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Kompakt-Workshop: »Grundlagen der Radioarbeit«, 13.-15. 11. in Berlin

 

Radio selber machen? Eigene Audiobeiträge erstellen?

npla vom 13.10.2015

  Der Nachrichtenpool Lateinamerika e.V. (NPLA) bietet auch in diesem Jahr einen Kompakt-Workshop zu den Grundlagen der Radioarbeit an.

Kompakt-Workshop: »Grundlagen der Radioarbeit«, 13.-15. 11. in BerlinProgramm:

  • Community Radios in Lateinamerika und Deutschland
  • Recherche
  • Schreiben fürs Radio
  • Sprechen fürs Radio
  • Interviewführung und Aufnahmetechnik
  • Digitaler Schnitt mit dem Freeware-Programm Audacity
In der Kabine in unseren Kreuzberger Büroräumen werden Interviews geführt, Moderationen aufgenommen und geschnitten, Töne bearbeitet und Sendungen gebaut. Alle zwei Wochen entsteht hier das onda-info. Mal berichten wir über die Friedensverhandlungen in Kolumbien, mal laden wir Menschenrechtler_innen aus Mexiko ins Studio ein oder suchen nach den neuesten Beats aus Argentinien.

Onda InfoDie halbstündige Magazinsendung mit Themen aus Politik und Kultur in Lateinamerika kann mit einem Klick auf unserer Homepage angehört oder heruntergeladen (www.npla.de/onda) werden. Zahlreiche nichtkommerzielle Sender im deutschsprachigen Raum übernehmen das Programm, Schulen und Nichtregierungsorganisationen setzen die Beiträge für die Bildungsarbeit ein.

Klingt spannend? Jetzt habt ihr die Möglichkeit das Handwerkszeug zu lernen, um selbst Radio zu machen. Gern könnt ihr danach mit der Redaktion eigene Beiträge für die Sendungen des onda-info produzieren.

Wann: Freitag 13.11.: 16 bis 19:30 Uhr | Samstag 14.11. und Sonntag 15.11.:jeweils von 10 bis 18 Uhr.

Wo: Freitag + Samstag: Tagungsraum der Stiftung Nord-Süd-Brücken | Greifswalder Str. 33a | 10405 Berlin
Sonntag: in den Räumen des Nachrichtenpool Lateinamerika e.V. | Köpenickerstr. 187/188 | 10997 Berlin

Teilnahmebeitrag: 25 €.
Bitte bringt den Betrag bar zum Workshop mit.

Bitte schickt mit eurer Anmeldung eine kurze Vorstellung zur Person mit und gebt im Betreff "Radioworkshop" an.
Konzipiert ist der Workshop für Personen, die keine oder wenig journalistische Kenntnisse haben.
Die Teilnehmer_innenzahl ist auf 16 Personen beschränkt.

Anmeldungen und Rückfragen per E-Mail an: Kristin Gebhardt: E-Mail-Adresse versteckt; JavaScript wird zur Anzeige benoetigt

Bitte schickt eine kurze Vorstellung zur Person mit und gebt im Betreff  "Radioseminar" an.
Konzipiert ist der Workshop für Personen, die keine oder wenig journalistische Kenntnisse haben.
Die Teilnehmer_innenzahl ist auf 16 Personen beschränkt.

Die Zu- bzw. Absagen erfolgen spätestens bis zum 8.11.2015

Und zum Reinhören: Ein Beitrag aus der Serie »Fokus Menschenrechte. Lateinamerikanische Stimmen für eine nachhaltige, inklusive und gerechte Entwicklung«

Peru: Cocoma-Indigenas mit Flussgeistern gegen Schwimmbagger

RadioarbeitMillionen von Bewohner*innen des Amazonas leiden unter Klimawandel, Abholzung und Artensterben. Wenn überhaupt über sie berichtet wird, dann tauchen sie höchstens als Opfer auf; als edle Wilde im Dschungel oder entwurzelte Tagelöhner*innen in den Provinzstädten. Dabei ist der Alltag im Amazonas äußerst vielschichtig. Und Indigenas sind alles andere als passive Zuschauer*innen, wenn sie ihr Land und ihre Kultur bedroht sehen.

Unser Beitrag kommt aus dem peruanischen Regenwald, nahe der brasilianisch-kolumbianischen Grenze. Dort proben derzeit die Cocama-Indigenas den Widerstand. Sie setzen sich gegen die zunehmende Kanalisierung des Marañon-Flusses im Rahmen des Infrastrukturprojekts IIRSA zur Wehr. IIRSA ist ein markliberaler Masterplan, um die Infrastruktur Südamerikas für Extraktivismus und Monokultur zu optimieren. Gegenstimmen finden oft kein Gehör. Die Cocamas werfen deshalb verstärkt ihr kulturelles Kapital in die Waagschale - eine interessante Idee - aber ist auch erfolgreich? Hören

Der Workshop wird gefördert aus Mitteln des Kirchlichen Entwicklungsdienstes durch Brot für die Welt - Evangelischer Entwicklungsdienst.

Gefördert wird er auch von ENGAGEMENT GLOBAL im Auftrag des

Sponsor

 Quelle:  
  http://www.npla.de 
 

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