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Romero-Tage 2010 in Hamburg

 

Indepedencias de América Latina (03.03.2010-12.04.2010)

Veranstaltungshinweis vom 16.02.2010

  Romero-Tage 2010 in HamburgTermin: Mittwoch, 03.03.2010 bis Montag, 12.04.2010

Veranstaltungsübersicht: alle Veranstaltungen

Vor 200 Jahren begann in Mexiko der Unabhängigkeitskampf von der spanischen Kolonialherrschaft. Doch bis heute nutzen Institutionen und Personen (national und international) die politischen und wirtschaftlichen Strukturen, um die Bevölkerung Lateinamerikas in Abhängigkeit zu halten. Der Kampf dagegen setzt sich auch nach 200 Jahren fort. Oscar A. Romero, Erzbischof aus El Salvador, trat für die Rechte der armen Bevölkerung ein und musste sein Engagement mit dem Leben bezahlen. Am 24. 3. 1980 wurde er während eines Gottesdienstes erschossen.

Romero ist längst eine Symbolfigur des Widerstandes und der Hoffnung in Lateinamerika geworden. Wie er kämpfen heute soziale, politische und christliche Bewegungen für Gerechtigkeit in Lateinamerika. Sie tun dies unter dem Vorzeichen einer internationalen Wirtschaftskrise und unter unabhängigen und formal demokratischen, nationalen Regierungen, von denen einige repressiv sind, andere jedoch mit hoffnungsvollen Neuerungen begonnen haben.

Auch in diesem Jahr nehmen verschiedene Hamburger Solidaritätsgruppen und kirchliche Einrichtungen den Jahrestag der Ermordung von Oscar Romero zum Anlass, um über die Situation in verschiedenen lateinamerikanischen Ländern zu informieren und Initiativen dort vorzustellen, die sich für ein freies und gerechtes Lateinamerika einsetzen. Neben Vorträgen mit Gästen vermitteln ein Theaterworkshop, eine Hafenrundfahrt, eine Ausstellung, Gottesdienste, Konzerte sowie eine Filmreihe interessante und ermutigende Einblicke in die lateinamerikanische Realität.

Zum 30. Todestag Oscar Romeros zeigen wir noch einmal den beeindruckenden Spielfilm ’Romero’ über sein Leben und Wirken. Die anderen Spiel- und Dokumentarfilme aus oder über Argentinien, Uruguay, Mexiko, El Salvador, Guatemala und Kuba behandeln auf unterschiedlichste Art die Lebensbedingungen in diesen Ländern und zeigen, wie Menschen versuchen, aus ihren Abhängigkeitsverhältnissen herauszukommen, um ein selbstbestimmtes Leben führen zu können.

Vorträge · Filme · Diskussionen · Theater · Konzerte · Gottesdienste

Die einzelnen Veranstaltungen der Romero-Tage 2010 in Hamburg:

Sa 13.03.-Sa 27.3. Ausstellung zu Elisabeth Käsemann

So 14.03. Ausstellungseröffnung Elisabeth Käsemann

Di 16.03. Film: "...dass du 2 Tage schweigst unter der Folter«

Mi 17.03. Info-Veranstaltung: Argentinien und Deutschland

Di 02.03. Vortrag: Honduras − ein Putsch und seine Folgen

Do 04.03. Theater/Workshop: Regenbogen in der Morgendämmerung

So 07.03. Info-Veranstaltung: Nachhaltige Waldnutzung durch Sammelwirtschaft

Fr 12.03. Vortrag: Nichts gelernt aus den Erfahrungen in Kolumbien?

