung auf. Wenn wirklich alles stimmt, dann sind das nicht nur der Verwalter oder der für die Ausgaben Zuständige, sondern auch die Überwachungskommission und die Information prüfen das, denn auch sie haben ihre Liste mit den Beträgen, die verwaltet werden.

Und wenn es keine Quittung gibt, wie erfolgt dann der Beweis?

Alles Geld, das einen Eingang darstellt, muss mit einer Quittung belegt werden, denn wenn ein solidarischer Bruder kommt und seine Spende gibt, erfordert das eine Quittung, denn er muss diese seinem Kollektiv oder seiner Organisation übergeben oder sagen, wie viel er gegeben hat. Dann bleibt die Kopie davon in der Junta und eine in der Information, daher gibt es keine Fehler denn es geht um Geldeingänge. Und die Ausgänge das macht die Junta mit dem Komitee, das die Abrechnung übernommen hat.

(Fortsetzung folgt…)


Ich bezeuge das.

Aus den Bergen des Südostens von Mexiko

Subcomandante Insurgente Marcos

Mexiko, März 2013


»Zapatista« von der Gruppe Louis Lingg and the Bombs, aus Paris, Frankreich. Anarcho-Punkrock. Das Stück befindet sich auf dem Album »Long Live The Anarchist Revolutionairies«. Der Name kommt von Louis Ling, geboren in Deutschland, Ende des 19. Jhds. (1885) in die USA emigriert, als er zum Tod am Galgen verurteilt wurde, sagte Louis den Vertretern der kapitalistischen Gesetze: »Ich verachte Euch, ich verachte Eure Befehle, Eure Gesetze, Eure Macht, Eure Autorität, HAENGT MICH!«. Allen anarchistischen Compas der Sexta gewidmet.




Die Gruppe Zamandoque Tarahum, aus Chicago, Illinois, USA, mit einem Rock-Stück mit dem Titel »Zapatista«.




Aus Südafrika, die Bewegung der BewohnerInnen der Kartonhäuser (Abahlali BaseMojondolo), die für Land und würdige Wohnungen kämpft, grüßt die zapatistischen indigenen Gemeinden über unsere Compas des Movimiento por Justicia del Barrio, aus dem anderen New York, USA. Widerstand und Rebellion vereinen Mexiko-Vereinigte Staaten-Südafrika unten und links.




Anm. d. Übers.:

  1. Die fünf »Räte der Guten Regierung« wurden von den Zapatistas 2003 eingeführt und bestehen aus basisdemokratisch gewählten, rotierenden AmtsträgerInnen. Sie sind für die Koordination der zapatistischen Selbstverwaltung innerhalb einer der fünf autonomen zapatistischen Zonen zuständig. Sitz einer »Junta« ist das »Caracol« (Schneckenhaus).
  2. Abkürzung für »Juntas de Buen Gobierno«.
  3. Traditionelles lateinamerikanisches Gericht aus gefüllter Maismasse.
  4. Mühle zum Mahlen von Mais.
  5. Deutsch etwa »Aufsichts-« oder »Überwachungskommission«.
  6. Das »Comité Clandestino Revolucionario Indígena - Comandancia General del EZLN«, »Geheimes Revolutionäres Indigenes Komitee – Generalkommandantur der EZLN« ist das höchste Gremium der EZLN.
  7. Die Mitglieder der Junta sind in Schichten eingeteilt, die jeweils abwechselnd für eine gewisse Zeit (z. B. 2 Wochen oder 10 Tage) die Geschäfte der Junta übernehmen und dann wieder in ihre Dörfer zurückkehren, um dort ihrer Selbstversorgung als Kleinbäuer_innen und anderer Aufgaben nachzugehen. In den Juntas rotieren so turnusweise zwei oder drei Schichten.


 Quelle:  
  http://enlacezapatista.ezln.org.mx/2013/03/04/ellos-y-nosotros-vii-ls-mas-pequens-5-la-paga/ 
 

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