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Veranstaltung in Berlin am 2. Juli um 19:30 Uhr

News vom 01.07.2015

  Von geflüchteten Kindern an der US-Grenze zum Plan Südgrenze in Mexiko
Donnerstag, 2. Juli um 19:30 - 23:00

Die erneute Militarisierung der regionalen Migrationspolitik

Diskussionsveranstaltung mit der Aktivistin und Journalistin Kathrin Zeiske

Barack Obama bezeichnete den Höhepunkt der Flucht von Kindern und Jugendlichen aus Mittelamerika letztes Jahr treffend als "Humanitäre Katastrophe". Doch diese soll den USA fernbleiben. Kein Umdenken in politischen und wirtschaftlichen Beziehungen waren die Folge, sondern eine neue Militarisierungswelle des Migrationsregimes. Das Transitland Mexiko soll schon tausende Kilometer vor den USA die Menschen am Fortkommen hindern.

Die aktuelle Militarisierung der Südgrenze Mexikos und die Jagd auf Migrant*innen auf dem Weg nach Norden führen schon jetzt zu einer Zunahme von Menschenrechtsverletzungen und tragischen Unfällen. Des Weiteren zwingt sie Reisende einmal mehr, auf die Hilfe von Schleusern zurückzugreifen, die von mexikanischen Drogenkartellen kontrolliert werden. Für diese ist die kriminalisierte Migration eine Haupteinkommensquelle.

Migration und Flucht werden sich aber nicht aufhalten lassen, solange sich die Situation in den mittelamerikanischen Herkunftsländern nicht ändert. Hier verhindern es korrupte Regierungen, das Parallelregime von Narcos und Jugendbanden sowie der Ausverkauf an den Weltmarkt, dass die Grundbedürfnisse der Bevölkerung nach Frieden und einem würdigen Leben garantiert werden.

Kathrin Zeiske arbeitete mehrere Jahre lang für eine Migrant*innenherberge im Süden Mexikos. Heute bereist sie die Region als Freie Journalistin: grenzueberschreitend.blogspot.com

Info-Veranstaltung im Rahmen der Fotoausstellung »Grenzerfahrungen«

Die Fotoausstellung "Grenzerfahrungen" wird präsentiert von der Gruppe der Menschenrechte Mexiko aus Köln und zeigt die Dialektik der Grenzorte El Paso, Texas und Ciudad Juárez, Mexiko auf, hebt die Thematik Migration, Frauenmorde, den mutigen Ansatz von Aktivist*innen und der Mütter der verschwundenen Frauen und die Ambivalenzen zwischen den Städten an der nordmexikanisch/US-amerikanischen Grenze hervor.

Die Veranstaltungsreihe in diesem Rahmen wird in Kooperation zwischen dem Lateinamerika Nachrichten e.V. und der Galerie Olga Benario durchgeführt.

Datum: Donnerstag, 2. Juli
Zeit: 19:30 - 23:00
Webseite: http://www.galerie-olga-benario.de

Veranstalter: LN e.V.

Veranstaltungsort

Galerie Olga Benario
Richardstraße 104
Berlin, 12043 + Google Karte
Webseite: http://www.galerie-olga-benario.de/

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