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Ein gelesenes Video - Teil III

 

Drei Schulter

La Jornada vom 22.08.2004
übersetzt von Dana

  Zapatistische Armee der Nationalen Befreiung

Der Mond erschien auf der Schulter der Nacht, aber nur für einen Augenblick. Die Wolken teilten sich wie ein Vorhang, und der nächtliche Körper stellt seine Lichtspur zur Schau. Genau wie eine Bissspur auf der Schulter, wenn man im Flug des Begehrens nicht weiß, ob man gerade fällt oder hinaufschwebt. Vor 20 Jahren, nachdem ich mich den ersten Hügel hinaufgekämpft hatte, um in die Berge des mexikanischen Südostens zu erklimmen, setzte ich mich an einer Krümmung des Weges nieder. Die Stunde? Ich erinnere mich nicht genau, aber es war um die Zeit, wenn die Nacht bereits voller-Grillen-ich sollte-lieber-schlafen-gehen war, und die Sonne keinen aufwecken würde. Es dämmerte.

Während ich versuchte meinen Atem und meinen rasenden Herzschlag zu beruhigen, überlegte ich ob es nicht ratsamer wäre, einen ruhigeren Beruf zu ergreifen. Immerhin waren diese Berge auch vor meiner Ankunft gut zurechtgekommen, und sie würden mich nicht vermissen. Ich sollte erwähnen, dass ich meine Pfeife nicht anzündete. Im Grunde bewegte ich mich noch nicht einmal. Und nicht aus militärischer Disziplin, sondern weil mein ganzer, damals blendend aussehender Körper schmerzte. Eine Angewohnheit begründend, die ich (mit eiserner Disziplin) bis heute aufrechterhalten habe, fing ich an mein Talent mich in Schwierigkeiten zu bringen zu verfluchen.

Damit beschäftigte ich mich gerade — sportliches Mecker-Mecker-Mecker — als ich einen Herrn erblickte, der mit einem Sack Mais auf den Rücken den Hügel hinaufstieg. Mir hatten sie auf halbem Wege den Hügel hinauf die Last abgenommen, um den Fußmarsch nicht zu behindern. Aber was mich belastete war das Leben, nicht der Rucksack. Wie auch immer, ich weiß nicht wie lange ich da saß, aber nach einer Weile kam der Herr wieder vorbei, diesmal den Hügel hinunter, und ohne seine Last. Aber er ging immer noch gebückt. "Mist!" dachte ich (was das einzige war, das ich tun konnte, ohne das mir alles wehtat), ’so werde ich mit der Zeit auch aussehen, meine männliche Haltung wird zugrunde gerichtet werden, und meine Zukunft als Sex-Symbol wird genauso ein Schwindel sein wie die Wahlen."

Und, ganz genau, einige Monate später lief ich bereits herum wie ein Fragezeichen. Aber nicht wegen dem Gewicht des Rucksacks, sondern um meine Nase nicht in den Ästen und Lianen zu verfangen.

Etwa ein Jahr später lernte ich den Alten Antonio kennen. Ich besuchte eines Abends seine Hütte, um Tostadas und Pinole abzuholen. Zu der Zeit hielten wir uns versteckt, und nur ein paar Indigenas wussten über uns bescheid. Der Alte Antonio bot an uns zum Lager zu begleiten, und so teilte er die Ladung auf zwei Säcke auf, und machte an seinen den Kopfhalter fest. Ich steckte die Tüte in meinem Rucksack, weil ich mit dem Kopfhalter nichts am Hut habe. Wir marschierten mit den Taschenlampen bis wir den Rand eines Pfades erreichten, wo die Bäume begannen. Wir machten vor einem Bach halt, und warteten auf den Morgenanbruch.

Ich weiß nicht mehr genau wie die Rede darauf kam, aber der Alte Antonio erklärte mir, dass die Indigenas immer gebückt gingen, auch wenn sie nichts schleppten, weil sie das Wohl der anderen auf ihre Schultern trugen.