So 21.03. Gedenkgottesdienst zum 30. Todestag von Oscar Romero

Di 23.03. Vortrag: Von Drogen und anderen Abhängigkeiten

Mi 24.03. Konzert/Lesung: »Ich komme und biete mein Herz an«

Sa 27.03. »Meer-Bananen-Republiken« - Hafenrundfahrt

Sa 27.03. Hommage: Mercedes Sosa: Lieder zur Befreiung

So 28.03. Gottesdienst: Das Erbe von Oscar Romero

Mi 24.03. Film: Romero

Do 01.04. Film: El baño del papa − Das große Geschäft

Mi 07.04. Film: Die Spur der Reifen

Do 08.04. Film: Sueños cubanos. Kubanische Träume

Fr 09.04. Film: Auf halbem Weg zum Himmel

Mo 12.04. Film: El ultimo applauso. Der letzte Applaus

Romero-Tage 2010 gefördert von: Nordelbisches Missionszentrum, Erzbistum Hamburg, Katholischer Fonds, Norddeutsche Stiftung für Umwelt und Entwicklung, Evangelischer Entwicklungsdienst − Bildungsstelle Nord, InWent gGmbH

Flyer als PDF


Sa, 13.03.2010 · Sa, 27.03.2010

Ausstellung mit Begleitprogramm
»Elisabeth Käsemann − Ein Leben in Solidarität mit Lateinamerika«

Die 30-jährige Elisabeth Käsemann aus Tübingen wurde als eine von 30.000 weiteren Menschen von Sicherheitskräften in Argentinien 1977 verschleppt, gefoltert und »verschwunden«- im Widerstand gegen das Militärregime hatte sie gefährdeten Personen zur Flucht ins Ausland verholfen.
Die Ausstellung handelt von Elisabeths Leben und den Umständen ihres grausamen Todes, aber auch von der Untätigkeit der damaligen Bundesregierung, Hilfestellung zur Rettung eigener Staatsangehöriger zu leisten. Der Tod Elisabeths sowie der anderen deutschstämmigen Opfer der argentinischen Diktatur sind trauriger Beleg dafür, dass der Einsatz für Menschenleben von politischen und wirtschaftlichen Interessen abhängig gemacht wurde.
Ort: Hauptkirche St. Petri, Mönckebergstr.
(täglich tagsüber geöffnet)
Veranstalter: peace brigades international – pbi-Deutschland
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So, 14.03.2010 • 11.30 Uhr nach dem Gottesdienst

Ausstellungseröffnung mit Luis Alvarez (Rezitation/Saxophon)

Ort: Hauptkirche St. Petri, Mönckebergstr.
(täglich tagsüber geöffnet)


Di, 16.03.2010 · 19 Uhr

Film und Gespräch (s. auch Filmprogramm)
»… dass du 2 Tage schweigst unter der Folter«
Elisabeth Käsemann - ein deutsches Schicksal

Eine bewegende Dokumentation
(D., 1991, Regie Frieder Wagner und Oswaldo Bayer)
Zu Gast: Annette Fingscheidt (Koalition gegen Straflosigkeit)
Ort: Metropolis Kino, Steindamm 54
Eintritt: 6 Euro, erm. 4 Euro


Mi, 17.03.2010 · 19 Uhr

Informationsveranstaltung
Argentinien und Deutschland: Abhängigkeiten – Aufklärungen − Anklagen

Mit Annette Fingscheidt (Koalition gegen Straflosigkeit)

Dass seit 2006 in Argentinien eine strafrechtliche Verfolgung der Verantwortlichen der Diktaturverbrechen durchgeführt wird, ist der beharrlichen Arbeit argentinischer Initiativen und der »Koalition gegen Straflosigkeit« in Nürnberg zu verdanken − ein langer und schwieriger Prozess mit vielen Rückschlägen, der in vieler Hinsicht aber auch beispielhaft für Europa sein kann. Elisabeth Käsemanns Fall ist im Dezember 2009 vor ein argentinisches Gericht gekommen; das Urteil wird erwartet. In Deutschland ist dies nicht erreicht worden.

Annette Fingscheidt, engagierte Kennerin der Thematik um das Verbrechen des »Verschwindenlassens« und langjährige Mitarbeiterin der »Koalition gegen Straflosigkeit« berichtet über Fortschritte und Widerstände auf dem mühevollen Weg bis heute.

