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Zynisch: Die Friedrich-Naumann-Stiftung und die Pressefreiheit in Lateinamerika

Der Listenbetreiber von chiapas98 vom 06.11.2017

  Ich würde sagen, das ist scheinheilig, nicht nur ironisch, wie Harald sagt.

Siehe u.a.:
https://www.chiapas.eu/news_gefunden.php?id=6003
https://www.chiapas.eu/news_gefunden.php?id=4744
https://jungle.world/artikel/2011/23/43360.html


das ist ironisch: Die FNSt war für den Putsch in Honduras mitverantwortlich, wo in Folge die Mordrate von Journalisten massiv in die Höhe hing.
Saludos

Harald


Sehr geehrte Damen und Herren, ??der neue Fokus Menschenrechte liegt ab sofort auf unserer Internetseite für Sie bereit.

Die Presse- und Meinungsfreiheit kommt weltweit immer mehr unter Druck. Journalisten werden dabei immer häufiger zur Zielscheibe: In den letzten zehn Jahren sind weltweit mehr als 800 Journalisten umgebracht worden! Viel zu oft bleiben diese Verbrechen dabei ohne Konsequenzen. Die Generalversammlung der Vereinten Nationen hat 2013 auf diese dramatische Entwicklung aufmerksam gemacht und den 02. November durch ihre Resolution 68/163 zum ›Internationalen Tag gegen die Straflosigkeit bei Verbrechen gegen Journalisten« erklärt. Die Friedrich-Naumann-Stiftung wirft zu diesem Anlass einen Blick in das Land, in dem es weltweit am gefährlichsten für Journalisten ist: Mexiko. Hier sind seit Beginn des Jahres bereits 11 Journalisten ermordet worden - mehr als in Syrien, dem Irak oder dem Iran! Während die Angriffe auf Journalisten hier einerseits von der Drogenmaffia ausgehen, wurde im Sommer 2017 nun aufgedeckt, dass auch die Regierung Journalisten im Visier hat: Im großen Stil und ohne richterliche Genehmigung wurden Journalisten und andere Aktivisten durch eine Software überwacht, die eigentlich nur der Terrorismusabwehr dienen sollte. Die Einschränkung der Presse- und Meinungsfreiheit wird so zum Symbol des Verfalls des Rechtsstaates in Mexiko.

Den vollständigen Fokus finden Sie unter folgendem Link:

http://bit.ly/2h4YWxF

Wenn Sie in unseren Verteiler für den Fokus Menschenrechte aufgenommen werden möchten, schicken Sie bitte eine Email an E-Mail-Adresse versteckt; JavaScript wird zur Anzeige benoetigt mit dem Betreff »Fokus Menschenrechte«.

Mit freundlichen Grüßen
Marit Lüer

Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit?
Fachbereich Internationales
Referat Asien und Menschenrechte?
Karl-Marx-Straße 2?
14482 Potsdam?
Tel.: + 49 331 7019-307
Fax: + 49 331 7019-133?
www.freiheit.org
facebook.com/FriedrichNaumannStiftungFreiheit
twitter.com/FNFreiheit


Betreff: Wider die Scheinheiligkeit

Sehr geehrte Damen und Herren,
sehr geehrte Frau Lüer,

in Ihrer Mail vom 2.11.2017 verkünden Sie den neuen »Fokus Menschenrechte: Presse- und Meinungsfreiheit in Mexiko«.

Ich fände es angemessen, dass Sie, bevor Sie diesen Fokus vor sich hertragen, zunächst selbstkritisch reflektieren sollten, wieviel Journalistenmorde es seit 2009 in Honduras gegeben und in welchem Umfang die Friedrich-Naumann-Stiftung durch ihre Unterstützung des honduranischen Putsch-Regimes zu diesen Journalistenmorden beigetragen hat.

Ein neuer Fokus »Aufklärung der durch uns (Friedrich-Naumann-Stiftung) indirekt mit zu verantwortenden Journalistenmorde in Honduras« wäre angemessner. Um Mexiko kümmern sich genügend andere, da werden Sie gewiss nicht benötigt.

P. Clausing

 Quelle:  
  http://www.chiapas.eu 
 

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