Ich fragte wie es dazu komme, und der Alte Antonio erzählte mir, dass die allerersten Götter, die die Welt geboren haben, die Mais-Männer und Frauen so machten, dass sie immer gemeinsam gingen. Und er sagte mir, dass gemeinsam zu gehen auch bedeutet, an den anderen zu denken, an den Compañero. "Deshalb gehen die Indigenas gebückt," sagte der Alte Antonio, "weil sie auf ihre Schultern ihr Herz und die Herzen aller tragen."

Ich dachte, dass zwei Schultern nicht genug seien, um diese Last zu tragen.

Die Zeit verging, und es passierte was passierte. Wir bereiteten uns nicht auf den Kampf vor, und unsere erste Niederlage erfuhren wir von diesen Indigenas. Sie und wir gingen gebückt, aber wir taten das unter dem Gewicht des Stolzes, und sie taten es, weil sie uns ebenfalls trugen (obwohl wir es nicht begriffen). Dann wurden wir zu ihnen, und sie wurden zu uns. Wir fingen an gemeinsam zu gehen, gebückt, aber wir wussten alle, dass zwei Schultern für diese Last nicht ausreichen würden. Und so erfolgte unser bewaffneter Aufstand am ersten Januartag des Jahres 1994 . auf der Suche nach einer weiteren Schulter, die uns helfen würde zu gehen, dass heißt, zu existieren.

Die Dritte Schulter

Genau wie die Geschichte des mexikanischen Volkes, hat auch die moderne Geschichte der zapatistischen indigenen Gemeinden ihre Gründungslegende: die Bewohner dieser Länder haben nun drei Schultern.

Zusätzlich zu den zwei Schultern, die alle Menschen haben, haben die Zapatisten eine Dritte: die der nationalen und internationalen "Zivilgesellschaften".

In eins der folgenden Teile dieses "seltsamen" Videos, werde ich über die Fortschritte sprechen, die für die zapatistischen Gemeinden erzielt wurden. Daraus wird man ersehen können, dass sie groß sind, noch größer, als wir uns das je erträumt hätten.

Aber für jetzt möchte ich Ihnen sagen, dass dies nur möglich gewesen ist, weil und "jemand" ihre Schulter liehen.

Wir halten uns für vom Schicksal gesegnet. Von Anbeginn an erhielt unsere Bewegung die Unterstützung und Großherzigkeit Hunderttausender Personen aus fünf Kontinenten. Diese Großherzigkeit und diese Unterstützung blieben bestehen, selbst angesichts persönlicher Einschränkungen, großer Entfernungen, unterschiedlicher Sprache und Kultur, Grenzen und Reisepässe, verschiedener politischer Konzepte, der Hindernisse, die von den Bundes- und Staatsregierungen errichtet wurden, den militärischen Kontrollpunkten, Zusetzungen und Angriffe, den Drohungen und Attacken der paramilitärischen Gruppierungen, unseres Misstrauens, unseres Mangels an Verständnis für den anderen, unserer Ungeschicklichkeit.

Nein, trotz alledem (und trotz vieler anderer Dinge, die allseits bekannt sind), arbeiteten die "Zivilgesellschaften" Mexikos und der Welt wegen, für, und mit uns.

Und das taten sie nicht aus Mildtätigkeit, oder politischer Mode, oder aus Gier nach Publicity, sondern weil sie, auf die eine oder andere Weise, eine Sache als die Ihre annahmen, die für uns noch immer größte Bedeutung hat: die Errichtung einer Welt, in der alle Welten passen, eine Welt also, die die Herzen aller trägt.

In einem Jahr, reisten Personen und Organisationen aus mindestens 43 Länder an, einschließlich unseres, das heißt Mexiko, aus den am wenigsten erwarteten Ecken Mexikos und der Welt, von den kleinen Inseln, die trotz des neoliberalen Hurrikans bestehen, um die Caracoles zu besuchen und mit den Juntas der Guten Regierung zu sprechen (ob über Projekte, Spenden, Erklärungen, oder einfach nur um etwas über den Aufbauprozess der Autonomie zu erfahren).

