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Glyphosat - die unterschätzte Gefahr?

 

Ausdrückliche Empfehlung: 02.11. // 22:00 Uhr // WDR Gift im Acker.

Außer der Reihe 28.10.2015

  Einige Empfänger_innen dieser Mail wissen, dass ich seit einigen Monaten ziemlich intensiv  mit dem Thema »Glyphosat« beschäftigt bin.
In diesem Zusammenhang ergab sich auch ein intensiver Austausch mit den Macher_innen dieses Films.

Neben dem Film an sich, der außerordentlich gut recherchiert ist, bitte ich auch den unten stehenden »In eigener Sache«-Hinweis der Film-Autor_innen zu beachten und nach Möglichkeit die Kommentarfunktion zu nutzen.

Außerdem die Ermunterung, diese Mail im eigenen Umfeld weiter zu verbreiten.

Peter Clausing


Liebe Kollegen, liebe Freunde

Wir möchten Euch auf folgenden Ausstrahlungstermin unseres Filmes »Gift im Acker - Glyphosat, die unterschätzte Gefahr?« aufmerksam machen.

Er wird am 02.11.2015 um 22:00 Uhr auf dem WDR (Sendereihe "die story") gezeigt.
http://www1.wdr.de/fernsehen/dokumentation_reportage/die-story/sendungen/glyphosat-100.html

Es handelt sich um eine kritische Wissenschafts-Dokumentation, die hinter den Kulissen der Argarkonzerne sich mit verschwiegenen Nebenwirkungen des meistbenutzten Pflanzengifts Glyphosat beschäftigt, das längst auch in unserer Nahrung landet Kritische Wissenschaftler, aber auch Landwirte und selbst die WHO stellen hormonelle, krebsinduzierende Wirkungen fest - dagegen gibt es keine Nebenwirkungen, wie die Industrie und Behörden behaupten. Worum geht es, was sind die Beweise - Ein Wissenschaftskonflikt entfaltet sich, zwischen Landwirtschaft, Laboren, Behörden, Industrie und gibt neuartige Einblicke über dieses mit blossem Auge nicht sichtbaren Glyphosats.

Wir würden uns sehr freuen, wenn Ihr einschaltet, aber darüber hinaus bei Nicht oder Doch-Gefallen unbedingt im Anschluss einen kleinen Kommentar auf der zuständigen WDR Homepage des Filmes hinterlasst - warum?

In eigener Sache
Kritische Dokumentationen müssen immer mehr »Mainstream-Talkshows« weichen.
Dass auch weiter kritische Filme einen guten Sendeplatz bekommen, und Quoten nicht alles sind, zählt das WDR im Anschluss jeden Eurer Kommentare zum Film oder zum Thema.
Das dient dann innerhalb der Sender zur Legitmation, dass Themen wie diese sehr wohl ins Fernsehen gehören und eine breite Öffentlichkeit interessieren.

Also, im Anschluss sind wir dankbar für jeden noch so kleinen Eurer Kommentare
Auf diesem Link kommt man zur Seite

Pressetext
Glyphosat ist billig und in jedem Gartengroßhandel zu kaufen. Angeblich völlig gefahrlos, sagen die einen, mit großen Gesundheitsgefahren für Mensch und Tier, sagen die anderen. Großflächige Studien dazu gibt es nur von der Industrie selbst. Sie wären für die einzelnen Ämter viel zu teuer.

Aber Glyphosat hat bislang nur eine begrenzte Genehmigung in Europa, und in diesem Jahr ist das Bundesamt für Risikobewertung in Deutschland zuständig für die Verlängerung. Da platzte die WHO Meldung, ein generelles Verbot für Glyphosat zu fordern, mitten in die Entscheidungsfindung. Eine Arbeitsgruppe für Krebsforschung der WHO hält das Unkrautvernichtungsmittel von Monsanto, Syngenta und BASF für absolut toxisch und wahrscheinlich krebserregend. Immer mehr Menschen und Tiere, die der Substanz ausgesetzt sind, erkranken - und es gibt eine große Zahl ungeklärter Fehlgeburten und Missbildungen, vor allem in Südamerika auch an Menschen, dort wo Glyphosat auf großen Monokulturen eingesetzt wird.

Kritische Wissenschaftler warnen seit vielen Jahren vor Langzeitschäden. Ihre Untersuchungen wurden aber von den Behörden nicht anerkannt. die story fragt nach, wie es sein kann, dass dieses Mittel seit 1974 ohne eine geprüfte Zulassung in Deutschland im Testbetrieb verlängert wird, obwohl es seit 10 Jahren Hinweise auf die Gefährlichkeit gibt? Sie begibt sich auf die Suche nach kranken Tieren und Menschen und fragt, wie die WHO nun zu den neuen Erkenntnissen kommt und wie das Bundesamt für Risikobewertung damit umgeht.

Johanna Richter
Anthro Media
www.anthro-media.com
Documentary and iTV Production
Nature, Science, and Living History


Nansenstr. 19
D- 12047 Berlin

tel ::  +49 (0) 30 62 7278 62
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