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Präsenz der Abwesenheit: Verschwindenlassen in Mx / Podiumsdiskussion

Veranstaltung in Berlin Di., 27.10., 17 Uhr

Veranstaltungshinweis vom 15.10.2015

  Marsch der Empörung
Marsch der Empörung, Mexiko. Foto: Caroline Schroeder. CC BY-SA 3.0 This image is licensed under Creative Commons License.

Einladung Podiumsdiskussion

Die Präsenz der Abwesenheit: Verschwindenlassen in Mexiko
Staatliche Verantwortung, zivilgesellschaftliche Strategien und internationale Handlungsmöglichkeiten

Dienstag, 27. Oktober 2015 - 17:00 – 20:30 Uhr
Heinrich-Böll-Stiftung, Schumannstraße 8, 10117 Berlin


Lageplan − Übersicht
Lageplan − Detail


Vor einem Jahr, am 26. September wurden 43 Studenten im mexikanischen Bundesstaat Guerrero verschleppt und sind bis heute verschwunden. Doch Ayotzinapa ist kein Einzelfall: Über 26.000 Menschen in Mexiko gelten als verschwunden. Gewalt, Korruption auf allen institutionellen Ebenen und ein hohes Maß an Straflosigkeit bilden hier den Nährboden.

International bekannt ist das Verbrechen des gewaltsamen Verschwindenlassens als systematisches Vorgehen durch die Militärdiktaturen Lateinamerikas in den 1970er und 1980er Jahren. Doch auch in Ländern wie China, Nigeria, Thailand, der Dominikanischen Republik und vermehrt in Syrien sind aktuell Fälle von Verschwindenlassen bekannt.

Deutschland hat die UN-Konvention gegen das Verschwindenlassen 2009 ratifiziert, der damit verbundenen Forderung, den Straftatbestand des »Verschwindenlassens« einzuführen, ist die Bundesregierung jedoch nicht gefolgt. Dabei ist Deutschland in diesem Zusammenhang ein »Global Player« und damit aufgefordert, sich an dem internationalen Kampf gegen diese besonders grausame Form staatlicher Willkür zu beteiligen.

Auf zwei Panels werden verschiedene Aspekte des gewaltsamen Verschwindenlassens diskutiert:

Panel 1: Verschwindenlassen in Mexiko – wenn Zivilgesellschaft staatliche Aufgaben übernimmt

Panel 2: Internationale Strategien zur Bekämpfung von Verschwindenlassen – welche Rolle übernimmt Deutschland?

Mit u.a.: Kathryne Bomberger (International Commission on Missing Persons, ICMP, Den Haag)
Ana Lorena Delgadillo (Fundación para la Justicia, Mexiko)
Jorge Verástegui (Centro Fray de Juan de Larios, Mexiko)
Christoph Strässer (Beauftragter der Bundesregierung für Menschenrechte und humanitäre Hilfe - angefragt)

Weitere Informationen zur Veranstaltung finden Sie hier.

Sprache: Spanisch/Deutsch/Englisch mit Simultanübersetzung
Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung nicht erforderlich.

Eine Kooperation der Heinrich-Böll-Stiftung mit der Deutschen Menschenrechtskoordination Mexiko

Die Podiumsdiskussion findet im Zusammenhang mit der internationalen Konferenz zum Thema "Gewaltsames Verschwindenlassen" statt, die vom 23. bis 25. Oktober in der Ev. Akademie Bad Boll ausgerichtet wird.
Information und Anmeldung zur Konferenz

Information
Ines Thomssen
Projektbearbeitung Referat Lateinamerika
E E-Mail-Adresse versteckt; JavaScript wird zur Anzeige benoetigt
T +49(0)285 34 -324

Hinweis:
Wir weisen darauf hin, dass im Rahmen dieser Veranstaltung Foto- /Ton- und Filmaufnahmen von TV-Sendern sowie für öffentliche und nicht-öffentliche Zwecke gemacht werden können

Verkehrsverbindungen
Bus 147 Station Deutsches Theater (Fußweg 150 m)
S-Bahn S1, 2, 25, 5, 7, 75, 9 Bahnhof Friedrichstraße
(Ausgang Albrechtstr. ist nicht barrierefrei, Fußweg 250 m,
Barrierefreier Ausgang=Ausgang Friedrichstr., dann Fußweg 750 m oder Bus 147)
U-Bahn U6 Bahnhof Oranienburger Tor (barrierefreier Fußweg 500 m)
Tram M1, M6, 12 U-Bhf. Oranienburger Tor (barrierefreier Fußweg ca. 550 m)

Hinweis: chiapas.eu garantiert nicht für die Richtigkeit der Karten.

 Quelle:  
  http://calendar.boell.de/de/event/die-praesenz-der-abwesenheit-verschwindenlassen-mexiko 
 

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