Männer und Frauen, als Individuen und mit Organisationen, aus Spanien, Deutschland, dem Baskenland, Slowenien, Italien, derSchweiz, Schottland, den Vereinigten Staaten, Dänemark, Belgien, Finnland, Australien, Argentinien, Frankreich, Kanada, Polen, Schweden, Holland, Norwegen, Brasilien, Guatemala, Türkei, Chile, Kolumbien, El Salvador, Peru, Griechenland, Portugal, Japan, Nordafrika (das steht so im Bericht, ich weiß nicht genau welches Land), Nicaragua, England, Uruguay, Bolivien, Österreich, Neuseeland, Israel, Iran, der Tschechei und aus allen Bundesstaaten Mexikos. Sie alle stemmten ihre Schulter neben den zwei Schultern der Gemeinden, um zu beginnen, die Lebensbedingungen der zapatistischen Indigenas radikal zu verändern.

Und so kamen in einem Jahr zu den Caracoles und den Juntas der Guten Regierung (JBG) — (manchmal mit wirtschaftlichen Projekten, manchmal mit Spenden, manchmal um aufmerksam und respektvoll zuzuhören, manchmal mit dem brüderlichen Wort, manchmal mit Neugier, manchmal mit wissenschaftlichem Eifer, und manchmal mit dem Wunsch, Probleme durch respektvollem Dialog und Abkommen unter Gleichgestellten zu lösen) — Tausende Personen, einzeln, als soziale Organisationen, als Nichtregierungsorganisationen, als humanitäre Hilfsorganisationen, als Menschenrechtsorganisationen, als Kooperativen, als Bezirksbeauftragte aus anderen Staaten Mexikos und anderen Teilen der Welt, als diplomatische Corps anderer Nationen, als wissenschaftliche Forscher, als Künstler, als Musiker, als Hausfrauen, als "Hausmänner", als Sexarbeiter, als Ladenpächter, als Straßenverkäufer, als Fußballspieler, als Studenten, als Lehrer, als Ärzte, als Krankenpfleger, als Geschäftsleute, als Staatsbeamte und vieles anderes.

In Oventic alleine, berichtete das Caracol, dass sie in einem Jahr, 2921 Persoenen aus anderen Ländern, und 1537 aus Mexiko empfangen haben, ohne die Compañeros und Compañeras zapatistische Unterstützungsbasen zu zählen, die sich an die Juntas wenden, um verschiedene Probleme zu lösen.

Die dritte Schulter des zapatistischen Kampfes hat viele Farben, sie spricht viele Sprachen, sieht mit vielen Blicken, und geht gemeinsam mit vielenanderen.

Wir sprechen zu ihnen, und überreichen ihnen außer unserem Dank, auch die.

BUCHFÜHRUNG

Gut, dies ist die Stunde der Buchhaltung. Ich bitte um Ihre Nachsicht, weil es mir zugefallen ist, die Buchführung aller Juntas zu überprüfen, um daraus eine Art Bericht aufzustellen, und jede einzelne hat ihre eigene "Art" zu entscheiden, was auf die Plus- und was auf die Minus-Seite zu stellen ist. Jedenfalls war es nicht einfach, aber die Details können in allen Caracoles ab den 16. September überprüft werden.

Kollektiv berichten die fünf Juntas der Guten Regierung, die auf zapatistischen Gebiet operieren, Einkünfte in Höhe von fast 12,5 Millionen Pesos, und Ausgaben von fast 10 Millionen, mit einer Balance von etwa 2,5 Millionen.

In allen Fällen gibt es beträchtliche Schwankungen in der Buchführung der einzelnen JBG. Das liegt daran, dass einige Juntas alle Gelder aufzählen, die ihnen bekannt sind, das heißt, sie führen sowohl ihre eigenen Einnahmen auf, als auch das, was die Zapatistischen Autonomen Bezirke in Rebellion (MAREZ) mit der Zustimmung der Juntas der Guten Regierung erhalten. Andere Juntas führen nur die Summen auf, die sie selbst direkt verwalten, ohne die Einkünfte der MAREZ einzubeziehen.

