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3. Amerikanisches Treffen gegen die Freihandelszone ALCA

Poonal vom 10.02.2004

  (Havanna, 2. Februar 2004, ecupress-poonal).- Das 3. Weltweite Treffen im Kampf gegen die Gesamtamerikanische Freihandelszone ALCA fand vom 26. bis 29. Januar in Havanna statt. Dabei kam zum Ausdruck, dass der Kampf gegen das Abkommen verstärkt fortgeführt werden soll. Auch gegen die Unterzeichnung bilateraler und subregionaler Abkommen soll weiter gekämpft werden.

In der Abschlusserklärung des Treffens heißt es, dass die Regierungen Amerikas "mit einigen ehrenwerten Ausnahmen" den Weiterverhandlungen des Freihandelsabkommens im Jahre 2005 die Stirn bieten werden. Sollten die Vereinigten Staaten mittels Vertragsveränderungen das Wichtigste des Projekts retten wollen, so erklärte der 3. Kongress seinen Widerstand gegen die ALCA "in all seinen Formen" zu wiederholen.

Zudem stimmten die 1.200 Kongressteilnehmerinnen und -teilnehmer aus 32 Ländern darin überein, dass der Kampf gegen Drogenhandel und Terrorismus ein Vorwand für die Militarisierung sei. Diese sei "unerlässlich" im "freien Handel" wie an Beispielen wie dem Plan Colombia, dem Comando Norte und in der "Kooperation" der Regierungen mit den "Falken des Pentagon" sehen könne.

Der 3. Kongress rief für den 20. März zu Demonstrationen auf dem ganzen Kontinent, "um ein Ende der Besetzung des Iraks, ein Stop des Krieges und der kriegerischen Gesinnung Nordamerikas zu fordern". Am 24. April soll gegen die multilateralen Finanzinstitutionen und die Auslandsverschuldung demonstriert werden, sowie am 29. August gegen die Wiederwahl von US-Präsident Bush. Das 4. Treffen im Kampf gegen die Freihandelszone wird vom 27. bis 30. April 2005 in Havanna statt finden.


Quelle: poonal
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