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Der Kampf als Frauen, die wir sind – Teil 1-5

Kommunique vom 06.05.2015
übersetzt von lisa - colectivo malíntzin

  DER KAMPF ALS FRAUEN, DIE WIR SIND 1

Comandanta Miriam, 6. Mai 2015

Guten Abend, Compañeras und Compañeros.

Jetzt bin auch ich dran, Ihnen ein wenig über die Situation der Frauen vor 1994 zu erzählen.

Seit der Ankunft der Konquistadoren erlitten wir die traurige Situation der Frauen. Sie raubten uns unser Land, nahmen uns unsere Sprache, unsere Kultur. Da begann die Herrschaft des Kazikentums, der Großgrundbesitzer, da begannen die dreifache Ausbeutung, die Demütigung, Diskriminierung, die Marginalisierung, die Misshandlung und Ungleichheit.

Weil die verfluchten Patrones uns behandelten als wären wir ihr Besitz. Sie befahlen uns jegliche Arbeit auf der Hacienda zu machen, egal ob wir Kinder, Ehemänner hatten oder krank waren.

Man fragte uns nicht, ob wir krank seien. Wenn wir nicht zur Arbeit kamen, befahl der Patrón seinem Jungen oder dem Sklaven, Mais vor der Küche zu lassen, damit wir die Tortillas für sie machen sollten.

So verging eine lange Zeit, in der wir solcherart im Haus des Patrón arbeiteten. Wir mahlten das Salz, weil das Salz war nicht so wie heute, so feinkörnig, sondern das Salz, das man damals verwendete, waren große Kugeln und die Frauen mussten es mahlen. Und sie mahlten das Salz für das Vieh und mussten zur Zeit der Kaffeeernte die Kaffeebohnen schälen. Wenn die Frau um 6:00 morgens mit der Arbeit begann, arbeitete sie bis 17:00 nachmittags. Während des Tages musste sie fertig werden mit den Säcken an Kaffee, die sie zu schälen hatte.

So arbeiteten die Frauen. So arbeiteten die Frauen unter Misshandlung, das Wasser tragend und das Elend; das heißt, dass man sie elendiglich bezahlte; man gab ihnen eine kleine Handvoll Salz oder gemahlenen Kaffee. Das war die Bezahlung, die sie den Frauen gaben.

Und so vergingen die Jahre, in denen die Frauen litten; und wenn wir, wir Frauen, wenn manchmal unsere Kinder weinten und wir sie dann stillten, dann schrien sie uns an, machten sich über uns lustig, beleidigten uns körperlich, dass wir nichts wüssten, dass wir unnütz sind, ein Ärgernis für sie. Sie respektierten uns nicht und benutzten uns als wären wir ein Objekt.

Sie machten all das, was ihnen die Lust nach einer Frau eingab; sie suchten sich hübsche Frauen oder hübsche Mädchen als ihre Geliebten aus, und hinterließen überall Kinder; es war ihnen egal, ob die Frauen litten, man behandelte sie – mit ihren Kindern, die ohne Vater aufwuchsen – als ob sie Tiere wären.

Sie verkauften uns als wären wir eine Ware, alles das zur Zeit des Acasillamiento; für uns Frauen gab es niemals ein Ausruhen.

Ich werde jetzt ein wenig über Acasillamiento sprechen. Acasillamiento bedeutet: Sie kamen auf einer Hacienda oder einem Rancho an; sie kamen mit Familie und blieben dort und arbeiteten für den Patrón. Die Männer pflanzten den Kaffee, säuberten die Kaffeepflanzungen, ernteten den Kaffee, säuberten die Weiden, säten Zacate (Anm.: eine Futterpflanze); alles das, das Maisfeld zu bearbeiten, die Bohnenfelder, all dies war für den Patrón.

So arbeiteten die Männer.

Aber abgesehen davon gibt es eine andere Sache, von der ich Ihnen erzählen kann. Abgesehen vom Acasillamiento gab es, was wir Diener, Knecht oder Versklavte nennen. Natürlich waren immer Frauen und Männer auf der Hacienda, aber diese Männer und Frauen, die Versklavte oder Diener waren und dort auf der Hacienda blieben, waren manchmal Männer und Frauen, die keine Familie hatten.

Die Familie war lediglich zum Arbeiten auf diese Hacienda gekommen; jedoch manchmal erkrankte der Vater, die Mutter, und starb; und es blieben die Kinder als Waisen zurück; und der Patrón nahm diese Kinder und sie wuchsen dort auf der Hacienda auf. Es ist nicht so, dass er sie als Adoptivkind annahm, sondern als Versklavte. Und was machten diese Kinder? Diese Kinder wuchsen auf und er gab ihnen diese Arbeit. Wenn er ein Haustier hatte – er hatte seine Haustiere: den Hund, den Affen, oder irgendein anderes Tier – gab er es seinem Diener zum Hüten, der passte darauf auf.

Wo der Affe hin ging, da musste der Diener, der Knecht hin gehen, dort musste er auf ihn aufpassen, ihn baden, er musste dort sauber machen, wo das Tier schlief.