Ort: Gemeindehaus der Hauptkirche St.Petri
Bei der St. Petri Kirche 3
Eintritt: 3 Euro
Veranstalter: peace brigades international in Kooperation mit der Hauptkirche St. Petri und der Koalition gegen Straflosigkeit


Di, 02.03.2010 · 19.30 Uhr

Vortrag und Diskussion
Honduras − ein Putsch und seine Folgen

Mit Bertha Oliva de Nativí (Menschenrechtsorganisation COFADEH) und Erika Harzer (Journalistin)

Massive Verletzungen der Menschenrechte, ökonomisches Desaster und Erstarken einer organisierten Opposition - Begleiterscheinungen des Putsches gegen die Regierung Zelaya, inzwischen legalisiert durch eine fragwürdige Wahl. Wie kam es zu diesem Putsch? Welche Rolle spielt die USA? Wie verhalten sich die in Honduras tätigen deutschen Stiftungen? Gibt es einen Ausweg für dieses bitterarme Land?

Wir diskutieren mit Bertha Oliva de Nativí, Leiterin der Menschenrechtsorganisation COFADEH, und Erika Harzer, Journalistin und Kennerin des Landes.
Ort: Ev. Hochschule im Rauhen Haus

Horner Weg 170
Eintritt: 3 Euro

Veranstalter: KIOS und Amnesty International, Zentralamerika-Koordination


Do, 04.03.2010 · 19 Uhr

Solotheater (Erstaufführung) und Workshop
Regenbogen in der Morgendämmerung

Mit Haron Sanchez (Autor, Schauspieler und Theaterpädagoge)
Haron Sanchez, Autor, Schauspieler und Theaterpädagoge arbeitete viele Jahre im Jugendnetzwerk »red juvenil« in Medellin, Kolumbien mit Jugendlichen, um sie durch Stärkung ihres Selbstbewusstseins und ihrer Unabhängigkeit zu befähigen, sich der sie umgebenden und bedrohenden Gewalt und der Zwangsrekrutierung zu widersetzen. In seinem gerade entstandenen Werk führt er uns auf poetische Weise "...auf den Weg der Hoffnung und der Freude, die Mut machen gegen die Angst…"
Anschließend Möglichkeit zum Gespräch und zum Workshop in der Methodik des »Theaters der Unterdrückten«.
Spanisch mit Übersetzung
Ort: Helene Lange Gymnasium
Bogenstr. 32
Eintritt: 8 Euro, erm. 5 Euro, SchülerInnen frei

Veranstalter: peace brigades international- pbi - mit Brot für die Welt und Helene Lange Gymnasium


So, 07.03.2010 · 11.00 Uhr

Informations-Matinée
Nachhaltige Waldnutzung durch Sammelwirtschaft

Mit Maria do Rosário Soares Costa Ferreira (Bewegung der Babaçunuss-Sammlerinnen, Brasilien)

Etwa 400.000 Menschen im Nordosten Brasiliens leben von der Arbeit der Sammlerinnen von Babaçunüssen und der nachfolgenden Herstellung von Ölen, Nahrungsmitteln, Seifen. Die Frauen sorgen für den Lebensunterhalt ihrer Familien und für die nachhaltige Nutzung der Wälder und Flüsse Amazoniens. Die Palmenwälder schützen die Böden und sind Bestandteil der Flora des Amazonasgebietes. Die Sammlerinnen setzen dem Vordringen von Agrobusiness, Zerstörung und Monokulturen Widerstand entgegen.

Ein kleines Mittagessen und Getränke zur Matinée.

Ort : Kulturladen St. Georg
Alexanderstrasse 16
(U1, Lohmühlenstrasse)
Eintritt frei (Spenden sind willkommen)
Veranstalter : FIAN – FoodFirst-Informations- und Aktionsnetzwerk, Gruppe Hamburg, und die Aktionsgemeinschaft Solidarische Welt e.V., (ASW) Berlin


Fr, 12.03.2010 · 19.30 Uhr

Vortrag und Diskussion
Nichts gelernt aus den Erfahrungen in Kolumbien?

