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Unterschriftensammlung gegen Waffenlieferungen nach Mexiko
 Briefen an Obama und Merkel
Initiative Mexiko vom 21.08.2011

  Mexiko befindet sich in einem kriegsähnlichen Zustand. Der massive Militäreinsatz von Präsident Calderón gegen das »organisierte Verbrechen« trägt zu dem fürchterlichen Blutvergießen bei, die Kartelle expandieren unbehindert zu transnationalen Konzernen. Mexiko ist auf dem Wege zu einer Mafiokratie.

Der immense Drogenkonsum in den USA und der Import von Waffen nach Mexiko sind neben Armut und Unterbeschäftigung in Mexiko selbst Hauptfaktoren des Desasters. Es ist unerhört, dass die Bundesrepublik ihren Export von Waffen in dieser Situation erheblich gesteigert hat und damit gegen die Richtlinien des Rüstungsexports verstößt, die Lieferungen in »bewaffnete interne Auseinandersetzungen« und »zur inneren Repression« untersagen.

Wir bitten euch um Unterstützung der Aktion »Keine Waffen mehr nach Mexiko«, die wir gestern beim Methfesselfest in Hamburg begonnen haben.

Natürlich hegen wir nicht die Illusion, dass Obama und Merkel sich um unsere Briefe kümmern werden, aber wir sollten die Verantwortlichen nicht aus der Verantwortung entlassen.

Harald
Initiative Mexiko

Die Unterschriftenaktion ist bereits abgelaufen und kann nicht mehr online ausgefüllt werden. Sie wird hier nur noch textlich dokumentiert. UAs verfallen automatisch nach 6 Wochen, manchmal gibt es aber auch ein individuell definiertes Ende der UA.

 Zum Auflisten der bisherigen Unterzeichner hier klicken!

Bisher haben 104 Person(en) diese Eilaktion unterzeichnet.
Folgende Unterzeichner erlaubten, dass Ihr Namen (usw.) hier erscheint:

Vorname Name Organisation Ort Land 
Peter Clausing  Wilhelmshorst Deutschland 
Karsten Donat  Bremen Deutschland 
Christoph Podstawa  Lübeck Deutschland 
Charlotte Steinweg  Bonn Deutschland 
Vera Weinzettl Mexiko-Plattform Vienna Austria 
Daniel Tapia Ökumenisches Büro für Frieden und Gerechtigkeit e.V. München Bayern 
Anne Schmidt  hamburg deutschland 
Carola Kühne  Berlin Deutschland 
Frank Lehmann  Bremen Deutschland 
Achim Wiegand  Hamburg Deutschland 
Jens Peters  Hamburg Deutschland 
Michael Grumbach  Freiberg Deutschland 
Dorothee Donath  München Deutschland 
Berit Hannappel  Freiburg Deutschland 
Nicoletta Geiersbach  Beetzendorf Deutschland 
nancy bravo  hamburgo deutschland 
Maria Schlager Contra Viento St. Pölten Österreich 
Hauke Lorenz Amnesty International Hamburg Deutschland 
Klaus Kabey  Groß Umstadt Deutschland 
Peter Behrendt  Freiburg Deutschland 
Sabine Ott  Bonn Deutschland 
Carl Hermann Suppe  Eschborn Deutschland 
Reinhold Reither  St. Pölten Österreich 
Sergio Randi  Buenos Aires Argentina 
Prof. Dr. Horst Pietschmann Uni HH, Historisches Seminar Köln NRW 
Fabian Flues  Wuppertal Deutschland 
Anna-Lena Schulz  Berlin Deutschland 
Janika Herz  Mainz Deutschland 
Johannes Plotzki  Ammersbek Deutschland 
Christiane Rady Carea e.V. Berlin Deutschland 
Johannes Schwäbl  Workerszell BRD 
petra rodriguez pedraza carea herdecke deutschland 
Verena Seuffert  Kleinwallstadt Deutschland 
Gruppe B.A.S.T.A.  Münster Alemania 
Frauke Petersen  Berlin Deutschland 
Vazquez Morelia Red global por la paz en Mexico-Alemania Geesthacht Deutschland 
sebastian schafer Peace Watch Switzerland schmitten schweiz 
Patricia Mellmann  Dresden Deutschland 
Angelika Schaffrath Rosario  Berlin Deutschland 
Grodecz Alfredo Ramirez Ogando Sextainternacional Wuppertal Deutschland 
Uta Schult  Dresden Deutschland 
Thomas Haug emanzipart Schopfheim Alemania 
Ana Gabriela Valladares  Hamburg Germany 
Severin Meier  München Deutschland 

Übersetzung

Sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin,

Mexiko ertrinkt in einem Meer von Blut!

Der Feldzug des Präsidenten Calderón gegen die Drogenkartelle ist zu einem Krieg gegen die eigene Bevölkerung ausgeartet.

Die Militarisierung des Landes hat zu den mehr als 35 000 Morden und zahllosen weiteren Menschenrechtsverletzungen beigetragen.

Es ist unverantwortlich, dass die Bundesregierung angesichts dieser Situation die Kriegswaffenexporte an Mexiko seit 2006 erheblich gesteigert hat.
Das widerspricht auch den Rüstungsexportrichtlinien, die Waffenlieferungen im Falle „bewaffneter interner Auseinandersetzungen“ und „innerer Repression“ verbieten.

Unverantwortlich ist es auch, ein Sicherheitsabkommen anzubieten, das die mexikanische Militär- und Polizeistrategie legitimiert und auf der Basis „gemeinsamer Wertvorstellungen“ unterstützt.

Wir fordern Sie deshalb auf, Frau Bundeskanzlerin,

- sämtliche Waffenlieferungen an Mexiko zu unterbinden,

- sich für eine nichtmilitärische Lösung des Drogenproblems einzusetzen,

- Maßnahmen gegen den Kapitalfluss der international operierenden kriminellen
Organisationen zu treffen,

- keine Kooperation mit korrupten Staatsgewalten einzugehen,

- die Umwandlung Mexikos in einen Rechtsstaat zu unterstützen.

Hochachtungsvoll

im Namen der unterzeichneten Personen


Mr. President,

Mexiko ertrinkt in einem Meer von Blut!

Seit Präsident Calderón im Jahr 2006 den sogenannten "Krieg gegen das organisierte Verbrechen" eröffnete, wurden mehr als 35 000 Menschen umgebracht.

Der immense Drogenkonsum in Ihrem Land nährt die Drogenkartelle.

Im Gegenzug sind die Vereinigten Staaten ihr Hauptwaffenlieferant.

Das macht die USA mitverantwortlich für das Desaster in ihrem Nachbarland,
für die dortige Herrschaft von Korruption und Gewalt.

Wir fordern Sie deshalb auf

- Unterbinden Sie die legalen und illegalen Waffenlieferungen nach Mexiko!
- Unterbinden Sie den Geldfluss der kriminellen Organisationen!
- Sorgen sie für eine nicht-militärische Lösung des Drogenproblems!

Im Namen der unterzeichneten Personen

 Quelle:  
  http://www.ini-mex.org 
 

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