So war das.

Später dann, wenn der Patrón ein Fest gab, kamen wie früher die Pfarrer auf die großen Haciendas, wenn der Patrón seine Kinder taufen ließ oder Geburtstag war, oder seine Töchter heirateten, die Trauung machten die Pfarrer. Später dann gaben sie Feste und sagten den Dienern, dass sie die Tür hüten sollten, während sie feierten, mit ihren Paten und Kumpels, mit ihren Freunden zusammen feierten, während der Diener, die Tür hütete und nicht einmal einen Hund einließ, dort wo sie feierten. Den ganzen Tag musste er da sein, solange das Fest des Patrón dauerte.

Und die Versklavten, das waren die Frauen, die das Essen zubereiteten, die Teller abwuschen, auf den Sohn des Patrón aufpassten oder auf die Kinder seiner Freunde.

So lebten die Leute auf den Haciendas, nicht weil man ihnen das Essen gegeben hätte, was auf dem Fest gegessen wurde, nein, sie tranken den Pozol (Anm.: Getränk aus gemahlenem Mais und Wasser), wenn es Pozol gab, oder aßen Bohnen, wenn es Bohnen gab; nur das aßen die Leute, während der Patrón gutes Essen aß – jedoch zusammen mit seinen Freunden.

Später dann, wenn der Patrón in eine Stadt wollte, in eine Stadt, die sechs Tage Fußweg von der Hacienda entfernt lag, war es der Knecht, der ging; oder die Patrones hatten Kinder, und manchmal hatten diese eine Behinderung, der Knecht musste den Sohn des Patrón in die Stadt tragen. Und wenn die Patrona auf die Hacienda zurückkehren wollte, musste wiederum der Knecht dorthin laufen und den Sohn tragend zurückbringen.

Wenn der Kaffee geerntet wurde, und alles andere, was auf der Hacienda zu ernten war, war es der Diener, der Knecht, der sich um die weiblichen Maultiere, die männlichen Maultiere kümmern musste. Ich weiß nicht, ob Sie sich mit Pferden auskennen; sie mussten das Pferd des Patrón satteln und absatteln, das Vieh melken, die Lasten in die Stadt bringen, wo der Patrón lebte. Wenn der Patrón in Comitán lebte, mussten sie gehen und die Lasten in Comitán abladen; die Hacienda verlassend mussten sie gehen, weil man sagte, dass sie Maultiertreiber seien.

Und so litten viele Männer und versklavte Frauen zu dieser Zeit.

Und wenn es dort auf der Hacienda Obstbäume gab, und sie kletterten auf einen, um zu pflücken, sagte man ihnen, dass man sie nicht pflücken lässt, sie wieder herunter steigen müssen, gepeitscht mit einem Chicote (Anm.: Tauende). Ich weiß nicht, ob Sie das kennen, das ist eine Peitsche; sie schlugen sie. Man konnte nicht Obst pflücken ohne Erlaubnis des Patrón; denn alles, was geerntet wurde, wurde in die Stadt gebracht.
So litten die Männer und Frauen.

Nach so viel Leiden der Frauen und nach der Ausbeutung im Acasillamiento merkten die Männer, wie ihre Frauen misshandelt wurden. Einige dachten, es ist besser die Hacienda des Acasillamiento zu verlassen. Einer nach dem anderen ging weg und flüchtete sich in die Berge; weil es blieben die Hügel übrig; das heißt, die Patrones beanspruchten nicht das Land auf den Anhöhen, sondern dieses blieb übrig; und dorthin flüchteten sie. Da sie dachten, dass es besser ist, wegzugehen, damit die Frauen nicht weiterhin zu leiden haben auf der Hacienda.

Bereits danach als einige schon in den Bergen waren und viel Zeit vergangen war, da merkten sie, dass es besser ist, sich zusammen zu tun und eine Gemeinschaft zu bilden; und so kehrten sie in die Berge zurück. Sie taten sich zusammen, sprachen mit einander und gründeten eine Gemeinde, wo sie leben konnten. Derart schufen sie eine Gemeinschaft.

Jedoch als sie bereits in den Gemeinden lebten – wie der Patrón transportierte hier der Acasillado eine andere Idee mit sich. Da die Männer mit dem Patrón verkehrt hatten, so schienen auch sie angefüllt mit schlechten Ideen und wendeten diese innerhalb des Hauses an als kleiner Patrón, als Patroncito des Hauses. Es ist nicht wahr, dass die Frauen befreit wurden, sondern es waren die Männer, die zum Patroncito des Hauses wurden.

Und wieder einmal blieben die Frauen im Haus als wäre es ein Gefängnis, damit sie wieder einmal nicht das Haus verlassen sollten, blieben sie wieder einmal dort eingeschlossen.

Schon als Mädchen geboren, sind wir nicht willkommen in dieser Welt; weil wir Frauen sind, weil ein Mädchen geboren wird. Das heißt, dass man uns nicht liebt. Aber wenn ein Knabe geboren wird, feiern immer noch die Männer; froh sind sie, weil sie Männer sind. Das heißt, einen schlechten Brauch der Patrones weiter zu tragen. Derart war es eine lange Zeit. Damals wenn Frauen geboren wurden, galten sie als unnütz; wenn Jungen geboren wurden, diese konnten alle Arbeiten machen.