Der Drogenkrieg der USA in Mexiko

Mit Martin Schwarzbach (Politologe)
Kolumbien und Mexiko gehören zu den gewalttätigsten Ländern Lateinamerikas. Als Hauptproduzenten von Kokain bzw. als das wichtigste Transitland Richtung USA sind sie auch die hauptsächlichen Empfänger US-amerikanischer Militärhilfe in Lateinamerika. Martin Schwarzbach, Politologe, zeigt in seinem Vortrag auf, wie dieser rein militärische Ansatz, anstatt zur Problemlösung beizutragen, die bewaffneten Konflikte verschärft. Es werden Alternativen diskutiert und analysiert, ob von der Regierung Obama ein Strategiewechsel zu erwarten ist.

Ort: Ev. Hochschule im Rauhen Haus
Horner Weg 170
Eintritt: 3 Euro
Veranstalter: Initiative Mexiko


So, 21.03.2010 · 11.30 Uhr

Gottesdienst
Gedenkgottesdienst zum 30. Todestag von Oskar Romero

Als Gast wird der luth. Pastor und Journalist Rafael Menjívar aus El Salvador am Gottesdienst teilnehmen. In diesem Gedenkgottesdienst wird auch der Menschen gedacht, die sich heute weltweit unter Gefahr für Leib und Leben für Gerechtigkeit und Menschenrechte einsetzen.

Ort: Kl. Michaeliskirche
Michaelisstraße 5
(S1/S3 Stadthausbrücke)
Veranstalter: Pfarrgemeinde St. Ansgar und Fachstelle Weltkirche/missio (Erzbistum Hamburg)


Di, 23.03.2010 · 19.30 Uhr

Vortrag und Diskussion
Von Drogen und anderen Abhängigkeiten

Mit Wolf-Dieter Vogel (Journalist)
Fast Hundert Jahre Armut, Gewalt, Korruption, Machismus und kulturelle Traditionen bilden den Hintergrund für das Treiben der Narcos, mexikanischer Drogenhändler. Gegen die perspektivlose Zukunft in den meisten Regionen Mexikos bietet die Drogenmafia einen für viele attraktiven Gegenentwurf: Anerkennung, Macht, Einkommen. Tausende von Kleinbauern pflanzen Marihuana statt Mais an, weil sie dafür das Vielfache des Mais-Kilopreises erzielen, Jugendliche werden Drogenkuriere in Ermangelung von Ausbildungsplätzen, lokale Politiker nehmen gern die Unterstützung der Narcos in Kauf, um sich ein gutes Leben und dem Dorf soziale Mindeststandards zu sichern.
Wolf-Dieter Vogel arbeitete sechs Jahre als Journalist in Mexiko-Stadt u.a. für den Nachrichtenpool Lateinamerika.
Ort: Werkstatt 3
Nernstweg 34
Eintritt: 3 Euro
Veranstalter: zapapres e.V.


Mi, 24.03.2010 · 20 Uhr

Konzert-Lesung zum Todestag von Oscar Romero
»Ich komme und biete mein Herz an«

Texte und Lieder aus Lateinamerika
Gesang und Klavier: Bärbel Fünfsinn (voc), Martin Gawrich (piano)
Texte: P. Friedrich Brandi-Hinrichs (Friedenskirche)
Zum Todestag von Oscar Romero werden Texte und Lieder aus Lateinamerika präsentiert, die Menschen wie Romero zum Widerstand und zum Engagement ermutigen. »Wer sagt denn, alles sei verloren? Ich komme und biete mein Herz an«, so formuliert es ein Lied aus Argentinien. Die Leidenschaft für das Leben, die Freude an allem, was gelingt, und der Schmerz über Unrecht und Ausbeutung sind die Stoffe, aus denen die vorgestellten Gedichte und Lieder geformt sind.
Ort: Friedenskirche Altona
Otzenstraße
Eintritt: 8 Euro, erm. 5 Euro
VeranstalterInnen: Kirchengemeinde Altona-Ost und Lateinamerikareferat des Nordelbischen Missionszentrums (NMZ)