Es gibt auch beträchtliche Unterschiede in den Einkünften der JBG. In einigen Fällen liegt das daran, dass einige Juntas (wie die in Los Altos und im Grenzgebiet der Selva) ein sehr großes Gebiet abdecken. In anderen Fällen liegt es daran, weil ihr Standort der "Zivilgesellschaft" besser bekannt ist (Oventic und La Realidad), und in wieder in anderen Fällen, weil die Unterschiede in der organisatorischen Entwicklung in den einzelnen Regionen immer noch ziemlich ausgeprägt sind.

Nichtsdestotrotz, hier ist, in ungefähren Werten (und aufgerundet, weil die Compas bis auf den Centavo genau berichten), ein Teil der Angaben, die von jeder Junta, nach einem Arbeitsjahr berichtet wurden:

JBG: Roberto Barrios Jährliche Einkünfte: 1,600,00 Pesos Jährliche Ausgaben: 1,000,000 Pesos

JBG: Morelia Jährliche Einkünfte: 1,050,000 Pesos Jährliche Ausgaben: 900,000 Pesos

JBG: La Garrucha Jährliche Einkünfte: 600,000 Pesos Jährliche Ausgaben: 300,000 Pesos

JBG: Oventic Jährliche Einkünfte: 4,500,000 Pesos Jährliche Ausgaben: 3,500,000 Pesos

JBG: La Realidad Jährliche Einkünfte: 5,000,000 Pesos Jährliche Ausgaben: 4,000,000 Pesos

Was geschieht mit diesem Geld? Nun, dazu kommen wir noch. Lassen Sie mich für jetzt nur sagen, dass nichts davon zum persönlichen Nutzen gebraucht wurde.

Die persönlichen Kosten der autonomen Autoritäten, die bei der Leitung der Juntas der Guten Regierung rotieren, werden für die Tage, die sie in den Caracoles dienen, durch Beiträge aus den Dörfern gedeckt, oder mit Unterstützung der EZLN. Die durchschnittlichen Tagesausgaben (ohne die Reisekosten aus den Gemeinden zum Caracol und wieder zurück zu berücksichtigen) für ein Mitglied der Junta von La Garrucha, liegen zum Beispiel bei weniger als acht Pesos (an anderen Orten ein wenig höher). In Oventic liegen sie bei 0 Pesos, weil die Autoritäten ihre eigenen Tostadas, Bohnen und Kaffee mitbringen, wenn sie es haben (wenn nicht, dann eben Zacate Tee).

Vergleichen Sie das in Mexiko zum Beispiel mit den Einkünften des IMSS-Direktors (der daran verdient, die Errungenschaften der Mitarbeiter dieses Instituts zu demontieren), oder zum Beispiel mit dem, was ein paar Handtücher in der Präsidentenresidenz kosten, oder zum Beispiel, mit dem was für ein paar Matratzen im Haus eines von Fox’ Regierungsbeamten im Ausland bezahlt wird, oder mit dem, was ein Abgeordneter oder Senator kassiert.

Offensichtlich benötigen unsere Autoritäten keine Bodyguards, sie unterhalten keine Berater, sie kaufen auch keine neuen Autos und essen nicht in Luxusrestaurants, und sie stellen auch ihre eigene Verwandtschaft nicht auf die Lohnliste.

Oder, anders ausgedrückt, Regieren muss nicht zwangsläufig teuer sein.

Die Schulter des Geburtstagskindes

Keine Erwähnung der "Dritten Schulter" wäre vollkommen, ohne jene zu erwähnen, die — auch als das Schweigen Richtungsverlust, interne Kämpfe, Verschwinden oder die heute angesagten Gerüchte anzudeuten schien — stets aufmerksam blieben und bereit waren zu verstehen worum hier gekämpft wurde (und die Mittel und Zeit dieses Kampfes).