Doch das Gute, was sie machten, war, dass sie nicht aufgaben, ihre Gemeinschaft zu bilden. Sie fingen an ihre Gemeinde-Repräsentanten zu ernennen, Versammlungen zu machen; sie lebten, feierten zusammen. Das Gute war, dass sie diese Idee nicht losließen; sie verließen sie nicht, sondern kamen immer wieder darauf zurück. Die Patrones und die Conquista wollten ihre Kultur zum Verschwinden bringen; jedoch täuschten sie sich darin, einfach so eine Gemeinschaft schaffen zu können.

Auch die Männer – weil es ist der Mann, der im Haus befiehlt, und die Frauen sind diejenigen, die dem gehorchen, was der Mann sagt. Und wenn er dir sagt, du wirst heiraten, dann wirst du heiraten. Das heißt, du wirst nicht gefragt, ob du den Mann heiraten willst, der um dich anhält. Weil der Vater nahm bereits den Schnaps, das heißt, er nahm den Schnaps schon vorher an, und zwingt dich den Mann zu heiraten, den du nicht liebst.

So litten wir dieses Mal durch die Ehemänner, weil sie uns sagten, dass die Frauen nur für die Küche taugen, lediglich dazu nutze sind, den Ehemann zu bedienen, die Kinder zu hüten. Und die Männer natürlich nie die Kinder umarmten; das heißt, sie unterstützten die Frauen nicht, sondern sie machten dir ein Kind und was kümmerte sie, wie du dein Kind aufziehst.

Und wie – ich werde jetzt von der Realität sprechen, so wie sie viele Jahre war – und wie manchmal wir Frauen sagten: Jedes Jahr wird ein Baby geboren, jedes eineinhalb Jahr wird ein Kind geboren, das heißt, wie kleine Staturen wachsen die Kinder auf; in ein bis eineinhalb Jahren, schon ist das nächste da; so wie kleine Leitersprossen wachsen die Kinder heran. Aber dem Vater ist es egal, ob die Frau leidet, denn die Frau muss das Brennholz tragen, das Maisfeld bestellen, muss das Haus sauber machen, muss fegen, die Tiere versorgen, die Kleider waschen. Die Frauen müssen das Kind versorgen, es windeln, all das; all das ist Arbeit der Frauen.

Und deshalb sagen wir Frauen, dass wir die dreifache Ausbeutung der Frau erleiden, weil: Die Frau muss um 3:00 oder 4:00 morgens in der Küche sein, es hängt davon ab, wann die Männer zur Arbeit gehen. Die Frauen müssen frühzeitig aufstehen, um den Pozol zu machen, den Kaffee, das Frühstück für den Mann. Der Mann geht zur Arbeit, kommt am Nachmittag zurück und möchte, dass sein Wasser her getragen wurde, dass Wasser zum Baden da ist. Der Mann badet sich, verlässt das Haus, um spazieren zu gehen, zu spielen, und die Frau verbleibt wieder einmal den ganzen Tag im Haus; bis hin zum Abend, bis zu dieser Stunde, hat die Frau noch nicht geschlafen, bis sie dann um 20:00 schlafen geht.

Und solcherart erleiden wir viel.
Es ist dem Mann egal, ob du krank bist, wie du dich fühlst, er fragt dich nicht. So ist das.
So lebten sie in Wirklichkeit, so lebten die Frauen; wir lügen nicht, denn so haben sie gelebt.

Damals wenn du in eine Kirche gingst oder in ein zeremonielles Zentrum, wo sie ein Fest machten, dorthin gingen auch die Frauen manchmal – jedoch mit gebeugtem Kopf. Das heißt, du durftest nicht den Kopf heben, du musstest gebeugt laufen, nicht zur Seite schauen, den Kopf bedeckt mit dem Rebozo (Anm.: Tuch, Tragetuch), so, auf solche Weise, dass dein Gesichtchen dort so verblieb.

So verging viel Zeit, in der der Mann diese schlechten Ideen mit sich schleppte, diese schlechten Lehren. So war das, Compañeros. Als ob wir nichts wären. Als ob nur die Männer Autoritäten sein könnten, nur sie auf die Straße gehen könnten, nur sie teilnehmen könnten.

Es gab keine Schule. In einigen Gemeinden gab es dann Schulen, aber auch da gingen wir nicht in die Schule, weil wir Frauen sind. Sie ließen uns nicht zur Schule gehen. Wenn wir zur Schule gingen, sagten sie, dass wir nur dorthin gehen würden, um einen Ehemann zu suchen, dass es besser wäre, die Küchenarbeit zu lernen, weil natürlich würden wir einen Ehemann haben und alles lernen müssen, wie der Ehemann zu bedienen sei.