27.03.2010 · 15 Uhr

Hafenrundfahrt
»Meer-Bananen-Republiken«

Literarisch-politisch-musikalischer Banana Boat Trip durch den Hamburger Hafen

Texte und Musik auf einer Barkasse rund um Anbau, Handel und Kulturgeschichte der gelben Frucht. In Szene gesetzt und präsentiert von der Hafengruppe Hamburg. Mit »an Bord«: Miguel Angel Asturias, Gabriel Garcia Marquez, Eduardo Galeano, John Dos Passos, Harry Belafonte u.v.m

Es geht um Dollarbananen, »Deutsche Kamerunbananen«, Vereinigungsbananen und andere krumme Früchte. Vom Baumwall führt die Tour zum Nikolaifleet und durch den Zollkanal vorbei am Fruchthof und den ehemaligen Markthallen am Deichtor zum Grossmarkt Hamburg. Von dort geht es weiter in den Freihafen und zum Fruchtterminal der HHLA, wo jährlich ca. 600.000 t Bananen umgeschlagen werden.

Ort: Anleger Vorsetzen
City-Sporthafen, U Baumwall, Ausgang Überseebrücke
Kosten: 9 Euro, erm. 8 Euro
Veranstalter: Hafengruppe Hamburg


Sa, 27.03.2010 · 19 Uhr

Konzert
Mercedes Sosa: Lieder zur Befreiung

Mit Duo Contraviento (Isabel Lipthay/Chile & Martin Firgau/Deutschland)

Mercedes Sosa, zärtlich »La Negra« genannt, wurde ab den 70er Jahren zu einem der wichtigsten Widerstandsymbole des lateinamerikanischen Liedes. Ihre mächtige Stimme und Entschiedenheit wendeten sich stets gegen Diktaturen und Unterdrückung. Sie ist am 4.10.09 im Alter von74 Jahren gestorben.
Contraviento (Isabel Lipthay/Chile & Martin Firgau/Deutschland) wird an diesem Abend »La Negra« und ihr Lebenswerk mit einer Mischung aus Liedern, Geschichten und kurzen Filmen in Erinnerung rufen.

Ort: Haus Drei
Hospitalstraße 107
Eintritt: 8 Euro, erm. 5 Euro
Veranstalter: Initiative Mexiko und Haus Drei


So, 28.03.2010 · 10 Uhr

Gottesdienst
Das Erbe von Oscar Romero

In El Salvador wird in diesen Märztagen in vielfältigen Veranstaltungen an den bekanntesten »Helden und Märtyer« des Landes, Erzbischof Oscar Romero, gedacht. 30 Jahre nach seiner Ermordung gilt Romero weiterhin als Vorbild für mutiges und selbstloses Engagement. Selbst der seit einem Jahr amtierende Präsident Funes versteht sich als sein Nachfolger, ebenso wie die lutherische salvadorenische Kirche im Land. Mit dem luth. Pastor und Journalisten Rafael Menjívar feiern wir diesen Gedenkgottesdienst, in dem besonders an die Menschen gedacht wird, die sich heute in El Salvador für Gerechtigkeit einsetzen.
Im Anschluss an den Gottesdienst gibt es die Möglichkeit zum Gespräch mit Rafael Menjívar bei einem Imbiss.
Ort: Apostelkirche Eimsbüttel
Bei der Apostelkirche

(U-Bahn Osterstraße)

Veranstalter: Ev.-Luth. Kirchengemeinden Eimsbüttel und Lateinamerikareferat des Nordelbischen Missionszentrums (NMZ)

weitere Infos zu den Romero-Filmtagen

 Quelle:  
  http://www.romerotage.de/veranstaltungen.html 
 

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