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Aktion anlässlich des Frauentages zu den Frauenmorden in Ciudad Juárez
Initiative Mexiko vom 03.08.2011

  Diese Eilaktion läuft bereits am Montag, den 14.03.2011 ab. Also schnell handeln!

Wir trauern und gedenken mit Empörung der vor kurzem begangenen Morde an Marisela Escobedo Ortiz (am 16. Dezember 2010) und an Susana Chávez (am 6. Januar 2011) und der Beseitigung von 5 Mitgliedern der Familie Reyes Salazar innerhalb eines Jahres (von Josefina am 3. Januar 2010, von Rubén am 18. August 2010, von Maria Magdalena, Elías und Luisa Ornela im Februar 2011). Der Gipfel der Grausamkeit ist, dass die Personen, die gegen die Verbrechen protestierten, ebenfalls umgebracht worden sind. In der Mehrzahl der Fälle wurde keine wirksame Untersuchung durchgeführt, und die Aggressionen gehen weiter.

Update 14.01.2011, 17:18 Uhr: Eine Anwältin aus Ciudad Juárez, die sich auf einer Vortragsreise durch Deutschland befindet, berichtete dieser Tage, dass weitere 30 Angehörige der Familie Reyes die Stadt inzwischen verlassen haben.

Weitere Informationen siehe auch unter:
http://www.chiapas.eu/news.php?id=5767

Die Unterschriftenaktion ist bereits abgelaufen und kann nicht mehr online ausgefüllt werden. Sie wird hier nur noch textlich dokumentiert. UAs verfallen automatisch nach 6 Wochen, manchmal gibt es aber auch ein individuell definiertes Ende der UA.

 Zum Auflisten der bisherigen Unterzeichner hier klicken!

Bisher haben 83 Person(en) diese Eilaktion unterzeichnet.
Folgende Unterzeichner erlaubten, dass Ihr Namen (usw.) hier erscheint:


Übersetzung

Sehr geehrter Herr Präsident Calderón,

wir, die unterzeichneten Organisationen und Personen, bringen unsere große Betroffenheit über die fehlende Achtung des menschlichen Lebens, die Verletzung elementarer Menschenrechte und die Straflosigkeit zum Ausdruck, die in Mexiko an der Tagesordnung sind.

Heute, am Internationalen Frauentag, klagen wir insbesondere die Frauenmorde an, die nicht nur im Bundesstaat Chihuahua seit Jahren begangen werden, sondern auch in vielen anderen Teilen des Landes. Anscheinend hat sich Ihre Regierung an das tägliche Blutvergießen gewöhnt, aber – mit Worten der Bibel – das Blut schreit zum Himmel.

Wir trauern und gedenken mit Empörung der vor kurzem begangenen Morde an Marisela Escobedo Ortiz (am 16. Dezember 2010) und an Susana Chávez (am 6. Januar 2011) und der Beseitigung von 5 Mitgliedern der Familie Reyes Salazar innerhalb eines Jahres (von Josefina am 3. Januar 2010, von Rubén am 18. August 2010, von Maria Magdalena, Elías und Luisa Ornela im Februar 2011). Der Gipfel der Grausamkeit ist, dass die Personen, die gegen die Verbrechen protestierten, ebenfalls umgebracht worden sind. In der Mehrzahl der Fälle wurde keine wirksame Untersuchung durchgeführt, und die Aggressionen gehen weiter.

Unter Berufung auf die internationalen Menschenrechtsabkommen, die Mexiko unterzeichnet und ratifiziert hat, und auf das Urteil des Interamerikanischen Gerichtshofs für Menschenrecht vom 16. November 2009 fordern wir

- dass die Behörden den Staat der Gewalt und Straflosigkeit in einen Rechtsstaat umwandeln

- dass die Beschlüsse des Interamerikanischen Gerichtshofs für Menschenrechte zum Fall Campo Algodonero ( Baumwollfeld) verwirklicht werden

- dass die Gewaltakte gründlich untersucht und die Schuldigen vor Gericht gestellt werden

- dass die Menschenrechtsverteidiger, insbesondere die Mitglieder von Justitia para Nuestras Hijas (Gerechtigkeit für unsere Töchter) und von CEDEHM, einen wirksamen Schutz erhalten.

Hochachtungsvoll


Kopien an:

Lic. José Francisco Blake Mora, Secretario de Gobernación.
Dr. José Antonio Guevara Bermúdez, Titular de la Unidad para la Promoción y Defensa de los Derechos Humanos SEGOB.
Navanethem Pillay, Alta Comisionada de las Naciones Unidas para los Derechos Humanos
Margaret Sekaggya, Representante Especial del Secretario-General sobre la situación de los defensores de derechos humanos.
Javier Esteban Hernández Valencia, Representante en México de la oficina del Alto Comisionado de las Naciones Unidas para los Derechos Humanos.
Sr. Santiago Cantón, Secretario Ejecutivo de la Comisión Interamericana de Derechos Humanos
Dr. Raúl Plascencia Villanueva, Presidente de la Comisión Nacional de Derechos Humanos.
Lic. Cesar Horacio Duarte Jaquez, Gobernador del Estado de Chihuahua.
Lic. Carlos Manuel Salas, Fiscal General del Estado de Chihuahua
Lic. Jorge González Nicolás, Fiscal adjunto

 Quelle:  
  http://www.ini-mex.org 
 

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