Und wenn er uns schlug, wenn uns unser Ehemann beleidigte, konnten wir nicht Einspruch erheben. Und wenn wir Hilfe suchten bei anderen Institutionen der schlechten Regierung, – sie sind die Schlimmsten, weil sie die Männer unterstützen, den Männern mehr Recht geben.
Und wir blieben still, gedemütigt, beschämt eine Frau zu sein.

Wir hatten kein Recht, an den Versammlungen teilzunehmen. Sie sagten uns, dass wir eine »Dumme Trine« sind, unnütz, dass wir zu nichts taugen. Sie ließen uns im Haus zurück.
Wir hatten nicht die Freiheit.

Es gab keine Gesundheitsversorgung, obwohl es Kliniken gab, Hospitäler der schlechten Regierung. Das heißt, dass sie uns nicht versorgten, weil wir nicht spanisch sprechen konnten; und manches Mal kehrten wir zurück und viele Frauen und Kinder starben an heilbaren Krankheiten. Weil natürlich sind wir nichts für sie, diskriminieren sie uns, weil wir Indígenas sind; sie sagen zu uns, dass wir »feige Indios-Trampel« sind, dass wir die Kliniken, die Hospitäler nicht betreten können, weil sie uns nicht lassen, sie behandeln nur andere Leute – die, die Geld haben.

All das erlitten wir am eigenen Leib. Niemals hatten wir die Gelegenheit zu sagen, was wir viele Jahre gefühlt haben – wegen der Lehre durch die Konquistadoren und schlechten Regierungen.

Das ist alles, Compañeros. Die andere Compa wird jetzt fortfahren.

(übersetzt von lisa-colectivo malíntzin)

 Link  
  http://enlacezapatista.ezln.org.mx/2015/05/06/comandanta-miriam-6-de-mayo/


DER KAMPF ALS FRAUEN, DIE WIR SIND 2

Comandanta Rosalinda, 6. Mai 2015

Guten Abend, Compañeros und Compañeras, Brüder und Schwestern.

So wie eben die Compañera Comandanta Miriam erklärte, so ist alles wahr.
Wir wurden misshandelt, gedemütigt, verachtet, weil wir Frauen niemals wussten, dass wir das Recht haben, uns zu organisieren, teilzunehmen, alle Arten von Arbeit zu machen, weil niemand uns eine Erklärung gab, wie wir uns organisieren können, um aus der Ausbeutung herauszukommen.

Weil in diesen Zeiten befanden wir Frauen uns alle in der Dunkelheit, weil wir nichts wussten. Aber aus dem Untergrund, der Klandestinität entstand der Tag, an dem einige der Compañeras rekrutiert wurden, und diese rekrutierten dann weitere Compañeras, Dorf für Dorf.

Dann kam der Augenblick, in dem in jedem Dorf eine Compañera als lokale Verantwortliche ernannt wurde. Mich ernannten sie in meiner Gemeinde zur lokalen Verantwortlichen. Damals fing ich an, auf Versammlungen zu gehen, um dem Dorf, den Leuten, mehr Informationen zu geben.

Wir machten Versammlungen mit den Compañeras der Gemeinde, um ihnen zu erklären, wie sich in den kollektiven Arbeiten organisiert werden kann. Wir erklärten auch, dass es notwendig ist, dass es Compañeras als Milizionärinnen und als Freiheitskämpferinnen gibt.

Die Väter und Mütter hatten dies verstanden und schickten ihre Töchter, um Milizkämpferinnen, um Freiheitskämpferinnen zu werden.

Und diese Compañeras machten ihre Arbeit mit viel Lust, weil sie schon verstanden hatten, wie die Ausbeutung durch das schlechte System aussieht. Derart begann die Teilnahme der Compañeras.

Klar, das war alles andere als einfach, aber nach und nach lernten wir und schritten voran - bis wir 1994 im Licht der Öffentlichkeit auftauchten - als unsere Misshandlung durch die scheiß Kapitalisten nicht mehr auszuhalten war.
Da sahen wir, dass es stimmt, dass wir den gleichen Mut und die gleiche Kraft haben wie die Männer. Die Frauen konnten sich dem Feind gegenüberstellen und hatten vor niemandem Angst. Deshalb sind wir Frauen auf jegliches, was das schlechte kapitalistische System uns zufügen will, vorbereitet.

Ich war danach regionale Verantwortliche. Als regionale Verantwortliche war meine Aufgabe, mit den lokal verantwortlichen Compañeras in den Regionen Versammlungen abzuhalten, um Informationen in die Dörfer zu tragen, um die Compañeras mehr darin zu organisieren, wie die Arbeiten in den Gemeinden zu machen sind. Und wir besuchten auch die Dörfer, um mehr lokale Verantwortliche zu organisieren, um den übrigen Compañeras verständlich zu machen, dass die Partizipation der Frauen notwendig ist. Auf diese Weise begannen wir teilzunehmen.

Nach und nach verloren wir die Angst und die Scham, weil wir bereits gelernt hatten, dass wir das Recht haben, in allen Arbeitsbereichen zu partizipieren.
Danach wurde uns klar, um eine Revolution zu machen, und das nicht nur von Männern, muss sie gemacht werden von und zwischen Männern und Frauen.

