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Spendenaufruf - Postkartenaktion Mario Gonzalez

Öku-Büro München vom 02.10.2014

  Liebe Chiapas98-Empfänger_innen,

jene, die die Lateinamerika-Nachrichten bzw. die ILA beziehen, werden das Bild wiedererkennen. Es ist die Postkarte, die als Beilage in den Septemberausgaben zu finden war.

Die Aktion hat mit allem rum und dran mehrere hundert Euro gekostet, die zunächst vorgestreckt wurden. Wenn die Kosten nicht über eingehende Spenden gedeckt werden, müssen wir den (hoffentlich kleinen) Rest aus der eigenen Tasche bezahlen. Wenn mehr eingeht, wird das Geld zur Bezahlung der Anwaltskosten verwendet.

Es wäre also schön, wenn Ihr Euch nicht nur an der Postkartenaktion beteiligen würdet sondern auch (oder ggf. auch nur) an ihrer Finanzierung - jeder Euro hilft. Spendenkonto - siehe unten.

Peter.


P.S.:

Eine solche Spende würde auch als Dankeschön für die Arbeit, die dieser Verteiler mit sich bringt, gewertet werden. MIt einem Euro pro Empfänger dieser Mail wäre die Aktion fast gedeckt :-)


Spendenaufruf zur Unterstützung der Arbeit für die Freilassung des mexikanischen Aktivisten Mario Gonzáles García

Postkartenaktion Mario GonzalezPostkartenaktion Mario Gonzalez
Jorge Mario González García (22) ist Student der UNAM. Auf Grund seines Protests gegen eine Bildungsreform wurde er von der Universität ausgeschlossen. Der Protest richtete sich hauptsächlich gegen Kürzungen in den humanwissenschaftlichen Fächern und gegen den vermehrten Einfluss der Wirtschaft.
?Anarchist_innen wie Mario werden in letzter Zeit wieder vermehrt kriminalisiert. Mexiko hat eine hundertjährige anarchistische Tradition. Andererseits wurde die Bedeutung des anarchistischen Widerstands in einem zapatistischen Kommuniqué vor kurzem respektvoll hervorgehoben.

Wenige Tage vor seiner Festnahme wurden ihm an der Universität „juristische Schwierigkeiten“ angedroht, wenn er sein politisches Engagement fortsetzen würde. Zur Erinnerung an das Massaker von Tlatelolco von 1968, bei dem friedlich demonstrierende Student_innen ermordet wurden, findet jedes Jahr am 2. Oktober in Mexiko-Stadt eine Demonstration statt. So auch im vergangen Jahr 2013. Mario González wurde bereits auf dem Weg zur Demonstration festgenommen. Obwohl er sich nicht wehrte, wurde er verprügelt, ihm wurde eine Schulter ausgekugelt und er wurde mit Elektroschockern gefoltert. Die Staatsanwaltschaft unterstellte ihm, er habe den sog. öffentlichen Frieden angegriffen. Trotz Bezahlung einer Kaution blieb Mario wegen „sozialer Gefährlichkeit“ inhaftiert. Er begann einen 56-tägigen Hungerstreik, verlor 18 Kilo und erlitt bis heute andauernde physische und psychische Folgeschäden. Durch die medizinische Vernachlässigung im Gefängnis geriet er in Lebensgefahr.

Mario ist derzeit zu fünf Jahren, einem Monat und 15 Tagen Haft verurteilt. Dieses Strafmaß wurde so hoch gewählt, damit eine Aussetzung der Strafe zur Bewährung nicht mehr möglich ist.

Vor kurzem versuchten die Behörden Nuria Ramírez, Marios Lebensgefährtin, zu diffamieren und mit gerichtlicher Verfolgung zu bedrohen. Die haltlosen Anschuldigungen der Polizei sind die Antwort auf ihren Einsatz für die Freilassung des politischen Gefangenen.

Wir haben eine Postkartenaktion für Marios Freilassung initiiert. Ihre/ deine Spende dient der Unterstützung dieser Aktion und hilft bei der Deckung der Anwaltskosten.


Spendenkonto:
Ökumenisches Büro für Frieden und Gerechtigkeit e.V.
Stadtsparkasse München
IBAN: DE65 7015 0000 0056 1762 58
SWIFT-BIC: SSKMDEMM
Für diejenigen, die noch BLZ und Kto. verwenden möchten:
Stadtsparkasse München
BLZ 701 500 00
Konto 561 76 258
Stichwort: Mario Libre

Wir sind als gemeinnützig anerkannt, Spenden sind daher steuerlich abzugsfähig.

 Quelle:  
  http://www.oeku-buero.de/spendenaufruf-mario-gonzales.html 
 

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