Dem zuzuhören was der andere sagt, und mehr noch, was er nicht sagt, ist nur möglich unter solchen, die den gleichen Pfad, und gelegentlich die gleiche Last teilen.

Und ich meine damit jene, die obwohl sie sicher wichtigere Dinge zu tun hätten, die nötige Zeit und Aufmerksamkeit finden um jene zu hören und zu sehen, die gemeinhin nicht gehört oder gesehen werden (oder nur zu "wichtigen Anlässen").

Jene die ich meine, werden in diesem September, genau wie ich, 20 Jahre alt werden. Ich erwähnte sie im ersten Teil nur flüchtig, weil sie für uns mehr als nur ein Medium sind. Sie wissen vermutlich, wenn ich damit meine: die Mitarbeiter und Herausgeber der mexikanischen Tageszeitung La Jornada.

Wie viele Männer und Frauen, die den Kampf der indigenen Völker (und so auch der Zapatisten) unterstützen, sehen und hören die "Jornaleros" die zapatistischen Gemeinden nicht weil es angesagt ist, oder die Auflage steigert. Ihr Pfad führt über bloße journalistische Tätigkeit hinaus. Er hat etwas mit dem zu tun, was einige als "Pflichtethik" bezeichnen, und zwar mit dem Wunsch nach echter und gerechter Veränderung, und nicht nach wirtschaftlicher und/oder politischer Gewinne. Ich möchte nicht unfair erscheinen, und sagen, die "Jornaleros" seien großzügig gewesen. Ganz im Gegenteil, würde ich sagen, dass sie gewissenhaft waren, und es gibt nur wenige, ganz, ganz wenige Menschen, über die man das sagen kann, und es 20 Jahre lang gewesen sind.

Ich weiß, ich bin voreilig, aber es ist fast sicher, dass an diesem Tag, ihr Geburtstag, die Jornada von Anzeigen überfüllt sein wird, die ihnen zur 20 Jahresfeier gratulieren, und es schwer sein wird Platz zu finden, für die Glückwünsche, die wir, die kleinsten ihrer Brüder und Schwestern, ihnen schicken.

Deshalb handeln wir in voraus, und an diesem eurem "Nicht- Geburtstag", senden wir euch allen eine Umarmung, nur eine, aber eine, die nur unter Brüder geteilt werden kann, und Dinge ausdrückt, die nicht in Worte gefasst werden können. Meine persönlichen guten Wünsche, sowie die Hoffnung sie eines Tages persönlich überbringen zu können (hoffentlich nicht post mortem), an jede und jeden Jornalero.

Und da "der frühe Vogel mehr Wert ist als ein Spatz in der Hand" (so geht das doch oder? Verzeihung, die Büroinkoheränz ist ansteckend), wünschen wir uns das gleiche für den Augenblick in dem die Torte angeschnitten wird, die, wie groß sie auch immer ausfallen wird, sicher niemals so groß sein kann, wie das Herz, das Sie tragen.

Kurzum, alles Gute zum Geburtstag (trinken Sie nicht zuviel, weil dann Dinge passieren, die mit Ehrlichkeit gehört und gesehen werden müssen).

Und an alle "Zivilgesellschaften", Alles Gute zum Geburtstag der Caracoles und der Juntas der Guten Regierung. Und vielen Dank für die dritte Schulter.

Vale. Salud und, wenn die Piñata Bushs Gesicht trägt, würde ich mich gerne dran versuchen.

Aus den Bergen des mexikanischen Südostens.

Subcomandante Insurgente Marcos Mexiko, August 2004. 20 und 10.

P.S. Mein Geburtstag wird sehr einfach gehalten werden. Es wird bitteres Pozol geben, und das nicht weil ich ihn so mag, sondern weil die Compas dann die Gelegenheit ergreifen sich dumm zu stellen.

 Quelle:  
  http://www.jornada.unam.mx/ 
 

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