Das ist alles, Compañeros, Compañeras.

(übersetzt von lisa-colectivo malíntzin)

 Link  
  http://enlacezapatista.ezln.org.mx/2015/05/06/comandanta-rosalinda-6-de-mayo/


DER KAMPF ALS FRAUEN, DIE WIR SIND 3

Comandanta Dalia, 6. Mai 2015

Guten Abend, Compañeros und Compañeras, Brüder und Schwestern.

Ich werde Ihnen ein bisschen erklären, was die Compañera Comandanta Rosalinda sagte.

So wie sie erklärte, so will ich jetzt erklären, was es bedeutet eine Kandidatin zu sein. Seit 1994 wussten wir, dass wir das Recht als Frauen haben, damals als wir aufwachten; und so lernten wir nach und nach die Arbeiten der Compañeras.

In den Dörfern, in den Regionen begannen wir mit der Praxis, wie wir uns organisieren für einen Kampf zum Wohl der Leute, ohne dass wir ein Studium oder Bildung gehabt hätten.

1994 merkten wir als Frauen, die wir sind, - als Mütter, Eltern, die wir sind -, dass wir den Mut hatten, unsere Ehemänner zum Kämpfen zu schicken, unsere Söhne, unsere Töchter. Und wir wussten sehr gut, dass es alles andere als leicht ist, zu gehen, um sich dem Feind gegen über zu stellen; entweder kommt er/sie lebend zurück oder tot. Aber niemals dachten wir daran. Wir waren uns klar darüber, dass die Frauen die Verantwortung tragen mussten, unsere Söhne, unsere Töchter, aufzuziehen. Das blieb. Damals stellten wir fest, dass wir wie die Compañeros dachten.

Die erste Arbeit einer Suplenta, einer Vertretungsfrau, ist, Gespräche über den Kampf zu führen. Das heißt, wir sehen dann, dass es da noch mehr Verantwortung gibt, um diese Arbeit zu machen: Versammlungen in den Regionen, Bezirken und Gebieten zu organisieren, in kurzen Zeitabständen die Dörfer zu besuchen, um die Compañeras und Compañeros mehr in den kollektiven Arbeiten zu organisieren, - um damit unseren Widerstand auf dem wieder gewonnenen Land aufrecht zu erhalten, - Land, das wir 1994 wieder zurück gewannen, - Land, das die Großgrundbesitzer uns genommen hatten. Seit der Zeit des Untergrunds machen wir kollektive Arbeiten. Wir führen Gespräche in jedem Dorf, mit Männern und Frauen, Jungen und Mädchen, um unseren Kampf verständlich zu machen.

Damit unsere Kinder nicht mit dieser schlechten Idee aufwachsen sollten, ließen wir nicht zu, dass sie diese schlechten Ideen des schlechten kapitalistischen Systems erlernten.

So schritten die Arbeiten der Compañeras voran und ihre Teilnahme als Compañeras Zapatistas an jeglicher Arbeit und Verantwortung, zu der sie die Gemeinde ernannten. Solcherart wurden die Rechte der Compañeras anerkannt: dass sie diese Freiheit haben. Die Freiheit die Meinung zu äußern, zu analysieren, zu organisieren, in allem Möglichen. Und auch die Compañeros begriffen die Rechte der Frauen.

Der erste Mut der Compañeras bestand darin, dass sie ihren Ehemännern, ihren Töchtern erlaubten zu kämpfen. Der zweite war: Nun, nachdem sie ihrem Ehemann die Freiheit gegeben hatten, sahen wir, dass das, was die Männer machten, das konnten wir als Frauen auch tun. Wir haben diesen Mut.

Wir können auch sprechen, haben die Worte, können auch analysieren, um die Probleme zu sehen. Obwohl es für uns Frauen schwer war, machten wir diese Anstrengung. Obwohl die Compañeros früher Scheißkerle waren, - aber ja, wir konnten den Compañeros zu verstehen geben. Obwohl es immer noch einige gibt, die sich immer noch als kleine Scheißkerle zeigen, - aber es sind nicht mehr alle.

Aber die Mehrheit hat bereits verstanden. Die Frauen lassen es nicht mehr zu; sie verbleiben nicht mehr gedemütigt wie früher, wovon die Compañera Comandanta Miriam sprach. Jetzt beschweren sich die Frauen bei den zivilen Verantwortlichen, bei den Vertreterinnen oder Beauftragten. In jeder Gemeinde haben wir Vertreterinnen und Beauftragte; wenn diese das nicht in Ordnung bringen können, geht es an die im Bezirk Verantwortlichen. Sie regeln das, weil wir haben Bestimmungen in jedem Dorf, gemäß den Vereinbarungen jeder Gemeinde.

Aber glaub’ nicht, dass sich bereits alle Compañeras beschweren würden, - da sie Angst vor ihren Ehemännern haben. Aber wir erfahren es durch andere Compañeras; während der Versammlungen kommen die Gespräche auf; und wir müssen es als Compañeras untersuchen. Das heißt, unter uns Frauen müssen wir es regeln, weil unter uns Frauen haben wir viel Geduld; nicht so wie die Männer, die keine Geduld haben.

Dort wo wir sehen, dass wir die Arbeit machen können, nehmen wir uns bereits jetzt den Raum, um zu partizipieren, um eine neue Generation auszubilden, - wenn auch mit Fehlern. Aber wenn wir einen Fehler machen, dann korrigieren wir uns. Dorthin werden wir unseren Kampf weiter führen. Da wir organisieren und Geduld haben als Frauen, die wir sind, werden wir lokale oder regionale Verantwortliche, Kandidatin oder Suplenta bis hin zum Mitglied des Geheimen Revolutionären Indigenen Komitees.

Um die Compañeras mehr zu organisieren und den jugendlichen Frauen und Männern mehr zu verstehen zu geben, müssen wir orientieren, begeistern oder zusammen bringen, müssen wir anstecken; aber nicht mit einer Krankheit, sondern mit einer guten Idee. Es ist ja keine schlechte Idee, begreifbar zu machen, dass sie nicht durch das kapitalistische System ausgebeutet leben sollen. Und das machen wir; die Jugendlichen sind bereits organisiert. Wie Sie sehen, sind hier mit uns zusammen die zwei Compañeritas anwesend. Sie sind ganz junge Compañeras, sie heißen Selena und Lizbeth, sie werden unsere zukünftigen Verantwortlichen sein, sie sind Frucht unserer Kinder.

Wir machen das jetzt Stufe für Stufe, und das hat kein Ende. Darum sind wir hier als Komitee, als Comisión Sexta (des EZLN). Dank der Organisation haben wir ein bisschen lesen, ein bisschen schreiben gelernt, ein bisschen Spanisch sprechen. Wir konnten nicht ein einziges Wort Spanisch. Darum werden wir nicht aufhören, uns als Frauen in diesem kapitalistischen System zu organisieren, weil es immer noch Trauer, Schmerz, Einsperrung, Vergewaltigung gibt, - wie es die Mütter der 43 Verschwundenen erfahren.

Deshalb tauschen wir uns mit Ihnen als Sexta nacional und Sexta internacional, als Brüder und Schwestern aus. Dank unserer zapatistischen Organisation werden wir zapatistischen Frauen wahrgenommen; deshalb organisieren wir uns, Männer und Frauen, wegen dem schlechten kapitalistischen System.

Das, was wir wollen, ist, dass es in allem eine Veränderung gibt. Für die ganze Welt, das ganze Land. Deshalb werden wir uns organisieren, denn wenn wir nicht kämpfen, wird das kapitalistische System so weitermachen bis es uns alle zerstört hat; und niemals wird es eine Veränderung geben.

Wir müssen mit aller Kraft kämpfen, Männer und Frauen. Um eine neue Gesellschaft zu haben, wo die Leute, diejenigen sein werden, die bestimmen. Wir als zapatistische Frauen werden nicht aufhören zu kämpfen, solange die schlechte Regierung uns nicht umbringt. Denn immer haben uns die schlechten Regierungen verfolgt.

Entschuldigen Sie, Compañeros und Compañeras, Brüder und Schwestern, ich spreche nicht sehr gut Spanisch, da ich es nicht sehr gut gelernt habe.
Mal sehen, ob sie verstanden, gehört haben, was ich sagte.

Das ist alles.

Vielen Dank.

(übersetzt von lisa-colectivo malíntzin)

 Link  
  http://enlacezapatista.ezln.org.mx/2015/05/06/comandanta-dalia-6-de-mayo/


DER KAMPF ALS FRAUEN, DIE WIR SIND 4

Compañera der Unterstützungsbasis, Lizbeth, 6. Mai 2015

Guten Abend, Compañeros und Compañeros, Brüder und Schwestern.

Wir werden ein bisschen erklären, wie wir nach dem bewaffneten Aufstand von 1994 die Arbeiten unserer Autonomie leben und machen.

Wir als junge Zapatistinnen und Zapatisten von heute, wir kennen bereits nicht mehr, wie ein Vorarbeiter, ein Großgrundbesitzer oder ein Patrón sich verhält; noch weniger kennen wir, wie der Knast El Amate ist; noch wissen wir, wie es ist, zu den Präsidenten der offiziellen Bezirke zu kommen, damit sie unsere Probleme lösen. Weil wir bereits – dank der Organisierung des EZLN –unsere Verantwortlichen in jeder Gemeinde haben. Wir haben unsere Bezirksverantwortlichen, unseren Rat der Guten Regierung, damit sie jegliches Problem in jedem Dorf, das bei einer Compañera, einem Compañero – ob Zapatista oder Nicht-Zapatista – auftaucht, lösen.

Wir Frauen haben die Freiheit und das Recht als Frauen unsere Meinung zu vertreten, zu diskutieren, zu analysieren; nicht so wie früher – wie die Compañera erzählte.

Das Problem, das wir immer noch haben ist, dass es uns schwer fällt zu partizipieren, oder zu erklären, wie wir arbeiten; jedoch trotzdem, wir machen die Arbeiten als Compañeras.

Wir Frauen nehmen als Frauen an jeglicher Arbeit teil; wie bspw. in der Gesundheitsversorgung. Wir machen Ultraschall, Labor, Papanicolaou-Test, Kolposkopie, Zahnheilkunde, Krankenpflege, und arbeiten auch in den drei Bereichen: Geburtshilfe, Knochenheilkunde, Heilpflanzen.

Auch im Bildungsbereich arbeiten wir: als Ausbilderinnen, Koordinatorinnen und Promotorinnen der Weiterbildung.

Wir haben Frauen, die Radio machen und als Tercios Compas* arbeiten.

Wir nehmen an den Frauen-Kollektiven teil, an den Frauen-Treffen und Treffen der Jugendlichen.

Auch partizipieren wir als Bezirksverantwortliche; auch dort können wir Frauen jegliche Art von Aufgabe bewerkstelligen. Wir arbeiten auch in den Räten der Guten Regierung, als lokale Verantwortliche, als Leiterin der Geschäfte der Compañeras.

An den verschiedensten Arbeitsbereichen unserer Autonomie nehmen wir zusammen mit den Compañeros teil. Obwohl wir als junge Frauen nicht gelernt haben zu regieren, ernennen sie uns zu Verantwortlichen des Dorfes, – weil sie sehen, dass wir ein bisschen lesen und schreiben können. Indem wir die Arbeit machen, lernen wir sie dann.

Wir, die wir die Mehrheit der Arbeiten umsetzen, wir sind bloß junge Frauen. Und wir sagen Ihnen ganz klar, es kostet Mühe, diese Arbeiten zu machen, es ist nicht leicht. Aber wenn wir den Mut zum Kämpfen haben, so können wir diese Arbeiten machen, – wo die Leute befehlen und die Regierung gehorcht.

Diese Weise zu kämpfen und (selbst) zu regieren, praktizieren wir, die Männer und Frauen, jetzt Tag für Tag. Wir sehen das bereits als unsere Kultur an.

Das ist alles, was ich sagen wollte, Compañeros und Compañeras.

*Tercios Compas: Zapatistische »Multi-Media-Agentur«, um die Freien Medien, »oder wie immer sie sich nennen mögen«, zu unterstützen

(übersetzt von lisa-colectivo malíntzin)

 Link  
  http://enlacezapatista.ezln.org.mx/2015/05/06/companera-base-de-apoyo-lizbeth-6-de-mayo/


DER KAMPF ALS FRAUEN, DIE WIR SIND 5

Compañera escucha* Selena, 6. Mai 2015

Guten Abend, Compañeros und Compañeras der Sexta.
Guten Abend, Brüder und Schwestern.
Guten Abend an alle.

Das Thema, das ich Ihnen erklären werde, – das heißt, ich werde vorlesen –, behandelt dasselbe Thema, von dem die vorherige Compañera las; jedoch geht es mehr um die zapatistischen und nicht-zapatistischen Jugendlichen.

Auch wir als zapatistische Jugendliche stehen dem Krieg der niedrigen Intensität, den die schlechte Regierung und die schlechten Kapitalisten gegen uns führen, gegenüber. Sie pflanzen uns Ideen von Modernität ein, wie die Handys, die Kleidung, die Schuhe; sie pflanzen uns falsche Vorstellungen via Fernsehen ein, wie die Soaps und Serien, die Fußballspiele, auch durch die Werbung, – damit wir Jugendliche abgelenkt sein sollen und verwirrt, und nicht daran denken, wie wir uns in unserem Kampf organisieren.

Aber wir als zapatistische Jugendliche verfallen dem nicht so sehr, trotz alledem, – das heißt: Trotzdem wir Kleidung kaufen; jedoch wir kaufen nicht die Kleider der Modemacher, sondern wir kaufen die Kleidung, die die Armen anziehen; die wir, wie Sie sehen, tragen. Auch kaufen wir uns Schuhe, aber es sind irgendwelche Schuhe, wie sie die Armen tragen. Wir kaufen keine Schuhe wie diese Turnschuhe mit den Punkten am Absatz. Weil wenn wir diese kaufen würden, – da wo wir leben, gibt es viel Schlamm –, blieben wir als junge Frauen bei jedem Schritt stecken, und wir bräuchten unsere Hände, um den Schuh herauszuziehen. Wir kaufen auch keine Stiefel aus Leder, es könnte passieren, dass sie im Schlamm auseinander fallen, weil sie nicht resistent sind. Klar, wir kaufen wir uns Stiefel – für die Arbeit, die dem Schlamm standhalten; wir kaufen keine Schuhe, die nicht widerstandsfähig sind.

Auch kaufen wir uns Handys, jedoch wissen wir sie als Zapatistas zu gebrauchen, dass sie uns für etwas nützlich sind. Auch haben wir Fernsehen, aber wir benutzen es, um die Nachrichten zu sehen, nicht um uns zu zerstreuen.

Außerdem, um das alles kaufen zu können, müssen wir erst Schweiß vergießen, die Madre Tierra, das Land bearbeiten, um uns das zu kaufen, was wir wollen.

Auf der anderen Seite sind es gerade die nicht-zapatistischen Jugendlichen, die am meisten in die Falle der schlechten Regierungen geraten; obwohl sie es mir nicht glauben würden, diese »armen-armen« Jugendlichen verlassen ihre Familie, ihr Dorf, ziehen los, um sich in den USA zu verdingen, nach Playa del Carmen oder in andere Länder, nur um ein Handy, eine Hose, ein Hemd oder modische Schuhe zu erlangen. Sie gehen, weil sie nicht das Land bearbeiten wollen, weil sie Faulpelze sind. Warum sagen wir das sie »arme Arme« sind? Weil sie arm sind wie wir; jedoch auch arm im Denken; weil sie verlassen ihre Dörfer und wenn sie zurückkommen, tragen sie andere, schlechte Ideen mit sich, andere Lebensweisen. Sie kommen mit der Idee zurück: Überfälle zu machen, zu rauben, Marihuana zu rauchen und anzubauen. Bei der Ankunft zu Hause sagen sie, dass sie nicht mehr mit der Machete arbeiten wollen, dass sie es bereits nicht mehr gewöhnt sind, dass es besser ist, dorthin wieder zurückzugehen, wo sie waren, dass sie keinen Pozol mehr trinken, dass sie nicht mehr wissen, was das ist, obwohl sie mit dem Pozol und den Bohnen aufwuchsen. Aber dort wo sie waren, glaubte man, dass sie das Essen der Armen nicht kennen, dort hielt man sie für Kinder von reichen Leuten; aber das ist eine Lüge, es sind Arme so wie wir.

Aber auf der anderen Seite, wir als Zapatistas, wir sind Arme, jedoch reich im Denken. Warum? Weil obwohl wir die Schuhe und Kleidung tragen, die Handys benutzen, ändern wir nicht unsere Ideen und Lebensweisen. Als zapatistische Jugendliche interessiert es uns nicht, wie wir gekleidet sind, oder wie unsere Sachen sind, die wir gebrauchen. Das Wichtige ist, dass unsere Arbeiten, die wir machen, zum Wohl der Leute sind; das ist das, was wir als Zapatistas wollen; das, was die ganze Welt möchte, dass es keine Befehlshaber mehr gibt, keine Ausbeuter, dass wir als Indígenas nicht weiter ausgebeutet werden.

Ich weiß nicht, ob sie mich verstanden haben, ob sie verstanden, was ich Ihnen las.

Nun, das war alles, was ich sagen wollte. Hoffentlich ist es Ihnen zu was nütze.

*Compañera escucha: Aufgabe innerhalb der zapatistischen Organisierung; eine Arbeit, die vor allen Dingen sehr junge zapatistische Frauen (und Männer?) machen.

Die Jugendlichen berichten auf Versammlungen in ihren Gemeinden, was sie – beispielsweise im Seminario »Das kritische Denken im Angesicht der kapitalistischen Hydra« – gehört haben.

(übersetzt von lisa-colectivo malíntzin)

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  http://enlacezapatista.ezln.org.mx/2015/05/06/companera-escucha-selena-6-de-mayo/


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Ort-Detailangaben:
W3 - Werkstatt für internationale Kultur und Politik e.V., Nernstweg 32 – 34, Hamburg

Ort: Hamburg
Zeit: 19:00 Uhr
08.11.2018
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Ort-Detailangaben:
European Center for Constitutional and Human Rights (ECCHR), Zossener Str. 55-58 (Aufgang D), 10961 Berlin

Ort: Berlin
Zeit: 18:00 Uhr
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Ort-Detailangaben:
Kulturhaus Eppendorf, Julius-Reincke-Stieg 13 a, Hamburg

Ort: Hamburg
Zeit: 19:30 Uhr
09.11.2018
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Ort-Detailangaben:
Centro Sociale, Sternstr. 2, Hamburg

Ort: Hamburg
Zeit: 19:00 Uhr
11.11.2018
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Ort-Detailangaben:
3001 Kino, Schanzenstraße 75, Hamburg

Ort: Hamburg
Zeit: 19:00 Uhr
13.11.2018
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Ort-Detailangaben:
Große Brunnenstr. 72 Hinterhaus, Hamburg

Ort: Hamburg
Zeit: 19:00 Uhr
14.11.2018
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Ort-Detailangaben:
W3 - Werkstatt für internationale Kultur und Politik e.V., Nernstweg 32 – 34, Hamburg

Ort: Hamburg
Zeit: 19:00 Uhr
15.11.2018
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Ort-Detailangaben:
Kulturhaus Eppendorf, Julius-Reincke-Stieg 13 a, Hamburg

Ort: Hamburg
Zeit: 19:30 Uhr
19.11.2018
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Ort-Detailangaben:
3001 Kino, Schanzenstraße 75, Hamburg

Ort: Hamburg
Zeit: 19:00 Uhr